Samstag, 9. März 2013

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz - Die Alsfeld-Show

Programmübersicht aus einem Rundschreiben von gestern:


Kurzvorträge

am 16.03.13 für den Bereich Wissenschaft/Forschung:

am 17.03.13 für den Bereich Spiritualität/Bewusstsein:

Abendprogramm

"THE CHERRYCHORDS 
Bei THE CHERRYCHORDS (Elke Sachsenmaier (voc/git) und Niels Kaiser (git/voc) kommt zusammen, was zusammengehört: Zwei Stimmen in der Tradition von angloamerikanischen Größen wie Lennon/McCartney bis Emmylou Harris oder Neil Young. Zwei Gitarren zwischen britischem Rock und Americana: die ungestüme Kraft des Rock’n’Roll und die filigrane Finesse des Folk- und Countrypicking. Zwei langjährig aktive, ungebrochen kreative Songwriter.
Die beiden Köpfe der Underground-Rocklegende shegoesbang spielen seit 2005 als Duo The Cherrychords ihre Songs in akustischen Versionen und lassen auch das ein oder andere Stück geschätzter KollegInnen aufleben. Mit im Programm sind Titel von z.B. Fleetwood Mac, Tom Petty und Bob Dylan. Dass gute Musik manchmal nicht mehr braucht als zwei Gitarren und zwei sich gut ergänzende Gesangsstimmen beweisen die beiden auf eindrucksvolle Weise."

So viele zusammenhängende vollständige Sätze habe ich bei den Alsfelder Beschlüssen noch nicht gesehen. Wenn die "Macher" doch so viel Energie in die Beschlüsse stecken würden wie in die Beschreibung der Musikanten...
"Wer noch einen lösungsorientierten Beitrag hat bitte bei mitarbeit@aufbruch-gold-rot-schwarz.net melden."

Von: Niederrheiner <ndrrhnr@googlemail.com>
An: mitarbeit@aufbruch-gold-rot-schwarz.net
Datum: 9. März 2013 00:49
Betreff: Zur Konferenz am 16/17.3.2013

Ich möchte anregen, das Projekt "Aufbruch Gold-Rot-Schwarz" 
umzubenennen in "Medis Kindergeburtstag"!

"Wir freuen uns auf den nächsten gemeinsamen Prozess und sind ganz gespannt, was ihr uns diesmal für Herausforderungen stellt."
Ihr braucht keine "neuen Herausforderungen": Ihr "Experten" seid bereits an sämtlichen "alten Herausforderungen" gescheitert, nichts bekommt Ihr hin: Wahlen, Abstimmungen, Transparenz, Meinungsfreiheit, Fertigstellen der Beschlüsse. Lasst das erst mal mit den Konferenzen, lernt die primitivsten Grundlagen und dann könnt Ihr es ja in ein paar Jahren noch mal versuchen mit den "neuen Herausforderungen"...

Sonntag, 3. März 2013

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz - Das Ende der Alsfelder Beschlüsse

Das hier ist eine kleine Zusammenfassung des Geschehenen, weil man bei den ganzen Katastrophen die Übersicht verliert:

Da haben wir den Herrn Vogt, der ein auf die Burschenschaften und NUR auf die Burschenschaften zugeschnittenes Manifest verfasst hat, das "(ur) burschenschaftliche Manifest zur sozial- und nationalrevolutionären Neuordnung". Dort heißt es z.B. (danke ans Behördle für den Fund):
"Burschenschafter sollte nur der sein, wer sich diesem Kampf für sein Land nicht entziehen will.", "... Burschenschafter und das heutige politische Parteiensystem ... sind unvereinbar. Ein wirklicher Burschenschafter ist heute im Widerstand gegen ein Unrechtsystem und die Parteiendiktatur im Bund und den Ländern.", "Wer glaubt, daß man als Burschenschafter ... Lob von Mainstream oder gar Antifa bekommen kann, ist ein Phantast. Das Feindbild Burschenschafter ist systembedingt."
Dieses Manifest konnte sich aber allgemein nicht durchsetzen, da es vielen Burschenschaftlern zu undemokratisch und zu rechts war ;-) (Ich lach mich tot!)

So weit, so gut, ein weiterer Misserfolg! Aber ein Gewinnertyp gibt so schnell nicht auf! Vogt hat ja auch über Alpenparlament, BewusstTV und SecretTV noch ein Publikum in der Truther / Verschwörungstheoretiker / Esoteriker-Subkultur.

