Samstag, 27. Februar 2016

Quer-Denken.TV - ...weiß wieder alles besser!

Wir haben mit den Flüchtlingsströmen eine große Herausforderung zu bewältigen! Was dabei aber sicher nicht zur Lösung beiträgt, sind die unqualifizierten Meinungen der Einsteins von Quer-Denken.TV! Aber natürlich haben sie, wie üblich, im Nachhinein alles besser gewusst! 

Der Autor des anonymen Artikels?

Autor des Artikels ist die "Redaktion". Meine liebe Frau Vogt, das ist nicht besser, als wenn da einfach "anonym" stünde. Und solche Autoren sind ja nach Herrn Vogt dann immer gleich "anonyme Würstchen". Wer ist denn das Würstchen in Ihrer Redaktion? ;-)

Der Artikel fängt folgendermaßen an und mit mehr als der Einleitung verschwende ich auch nicht meine und Eure Zeit, zeigt diese doch schon die völlige Fehleinschätzung der Realität durch diese Leute:

"Achwas? Doch keine Verschwörungstheorie? Terrorgefahr ist alarmierend? 

...Ruft man sich in Erinnerung, wie noch vor wenigen Wochen eine Nennung genau dieser Gefahren durch unkontrollierte Zuwanderung noch kriminalisiert wurde, die Warner als Rassisten, Fremdenfeinde und Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt und verfolgt wurden, sind diese Informationen aus "berufenem Munde" ganz besonders bemerkenswert."

Da Michael Vogt erwähnt hat, Niki Vogt sei für den redaktionellen Teil verantwortlich, sehe ich sie mal als Ansprechpartner für alle anonymen Artikel.

Meine liebe Frau Vogt, 
wer vor den Gefahren durch unkontrollierte Zuwanderung warnte, wurde weder kriminalisiert, noch als Rassist oder Fremdenfeind gebrandmarkt. Ebenso wurden die Sicherheitsrisiken durch die Zuwanderung gesehen und nicht als Verschwörungstheorie abgetan. Wie kommen Sie auf so einen Unsinn? 
Allerdings wurde das Thema von Rassisten und Verschwörungstheoretikern für ihre Zwecke aufgegriffen. Die darf man dann aber trotzdem weiter so nennen. Wie denn sonst? "Besorgte Bürger?" ;-)

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/2144-achwas-doch-keine-verschwoerungstheorie-terrorgefahr-ist-alarmierend

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Wenn das der Wilki sieht...

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    2. Wenn er auch so langsam ist. Kann ich ja nix für!

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    3. Ich lass euch alle erstmal an meinen Punktestand rankommen, damit es wieder spannend wird. Ist alles so geplant. Könnt ihr ruhig glauben. ;)

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  2. Mal was in Fortführung zum Thema Eurovision, weil entweder hier oder in einem der pro ´Die Kassierer´ Videos die Vorherige angemerkt wurde.

    Wurst im eigenen Darm. Conchita bedeutet Empfängnis. Conchita Wurst - Empfängnis Wurst. Der Vorname deutet auch auf eine unbefleckte Empfängnis hin, also in dem Fall unbefleckte Empfängnis Wurst. Früher gab´s Kondome aus Darm. So sieht es oberflächlich betrachtet aus, da gibt es nichts zu beschönigen.

    Unter der Oberfläche sieht es anders aus, da entspricht der Name einer Veräußerlichung des alchemischen Hermaphrodit, der inneren Vereinigung des weiblichen und männlichen Prinzips. Transgender realisiert äußerlich was eigentlich ein innerer Prozess ist, es ist eine Entstellung. (Kommentiert auf https://www.youtube.com/watch?v=tdYEXTN99nM weil er selber darum herumgeredet hat dass es ein Künstlername ist)

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    1. Kann man so interpretieren.
      Kann man auch anders interpretieren.

      Entscheidend ist eher, was Conchita sich gedacht hat, als das was andere von aussen zuschreiben.
      Sonst stülpt man einfach seine Vorurteile einem Sachverhalt über.
      Sieht man auch an der Fremden/Islam-Debatte, wo man fleissig dabei ist, den einzelne Muslimen von aussen zuzuschreiben was sie denn genau glauben und wie wichtig ihnen ihre Religion genau ist.
      Das weiss man alles über einen Bus voller Leute, ohne auch nur mit einem einzigen Insassen gesprochen zu haben. Weiss man über Hunderttausende, ohne einen davon zu kennen. Sicher, sicher...

      Da ist der Schritt zur Verallgemeinerung nicht weit, bzw. bereits gegangen.

      " Transgender realisiert äußerlich was eigentlich ein innerer Prozess ist, es ist eine Entstellung."
      Nee, hier wird das Äusserliche dem angepassst, was der Mensch im Inneren fühlt. Das ist dessen Entscheidung, das entscheidet niemand anderes, wie er/sie sich innerlich fühlt.
      Kannst Du das Gefühl eines Menschen auch respektieren, wenn es nicht Dein eigenes ist?

      Hoff ich doch, das ist eine der ersten Schritte zur Zivilisation.

      Das auch noch zu bewerten, dass jemand sein Äusseres mit seinem Inneren in Einklang bringt ist völlig absurd. Das entzieht sich jeder Bewertung.
      "Entstellt" fühlt sich doch wohl eher der, der im Spiegel etwas anderes erblickt als er im Inneren fühlt.
      Warum sollte ein Mensch diese Disharmonie ertragen?
      Weil Leute wie Du, die das einen feuchten Kericht angeht und damit nicht klarkommen, das als "Entstellung" bewerten?

      So eine Einstellung in der Gesellschaft dürfte für TGs in den letzten Jahrhunderten viel Schmerz und wohl auch den ein oder anderen Selbstmord verursacht haben. Ein Glück und Segen, dass man heute (bis auf Ausnahmen, die ihr Unwohlsein verallgemeinern) toleriert, was einen sowieso nichts angeht.

