Sonntag, 9. August 2015

Königreich Deutschland - Matthias Pauqué - Statthalter des Königs in Bonn

Erstmals seit 2013 muss ich wieder einen Dummy-Artikel schreiben, weil wir uns den 200 Kommentaren nähern. Vielleicht hätte ich mich schon eher wieder dem Fitzek zuwenden sollen, der hat Unterhaltungs-Potential ;-)

Neuester Streich des Königs ist, dass er seinen Vasallen Matthias Pauqué zum Oberbürgermeister von Bonn machen möchte. Dazu muss man wissen: Matthias Pauqué stammt aus Bad Reichenhall in Bayern und wohnt immer noch da, gibt das sogar auf seinem Werbe-Flyer als seine Adresse an. Völlig klar, dass er dann OB von Bonn werden will (Kopf->Tischplatte).


Die Wahlkampf-Comedy-Show in Bonn ist eröffnet



Näheres dazu hier

Der König sehr lässig beim Besuch in Bonn
Vater und Sohn beim Elternabend

Kommentare:

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    1. Wilki ist wieder zu alter Form zurück!

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  2. Dazu muss man wissen: Matthias Pauqué stammt aus Bad Reichenhall in Bayern und wohnt immer noch da, schreibt das sogar auf seinem Werbe-Flyer.

    So steht es auch in der Amtlichen Bekanntmachung der Wahlvorschläge für die OB-Wahl 2015.

    Völlig klar, dass er dann OB von Bonn werden will

    Ja, ist es auch:

    „Wahlberechtigt für die Wahl in einem Wahlgebiet ist, wer am Wahltag Deutscher im Sinne von Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzt, das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl in dem Wahlgebiet seine Wohnung, bei mehreren Wohnungen seine Hauptwohnung hat oder sich sonst gewöhnlich aufhält und keine Wohnung außerhalb des Wahlgebiets hat.“ (SGV. NRW. II. 1. §7)

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    1. Ich habe nicht auf gesetzliche Regelungen angespielt, sondern auf den gesunden Menschenverstand ;-)

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    2. Nun, [b]M.F.S[/b], Du hast ja mal gestrunzt, dass Du Richter mit dem Gesetz 'konfrontierst'. Wenn Du das immer mit den falschen Gesetzen machst wie hier, dann ist mir Deine Erfolglosigkeit klar.

      Zuständig ist die GO NRW und hier § 65:

      § 65
      Wahl des Bürgermeisters
      (1) Der Bürgermeister wird von den Bürgern in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf die Dauer von fünf Jahren nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl zugleich mit dem Rat gewählt. Scheidet der Bürgermeister durch Tod, Eintritt in den Ruhestand oder aus sonstigen Gründen vor Ablauf seiner Amtszeit aus dem Amt aus oder ist die Wahl eines Bürgermeisters aus anderen Gründen während der Wahlperiode des Rates erforderlich, so findet die Wahl des Nachfolgers spätestens sechs Monate nach Ausscheiden des Bürgermeisters aus dem Amt statt. Die näheren Vorschriften trifft das Kommunalwahlgesetz.

      (2) Wählbar ist, wer am Wahltag Deutscher im Sinne von Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist oder wer die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzt und eine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland innehat, das 23. Lebensjahr vollendet hat und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist sowie die Gewähr dafür bietet, daß er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt. Nicht wählbar ist, wer am Wahltag infolge Richterspruchs in der Bundesrepublik Deutschland die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt.

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    3. „Wahlberechtigt für die Wahl in einem Wahlgebiet ist, wer am Wahltag Deutscher im Sinne von Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzt, das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl in dem Wahlgebiet seine Wohnung, bei mehreren Wohnungen seine Hauptwohnung hat oder sich sonst gewöhnlich aufhält und keine Wohnung außerhalb des Wahlgebiets hat.“ (SGV. NRW. II. 1. §7)

      Mann, das ist das aktive Wahlrecht, nicht das passive, eiderdaus! Lass das mit den Gesetze konfrontieren, du kapierst die simpelsten Sachen ja nicht!

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    4. das 23. Lebensjahr vollendet

      Wie wär´s zur Abwechslung mal mit einer Erörterung oder bist Du auf ein polemisches Herumstänkern beschränkt? Warum die Hervorhebung?
      Matthias Pauqué ist 1973 geboren.

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    5. Lass das mit den Gesetze konfrontieren

      Das Gesetz habe ich dem Bürgerservice online der Stadt Bonn aus der Rubrik zur OB Wahl entnommen.

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    6. Das Gesetz habe ich dem Bürgerservice online der Stadt Bonn aus der Rubrik zur OB Wahl entnommen.
      .... aber nicht verstanden.
      Einfach mal in Ruhe den Unterschied zwischen aktivem und passivem Wahlrecht anschauen; ich sag' jetzt nix, sollst ja auch was lernen.

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    7. Danke, ich lerne gerne etwas dazu und wenn ich etwas unzutreffend ist gestehe ich es auch gerne ein (bin ja schließlich kein EDV-Programm)... ich hatte tatsächlich übersehen dass es aktives Wahlrecht ist. Lag wohl daran dass ich nach einem plausiblen Grund gesucht hatte, weshalb dem Wohnort eine solche Bedeutung beigemessen wurde. Kann ich jetzt erst recht nicht nachvollziehen...
      „Wählbar ist...wer eine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland innehat“
      Hab ich noch etwas übersehen?