Viele dort empfinden sich als links-alternative Müsli-Birkenstock-Typen, auch wenn sie rechten Verschwörungstheorien anhängen. Das Thema "Burschenschaften" würde da so rein stimmungsmäßig gar nicht passen ;-) Drum wurde der Text umgefriemelt von "autoritär-nationalistisch" auf "basisdemokratisch" und man nannte ihn nun "Manifest zur tatsächlichen Neuordnung Deutschlands".

Vogt hat dabei auf eine "breite gesellschaftliche Debatte" gehofft, was wahrscheinlich der Grund war, weshalb die Beschlüsse unbedingt am Tag der ersten Alsfelder Konferenz fertig sein sollten. Somit hatte man einen Text, den man der Öffentlichkeit vorstellen konnte.

Diese "Breite Debatte" hat aber niemals auch nur ansatzweise stattgefunden. Vollkommen unbeachtet blieben die "Alsfelder Beschlüsse", sowohl von den Mainstream-Medien als auch von den Alternativen. Auch die "Alsfelder" selber zeigten im Forum wenig bis kein Interesse an einer Weiterarbeit an den Beschlüssen. An dieser Stelle war das Projekt, so wie es ursprünglich gedacht war, eigentlich schon gescheitert!

Auch zeigte sich im weiteren Verlauf des Projektes, dass es Vogt anscheinend mehr darum ging, zu reden und in der Öffentlichkeit zu stehen und weniger, diese Beschlüsse wirklich in der BRD umzusetzen oder wenigstens innerhalb des Aufbruch-Projekts. Jedenfalls hat auch er nicht auf die Fragen zur Umsetzungsstrategie im Forum geantwortet oder sich öffentlich distanziert von der Perversion von Meinungsfreiheit und Basisdemokratie im GRS-Projekt. Nicht einmal der Autor selbst scheint zu diesem Text zu stehen! Aber es kommt NOCH besser:

Wie die Behördlekneipe herausfand, hatte der Herr Professor anscheinend nach dem ersten Drittel des Textes keinen Bock mehr und so findet man ab dem zweiten Drittel wieder regelmäßig den Begriff  "Burschenschaftler" im Manifest.

Liebe spirituell erwachten Wesen, wie kann das sein, dass Ihr das bis heute nicht gemerkt habt? Habt Ihr nicht GEFÜHLT, das da was nicht stimmig war? Vogt hat seine Klientel ganz richtig eingeschätzt und ist wohl davon ausgegangen, dass diese das Manifest  eh nicht so weit liest. Auch den Mit-Initiatoren Jo, Medi und Stefan ist anscheinend nichts ungewöhnliches am Text aufgefallen ;-)

Ich hab doch gewusst, dass keiner von Euch das Manifest gelesen hat!

Damit haben wir die Beckers ins Spiel gebracht, die anscheinend nur eine Vernetzungsplattform suchten und sich offensichtlich nicht mal die Mühe machten, das Manifest überhaupt zu lesen. Da die beiden ja wohl keine Burschenschaftler sind, hätte ihnen der Text ja irgendwie komisch vorkommen müssen ;-)

Immerhin trieben sie das Projekt weiter, nachdem die Vogt'sche "breite gesellschaftliche Debatte" gescheitert war. Die Umsetzung der Beschlüsse sollte "irgendwie" durch die Vernetzung, das morphogenetische Feld oder die Heinzelmännchen erfolgen. Nicht alle Alsfelder waren dieser Meinung. Genau genommen war die Mehrzahl der aktiven Forenteilnehmer mit dieser diffusen "Umsetzungsstrategie" nicht einverstanden, ebenso wenig wie mit der heimlichen Vereinsgründung sowie dem Geheimhalten der Vereinsfinanzen.

Was nun durch die "Macher" des Projektes folgte, war eine ekelhafte Kombination von rücksichtslosem Durchsetzen der eigenen Meinung durch erfundene Vorwürfe, Sperren von kritischen Alsfeldern mit falschen Gründen sowie einer Mauer des Schweigens bezüglich Finanzberichten. Im Laufe dieser Aktion wurden ALLE Kritiker für immer aus dem Aufbruch-Forum Verbannt. Das waren ca. 80% der aktiven Foren-Poster! Anschließend hat man versucht, sich über Auftritte bei OkiTalk und TimeToDo ein "neues Volk" zu besorgen.