      Mich widern Leute an, die sich anmassen, anderen "Entstellung" vorzuwerfen (anders ist das nicht deutbar), weil die es über sich bringen, Ihr Aussen mit ihrem Inneren in Einklang zu bringen.
      Schau in Deinen Kleiderschrank, frag Dich warum Du die Klamotten gekauft hast, die da hängen -
      weil auch Dein Äusseres Dein Inneres abbildet, immer.

      Das ist Dir nur nicht bewusst, Conchita schon.

      Menschen wegen ihrer Sexualität abzuwerten, wegen Ihrer Neigung oder ihrer Erfahrungen im höchstpersönlichen Bereich in irgendwelche Ecken zu stellen, ist in jedem Fall asozial.

      Ganz widerlicher Beitrag von Dir!

      Wenn Conchita mit Dir ficken will, kannst Du "Nein" sagen, wenns Dein Ding nicht ist.
      Ansonsten geht Dich das nichts an.

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    2. Kann man so interpretieren.
      Kann man auch anders interpretieren.


      Ja, sicherlich kann man das. Es kann eben auch eine Interpretation geben die nicht von ungefähr kommt.

      Entscheidend ist eher, was Conchita sich gedacht hat, als das was andere von aussen zuschreiben.

      Sehe ich nicht so. Denn zum einen wurde Conchita gerade dadurch, was Andere seinem Song und seiner Figur zuschreiben, zum Gewinner der Eurovision und zum anderen kann das menschliche Instrument einer Eurovision zum Zweck einer unmenschlichen Instrumentalisierung entfremdet werden. Siehe auch meinen weiteren Kommentar auf Youtube, daraus kann u.a. hervorgehen was ich meine.

      Sonst stülpt man einfach seine Vorurteile einem Sachverhalt über.

      Eine Instrumentalisierung impliziert ein psychologisches Überstülpen in Bezug auf die Menschenmenge. Für sich betrachtet könntest Du nun zurecht einwenden, dass es von einem Teil der Menschenmenge selber gewählt wurde. Dem gehen jedoch gesellschaftliche wie mediale Konditionierungen zuvor, die mitentscheidend bei der Wahl sind.

      Sieht man auch an der Fremden/Islam-Debatte, wo man fleissig dabei ist, den einzelne Muslimen von aussen zuzuschreiben was sie denn genau glauben und wie wichtig ihnen ihre Religion genau ist.

      Angemessen wäre meiner Ansicht nach ein äußerliches Zuschreiben anhand dessen was Menschen tun oder lassen.

      Das weiss man alles über einen Bus voller Leute, ohne auch nur mit einem einzigen Insassen gesprochen zu haben. Weiss man über Hunderttausende, ohne einen davon zu kennen. Sicher, sicher...

      Ich nehme mal an Du spielst auf den Clausewitz an, wo der Bus bereits mit dem provokanten Schriftzug „REISEGENUSS“ einfuhr. Das war von vornherein nicht auf Deeskalation ausgerichtet. Und dann Stinkefinger und Kopf-ab-Zeichen eines Jugendlichen auf der einen Seite und aufgebrachte Demonstranten auf der anderen Seite, wir können froh sein dass sich die Situation nicht noch mehr hochgeschaukelt hat.

      Da ist der Schritt zur Verallgemeinerung nicht weit, bzw. bereits gegangen.

      Dein Vergleich hinkt aber so was von!

      " Transgender realisiert äußerlich was eigentlich ein innerer Prozess ist, es ist eine Entstellung."
      Nee, hier wird das Äusserliche dem angepassst, was der Mensch im Inneren fühlt.

      Und das ist zuwider der äußeren Natur des Menschen. Ich gebe Dir mal ein anderes Beispiel zum besseren Verständnis: Wenn ein Mann und eine Frau sich innerlich miteinander verschmolzen fühlen, wäre ein äußerliches Anpassen zuwider der Natur. Denn auch Intimstes impliziert dennoch eine Trennung der Geschlechter. Eine äußerliche Anpassung wäre nur möglich, wenn sie sich im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig verzehren würden. Also beispielsweise wenn sich Deine Partnerin infolge ihrer inneren Verschmelzung mit Dir äußerlich zur schwarzen Witwe machen würde. Vielleicht kannst Du nun in Bezug zum Männlichen und Weiblichen nachvollziehen, wie ein äußerliches Anpassen innerer Prozesse einer Entstellung gleichkommt.

      Das ist dessen Entscheidung, das entscheidet niemand anderes, wie er/sie sich innerlich fühlt.

      Das spreche ich niemandem ab, weder wollte noch könnte ich es. Ich schrieb auch nirgends etwas davon.

      Kannst Du das Gefühl eines Menschen auch respektieren, wenn es nicht Dein eigenes ist?

      Es ist für mich ein Selbstverständnis.

      Hoff ich doch, das ist eine der ersten Schritte zur Zivilisation.

      Eine Zivilisierung kann gegebenenfalls auch auf das Gegenteil hinauslaufen, ich finde es daher nicht angebracht ein Respektieren der Gefühle anderer Menschen daran zu bemessen.

      Das auch noch zu bewerten, dass jemand sein Äusseres mit seinem Inneren in Einklang bringt ist völlig absurd. Das entzieht sich jeder Bewertung.

      Der Eurovision Song Contest ist ein Inbegriff für Bewertungen ;-)

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    3. "Entstellt" fühlt sich doch wohl eher der, der im Spiegel etwas anderes erblickt als er im Inneren fühlt. Warum sollte ein Mensch diese Disharmonie ertragen?

      „Gehen über Scherben….
      Aus dem Spiegel starrt
      Nein, das bin nicht ich“

      Ein Mensch muss seine innere Disharmonie ertragen und diese kann er versuchen äußerlich zu kompensieren. Klären kann er sie jedoch nur innerlich.

      Ich gehe übrigens von der Annahme aus, dass ein Drang zum Transgender mitunter auch bedeuten kann, sehr fortgeschritten in seiner eigenen Entwicklung zu sein, sich jedoch gerade darum umso mehr an die eigenen Grenzen geführt zu sehen. Es gegebenenfalls auch als ein unüberwindliches inneres Leiden empfunden werden kann.