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    8. Hab ich noch etwas übersehen?

      Wie auch nicht:

      ....sowie die Gewähr dafür bietet, daß er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt.

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    9. @MFS
      Fitzek möchte die BRD "zerlegen", wie er der Frau Bauersbacher schrieb. Das passt so rein gefühlsmäßig nicht zu "...daß er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt." :-DDD

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    10. Ja? Und weiter?

      Muss man Dir alles erst vordenken oder schaffst Du das irgendwann alleine?

      Warum macht Pauqué das mit dem Wahlprogramm (77 Thesen), dass er sich vom Zopf hat stricken lassen (he's knitting with only one needle, gnhihi)? Klar! Bonn soll sie erste Gemeinde sein, die zu Fitzel überläuft. Was hat nun die freiheitlich demokratische Grundordnung ('FDGO') damit zu tun?

      Zu den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zu rechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“

      – BVerfGE 2, 1, 12


      Jetzt schaust Du Dir einmal die selbstgebastelte Verfassung des Kasperlkönigs an. Fällt was auf? Nicht? Wieviel, meinst Du, bliebe von den Grundsätzen des BVerfG übrig, nachdem die Verfassung des Spinners in Bonn zur Geltung gelangen würde? Licht und Liebe? Nicht mal das!

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    11. Danke, ich lerne gerne etwas dazu und wenn ich etwas unzutreffend ist gestehe ich es auch gerne ein (bin ja schließlich kein EDV-Programm)...

      Was hat das mit einem EDV-Programm zu tun? Den Unterschied zwischen aktivem und passivem Wahlrecht lernt man in der Mittelstufe. Das Problem ist, dass du hier wieder und wieder aller Welt vor Augen führst, dass - aus welchem Grund auch immer - du enorme Schwierigkeiten hast, auch simple juristische Dinge korrekt nachvollziehen zu können. Und dann tönst von deinen tollen Gerichtsverhandlung, wo du "Richtern, mit dem Gesetz konfrontierst", aber offenbar praktisch immer scheiterst, was du dann dem Justizsystem der BRD in die Schuhe schiebst, statt endlich mal zu erkennen, dass du lieber mal jemanden fragen solltest, der sich wirklich damit auskennt. Das ist keine Lappalie, denn Leute von deinem Typus gibt's in Deutschland jeder Menge und sie tragen einen großen Teil dazu bei, dass viele Menschen lange auch ihr Recht warten müssen, weil die Gerichte - gerade die Sozialgerichte - sich ständig mit völligen Nonsens beschäftigen müssen.

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    12. @ Das Chaos

      Der Inhalt der 77 Thesen spricht einer freiheitlich demokratischen Grundordnung zu, ich wüsste nicht was es an einer Realisierung auszusetzen gäbe. Ganz im Gegenteil.
      Zumal der Status quo der BRD keiner freiheitlich demokratischen Grundordnung entspricht: Es besteht keine Volkssouveränität und die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte (vor allem das Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung) werden missachtet und abgebaut. Stattdessen findet ein Systemumbau statt, der zunehmend darin einmündet dass die BRD sich einer Diktatur unterstellt. Usw.

      Wo ist dem Wahlprogramm ein Gemeindeübertritt zu entnehmen?

      Licht und Liebe? Nicht mal das!

      Wie willst Du Licht und Liebe überhaupt realisieren, wenn sich Dein Augenmerk auf die 666 beschränkt?

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    13. Also verstehe ich das Richtig das diese 77 Thesen für die BRD gelten sollen aber nicht das KRD. Ich kann mich an keine Öffentliche Wahl im KRD, je erinnern. Und Könige werden auch nicht gewählt, also auch keine Demokratie, egal was wer bahauptet.

      Und wiederspricht Fitzek sich nicht selber, weil er nun die BRD anerkennt, obwohl er vor einiger Zeit noch behauptet hat das sie nicht existent sei?

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    14. Es besteht keine Volkssouveränität

      Hast du nicht gesagt, dass du es gerne eingestehst, wenn du was unzutreffendes behauptest. Wie oft hat man dir jetzt schon erklärt, warum diese Behauptung vollkommener Blödsinn ist. Trotzdem wiederholst du das ständig in der ein oder anderen Formulierung. Und warum? Bloß um nicht vor dir eingestehen zu müssen, dass du deine ganzen Klagen zurecht verloren hast und du dich wahrscheinlich schon vor unzähligen Gerichten zum Horst gemacht hast?

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    15. @M.F.S.

      Der Inhalt der 77 Thesen spricht einer freiheitlich demokratischen Grundordnung zu, ich wüsste nicht was es an einer Realisierung auszusetzen gäbe.

      Ich schon.

      49. These
      Für gleiche Rechte aller Menschen
      
Jeder Mensch sollte sich entsprechend seines Entwicklungsstandes mehr freiheitliche Rechte erarbeiten dürfen. Der Staat sollte das Wissen zur Erlangung dieser Freiheitsrechte anbieten, ihre Erreichung fördern und gewährleisten.