Wesentliche Aspekte der Alsfelder Beschlüsse wie Basisdemokratie oder Transparenz wurden von den Machern ignoriert oder teilweise ad absurdum geführt, indem man die Basisdemokratie, auf welcher man angeblich eine neue Gesellschaftsordnung aufbauen wollte, als untauglich für die Organisation bezeichnete.

Das Thema "Wahlen" wird vermieden, statt dessen werden je nach Situation die Alternativen vorgegeben: Entweder die vorhandenen "Macher" führen, oder "jeder macht, was er will", also Chaos. Dies zeigt einen Unwillen gegenüber bzw. eine Unkenntnis von Basisdemokratie.

Das eigentliche Ziel, wegen dem überhaupt zusätzliche Konferenzen durchgeführt wurden, das Fertigstellen der Alsfelder Beschlüsse, wurde nicht einmal ansatzweise erreicht. Statt diese Fehler zu korrigieren, haben  die "Macher" am Ende des ersten Tages der zweiten Konferenz im Alleingang entschieden, sich nicht mehr um die Weiterentwicklung des Textes zu kümmern, da "die Vision ja schon mit der ersten Konferenz in die Welt gesetzt worden sei"! Somit kann man davon ausgehen, dass die "Alsfelder Beschlüsse" niemals fertig gestellt werden.

Für organisatorische Zusammenhänge siehe auch: Behördlekneipe: Der Prozess der Verwirrung. Wer Spaß haben will, sollte dazu auch diesen Kommentar eines GRS-Anhängers anschauen"

Freitag, 1. März 2013

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz - Nachlese der 2. Konferenz Teil 1

Aus dem "Nachlese"-Video zur zweiten Alsfelder Konferenz mit Medi Becker und Jo Conrad, das es auf BewusstTV und mittlerweile auch auf Youtube gibt:


Überlegungen zu Zielen unmittelbar vor der 2. Konferenz

[1:16] Medi: "...was für uns vorweg gelaufen ist: So noch 'n bisschen unklar zu sein, "was ist genau das Ziel?" bzw. eher 'ne Unklarheit da drin zu haben: "Wie können wir das nach Außen tragen?" ... Das schwang mit und war geprägt von eher dem männlichen Prinzip: Wir müssen Ergebnisse haben..."
Ja, das war der Sinn weiterer Konferenzen: Die Beschlüsse fertig zu stellen, so wie im Forum besprochen! Das wäre Eure Aufgabe gewesen, dies zu organisieren, als Orga-Team. Wie ihr jetzt dazu kommt, im Alleingang kurz vor der Konferenz das Ziel zu ändern, ist mir schleierhaft. Also seid Ihr doch kein Orga-Team, sondern die Geschäftsführung?

Hat Jo nicht gesagt: "Wir haben beschlossen, daß wir für das Organisieren der Veranstaltungen eine führende Rolle übernehmen, die nicht transparent sein muß. Alles andere überlassen wir Euch, die Beschlüsse in Alsfeld werden von denen, die da sind, gefaßt, ohne daß wir unsere Vorstellungen darüber stellen."

Selbst das ist das Papier nicht wert, auf dass es nicht gedruckt wurde! Ihr kommt jetzt sogar daher und wollt im Vorhinein die Ziele der Konferenz festlegen? Im Forum diskutiert Ihr nicht mit dem Fußvolk über Ziele, selbst wenn das Thema Euch dort "mit dem nackten Arsch ins Gesicht springt", wie man am Niederrhein sagt. Ihr bleibt lieber unter Euch und legt es "im Hintergrund" fest! Ben hat doch gesagt, das Forum würde so viel Geld kosten: Das könnt Ihr schon mal einsparen ;-)

Dumm gelaufen

[1:37] Jo: "Und da war'n wir am ersten Tag auch so'n bisschen frustriert weil das eben nicht so die Ergebnisse, diese männlichen klar gefassten Beschlüsse wieder gab, sondern es war'n bisschen anders."
Ich übersetze mal für meine Leser von Vernebelung nach Klartext: Es wurde in den ganzen Monaten zuvor im Forum KEIN STÜCK an der Weiterentwicklung der Texte gearbeitet, diese haben niemanden interessiert, insbesondere nicht die Initiatorengruppe. Aber die interessierte ja gar nichts, nicht mal die Frage,ob man überhaupt weitere Konferenzen machen soll, ohne Umsetzungsstrategie. Prallte alles von Euch ab, ignorant, arrogant!

