Sonntag, 15. Januar 2017

NWO-TeamSpeak-Stammtisch am Freitag, 20.1.2017, ab 20 Uhr

Hallo zusammen!

Am Freitag, 20.1.2017, ab 20 Uhr gibt es einen öffentlichen TeamSpeak-Stammtisch der NWO! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Und ich spreche hier besonders diejenigen meiner Leser an, die noch nie beim TS dabei waren. Hier mal eine Anleitung! Es wird Zeit ;-)

Worum geht es? Alles ;-) SmallTalk zum Kennenlernen, aktuelle Themen (sowie es die derzeit in der Spinnerszene überhaupt gibt), zukünftige Projekte, beantworten von Fragen...

TS-Server: "nwo-forum.com"

Machen wir es doch gleich für die Zukunft fix:

Ab jetzt jeden 3. Freitag im Monat ab 20 Uhr NWO-TS-Stammtisch !


Ich freue mich auf Euch!
NDR

P.S.:
Udo Ulfkotte ist gestorben. Das war der Pseudo-Journalist mit den Hetz-Texten, über die ich schon mal berichtete.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Dampfgeschichten - Das Fürstentum Germania stellt sich vor

Der hier immer beliebter werdende Kanal "Dampfgeschichten" hatte gestern das Thema "Raus aus dem System". Es ging also um Aussteiger. Und was fällt uns dazu in unserer Ecke als erstes ein? Richtig, das seelige Fürstentum. Das durfte in so einer Sendung nicht fehlen. Wie immer, wenn ich bei Dampfgeschichten auftauche, ergaben sich sehr konstruktive Gespräche ;-)

Wenn das Video nicht an der richtigen Stelle [1:01:46] startet, benutzt diesen Link.


Später kommen noch Curd Schumacher und ReichHop (ab [1:25:10]) dazu. Ich bin dann auch nochmal als Niederrheiner drin.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Dampfgeschichten - Auftritt als Fake-Reichsbürger - Reaktionen

Nicht viel los diese Woche in unserer Ecke des Internets. Irgendwie steckt uns allen noch die Silvester-Feier in den Knochen, habe ich den Eindruck. Ich bin auch ein wenig uninspiriert gerade, also melke ich mal 'nen alten Beitrag mit möglichst wenig Aufwand ;-)

Öfter mal eine gute Tat tun wäre ein schöner Vorsatz für 2017 gewesen, wenn man dran gedacht hätte... Der Niederrheiner macht es vor: Ich habe Marno vom Dampfgeschichten-Kanal mit meiner lustigen Comedy-Einlage ein wenig Freude in seinen tristen Youtube-Alltag gezaubert. Hier seine ersten Reaktionen:




Was anderes:
@drx, Chaos: War nicht meine Idee...Hab nur als unabhängiger Beobachter unterschrieben ;-)


...man beachte ab [1:50] meinen Titan-Bolt-Action-Stift!

Freitag, 30. Dezember 2016

NWO-Treff Dezember 2016

Es gab - unmittelbar nach Weihnachten - wieder einen geheimen NWO-Außendienst-Termin! Von hoher Hand angeordnet machte sich eine Elitegruppe von NWO-Agenten auf zu einer schwierigen Mission. Dazu kann ich hier allerdings nichts weiter berichten, da geheim. Verbunden wurde das Ganze aber mit einer Art NWO-Urlaub. Dabei waren:
  • Mark USP
  • Ketwurst
  • ReichHop
  • Flugscheibenkonstruktör
  • NDR

Tag 1

Im Rahmen der Reihe "Youtube-Stars privat" hatten wir im April Mario-Heinz Romanowski in Berlin-Spandau besucht, diesmal ging es zu Curd Schumacher an geheimem Ort:

Der Gastgeber wirkt entspannt

Danach Abendessen mit standesgemäßer Auswahl:

Bitte etwas von allem ;-)


Vorbei am NWO-Hauptquartier:

Die Eindrucksvolle Fassade des NWO-HQ

Zum Abschluß noch "Saufen für die NWO" als Team-Building-Maßnahme (kein Bild).

Tag 2

Am nächsten Vormittag: Frühstück!