      Menschenrechte werden also nicht von Geburt an vergeben, sondern müssen sich erarbeitet werden. Zum Beispiel durch die Teilnahme an Seminaren, aber auch durch wohlgefälliges Verhalten z.B. wie "Zustimmung" von Eigentum.
      Schon der Ansatz, dass nur die Gesellschaftsordnung stützende Individuen Träger aller Freiheitsrechte werden können, widerspricht dem freiheitlich-aufgeklärten Menschenbild.

      46. These
      Für die Wahl eines kompetenten „Reformators”
      
Das bestehende raubtierkapitalistische System kann niemand stoppen, der im System eingebunden ist. Wir sind für die Wahl eines verantwortlich handelnden kompetenten Staatsoberhauptes, das die Macht hat, jede Verletzung von Gerechtigkeit und jede Willkürhandlung eines Bediensteten des Staates zu stoppen. Wir brauchen einen starken Reformator, der die nahezu flächendeckende Korruption beendet und den mafiösen Strukturen ein Ende setzt.


      Jemand, der die Macht hat, "jede Verletzung von Gerechtigkeit und jede Willkürhandlung eines Bediensteten des Staates zu stoppen", ist ein Diktator, der faktisch Exekutive, Judikative und Legislative vereint, ohne einer Kontrollinstanz unterworfen zu sein. Das Prinzip wechselseitigen Kontrolle, Kern eines demokratischen Staatswesen, ist damit ausgeschaltet. Der "Reformator" schafft kraft seines Reformatorenseins "Recht". Vielleicht kommst Du ja darauf, wann und wo solch eine Ansatz schon einmal umfangreich gelebt worden ist.

      52. These
      Für eine Religion, die Mensch und Schöpfung verbindet und in Einklang bringt
      
Die bestehenden Kirchen und Religionen sind längst korrumpiert. Sie wurden zu Werkzeugen der Beherrschung von Menschen, sie entfremden den Menschen vom Schöpfer, trennen Kulturen und Menschen untereinander und schwächen diese. Es braucht wissende und ehrbare Menschen, die in einer universalen Kirche das Wissen um die wahre Natur der Schöpfung lehren, fundamentale Werte vorleben und allen Menschen mit selbstloser Hilfe in Liebe dienen.

      60. These
      Für die Einheit von Staat, Kirche und Religion

      Viel zu lange schon werden Staaten, Kirchen und Religionen als Herrschaftsinstrumente genutzt, um Menschen zu kontrollieren und sie voneinander zu trennen. Die Menschheit ist Eins. Jeder will glücklich leben können. Jeder möchte lieben. Jeder hat das Recht auf einen Staat, eine Kirche und eine Religion, die miteinander vereint diese liebende Einheit aller Menschen stärken und die vereint das Ziel haben, gemeinsam ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder glücklich ist.


      Hier wird die Abschaffung der Glaubensfreiheit skizzierte. Und die Einführung einer Theokratie gefordert. Jenes zusammen mit den obig angeführten Tees bedeutet meinem Verständnis nach nicht anderes als die Einführung eines Gottesstaates, beherrscht von einem diktatorisch herrschendem Reformator, in welchem nur die Individuen Träger der Grundrechte sein könne, welche die neue Ordnung inhaltlich mittragen.

      Und so könnte man sich weiter an den Thesen abarbeiten. Aber das scheinen mir die organisatorischen Kernpunkten der geplanten neuen Ordnung zu sein, welche in dieser oder ähnlicher Form immer und immer wieder von Herrn Fitzek geäußert worden sind. Siehe die sogenannte "Verfassung des Königreiches" , siehe seine Äußerungen im Schriftverkehr mit Behörden, siehe die Berichte von Aussteigern aus dem "Königreich" usw....

      So.
      Es ist Sommer.
      Mir ist warm.
      Deswegen: Ab an den See statt heim ins (König-)Reich!

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    16. @ Verdammnis

      Ich wüsste nicht warum die 77 Thesen nicht für das KDR gelten sollten, vielmehr ist es doch so dass es in dem Bemühen stehen sollte diese repräsentieren zu können.
      Auf das Thema Wahl bin ich bereits ein paar Blogseiten zuvor zu sprechen gekommen, es blieb ungeklärt.
      Der Verfassung des KDR ist zu entnehmen dass der König gewählt wird („egal was wer behauptet“) und jener an die Verfassung gebunden ist, so wie auch der oberste Souverän beim Vorgang der Wahl an die Verfassung gebunden ist, die eine demokratische Wahl des Königs impliziert.
      Ich kenne nicht alle Aussagen von P.F., könntest Du ihn bitte wörtlich zitieren?
      Woran ich mich erinnere ist eine Anerkennung im Sinne einer Koexistenz, da er zum Ausdruck gab der BRD indirekt Steuern zuzuführen.

      @ Lalaburg
      Menschenrechte werden also nicht von Geburt an vergeben, sondern müssen sich erarbeitet werden.