      Betrachte Dir beispielsweise mal Larry bzw. Lena Wachoswski in diesem Zusammenhang, wer dazu imstande ist dermaßen tiefschürfende Filme wie die Matrixtrilogie oder V…wie Vendetta zu schaffen, kommt geradezu zwangsläufig an seine Grenzen. Ersie ist jedoch nach außen ausgewichen.

      Weil Leute wie Du, die das einen feuchten Kericht angeht und damit nicht klarkommen, das als "Entstellung" bewerten?

      Warum sollte ich denn nicht damit klarkommen? Ich hatte mit zwei Männern die sich zur Frau machen über Jahre hinweg einen freundschaftlichen Umgang.

      Deren öffentliches Auftreten hat jedoch eine ganz andere Dimension als das von Conchita Wurst, wo es zum Thema der Menschen eines ganzen Kontinents gemacht wird.

      So eine Einstellung in der Gesellschaft dürfte für TGs in den letzten Jahrhunderten viel Schmerz und wohl auch den ein oder anderen Selbstmord verursacht haben. Ein Glück und Segen, dass man heute (bis auf Ausnahmen, die ihr Unwohlsein verallgemeinern) toleriert, was einen sowieso nichts angeht.

      Zumindest Deinen Worten zufolge hast Du Null Kenntnis von meiner Einstellung.

      Mich widern Leute an, die sich anmassen, anderen "Entstellung" vorzuwerfen (anders ist das nicht deutbar), weil die es über sich bringen, Ihr Aussen mit ihrem Inneren in Einklang zu bringen.

      Anstatt Dich an Deinem Echauffieren zu ergötzen, könntest Du Dich auch inhaltlich mit meinem Kommentar befassen. Der erste Teil hat einen linguistischen Sachbezug, den zweiten Teil habe ich Dir hier ein wenig erörtert.

      Menschen wegen ihrer Sexualität abzuwerten, wegen Ihrer Neigung oder ihrer Erfahrungen im höchstpersönlichen Bereich in irgendwelche Ecken zu stellen, ist in jedem Fall asozial. Ganz widerlicher Beitrag von Dir!

      Mir scheint Du schließt fälschlicherweise von Deinem Denken auf meines, wenn Du meinen Kommentar abwertend verstehst und ebenso damit umgehst.

      Wenn Conchita mit Dir ficken will, kannst Du "Nein" sagen, wenns Dein Ding nicht ist.
      Ansonsten geht Dich das nichts an.


      Das wiederum geht Dich nichts an, ein derartiges Bedürfnis entspricht allerdings nicht meiner Wesensnatur.
      Conchita´s Transgender-Zurschaustellung impliziert ein „das geht Euch alle an“, was ist daran so schwer zu verstehen?

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    4. Danke für die ... Erwiderung.
      Das wird immer schlimmer.

      Was ich fast lustig finde, sind diese Einsprengsel wie "selbstverständlich" würdest Du die Gefühle anderer Menschen respektieren, auch wenn es nicht Deine eigenen sind. Wo fast jede Zeile abwertend, unverständig, empathiefrei und verachtend ist.
      Wenn Du einen Funken Respekt für die Gefühle von Conchita und Menschen in ihrer Situation hättest, würdest Du ihre Lebensweise wohl kaum als "zuwider der Natur" beschreiben.
      Wie kann man einem Menschen seine Würde deutlicher absprechen als ihn ausserhalb der Natur zu stellen? Bist Du etwa Gott, Du Narr?

      Wie sehr Du die Gefühlseben eines Individuum respektierst, das Enscheidungen trifft, deren Freiheitsgrad Du in hundert Leben nicht nachvollziehen kannst, in Deiner kleinen Denkschachtel voller Selbstrechtfertgung, Unsicherheit und Vorurteil, sieht man auf abstossend deutliche Weise. Diese Reduzierung aufs Sexuelle ist an sich schon ein Wahnsinn! Da wird immer nur ans Ficken gedacht.
      Du raffst überhaupt nicht, was im Zentrum dieser Sache steht:
      Gefühl.

      "...zum Zweck einer unmenschlichen Instrumentalisierung entfremdet...",
      "...gesellschaftliche wie mediale Konditionierungen...",
      "" Transgender (...) ist eine Entstellung...",
      "...ich finde es daher nicht angebracht ein Respektieren der Gefühle anderer Menschen daran (Anm. Zivilisation) zu bemessen..."
      "...Ein Mensch muss seine innere Disharmonie ertragen..."
      "...zuwider der Natur..."
      "...öffentliches Auftreten hat jedoch eine ganz andere Dimension als das von Conchita Wurst, wo es zum Thema der Menschen eines ganzen Kontinents gemacht wird..."
      "...Conchita´s Transgender-Zurschaustellung impliziert ein „das geht Euch alle an“, was ist daran so schwer zu verstehen?..."

      Und das Geilste dann:

      "Mir scheint Du schließt fälschlicherweise von Deinem Denken auf meines, wenn Du meinen Kommentar abwertend verstehst und ebenso damit umgehst. "
      Ja, sicher... Wie kommt man nur darauf, dass dieses Ansammlung an unreflektierten Vorurteilen etwa abwertend verstanden werden können? Was für ein absurder Gedanke!

      Dass Du die Leser für so dumm hälst, ist ein weiteres Zeichen Deiner Arroganz und Deiner Respektlosigkeit.

      Du abstossender, verklemmter, vorurteilsbehafteter, unsicherer, unreflektierter, arroganter
      Widerling!
      Wenns Dir kein anderer hier sagt, dann mach ich das halt.
      Wahrscheinlich haben die anderen einfach keine Bock, sich überhaupt soweit herab zu lassen, Deinen Schwall an Widerwärtigkeiten auch nur zu Ende zu lesen.