Spesen nur abrechenbar mit den korrekten Dienstnamen


NWO-Filmstudios

Weltraumsimulationshalle


Auf zur Kugelsimulation der Erde! Wie macht die NWO das? Einfach die Luftaufnahmen der flachen Erde auf eine Kugel projizieren. Fertig! Die Bilder werden dann in unserem Auftrag von NASA und ESA verteilt! Perfide!
Die simulierte "Erdkugel"

Gemeinsamer Test, ob die Currywurst den vorgeschriebenen Mindest-Phosphatgehalt aufweist:

Die Originale

Ich hoffe, wir sehen uns alle im März zum nächsten Usertreff. Wo der stattfindet? Geheim ;-)

Bildkomposition: Warsteiner vor Ruhrtal

Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten und Ausblick 2017!


Liebe NWO-Gemeinde,


was gab es Berichtenswertes in den letzten Monaten?

Eine wirklich tolle Sache mit Zukunftspotential ist unsere interne Facebook-Gruppe: Ich habe einfach mal die Leute, die ich aus diesem Blog, dem SSL, thematisch nahe stehenden GooglePlus-Gruppen sowie allgemein aus der Szene kenne, dort reingepackt. Und mittlerweile sind auch tatsächlich alle Personen, die ich als wichtig ansehe und die bei Facebook aktiv sind, dort drin. Inklusive ein paar Promis aus unserer Ecke. Wer dort rein will: Das geht nur über persönliche Einladung! Ihr müsst also den Leuten bekannt sein und vertrauenswürdig erscheinen, dann kann man darüber reden.

Womit wir zum Thema öffentliche User-Interaktion kämen: Und die ist ja bei Blogs allgemein in den Keller gegangen. Und man muss es mal klar sehen: Es ist einfach klasse, wenn ich bei Facebook jedesmal eine Benachrichtigung bekommen kann, wenn einer meiner Freunde irgendwo einen Kommentar schreibt oder wenn in einer von mir abonnierten Gruppen jemand einen Kommentar gepostet hat!

Anders bei einem Blog: Da schreibt Person A einen Kommentar und Person B muss zu einem zufälligen späteren Zeitpunkt zufällig auf den gleichen Blog kommen, um diesen zu sehen. Das ist halt schon altertümlich!

Darum habe ich mir mit anderen Bloggern aus unserem Bereich überlegt, dass wir 2017 eine öffentliche Facebook-Seite einrichten wollen, welche unsere Blogartikel verlinkt und auf denen man dazu kommentieren kann. Was für ein Potential darin steckt, zeigen die mittlerweile fast 90.000 likes bei der FB-Seite des Goldenen Aluhuts!

Aber jetzt gibt es für uns erst mal ein paar geruhsame Weihnachtsfeiertage. Füße hochlegen und es sich gut gehen lassen!

Weihnachtliche Grüße,
Niederrheiner/NDR

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Dampfgeschichten - Auftritt als Fake-Reichsbürger

Lusti hatte einen Hangout zum Thema "Reichsbürger" entdeckt, und zwar auf einem uns bisher unbekannten Kanal mit dem Namen "Dampfgeschichten". Eigentlich langweilt die Reichsbürger-Ideologie mittlerweile - es kommen halt immer die gleichen, längst entkräfteten Argumente. Allerdings wurde diesmal der Link, um beim Hangout mit zu diskutieren, einfach so öffentlich in die Videobeschreibung gepostet. "Da klickst Du doch mal drauf", dachte ich mir...

Der Moderator dort kannte die üblichen Reichsbüger-Argumente und deren Entkräftung. Da gab es nichts mehr für mich zu tun. Um die Sache ein wenig spannender zu machen, habe ich mir dann spontan überlegt, spaßeshalber einfach mal selber den Reichsbürger zu geben. Und dann natürlich nicht den Standard-Reichi, sondern einen Gläubigen des Neuschwabenland-Mythos. Wie sich herausstellte, war dieser den Anwesenden noch völlig unbekannt - klasse! Denen konnte ich echt noch was beibringen ;-)

Mitten im Hangout tauchte - auch für mich völlig überraschend - plötzlich Curd Schumacher auf und spielte das Spiel mit.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Toni Mahoni - Das Wattenmeer-Distanzexperiment

Gott hat meine Gebete erhört und es gibt endlich mal wieder ein richtiges Deppen-Projekt! Und das nennt sich:



Toni Mahoni möchte die flache Erde nachweisen und hat sich ungefähr Folgendes überlegt: Wenn die Erde gekrümmt wäre, müsste eine Lichtquelle ab einer Bestimmten Entfernung x hinter dem Horizont verschwinden. Täte sie das nicht, wäre die Erde flach. So weit, so gut.