      „Für gleiche Rechte aller Menschen“ wäre meiner Ansicht nach die menschenrechtliche Prämisse, von welcher aus sich jeder Mensch entsprechend seines Entwicklungsstandes mehr freiheitliche Rechte erarbeiten dürfen sollte. Sicherlich dürfte es dafür wohl allgemeingültige Regeln geben, wie beispielsweise beim Autofahren.

      Jemand, der die Macht hat, "jede Verletzung von Gerechtigkeit und jede Willkürhandlung eines Bediensteten des Staates zu stoppen", ist ein Diktator, der faktisch Exekutive, Judikative und Legislative vereint, ohne einer Kontrollinstanz unterworfen zu sein. Das Prinzip wechselseitigen Kontrolle, Kern eines demokratischen Staatswesen, ist damit ausgeschaltet. Der "Reformator" schafft kraft seines Reformatorenseins "Recht". Vielleicht kommst Du ja darauf, wann und wo solch eine Ansatz schon einmal umfangreich gelebt worden ist.

      Ja, wer die Weisungsmacht hat jede Verletzung von Gerechtigkeit und jede Willkürhandlung eines Bediensteten des Staates zu stoppen, hat auch die Weisungsmacht Gegenteiliges zu veranlassen. Es sei denn die Weisungsmacht ist Verfassungsgebunden und einer Kontrollinstanz unterworfen, was beim KDR durchaus zutreffend wäre.
      Mit einem gut ausgeklügelten System kann das Missbrauchsrisiko minimiert werden, letztlich liegt es aber, gleichgültig in welchem System, an den Menschen ob sie Missbrauch begehen oder solchen zulassen.

      Hier wird die Abschaffung der Glaubensfreiheit skizzierte.

      Ich entnehme dem Zitierten eine Abschaffung von Glaubenszwängen und eine Gewährleistung der Glaubensfreiheit, was allerdings selbstredend impliziert dass es durch eine vorgegebene Vereinheitlichung von Staat, Kirche und Religion nicht realisierbar ist, sondern nur durch Entwicklungsprozesse in welchen Einigung gefunden werden kann.

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    17. MFS Wach auf. Schau dir bei YouTube ein paar Videos an. Es ist so klar. Mach die Augen auf. Sei kein Systemsklave mehr.

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    18. Ja, wer die Weisungsmacht hat jede Verletzung von Gerechtigkeit und jede Willkürhandlung eines Bediensteten des Staates zu stoppen, hat auch die Weisungsmacht Gegenteiliges zu veranlassen. Es sei denn die Weisungsmacht ist Verfassungsgebunden und einer Kontrollinstanz unterworfen, was beim KDR durchaus zutreffend wäre.
      Mit einem gut ausgeklügelten System kann das Missbrauchsrisiko minimiert werden, letztlich liegt es aber, gleichgültig in welchem System, an den Menschen ob sie Missbrauch begehen oder solchen zulassen.


      Ach ja!
      ..... und diese 'Weisungsmacht' soll ausgerechnet der Millionenbetrüger Fitzek sein!

      Mit dieser Naivität wärst Du vor 80 Jahren glühender Hitler-Anhänger gewesen. Ich weiß schon, warum ich 'Volksabstimmungen' mißtraue: zum 'Volk' gehören solche wie Du.

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    19. @MFS

      Bei erfolgter Aufnahme eines Menschen in das Königreich Deutschland ist der Aufgenommene
      Teil des Staatsvolkes des Königreiches Deutschland. Er hat keine Wahlberechtigung und ist nicht
      in den Stand der Deme wählbar. Er hat jedoch jederzeit die Möglichkeit, sich ein aktives und
      passives Wahlrecht zu erarbeiten und sich damit in den Stand eines Staatsbürgers zu erheben.


      Steht so in der KRD Verfassung. Wahlrecht erarbeiten? Wie soll das denn aussehen? Wenn die Bundesrepublik solch ein Gesetz beschließen würde, wärst du wohl einer der Ersten, der dagegen protestieren würde.

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    20. Wahlrecht erarbeiten? Wie soll das denn aussehen?

      z.B. Unkrautzupfen in Appollensdorf

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    21. @ Das Chaos

      Ich möchte Dich bitten zu konkretisieren wen er Deiner Ansicht nach um Millionen betrogen hat.
      Würde ich so definieren, dass er im KDR eine Weisungsmacht hat. Haben im Unterschied zum Sein, weil sie ihm im KDR durch Anerkennung verliehen wurde und sie dadurch eingeschränkt ist dass sie ihm bei Missbrauch auch wieder aberkannt werden kann.

      Im Übrigen hatte ich auf der vorigen Blogseite bereits als Anarchist gezeichnet, was impliziert dass ich Niemanden über mich stelle (und ebenso dass ich Niemanden unter mich stelle). Kapische?

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    22. Nuh, nuh, nuh, nuh!. Gerade die Sozialgerichte sind aber ein ausgesprochen schlechtes Beispiel dafür. Immerhin sind dort deutlich über 50% der Klagen z. B. gegen Jobcenter, oder wegen Hartz4 erfolgreich.