      Der Kern aber von allem, man sieht es auch Deinem verklemmt-verschraubten "ein derartiges Bedürfnis entspricht allerdings nicht meiner Wesensnatur", ist Unsicherheit. Unreflektierte Unsicherheit.
      Worst thing in my book.

      Na, gönn Dir doch mal ne Wurst.
      Vielleicht hast Du ja Angst, dass sie Dir schmeckt.

      (ist nicht ernst gemeint - bei der Reife, die Du hier zeigst, wäre es wohl für jeden Menschen ein tragisches Unglück, sich in Dich nachher noch zu verlieben... Denn da ist viel Schein, aber nur wenig Sein)

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    5. Bitte Beleidigungen wie "abstossend" oder "Widerling" gegen Mitkommentatoren nicht verwenden.

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    6. Bitte homophobe, menschenverachtende Kommentare nicht dulden.

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    7. Bitte homophobe, menschenverachtende Kommentare nicht dulden.

      http://ndrrhnr.blogspot.de/2014/10/keltisch-druidisch-sparmoglichkeiten.html?showComment=1413415408086#c2015802007588845064

      Wenn Du einen Funken Respekt für die Gefühle von Conchita und Menschen in ihrer Situation hättest, würdest Du ihre Lebensweise wohl kaum als "zuwider der Natur" beschreiben.

      Ob etwas zuwider der Natur ist, definiert sich nicht durch meinen Respekt gegenüber den Gefühlen eines Menschen und Künstlers, der von Natur aus ein Mann ist (http://img2-ak.lst.fm/i/u/avatar170s/ce18b1d576c74fefb9334dbc27cb8ef1.jpg). Es definiert sich dadurch, was Naturgegeben ist.

      Was für mich mit Respekt einhergeht, kannst Du noch nicht nachempfinden, denn dann würdest Du Dich nicht mehr einer mephistophelischen Rhetorik bedienen.

      Wie kann man einem Menschen seine Würde deutlicher absprechen als ihn ausserhalb der Natur zu stellen?

      Weder stelle ich ihn in die Natur, noch nehme ich ihn aus dieser heraus. Ich habe lediglich aufgezeigt, wo die Natur ihn hingestellt hat.

      Mein Zuspruch an seine Würde resultiert aus einer Achtung seiner Individualität.

      Bist Du etwa Gott, Du Narr?

      Aus Dir spricht (eine) „Null Kenntnis“

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    8. "Bitte homophobe, menschenverachtende Kommentare nicht dulden."

      Die sehe ich hier nicht.

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    9. ..also in dem Fall unbefleckte Empfängnis Wurst.

      *lol* :-)

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    10. Na, wenn du sie nicht siehst, dann sind sie vielleicht nicht da.

      Mich erinnern solche "(un)natürliche" Betrachtungsweisen eher an kreuz.net.

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    11. Schubladendenken zeugt nicht gerade von einem Realisieren dessen was Freiheit impliziert.

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    12. @M.F.S.

      Ob etwas zuwider der Natur ist, definiert sich nicht durch meinen Respekt gegenüber den Gefühlen eines Menschen und Künstlers, der von Natur aus ein Mann ist (http://img2-ak.lst.fm/i/u/avatar170s/ce18b1d576c74fefb9334dbc27cb8ef1.jpg). Es definiert sich dadurch, was Naturgegeben ist.

      Weder stelle ich ihn in die Natur, noch nehme ich ihn aus dieser heraus. Ich habe lediglich aufgezeigt, wo die Natur ihn hingestellt hat.


      Aber stellt denn die Natur -universell gültig- einfach so hin? Homosexualität gibt es auch im Tierreich. Ist denn das, was die Natur in solch einem Falle fabriziert, auch unnatürlich? Jenes, was Du als "Natürlichkeit" einforderst, klingt mir eher als Ausdruck Deiner heteronormativen Individualprägung.

      Schubladendenken zeugt nicht gerade von einem Realisieren dessen was Freiheit impliziert.

      Die aus individueller Prägung erfolgte Annahme, dass sich eine Person hinsichtlich der Geschlechtsidentität so zu verhalten habe, wie es aufgrund seiner Geschlechtsmerkmalen von Dir als "natürlich" empfunden wird, scheint mir ebenfalls Schubladendenken zu sein.

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    13. @ Lalaburg

      Aber stellt denn die Natur -universell gültig- einfach so hin?

      Beim Menschen ungefähr ab der neunten Woche in der embryonalen Entwicklung.

      Homosexualität gibt es auch im Tierreich. Ist denn das, was die Natur in solch einem Falle fabriziert, auch unnatürlich?

      Ich denke die animalische Natur des Menschen ist nur eingeschränkt mit dem Sexualverhalten jener Tiere vergleichbar, welche dem Menschen am ähnlichsten sind. Was von der Natur ist dient meiner Ansicht nach immer einem funktionellen Aspekt im Sozialverhalten, wie beispielsweise das Besteigen zwischen Männchen um Dominanz zu demonstrieren oder zur Deeskalation von Konfliktpotenzial. Ebenfalls mit in Betracht ziehen würde ich, dass bedingt durch die Triebnatur an sich gegebenenfalls auch Irritationen entstehen können.
      Menschliche Homosexualität verstehe ich eher als eine Verbindung zwischen gefühlsmäßiger Affinität und naturgegebener Triebnatur.

      Jenes, was Du als "Natürlichkeit" einforderst, klingt mir eher als Ausdruck Deiner heteronormativen Individualprägung.

      Kommunikationsschwierigkeiten können mitunter daher rühren, dass infolge einer Prägung etwas anderes gelesen wird als geschrieben steht. Es findet sich kein Einfordern in meinen Zeilen.

      Die aus individueller Prägung erfolgte Annahme, dass sich eine Person hinsichtlich der Geschlechtsidentität so zu verhalten habe, wie es aufgrund seiner Geschlechtsmerkmalen von Dir als "natürlich" empfunden wird, scheint mir ebenfalls Schubladendenken zu sein.