Es wurde nichts vorbereitet und dann hat man festgestellt, dass die Ergebnisse des ersten Tages genau so zusammengewürfelte Textfragmente waren wie nach der ersten Konferenz. Man hatte im Prinzip einfach neue Ideen gesammelt, die alten nicht weiterentwickelt oder ausformuliert und natürlich die willkürlichen OkiTalk-Texte überhaupt nicht beachtet ;-)

Das Ziel der 2. Konferenz, die Beschlüsse für die angesetzten Themen so auszuformulieren, dass man damit an die Öffentlichkeit kann, wurde völlig verfehlt! Und da sich die Initiatoren eine führende Rolle bei der Organisation explizit vorbehalten haben, haben wir auch eine klare Gruppe von Verantwortlichen, die vollkommen versagt haben.

Der Prozess in Richtung weiblicher Energie

"...Und dann hatten wir abends halt den Prozess mit uns Initiatoren, Initiatorengruppe, dass wir sagten: Wie gehen wir damit um? Und dann mussten wir's wirklich loslassen und sagen: OK, wir müssen es ja gar nicht bestimmen! Es muss ja keine Ergebnisse geben, wir lassen das einfach los!"
So viel zu der führenden Rolle der "Macher" ;-D

Es hat nicht geklappt, da wird man vom "Unternehmer" ganz schnell zum "Unterlasser", der die Hände in Unschuld wäscht. Da wo es nicht funktioniert, dreht man es sich einfach so, wie es einem selber am besten passt: Fehler werden nicht korrigiert, da man ja in der neuen Sichtweise gar keine gemacht hat. Und natürlich geschieht diese Neuorientierung wieder ohne Beteiligung des "Volkes", ist klar!

Die Anderen sind Schuld

Und statt Harakiri gab es die billigste aller möglichen Antworten, die wir auch schon voraus gesehen haben: "Die anderen sind Schuld":
[2:03] Medi: "Nicht nur dass, es geht darum, die Verantwortung wirklich abzugeben und bei den Menschen zu lassen. Und das war sehr spannend, dass sie wirklich gemerkt haben: OK, es liegt ja auch an mir, dass ich meinen Impuls nicht nach außen trage und sage: Äh, irgendwie, wie das gerade läuft, so ist das für mich nicht stimmig, ich bin hier frustriert."
Nachdem es schief gelaufen ist, wird die Verantwortung großzügig dem Volk übertragen ;-)

Der "Zauber" kommt zurück

"...Und das ist das, was dann am 2. Tag passiert ist: Der Zauber ist sozusagen zurück gekommen, der zauber, den wir bei der ersten Veranstaltung erlebt haben..."
Ja, Medi, das kann ich Dir erklären: Konkrete Ideen zu entwickeln, zu diskutieren und gut auszuformulieren ist harte Arbeit. Das ist nicht die gleiche entspannte Stimmung, wie ausgelassen nach Feierabend abzuhängen und bei einem Wein ins Blaue zu Phantasieren. Ich weiß, dass man in Deiner "The Secret"-Philosophie, die selbst von Esoterikern als zu stark vereinfacht kritisiert wird, auch tolle Ergebnisse ohne Arbeit bekommt. Schon mal dran gedacht, dass das vielleicht nicht stimmen könnte? Wo sind denn die fertig formulierten Beschlüsse des 2. Tages, wo der Zauber da war?

Alle Macht dem Volke

[4:51] Jo: "Das ist in den Vorträgen so glasklar geworden, was da schief läuft in unserer Welt, und wir ham's im Grunde umgesetzt, dass wir nicht mehr sag'n: Wir bestimmen jetzt: So, Ihr müsst jetzt in die Gruppen und wir woll'n dann nachher nen Text haben und der muss dann auch ins Internet, sondern wir ham gesagt: OK, wir lassen's völlig los! Ihr seid es, der Aufbruch ist eben der Aufbruch aus dem Volk und nicht wieder von oben bestimmt."
Jo, Ihr habt von Basisdemokratie wirklich überhaupt keine Ahnung, was? Entweder Diktatur durch das "Orga-Team" oder "Jeder macht, was er will", also Chaos. Auch die Basisdemokratie muss organisiert werden. Aber halt von gewählten Organisatoren. Wenn Ihr einen Funken Kompetenz und Verantwortung hättet, würdet Ihr nicht willkürlich sagen "wir lassens völlig los!", sondern Wahlen für Nachfolger organisieren. Aber SO ernst habt Ihr das mit dem Loslassen dann natürlich doch nicht gemeint. War ja nur eine temporäre Ausflucht.
Medi: "...Und der Prozess ist schon das Ergebnis."