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    23. Aha, MFS. Also dein name ist nichtsagend, aslo ist dein Name Anonym. Königreiche und Monarchien sind seit Jahrhunderten schon definiert, da kannst nicht einfach du kommen und dinge so zurechtbiegen wie du willst. Und ein Anarchiest der ein Absolutes System verteidigt und sich nach einem sehnt der Über ihm steht ist auch keiner. Und ein System ungefragt als toll hinstellen ist auch kein Skeptiker.

      Lies genauer, hinterfrage und befasse dich mit den Definitionen von Dingen.
      Aber das wirst du eh nicht machen. Fitzek= Toll, jeder der was anderes sagt =doof. Die Leute hier stellen Kritische fragen, was im KRD verboten ist (In der BRD aber erlaubt). Und das nennst du Freiheit? Meine Gedanken sind frei! Deine gehören einem über dir.

      Aber ich wette du willst eh nicht hören. Oder darüber nachdenken.

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    24. Nuh, nuh, nuh, nuh!. Gerade die Sozialgerichte sind aber ein ausgesprochen schlechtes Beispiel dafür. Immerhin sind dort deutlich über 50% der Klagen z. B. gegen Jobcenter, oder wegen Hartz4 erfolgreich.

      Und die übrigen Klagen hat MFS eingereicht ;oD

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    25. Königreiche und Monarchien sind seit Jahrhunderten schon definiert, da kannst nicht einfach du kommen und dinge so zurechtbiegen wie du willst. Und ein Anarchiest der ein Absolutes System verteidigt und sich nach einem sehnt der Über ihm steht ist auch keiner. Und ein System ungefragt als toll hinstellen ist auch kein Skeptiker.

      Das ist normal bei ihm. Seine Ausführungen widersprechen sich ständig und ich glaub, er merkt's nicht mal, daran sind jetzt bestimmt wir schuld, weil wir Teil eines korrupten Systems sind. Wär dem nicht so, würde Widersprüchliches Sinn ergeben. Ist doch logisch.

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    26. @M.F.S.

      Ich folge Dir einmal auf die Metaebene: Statt am und mit dem Text zu arbeiten, hüpfst Du bei Nichtgefallen einer Gegenrede häufiger in eine "Ich denke mir das aber so"-Argumentation, welche dann gerne in einer themenverwandten Projektion mündet.
      Da bringt es eigentlich kaum etwas, Dir zu antworten, weil darauf nur sehr bedingt eingegangen wird. Deshalb zur allgemeinen Entspannung ein feines Liedchen (Warnung: Tischplatten-, Kaffee- und Tittenalarm), welches ich gleichzeitig als neue Nationalhymne des "KRD" vorschlage.

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    27. Im Übrigen hatte ich auf der vorigen Blogseite bereits als Anarchist gezeichnet, was impliziert dass ich Niemanden über mich stelle (und ebenso dass ich Niemanden unter mich stelle). Kapische?

      Ging's hier um Dich? Ich denke nein.
      Warum aber mutest Du diskursiv den Bürgern Bonns weiter oben einen Reformator zu, wenn Du selbst nicht bereit wärest, sich seinen Entscheidungen zu unterwerfen.

      Ich möchte Dich bitten zu konkretisieren wen er Deiner Ansicht nach um Millionen betrogen hat.
      All die Leute, die ihm Geld gegeben haben (mehr als 1,2 Mio) im Vertrauen darauf, dass Fitzek ihnen eine nichtstaatliche Gesundheitsvorsorge, ein unreguliertes Bankensystem, eine funktionierende Alternativwährung bieten könne.

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    28. Deshalb zur allgemeinen Entspannung ein feines Liedchen...

      Lalaburg, mir graut vor Dir!

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    29. Hab jetzt nen Ohrwurm und Lust auf Currywurst mit Pommes Schranke.

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    30. Im Übrigen hatte ich auf der vorigen Blogseite bereits als Anarchist gezeichnet

      Ein Anarchist mit Sympathien für ein Fantasie-Königreich. Was es nicht alles gibt... das als Teil einer Handlung in einem Roman oder Film und jeder wäre der Meinung, dass das doch jetzt ein wenig arg unrealistisch ist.

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    31. @ nuhnuhnuhnuh

      Dass fast jede zweite Klage erfolgreich ist, liegt schlicht und einfach daran dass so viele Entscheidungen der Jobcenter falsch sind. Hierbei sollte nichtsdestotrotz nicht unbeachtet bleiben dass Gerichte durchaus auch befangen zu Gunsten der Jobcenter urteilen können und dass die Dunkelziffer der Fehlentscheidungen auf den Jobcentern noch höher liegt, denn es gibt ebenfalls auch Betroffene die Fehlentscheidungen in Kauf nehmen oder nach ihrem erfolglosen Widerspruch nicht vor Gericht gehen. Eine Zermürbungstaktik und dass es so viele Fehlentscheidungen gibt, hat meines Erachtens nicht wenig damit zu tun dass Entscheidungsvorgänge eine Automatisierung implizieren und dies im Sinne einer Selbstverwaltung System hat. Und diese Fehlentscheidungen gehen zu Lasten des Steuerzahlers, denn bei einem Streitwert von beispielsweise 50 € (was für einen Betroffenen viel Geld ist) entstehen Verwaltungs- und Gerichtskosten die in die Tausende gehen. Neben solchen Vorgängen gäbe es noch vieles Anderes zu bemerken und summa summarum hat es für die gesamte Bevölkerung destruktive Auswirkungen.