Lichtquelle mit der Höhe H und Beobachter mit der Höhe h


Wie will er es nun umsetzen? Der Einfachheit halber macht er das Experiment nicht auf der Wasseroberfläche, sondern im Wattenmeer, weil das auch flach sei und man dieses betreten könne. Dann soll es eine Gruppe mit einem Scheinwerfer geben und eine weitere, einige Kilometer entfernt, mit einer Kamera. Und wenn der Scheinwerfer hinter der Erdkrümmung verschwindet, hat die Erde Kugelform, ansonsten ist es eine flache Erde.




Natürlich funktioniert es nicht so

Ja... wo fängt man an, das zu kommentieren? Zunächst mal ist das Wattenmeer ja nicht überall flach. Insbesondere fällt der Meeresboden von der Küste Richtung Meer ab. Auf der Strecke, die Toni messen will, wölbt sich der Wattenmeerboden sogar nach unten, d.h., es ist da tiefer, wo man nach obigem Bild eine Wölbung nach oben erwarten würde. Man sieht auf folgendem Screenshot aus Toni Mahonis Video klar die flachen Gebiete am Rand (hell) und die Tiefen in der Mitte (dunkel):

Screenshot aus Toni Mahonis Video.
Alleine deshalb wird das nicht funktionieren. Man müsste schon tiefer ins Watt, um überhaupt eine theoretische Chance auf ein flaches Gelände zu bekommen. Aber auch da ist der Wattenmeerboden ja nicht eben. Laut Seekarten gibt es in obigem Gebiet 1 Meter Höhenunterschiede, so dass das Ganze auch deshalb zum Scheitern verurteilt ist. (Bei 6 km Entfernung entspricht die Höhe, die Lichtquelle und Beobachter haben müssten, um über die Erdkrümmung hinwegzusehen, grob 1 Meter). Von möglichen Sandbänken reden wir mal gar nicht.



Also inhaltlich ist das ganze Experiment von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Aber darum geht es hier im Artikel nur am Rande. Das war ja irgendwie eh klar bei unseren Pappenheimern ;-) Beunruhigend wird es aber im Folgenden:

Gefahr 1

Lassen wir es jemanden aus seiner Gruppe formulieren (Link funktioniert nur, wenn man Mitglied der FB-Gruppe ist):
"Auch gibt es Prile im Watt, die man gar nicht oder nur schwer überwinden kann und bei kommender Flut wieder sehr schnell zulaufen und einem den Weg [versperren]."
Ja, das Ganze ist für ungeübte Flacherdler gefährlich... - Besonders gefährlich wird es allerdings, wenn man das Experiment wegen der besseren Sichtbarkeit der Lichtquelle bei Dämmerung starten will. Ein Rezept für Desaster, würde ich sagen...

Gefahr 2

Noch eine Anmerkung aus der Projekt-Gruppe, dass ein Laser weitaus besser geeignet wäre als ein Scheinwerfer, was prinzipiell nicht falsch ist...

"Arbeitet man mit einem Laser, so bräuchte [man] ggf. einen Benzingenerator für die Stromerzeugung sowie Schutzbrillen für die Augen."

Ja...Wenn man sich mal im Internet umtut, findet man, dass Laser, die man über 20 km sehen kann, durchaus noch mit Batterien zu betreiben sind. Meint man dagegen, gleich einen ganzen Benzingenerator zu benötigen, denkt man wohl eher an Industrielaser, die Stahlplatten schneiden ;-)

Wenn Toni damit über x Kilometer rumfuchtelt, um die Beobachter von der andere Gruppe zu treffen (und "treffen" ist bei solch einem Laser schon wörtlich zu verstehen), wird er damit fast unvermeidlich die andere Gruppe x mal mit dem Laser streifen. Die Gruppe dürfte dann zerstückelt sein, zumindest aber fast blind. Gleichzeitig befindet man sich mitten im Wattenmeer bei Dunkelheit...

Fazit


Lichtblick

Trotz allem will ich nicht meckern: Toni ist eine Rampensau und will das Ganze mit einer Drohne filmisch dokumentieren: Ohne Schnitt soll diese erst die eine Gruppe filmen, dann die x Kilomenter zur nächsten Gruppe fliegen und auch diese aufnehmen. Das wird sicher eine tolle Show für uns, wenn man die Leute mit dem Benzingenerator im Schlepptau ins Watt ziehen sieht ;-) Ich freue mich schon!