Leider "macht Ihr Euch die Welt" ohne Rücksicht auf die anderen Alsfelder, wobei wir von "Mitsprache" schon gar nicht reden wollen! Die könntet Ihr nicht organisieren, selbst wenn Ihr es wolltet, siehe oben. Da wird mal eben der Anlass der Konferenz, nämlich die Fertigstellung der Beschlüsse, eigenmächtig negiert. Gehört ja alles zum "Prozess". Allerdings nur zu dem der "Macher", nicht dem der Gruppe. Wäre ich auf dem Kongress gewesen, ich hätte nach dieser willkürlichen Änderung mein Geld zurück verlangt, inklusive Hotel- und Reisekosten!

Leute, wenn Ihr selber noch so am Anfang vom Prozess steht, warum wollt Ihr dann UNBEDINGT die Organisatoren sein? Von Euch aus kann alles zur Hölle gehen, notfalls bringt man die ganze "Bewegung" in Gefahr und verrät deren Ideale (beides habt Ihr bereits gemacht), solange Ihr nur zur Führungs-Clique gehört.

Das Ende der Alsfelder Beschlüsse

[8:00] Jo: "Hier geht es nicht darum, dass jemand von oben jetzt sagt, ob's der Jo ist oder der Michael oder die Medi sagen: Wir wollen jetzt das so, sondern sie sind eingeladen, auch ihre Ideen und auch die Art reinzubringen, wie sie's machen wollen, also wir legen's gar nicht mehr fest, dass wir sagen, dass muss jetzt hier aufgeschrieben werden: Punkt 1, 2, 3, Paragraphen oder so, wollen wir gar nicht mehr."
So viel von Jo zum Ende der Alsfelder Beschlüsse ;-)

Jo, Eure Hauptaufgabe als Organisatoren ist es, bei diesen Abläufen halt - zu organisieren. Wenn ihr das "loslasst", warum seid Ihr dann da? Organisatoren braucht man, Euer Problem ist, dass ihr Euch nicht vorstellen könnt, dass NICHT IHR diese Organisatoren seid. Ihr klammert Euch an diesen Posten wie ein Ertrinkender an einen Holzbalken. Nur das scheint Euch wirklich zu interessieren.
Medi: "...Nee, ham wir ja auch schon gemacht. Also die Vision haben wir in die Welt gesetzt mit dem ersten Treffen und jetzt geht's ja eher darum, die Vision zu füllen."
So viel von Medi zum Ende der Alsfelder Beschlüsse ;-)

Was sie wohl meint: Die zusammengestückelten Texte, teilweise nur Stichworte vom ersten Treffen, die hat man ja schon aufgeschrieben. Kein Bock mehr drauf. Kein Wort mehr davon, dass der Sinn weiterer Konferenzen, zumindest aus Sicht des Volks im Forum, die Fertigstellung der Texte war. Die Notwendigkeit weiterer Konferenzen war umstritten, aber wenn es welche geben sollte, dann, um die Texte weiter zu entwickeln...

Die Zukunft von GRS

"...D.h., dass die Menschen zusammen kommen für die einzelnen Bereiche. Der eine Teil Mensch hat schon ne Lösung, z.B.das Minuto-Geld...und wir wollen hier Menschen zusammen bringen, die entweder A) entweder Lösungen schon bringen, die bekommen ja auch ne Stimme bei uns die kommen bei uns auf die Bühne, die dürfen das kurz vortragen und B) Menschen, die sich dafür interessieren, die merken: So, OK,ich ess' jetzt vielleicht schon Bio, aber ich bezahl noch mit Euro oder wie auch immer."
"Wie auch immer", das trifft es: Bunte Ideenbörse! Medi, BITTE LESE mal die Beschlüsse und lese, was bezüglich deren Umsetzung im Forum gefordert wurde. Es geht um eine Umgestaltung des Staates, nicht um eine bessere Müsli-Sorte. Das soll doch wohl ein Witz sein, dass das jetzt die Zukunft des Aufbruchprojekts sein soll? So eine Art endloser Bewusst-Kongress?