      Um falsche Entscheidungen innerhalb der SGB II geht es mir jedoch nicht, sondern darum dass das SGB II an sich bereits falsch ist und (wohlgemerkt verifizierbar) eine Verletzung von gleich mehreren unveräußerlichen Grundrechten des Grundgesetzes ermöglichte. Es gibt diesbezüglich also seit nunmehr gut zehn Jahren einen Hochverrat am Grundgesetz und jeder Richter der sich daran beteiligt bricht mit seinem geleisteten Richtereid. Soviel auch dazu wie korrumpiert das ganze System ist.

      Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits eine Feststellung zum Existenzminimum getroffen und dass dieses gewährleistet sein muss, was seitens der Gerichte bislang nur mit Scheuklappen Beachtung fand. Demzufolge müsste das Bundesverfassungsgericht nun hinsichtlich der Sanktionierungsregelungen die Feststellung treffen dass es ungesetzlich ist, es sei denn es begibt sich in einen krassen Widerspruch zur vorigen Feststellung.

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    32. @ Verdammnis

      Also dein name ist nichtsagend, aslo ist dein Name Anonym.
      Namen haben die Bedeutungen, die aus ihnen ersichtlich werden können und ihnen beigemessen werden. Eine andere Frage wäre es, ob oder in wie weit diese ihrem Träger entsprechen. Dies wiederum wäre keine Frage der Wertigkeit eines Namens der an sich neutral ist, sondern eine Frage dessen welche Qualität diesem durch das eigene Dasein verliehen wird (siehe als Beispiel den bereits angesprochenen Namen „Ignaz“). Das ist soweit von Bedeutung, inwieweit Träger sich im Laufe seines Lebens mit ihrem Namen identifizieren. Auch die Wahl des Pseudonym Verdammnis führt zu einer Identifizierung mit entsprechenden Auswirkungen, wenn auch nicht annähernd in dem Maße wie ein Rufname mit dem man sich permanent identifiziert und identifiziert wird. Nach meinem Verständnis hängt es damit zusammen dass Identifizierung zu einer Verankerung in tieferen Schichten des Bewusstseins führt.
      Aber das nur am Rande, denn mit Deiner Schlussfolgerung argumentierst Du an den den Tatsachen vorbei die völlig offensichtlich sein können. Ich meine damit, dass es nur eines geringfügigen Aufwands bedarf um herauszufinden wie mein vollständiger Name lautet. Bei einem kleinen bisschen mehr Aufwand wäre auch meine Adresse ersichtlich usw.. Zum einen bin ich dazu imstande weil ich aufrichtig bin und zum anderen weil meine Offenheit nicht mit Ängsten belegt ist. Dass mein Name anonym ist, ist somit unzutreffend.
      Königreiche und Monarchien sind seit Jahrhunderten schon definiert, da kannst nicht einfach du kommen und dinge so zurechtbiegen wie du willst.

      Ja, es wurde gererationsübergreifend stark daran gearbeitet dass sich diese Herrschaftsstrukturen festigen, wobei sie nicht zwingend als Monarchie in Erscheinung treten (das fällt dann weniger auf).

      Und ein Anarchiest der ein Absolutes System verteidigt und sich nach einem sehnt der Über ihm steht ist auch keiner. Und ein System ungefragt als toll hinstellen ist auch kein Skeptiker.

      Moment mal, ich verteidige überhaupt keine archía. Worin sich meine Betrachtung von der anderer Anwesender hier allerings unterschieidet, ist dass sie nicht einseitig orierntiert ist und ich in Anbetracht der vielen Abflligkeiten, Beleidigungen und Polemiken auch keine Veranlassung sehe diesen zuzuspielen.

      Lies genauer, hinterfrage und befasse dich mit den Definitionen von Dingen.

      Mach Dir darum mal keine Sorgen, wenn Du wüsstet wie weit ich die Definitionen von Dingen hinterfrage würde es sehr wahrscheinlich das Fundament Deines Weltbildes ins Wanken bringen.

      Aber das wirst du eh nicht machen. Fitzek= Toll, jeder der was anderes sagt =doof.

      Es ist Dein Schwarzweißdenken, nicht meines.

      Die Leute hier stellen Kritische fragen, was im KRD verboten ist (In der BRD aber erlaubt).

      Zum Beispiel?

      Und das nennst du Freiheit?

      Für mich findet sich Freiheit in der Anarchie, das hatte ich doch bereits erwähnt.

      Meine Gedanken sind frei! Deine gehören einem über dir. Aber ich wette du willst eh nicht hören. Oder darüber nachdenken.