      Es ging dabei überhaupt nicht darum was ich empfinde und auch nicht darum wie sich jemand zu verhalten hat. Mitunter herrscht hier ein erschreckend Vorurteilbehaftetes Kommunikationsniveau! Ich bemühe mich eigentlich darum mich kurz zu fassen, aber wie es scheint reicht das wohl nicht:

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    14. @ Anonym

      Na, wenn du sie nicht siehst, dann sind sie vielleicht nicht da.

      So ist es. Geh einfach mal davon aus dass ich auf Beziehungen mit homosexuellen und transsexuellen Menschen in meinem Umfeld zurückblicken kann, die nicht nur beiläufig, sondern teils auch freundschaftlich waren mit allem was es implizieren kann (…mit einer Ausnahme: Selber habe ich keine Affinität zur Homosexualität). Einer von jenen wurde in künstlerischer Darbietung übrigens mal zur regionalen Transe des Jahres gewählt, womöglich wird Dir dadurch eine gewisse Parallele zum Angesprochenen ersichtlich. Wenn Du das realisierst, könntest Du auch nachvollziehen dass meine Thematisierung überhaupt nichts Abfälliges beinhaltet. Abgesehen davon hatte Conchita selber aufs „Stechen“ angespielt (also im Kontext interpretiert Wurst im eigenen Darm, was übrigens nicht der Aktivität oder Passivität jedes Homosexuellen entspricht) und wenn man sich einen Künstlernamen aussucht, wird man doch wohl auch wissen was dieser impliziert oder wählt diesen vielleicht sogar gerade deswegen. Dass eine frühere Leidensgeschichte mit seiner Homosexualität verbunden ist (Ausgrenzung, Beleidigungen, Angriffe) ist mir bekannt und weil ich auch um so manche Lebensbiographien weiß, ist mir bewusst dass gegebenenfalls auch traumatische Erfahrungen solch eine Entwicklungstendenz mit hervorrufen können. Mit meinen Bezug zur inneren Alchemie würde ich ihm doch nur einen Lösungsansatz zur inneren Klärung anbieten (was keineswegs gleichbedeutend damit ist jemanden ändern zu wollen), falls er es liest. Für mich ist daher nicht plausibel warum Du Dich überhaupt aufgeregt hast, es sei denn das von Dir in Fettdruck hervorgehobene hat etwas mit Dir zu tun. Jemand wie er hat es bewusst europaweit zur öffentlichen Angelegenheit gemacht und es impliziert dass er sich für einen konfrontativen Weg entschieden hat. Dann ist doch auch ganz klar, dass Mimosenhaftigkeit nicht damit vereinbar wäre, selbst wenn man sich für eine Dramaqueen hält. Ich hatte es vor allem deshalb dort eingebracht, weil er sich zur Wurstfachverkäuferin gemacht hat, indem er dem Publikum vorgegaukelt hat es sei der Name seiner leiblichen Eltern. Es gibt nun mal viele Menschen die gedankenlos konsumieren was ihnen dargeboten wird (https://www.youtube.com/watch?v=-OeXbQXZ6Eo). Es war ein Anreiz zum eigenständigen weiterdenken.
      Im Zusammenhang betrachtet vermag Deine Selektion meiner Aussagen darauf hinzudeuten, wohin gehend ich tatsächlich Bedenken habe.

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  3. Fürstbischof Knut-Hubert28. Februar 2016 um 18:59

    Völlig themenfremd (oder je nach Sichtweise perfekt themenbezogen) mal ein kleiner Blick in die noch gar nicht so ferne Vergangenheit - präzise gesagt ins Jahr 1982, und zwar in die Essener Innenstadt:

    Hier sehen wir, was ich als "Spinner in Aktion" bezeichnen möchte. Man beachte besonders das nicht nur typographisch, sondern auch inhaltlich wüste Transparent.

    Die wirren Worte des Wahns klingen erstaunlich vertraut. In Formulierung und Aussage finden wir dergleichen ja heute ständig - da haben wir das böse Finanzjudentum, die faschistische NATO, die Verschwörung der Bösewichter (in diesem Fall unter anderem eine "britische Porno-Rauschgift-Mafia") und die feste Überzeugung, selbst das ganze Unheil zu durchschauen. Es ist alles da, was uns so vertraut anmutet.

    Das sollte uns einfach daran erinnern, dass es die Spinner und ihren Irrwitz auch damals schon gab. Aber erst jetzt können sie sich dank Internet breitenwirksam in den Vordergrund drängen, während die meisten früher halt nur die Möglichkeit hatten, Passanten in der Fußgängerzone zu irritieren, um ihre selbstgehäkelten Wahrheiten herauszuposaunen.

    Ein schönes Experiment wäre es, den Text dieses Transparents absolut unverändert in einer gut frequentierten Erleuchteten-Facebookgruppe zu posten und die Reaktionen abzuwarten. Ich möchte wetten, man würde Zustimmung ernten.

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    1. Essen sah in den 80ern schon genau so aus wie heute...

      @FüBi
      Ja, ein interessanter Aspekt, sozusagen ein Vorläufer der heutigen Truther!

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    2. @ Fürstbischof Knut-Hubert

      Als bekennender Spinner, der Anderen zuliebe mitunter auch schon mal wie ein Irrwitz erscheint, möchte ich anmerken dass das Plakat, welches einen Protest gegen wahnsinnige Strukturen impliziert, eine fehlgeleitete Wortwahl enthält. Ich meine damit „Verschworene KAMPF – Gemeinschaft“.

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    3. Eigentlich ist das ein recht typisches Beispiel für die Denke in vielen evang. Freikirchen in Deutschland.
      Da bekommt man nur wenig von mit, wenn man nicht den Kontakt sucht (was ich empfehlen kann, wenn man sich entsprechend zusammen reissen kann).