Medi, mache dafür bitte ein eigenes Projekt auf, außerhalb von GRS, so wie Ihr es auch Leuten im Forum geraten habt, die andere Ansichten hatten, als Ihr. Du und Stefan, Ihr seid da einfach auf dem falschen Dampfer ;-)

Arbeitsbelastung

[10:57] Medi: "Ist ja auch nicht unser Job das alles zu machen. Wir sind wirklich an der Grenze unserer Kapazitäten."
Was macht Ihr denn den ganzen Tag "im Hintergrund"? Ihr habt den Kongress vorbereitet! Alle Vortragenden stammen aus Eurem Bekanntenkreis. Wisst Ihr was? Eine Sekretärin organisiert so etwas (z.B. für ein Sales-Meeting) an einem Nachmittag. Alleine! Inklusive Hotelbuchung und Taxi-Planung. Und Ihr seid wie viele Organisatoren? 5-7?

Die Aktiv-Werden-Gruppe

Es gab auch die "Aktiv-Werden-Gruppe". Ergebnisse:
[13:48] Medi: "Eine Idee ist z.B. auch ein Button, dass wir einen Button haben, den sich jeder aus'm Internet runter laden kann und auf seine Webseite einbinden, wos eigentlich darum geht: Ja, die Alsfelder Beschlüsse sind, diese Visionen, die sind für mich stimmig."
Es ist klar, dass die Organisatoren von GRS diesen Button nicht auf Ihren Webseiten führen dürfen! Weitere Ideen:
  • GEZ nicht bezahlen
  • Regionalgruppen bilden, die sich regelmäßig treffen

Fazit Teil 1

Da haben wir sie endlich, die Umsetzungsstrategie der Alsfelder Beschlüsse, die konkrete Handlungsanweisung zum Umsturz der BRD:

Einen Button auf seine Webseite bauen, Regionalgruppen bilden und GEZ nicht bezahlen. 

Dafür hätten wir das Deutschlandprojekt "Aufbruch GRS" jetzt aber nicht gebraucht, oder?

Dienstag, 26. Februar 2013

Gründung der Bürgerinitiative "Aufklärung des Weggangs von Werner Altnickel von der Bürgerinitiative Sauberer Himmel"

Da Andrea Fischer mir den Namen "Sauberer Himmel" streitig machen möchte, obwohl ich ebenso ein Mitglied der Bürgerinitiative bin wie sie, initiiere ich hier auch mal was eigenes:

Durch mein neues Amt des Sprechers der Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" bin ich mittlerweile mit einigen lokalen Stammtischsprechern in Kontakt gekommen. Offensichtlich ist ein großes Problem, dass man von der Bevölkerung und auch intern immer wieder auf den Weggang von Werner Altnickel vom Sauberen Himmel sowie die unangenehmen Begleitumstände angesprochen wird. Das ist ein großer Zeitfaktor, der von der Bekämpfung der Chemtrails ablenkt, weshalb es vorteilhaft wäre, diesen Aspekt in eine eigene Bürgerinitiative auszulagern.

Auf Anregung von Bernd Hauck vom ehemaligen "Sauberer Himmel Team" möchte ich gerne die Bürgerinitiative gründen:


"Aufklärung des Weggangs von Werner Altnickel von der Bürgerinitiative Sauberer Himmel" 


Primärdokumente der geschichtlichen Aufarbeitung werden vor allem die so genannten "Abschiedsbriefe" von Werner Altnickel sein, sowie Blogartikel von Niederrheiners Blog, welcher die Bürgerinitiative um die Zeit des Ausstiegs von Werner Altnickel journalistisch begleitet hat.

Es geht darum, sowohl die damaligen Geschehnisse aufzuarbeiten als auch die Bevölkerung aufzuklären sowie zu einer breiten gesellschaftlichen Diskussion (Vogt) einzuladen.