      Gedankenfreiheit ließe sich daran erkennen dass sie woanders unmittelbar empfangen werden. Wenn so etwas für Dich verifizierbar sein kann, wären sie auch in diesem Sinne frei. Dies impliziert dass die eigenen Gedanken allen für Gedanken empfänglichen Wesen gehören.
      Aus Deinen Worten geht nicht hervor wen oder was Du mit einem über mir meinst, aufgrund der fehlenden Nachvollziehbarkeit könnte ich es nicht „überdenken“ ;-)

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    33. @ Lalaburg

      Statt am und mit dem Text zu arbeiten, hüpfst Du bei Nichtgefallen einer Gegenrede häufiger in eine "Ich denke mir das aber so"-Argumentation, welche dann gerne in einer themenverwandten Projektion mündet.

      Mit dieser Einschätzung könntest Du Dich beispielsweise besser an den Anonym wenden, welcher dies in sämtlichen seiner Kommentare tut. Zugegebenerweise gehe auf solche Themanabweichungen ein, indem innerhalb dieser etwas richtigzustellen interessiert bin. Übrigens wäre es ursächlich nicht mir zuzuschreiben, wenn es den Kommentarbereich etwas vereinnahmt. Man könnte es ja schließlich beim Thema bleiben anstatt sich unsachlich auf meine Person zu fixieren.

      Da bringt es eigentlich kaum etwas, Dir zu antworten, weil darauf nur sehr bedingt eingegangen wird.

      Würde ich unbedingt darauf eingehen, wären hier wahrscheinlich überwiegend nur noch Kommentare von mir zu lesen. Das will ich NDR nicht antun.
      Ich setze mal voraus dass Du ebenfalls der Ansicht bist, dass auf Antworten einzugehen nicht zwangsläufig gleichbedeutend damit ist zu einer Antwort ja und amen zu sagen.

      Deshalb zur allgemeinen Entspannung ein feines Liedchen (Warnung: Tischplatten-, Kaffee- und Tittenalarm), welches ich gleichzeitig als neue Nationalhymne des "KRD" vorschlage.

      Bei Ballermann ist der Thron bereits besetzt https://www.youtube.com/watch?v=ztQzfW2rLGU

      @ Das Chaos

      Ging's hier um Dich? Ich denke nein.

      Das habe ich mich auch gefragt. Ja, Du hattest mich benotet.

      Warum aber mutest Du diskursiv den Bürgern Bonns weiter oben einen Reformator zu, wenn Du selbst nicht bereit wärest, sich seinen Entscheidungen zu unterwerfen.

      Für wen das Wahlprogramm stimmig ist, der kann dafür stimmen. Das hätte aus meiner Sicht nichts mit Unterwerfung zu tun, es wäre in dem Fall ja schließlich ebenso das eigene Programm.

      All die Leute, die ihm Geld gegeben haben (mehr als 1,2 Mio) im Vertrauen darauf, dass Fitzek ihnen eine nichtstaatliche Gesundheitsvorsorge, ein unreguliertes Bankensystem, eine funktionierende Alternativwährung bieten könne.

      Und wieso nennst Du es Betrug?

      @ Anonym11. August 2015 um 12:19
      Ein Anarchist mit Sympathien für ein Fantasie-Königreich. Was es nicht alles gibt... das als Teil einer Handlung in einem Roman oder Film und jeder wäre der Meinung, dass das doch jetzt ein wenig arg unrealistisch ist.

      Ich bin sogar darum bemüht Sympathie für Dich zu entwickeln. Klingt unrealisitisch, ist aber so. Was hältst Du davon es jetzt einmal dabei zu belassen meiner Person so viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen?

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    34. Korrektur:
      "Die Leute hier stellen Kritische fragen, was im KRD verboten ist (In der BRD aber erlaubt)."
      "Zum Beispiel?"

      Beispiel ist nicht nötig, ich hatte ja selber mal eines angeführt.

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    35. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 18:43

      @MFS:

      Mal 'n ernst gemeinter Ratschlag an Dich...Such Dir mal 'ne Freundin und hab mal wieder Spaß und fickt mal 'ne ganze Nacht durch!
      Dann kommste auch 'ned andauernd auf so komische Gedanken!
      Genieß mal einfach das Leben und tu das, was Dir wirklich Freude macht, anstatt diesen ganzen VT-Stuß ernst zu nehmen...
      Das Leben ist nicht beschissen, außer Du machst es Dir selbst unnötig schwer!

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    36. Und wieso nennst Du es Betrug?
      Eine vorsätzliche Täuschung (etwa über die Zulässigkeit von Bank- oder Versicherungsgeschäften: "Weil es legal ist!"), die bei den Opfern den Irrtum erregt, sie könnten ihr Geld gefahrlos anlegen und damit veranlasst, Vermögensverfügung zu Gunsten des Täuschenden (oder eines Dritten) zu tätigen nennt man Betrug, wenn ein entsprechender Vermögensverlust eintritt.
      Ich dachte, Du könnest den Richtern das Gesetz nahebringen; jetzt muss man es Dir erklären.

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    37. @Das Chaos

      Lalaburg, mir graut vor Dir!

      Dies betrübt mich. Sicherlich, es ist ein absolutes Nischenthema, auch die sperrige Umsetzung vermag anfangs abzuschrecken. Nach 20- 25 Durchgängen erweitert sich aber das Verständnis. Durchhalten lohnt sich, nur Mut!

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    38. @M.F.S.