      Ich bin da mittlerweile eher auf der Schiene, dass es bedauerlich ist, dass die Auffangmöglichkeiten, die solche Sekten für Orientierungsloe bieten, mehr und mehr zurück gegangen sind.
      Denn es gibt da zwar viele typische Verschwörungsmuster, die auch in den "säkularisierten" Verschwörungstheorien eine Rolle spielen.
      Aber, durch Dogmen des Glaubens, auch Grenzen des Wahnsinns.
      Den Mechanismus des Gewissens.
      Die Disziplin der Gruppe.

      Es ist ja kein Zufall, dass etliche Verschwörungsmuster von christl. Kirchen mit entwickelt wurden (inkl. antikapitalistischer Reflexe).
      Mit dem Verlust an Autorität dieser Instanzen verschwanden eben nicht, wie die Aufklärung dachte, diese Muster. Sie suchten andere Begründungen.
      Sieht man beim rassisch-biologisch begründeten Antisemtismus im Verlauf des 19. Jahrhunderts besonders gut, der sich aus eine rein religiösen Antijudaismus entwickelte und erheblich radikalisierte. Natürlich kommt da auch der Sozialneid nach der Emanzipation mit hinein usw.

      Aber letztlich bieten diese relig. Grüppchen Orientierungsuchenden ein Bündel an Antworten und eine System, das natürlich auch im Kern verschwörungstheoretische ist:
      Allerdings ist der Verschwörer in diesem Fall eine überirdische, böse Kraft - der Teufel. Der spielt seine Rolle in Gottes Plan. Schriften wie die "Offenbarung" geben dem Gläubigen die Gewissheit, dass dieser Satan zwar sehr mächtig ist, aber letztlich verliert. Es gibt eine Art von Vertrauen als Zuversicht, die die heutigen säkularen Systeme an Verschwörungstheorien nicht bieten. Die sind nur desorientierend und vertrauensschädigend. Auch weil die den Satan, bildlich gesprochen, aus der Hölle in die Welt gebracht haben - das "Böse" ist nicht mehr Teil des Heilsplans, sondern wird von Menschen gemacht. Juden, Freimaurern, Reichen, Politikern usw. usf.
      Das hat eine andere Dynamik.

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    4. Fortsetzung:
      Gegen den Satan geht man nicht demonstrieren. Da betet man.
      Der Verlust eines relig. Systems, in das die Verschwörunsmuster eingeordnet sind, macht aus einem transzendentalen Wettbewerb einen diesseitigen, politischen Kampf.

      Zentral in diesen freikirchl. Gruppen ist häufig, ähnlich wie bei den säkularen VT-Gruppen, eine Apokalyptik: Eine bald bevorstehende Auseinandersetzung der "guten" mit den "bösen" Kräften, auf die eine Art Belohnung mit einem Paradies der Gerchtigkeit für die "Guten" und eine Form von Bestrafung für die "Bösen" folgt.
      In der Bibel sorgt Gott dafür.
      In der modernen säkularen Interpretation müssen die "Guten" die Sache selbst in die Hand nehmen und die "Bösen" an die Laternen hängen.

      Sicher, dieses Plakat ist voller Verschwörungsmythen, die auch heute aktuell sind. Aber in diesem relig. System sind die anders eingeordnet. Der Verlust dieser Ordnung durch den Verlust relig. Autoritäten ist eine der Voraussetzungen für das Verbreiten von säkularen VTs mMn.

      Es ist auch daher kein Zufall, wenn VT-Mythen so gerne bei Esoterikern einsickern - es ist oft ein relig. Bedürfnis nach einem Weltverständnis Ausgangspunkt der Suche, dass eben mehr Sicherheit und Orientierung bietet (=suggeriert) als unser modernes Denken der Wahrscheinlichkeiten.
      Die Kirchen hatten/haben da Antworten, die mehr oder weniger sozialverträglich sind. Während die modernen säkularen VT-Gruppen zunächst ein rein destruktives, negatives Weltbild haben. Da gibt es keinen Trost, nur Ohnmacht und daher dann auch Wut.
      Auch die (vielleicht irrtümlich) von mir wahrgenommene grössere Verbreitung von VT-Mythen in Ostdeutschland erkläre ich mir mit dem Fehlen kirchl.-relig. Strukturen, die diesen Vorurteilen Platz und eine Art Sinn und Ordnung gaben.

      Wir haben uns angewöhnt, auf diese vielen Menschen herab zu sehen. Weil sie eben teilweise einfach nicht in der Lage sind, wegen Bildung und Intelligenz, den Unsinn zu durchschauen in dem sie sich verfangen.
      Dieser Ansatz wird sich ändern. Noch staunen "wir" über die Dummheit.
      Aber "wir" rechnen noch nicht ernsthaft mit ihr als Faktor.
      "Wir" verkleinern damit mMn nach das Problem, nehmen es zu wenig ernst, weil man die Ideen und die Menschen nicht ernst nehmen kann.
      Die Folgen ihrer Tat aber sind ernst zu nehmen, auch wenn die Gründe schwachsinnig sind.

      Denn diese Menschen verschwinden nicht, und sie werden auch nicht klüger.
      Die Vorurteile werden nicht durch Argumente verschwinden.
      Es ist nur die Frage, in welchem Raum diese Menschen ihren Glauben ausleben - und da sind zB. die evang. Freikirchen oder meinetwegen auch die Piusbrüder gegenüber dem, was wir aktuell sehen und was sich weiter entwickeln und organisieren wird, das kleinere Übel.

      Das ist ein Thema, zu dem (so wie ich ihn verstanden habe) unser lieber Sebastian Bartoschek mal was ordentlich-wissenschaftliches veröffentlichen wird - wenn er das sicher viel wichtigere Buch übers NSL-Forum fertig geschrieben und Stolls DDR-Vergangenheit aufgearbeitet hat.

      Bis dahin: ZB. Karen Armstrong oder die Trimondis lesen.

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    5. @Anonym

      Für viele sind die Verschwörungstheorien wirklin schon sowas wie eine Religion. Eigene Liturgie, eigene Glaubenssätze. Mit rationalen Argumenten kommt man da nicht mehr heran.