Es ist auch geplant, einen Webshop zu eröffenen, wo T-Shirts, Flyer sowie die "Werner Altnickel beim Sauberen Himmel" Gedenkmünzen zu erwerben sind. So ungefähr stelle ich mir das vor:


Sonntag, 24. Februar 2013

Sauberer himmel - Dominik Storr Abgesetzt

Es ist soweit: Andrea Fischer hat meiner Email unter dem letzten Artikel innerhalb 24 Stunden nicht widersprochen: Damit habe ich nach anerkannten KRR-Regeln die Genehmigung, ab sofort unter folgendem Titel zu firmieren:

Niederrheiners Blog - Blog der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Gleichzeitig bin ich ab sofort Sprecher der Bürgerinitiative!
Herrn Dominik Storr habe ich aufgrund der nicht mehr tragbaren Pannenserie bei der Führung der Bürgerinitiative abgesetzt!

Die Webseite "www.sauberer-himmel.de" ist nicht von mir autorisiert und repräsentiert lediglich die privaten Ansichten von Dominik Storr und Andrea Fischer, welche das Thema "Chemtrails" seit geraumer Zeit ins Lächerliche ziehen.

Alle Fragen, Interview-Wünsche und Anregungen bitte in Zukunft nur noch an mich!

Ein Spendenkonto wird noch eingerichtet. Herrn Storr bitte ich, bis SPÄTESTENS 28.02.2013 einen Kassenbericht der Spendengelder vorzulegen und das überschüssige Geld auf mein Konto zu überweisen.

Für einen azurblauen Himmel,
NDR

Diesen Text bitte auf allen einschlägigen Seiten verbreiten!



Nachtrag: Andrea Fischer vom Sauberen Himmel will anscheinend für die Bundestagswahl 2013 kandidieren:
Wurde das auf sauberer-himmel.de eigentlich schon erwähnt?



Wichtige Meldung: Mittlerweile hat die galaktische Föderation sich eingeschaltet!

Samstag, 23. Februar 2013

Sauberer Himmel - Die Dominik-Andrea-Diktatur (ohne Worte)


Aus einem heute versendeten "Leitfaden für die Arbeit der Regionalgruppen der Bürgerinitiative Sauberer Himmel"


Verhaltensregeln für die Gruppen:

  1. Die Gruppen dürfen nur mit dem Namen von Sauberer Himmel agieren, sofern die Aktionen vorher mit Frau Andrea Fischer abgesprochen und von ihr gebilligt wurden. Die geplanten Aktionen werden daher von dem/der Gruppensprecher/in an regionalgruppen@sauberer-himmel.de gemeldet, um das O.k. dafür einzuholen.
  2. Infostände, Mahnwachen, Demonstrationen etc. sind von dem Sprecher der jeweiligen Gruppe eigenverantwortlich bei der zuständigen Behörde anzumelden. Hierbei wird darauf hingewiesen, dass das Versammlungsgesetz bereits greifen kann, wenn zwei Personen gemeinsam ihren Willen öffentlich kundtun. Sämtliche Aktionen sollten daher zuvor bei den zuständigen Behörden angemeldet werden. Ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz kann eine Straftat nach sich ziehen.
  3. Um eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit zu gewährleisten und Missbrauch durch eingeschleuste Agenten zu vermeiden, ist bei Aktionen im Namen von Sauberer Himmel ausschließlich autorisiertes Infomaterial der Bürgerinitiative Sauberer Himmel zu verwenden, das über den Shop (www.himmel-und-erdeversand.de/39202120/startseite) erhältlich ist. Ausnahmen hiervon kann nur Frau Andrea Fischer erteilen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Copyright für alle Materialien bei Frau Andrea Fischer und der Bürgerinitiative liegt!
  4. Vorträge zum Thema Chemtrails werden zurzeit ausschließlich vom Sprecher der Bürgerinitiative, Herrn RA Dominik Storr, gehalten und auf Anfrage mit dem Team der Bürgerinitiative geplant und koordiniert. Vorträge setzen voraus, dass von der Gruppe für ein geeignetes und gutes Ambiente gesorgt und öffentlich auf die Veranstaltung hingewiesen wird, damit wir auch Menschen erreichen, die von unserem Thema noch nichts wissen. Hat Ihre Regionalgruppe Interesse an einem Vortrag in Ihrer Region, dann melden Sie sich bitte unter der E-Mail-Adresse veranstaltungen@sauberer-himmel.de. Wir werden dann Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
  5. Wir arbeiten grundsätzlich nicht mit Sprecherinnen und Sprechern zusammen, die unsere Plattform und unseren Namen nutzen, um Teilnehmer/innen für ihre Interessen oder Ideologien (beruflich/privat) bzw. für die Interessen und Ideologien von anderen Gruppen zu missbrauchen.
  6. Zur Finanzierung der Arbeit der Regionalgruppe soll von Anfang an eine Spendenkasse eingeführt werden, die bei jedem Treffen und jeder Aktion mit Tisch steht.
  7. Um besser auf unser Thema aufmerksam zu machen und ein besseres Bild abzugeben, werden im Shop für Auftritte in der Öffentlichkeit auch T-Shirts Banner aus umweltverträglichen Materialien angeboten - ganz im Sinne eines sauberen Himmels. Die Anschaffung einer „Grundausstattung“ jeder Gruppe über die Spendenkasse erfolgen.
  8. Es ist von jeder Sitzung ein Protokoll anzufertigen, das unter regionalgruppen@sauberer-himmel.de an Andrea Fischer zu senden ist.
Weiter:
Wir werden nur mit regionalen Gruppen zusammenarbeiten, wenn diese einen Eindruck hinterlassen, der Vertrauen in uns weckt. Insbesondere müssen diese Gruppen eine/n Sprecher/in haben, der/dem wir hundertprozentig vertrauen können und die/der selbstständig die organisatorische Arbeit für ihren/seinen Bereich übernimmt.