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  4. Beamtendumm hat einen weiteren Artikel zum wichtigen Thema "Chic Morsen" veröffentlicht. Offensichtlich für ihn derzeit das Hauptthema in seinem Leben.

    Er hat wohl nicht verstanden (oder besser: Will es nicht verstehen, weil das ihm so besser in den Kram passt) dass der Witz der Geschichte darauf beruht, dass ich zum Zeitpunkt meiner Aussage der einzige war, der diesen Begriff benutzte. Na ja, Beamtendumm und "den Witz verstehen": Zwei Welten prallen aufeinander ;-)


    Auch hat er immer noch hat er nicht verstanden, dass sein Google-Ranking in erster Linie auf der gegenseitigen Vernetzung seiner Pseudo-Blogs basiert. Gerade bei Begriffen, die nur 3 Leute weltweit benutzen, ist so eine Manipulation sogar für Leute mit niedrigem IQ leicht zu bewerkstelligen.

    Für das, was er in Wirklichkeit damit suggerieren möchte, nämlich dass er mehr Leser als ich hätte oder gar der wichtigere Blog wäre, ist so ein Ranking von völlig unbekannten Begriffen wertlos.

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    1. Noch was sehe ich gerade: Die beiden Artikel vom Dummi, die vor mir liegen, sind Artikel speziell zum Thema, die sogar "Chic Morsen" im Titel haben. Dagegen wurde bei mir der Begriff nur in den Kommentaren erwähnt.

      All das hat einen wesentlichen Einfluß aufs Ranking.

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    2. Es ist wirklich zum totlachen: Jetzt ist er die Nummer eins bei einem Begriff, den keiner kennt, dafür macht er sich und seinen Blog wieder mal zum Obst ;-)

      Beamtendumm, der Blog der Wahl, wenn man etwas zum Begriff "Chic Morsen" lernen will ;-)

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    3. Fürstbischof Knut-Hubert28. Februar 2016 um 23:36

      Kennt ihr die Szene in "Die Abenteuer des Tom Sawyer", in der Tom andere dazu bringt, ihm die lästige Aufgabe des Zaunstreichens abzunehmen, indem er ihnen weismacht, es wäre eine ungemein beneidenswerte, exklusive Tätigkeit? Daran fühle ich mich jetzt bei Dumbos Kapriolen entfernt erinnert - aufgrund eines kleinen Scherzes mit einem willkürlich per Anagrammgenerator gebastelten Phantasiebegriffs hat er sich eingeredet, die Suchergebnis-Hoheit über den Nonsens-Ausdruck "Chic Morsen" sei ein hohes ideelles Gut. Und so ist er nun fleißig dabei, den Zaun zu streichen...

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    4. Wow!
      Jetzte veröffentlicht Bdumm schon wieder sein (Betonung liegt auf SEIN) Googleranking zu "Chic Morsen". Und antwortet auf Kommentare, die er nicht veröffentlichen will, weil... WEIL!

      Dafür, dass er hier ja nicht mitliest und den Niederrheiner auch sonst nicht beachtet, macht der aber ganz schön viel Wind!

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    5. Dummerle bettelt halt um Aufmerksamkeit. Immer, wenn NDR ihn mal ein paar Wochen diese nicht schenkt, dann schreibt er gleich eine Folge von Artikeln mit den Themen NDR...Suppenhuhn...Suchmaschine...und und und.

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    6. Suppenhuhn

      „Nobody calls me chicken“ ;-)

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    7. @ Fürstbischof Knut-Hubert

      Und so ist er nun fleißig dabei, den Zaun zu streichen...

      Mir kommt es so vor, dass Herr Schreiber schon einige Schritte weiter ist. Inzwischen baut er diese exklusiven Zäune emsig selber. Um sich dann natürlich genötigt zu sehen, diese auch anzustreichen, dabei lautstark schimpfend, immer diese verdammten Zäune streichen zu müssen.

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    8. Kennt ihr die Szene in "Die Abenteuer des Tom Sawyer", in der Tom andere dazu bringt, ihm die lästige Aufgabe des Zaunstreichens abzunehmen, indem er…

      …die Überschrift mit einem Fragezeichen versieht und die Aufgabe der Recherche an Andere weiterreicht.
      http://ndrrhnr.blogspot.de/2016/02/beamtendumm-fallt-mal-wieder-auf-meinen.html?showComment=1456378492483#c878532584651126581

      ;-)

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    9. BDumm dreht noch mehr am Rad und hat einen weiteren Artikel zum schicken Morsen geschrieben.

      Und immer noch ist es so, dass nur Google-Treffer vor mir sind, bei denen der Begiff "chic morsen" im Titel des Artikels ist. Das sollte keinen wundern, da dies von Google viel höher bewertet wird, als wenn der Begriff nur im Fließtext auftaucht.

      Also wieder nur heiße Luft von unserem Hochbegabten!

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    10. Fürstbischof Knut-Hubert1. März 2016 um 16:47

      Vielleicht sollten wir, um im Zaundiskurs mal wieder ein wenig die Dinge ins richtige Licht zu rücken, den Untertitel dieses Blogs ändern: Von "Die Spaß-Skeptiker" zu Home of the original Chic Morsen.

      Mit ein bisschen Glück rennt Dumbo dann schnurstracks zum Deutschen Patent- und Markenamt und lässt sich "Chic Morsen" schützen, nur um uns eins auszuwischen. Dann könnte er seiner Zaunsammlung ein wahres Prachtexemplar hinzufügen.

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    11. Mal als Erklärung, warum Bedumms "Justizfreund" in der Trefferliste erscheint:

      Beamtendumm meint:

      "Es reicht aus, dass Justizfreund auf meinen Beitrag verlinkt hat, um gleich dreimal von google erwähnt zu werden."