Eine Anmerkung doch von mir: Ich denke beim letzten Absatz an Marios SH-Gruppe und muss lachen ;-)

Von: Niederrheiner <ndrrhnr@googlemail.com>
An: regionalgruppen@sauberer-himmel.de
Datum: 23. Februar 2013 16:13
Betreff: Einrichtung eines Blogs für die Bürgerinitiative Sauberer Himmel


Hallo Andrea,

nach neuester Richtlinie sollen ja alle Aktionen mit Dir abgesprochen werden, Zitat:

"Die Gruppen dürfen nur mit dem Namen von Sauberer Himmel agieren, sofern die Aktionen vorher mit Frau Andrea Fischer abgesprochen und von ihr gebilligt wurden. Die geplanten Aktionen werden daher von dem/der Gruppensprecher/in an regionalgruppen@sauberer-himmel.de gemeldet, um das O.k. dafür einzuholen."

In diesem Sinne wollte ich nur kurz Dein OK einholen, einen Blog als unseren Infoblog zu verwenden, der sowieso schon oft über den Sauberen Himmel berichtet hat.

http://ndrrhnr.blogspot.de

Dein OK per Email reicht uns.

Für einen azurblauen Himmel,
Niederrheiner

Freitag, 22. Februar 2013

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz - Stefan Becker nimmt "Stellung" zur Kritik

Es wurde angekündigt, auf der Alsfelder "Konferenz" vom  letzten Wochenende Stellung zu Kritik zu beziehen. Danke an Wilki für den Fund. Das könnte man im weitesten Sinne als eine Stellungnahme verstehen...wenn man ein 3-Jähriger ist ;-)

Im Kurzvorträge-Video ab [25:23] verliest Stefan Becker vor ca. 100 Besuchern (ein Viertel der ersten Konferenz) eine so genannte "Gegen-Gegendarstellung":

Er wiederholt in einer Art "Büttenrede" die hier geäußerte Kritik vermischt mit offensichtlich absurden Vorwürfen. Das war schon alles! Damit möchte er wohl sämtliche Kritik ins Absurde ziehen.

Antworten bleibt er schuldig, anscheinend mit dem unausgesprochenen Vorwand, die Kritik sei zu lächerlich, um darauf ernsthaft zu reagieren.

Stefan, den Clown zu spielen ersetzt keine Antworten! 

Dein unreifes Verhalten ist ein Schlag ins Gesicht gegenüber der ernst gemeinten Kritik aus Eurem Volk 1.0, welches ja die "Abstimmung mit den Füssen" durchgeführt hat und nicht mehr zu 2. Konferenz erschien.



Impressionen aus der Konferenz:
So präsentiert sich das Volk 2.0, welches sich das "Orga-Team" gesucht hat. Das DPHW könnte ja das Gegenstück zur NeuDeutschen Garde werden. Dann flüchtet auch niemand mehr vor Ende der Veranstaltung ;-)