      Nein, es reicht aus, diesen Begriff überhaupt zu benutzen, weil wir drei weltweit die einzigen sind, die das tun. Darum wird er bei Google gelistet. Und zwar ganz klar HINTER mir ;-)

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  5. So, jetzt, wo wir gezeigt haben, dass ich an Platz eins bin, wenn ich "chic morsen" in den Titel übernehme, kann ich den ganzen Schwachsinn hoffentlich löschen. Hier habe ich mal die Kommentare von der Testseite gerettet:

    Chuck Morsen1. März 2016 um 19:18
    Erster.

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    Anonym1. März 2016 um 19:24
    und nun noch drei andere blogs aufmachen...chicmorsen 1, 2 und 3 bei blogspot. dann immer schön verlinken. da kann dann bdumm einpacken.

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    Chic Morsen1. März 2016 um 19:45
    LOL

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    Sahnetortenartellerie1. März 2016 um 19:46
    Mit Beamtendümmer Sprüsahnesperrfeuer

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    CyL1. März 2016 um 20:31
    Ich verstehe diesen Beitrag nicht. Warum sollte sich jemand wundern, wenn hier Chic Morsen steht?

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    NDR1. März 2016 um 20:49
    Schau mal (ausnahmsweise) beim Beamtendumm-Blog nach!

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    NDR1. März 2016 um 20:52
    Jetzt will er ein toller Blog sein, weil er Plätze NACH mir und noch vor meinen anderen Beiträgen belegt. Wie schon erwähnt liegt das daran, dass meine anderen beiden Beiträge nicht "Chic morsen" im Titel haben.

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    Fürstbischof Knut-Hubert1. März 2016 um 21:44
    Und wir haben noch weitere Methoden, uns an den gebührenden Platz bei den Google-Ergebnissen zu bringen. Oh ja, die haben wir.

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    NDR1. März 2016 um 21:48
    Hab zwischendurch mal experimentiert und Artikel mit dem Titel "Chic Morsen 2" etc. und gleichem Text testweise veröffentlicht. Sowas merkt Google aber und stuft einen im Ranking zurück.

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    NDR1. März 2016 um 22:11
    ...und um jetzt tatsächlich Texte zu schreiben, ist mir das Ganze zu unwichtig. Für sowas hat echt nur Dummerle Zeit.

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    Fürstbischof Knut-Hubert1. März 2016 um 22:15
    Du kannst ja x-beliebige Texte als Kommentare auf der fabelhaften, präsenzschaffenden und ansonsten völlig sinnfreien Facebookseite hinterlassen. Das wird Dumbo schließlich auch (in seiner bekannt eloquenten Art) tun, sofern er fähig ist, die Seite zu entdecken.

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    NDR1. März 2016 um 22:19
    Die Facebooks-Seite vom Sonnenstaatland hat eine unglaubliche Reichweite. Denen werde ich aber keinen Chic-Morsen-Artikel zumuten ;-)

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    NDR1. März 2016 um 22:22
    X-beliebige Texte könnte man versuchen, aber jetzt bin ich von Google schon runtergestuft. Immerhin, es reicht noch für den ersten Platz in der Google-Trefferliste ;-)

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    Fürstbischof Knut-Hubert1. März 2016 um 22:23
    Nein, nein. Ich meine diese Facebook-Seite. Einen besseren Ort kann es nicht geben.

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    NDR1. März 2016 um 22:25
    LOL! Mal schauen, wo die im Google-Ranking landet...

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    NDR1. März 2016 um 22:31
    Beamtendumm hat für den Schwachsinn sogar schon einen eigenen Tag angelegt:
    "https://beamtendumm.wordpress.com/tag/chic-morsen/"

    Reicht trotzdem nicht ;-)

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    1. Chic Morsen Fanclub2. März 2016 um 09:17

      Wurde euer Weltbild auch so ins Wanken gebracht? Ich kann vor Tränen in den Augen kaum mehr tippen!

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    2. Kuhl. Open Mic Chor ist wie La Labere im La Mer.
      Kotmors https://www.youtube.com/watch?v=NEbHmF6u4uk
      Mutterliebe lässt nicht im Stich, lässt entstehen bridge over troubled water.

      Nicht, dass wir am Ende vielleicht noch Anlass haben, uns Sorgen zu machen.

      Am Ende führen alle Wege zusammen, kein Grund zur Sorge.

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    3. Kuhl ist die Meeresbrise in Englisch, Kuhl ist das Volumen dieser Saat, Kuhl ist am Niederrhein, Kuhl ist der Mittlerbereich (Laufbrücke) an Oberdeck. Weil Kuhl ist weise in Fürbi an Wahrheit. Morskot aufgefangen im Jauchekuhl des Lebensfilms (https://www.youtube.com/watch?v=fxEz1lOX43A), publiziert durch das Sprachrohr eines englischen Mic.
      Bilder sehen und Songtexte verstehen, warum „deine Augen voller Tränen sind – glaub mir, ich trockne jede einzelne von ihnen“. Richtig getippt, „Deine Zeit ist gekommen, all deine Träume werden wahr, sieh nur, wie hell sie strahlen!“ die wankenden Weltbilder.
      Was auf der einen Seite Ma ist auf der anderen Seite Pa und da erscheint auch schon gleich am Anfang Mik. Nur keine Pamik, Ende gut alles gut.
      Blue Ocean Floor klingt erst wie Reverse Speech, zurück in die Zukunft mit chicken calls me nobody oder vorwärts in die Vergangenheit mit verschwundnem Kommentar.
      Wie dem auch sei, was folgt ist Magnetresonanz et cetera P(eoc’h) P(EAR)
      https://youtu.be/NEbHmF6u4uk?t=2m22s
      https://youtu.be/9GZvd_4ot04?t=11s

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    4. 20,000 Meilen entfernt, holte ich dich am selben Tag ein
      Reisend mit Lichtgeschwindigkeit, wir haben die selben Gedanken zur selben Zeit
      Der Herzschlag hat ein stabiles Tempo, ich lasse mich vom Rhythmus führen.
      (http://www.songtexte.com/uebersetzung/justin-timberlake/blue-ocean-floor-deutsch-3d6e9ff.html)

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  6. Mosern ist chic.

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