      Ich habe inzwischen verstanden, dass Du an einer Verteidigung Deiner Behauptung "Der Inhalt der 77 Thesen spricht einer freiheitlich demokratischen Grundordnung zu, ich wüsste nicht was es an einer Realisierung auszusetzen gäbe." kein Interesse mehr hast. Mehr Nebelkerzen bedarf es also nicht.

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    39. @ Agent Xylakantskij

      Als ich gestern Nachmittag am See war (was ich mit Freude genieße) meinte auch jemand sich um mein Sexualleben kümmern zu müssen. Erst hat er meine Bestückung begutachtet, dann fragte er mich ob ich einen Sexualpartner habe und irgendwann wurde er mir zu aufdringlich. Also wenn hier jemand die Absicht hat mich rhetorisch zu ficken, ist nicht, aber ich liefere gerne noch ein paar Vorlagen an denen man sich aufgeilen kann.

      @ Das Chaos

      Sicherlich ist es mit Risiken verbunden im KDR Geld anzulegen und über diese sollten Anleger auch zureichend aufgeklärt sein. Allerdings möchte ich auch noch dazu anmerken, dass nicht das Gewaltpotential definiert was Betrug ist und was kein Betrug ist. Durch wen wird das angelegte Geld gefährdet?

      @ Lalaburg

      Was für Nebelkerzen?

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    40. @mfs
      Ablenken, nicht direkt geantwortet und größtenteils mit aus der Luft gegriffenen Behauptungen unrecht...q.e.e.

      Wenn du einen Alleinherrscher nicht befürwortest, dann zeig mal was schlecht daran ist, das es nicht so einseitig von dir wird.

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    41. Dass fast jede zweite Klage erfolgreich ist, liegt schlicht und einfach daran dass so viele Entscheidungen der Jobcenter falsch sind. Hierbei sollte nichtsdestotrotz nicht unbeachtet bleiben dass Gerichte durchaus auch befangen zu Gunsten der Jobcenter urteilen können und dass die Dunkelziffer der Fehlentscheidungen auf den Jobcentern noch höher liegt, denn es gibt ebenfalls auch Betroffene die Fehlentscheidungen in Kauf nehmen oder nach ihrem erfolglosen Widerspruch nicht vor Gericht gehen.

      Weißt du, das wäre ja ein Punkt, wo man drüber zumindest diskutieren könnte, das Übermaß an falschen Widerspruchsbescheiden seitens der Jobcenter ist tatsächlich ein großes Problem, aber dann schießt du immer so was hinterher:

      Es gibt diesbezüglich also seit nunmehr gut zehn Jahren einen Hochverrat am Grundgesetz und jeder Richter der sich daran beteiligt bricht mit seinem geleisteten Richtereid. Soviel auch dazu wie korrumpiert das ganze System ist.

      Und disqualifizierst dich damit für jede vernünftige Diskussion. Dass dir entweder die Fähigkeit oder der Willen fehlt, juristische Zusammenhänge korrekt zu verstehen, beweist du hier mit fast jedem Beitrag. Ähnliches erlebst du offenbar auch vor Gerichten, wieder und wieder. Und weil du einfach nicht begreifen kannst oder willst, dass du im Unrecht bist, kannst du die Tatsache, dass Richter wieder und wieder zu anderen Ergebnissen kommen als du, nur mit einer großen Verschwörung erklären, alle korrumpiert, das böse System. Ironisch (und leider auch ärgerlich) ist aber, dass Leute wie du, die ihren Dr. bei Prof. Google gemacht haben, mit ihren Sinnlosklagen Gerichte überlasten, Richter, die ja auch nur Menschen sind, so auf den Wecker fallen, dass sie weniger Empathie für Sozialfälle entwickeln, und du dadurch einen Teil dazu beiträgst, dass viele Menschen lange auf ihr Recht warten müssen. Du verursachst also - nicht alleine natürlich! - das, was du selbst kritisierst. Nur weil dieses Zeugs offenbar schon so sehr Teil deiner Persönlichkeit geworden ist, dass du einfach nicht mehr eingestehen kannst, dass du im Irrtum bist. Dass deine Argumentation wirr und widersprüchlich ist, kann man in fast jeder Diskussion mit dir sehen. Mit wirren und widersprüchlichen Argumentationen kommt man vor Gericht eben nicht durch, auch nicht, wenn es gelegentlich auch mal widersprüchlich Urteile gibt. Dafür gibt's aber eben dann auch Rechtsmittel. Und entgegen deiner Wahnvorstellung funktionieren die recht gut.

      Es gibt Leute, die tun wirklich was für Sozialfälle und/oder die Betrogenen dieser Welt (oder zumindest dieses Landes), und dann gibt es diejenigen, die sich in einer solchen Pose suhlen, weil sie nicht den Schneid haben, ihre eigenen Unzulänglichkeiten einzugestehen.

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    42. Du schreibst Nonsens in leeren Worthülsen. Ich bin an Deinem sinnentleerten Diskussionspingpong nicht interessiert, daher jetzt mal auf den Punkt gebracht:
      Beweise Du, dass eine vollständige ALG II - Sanktionierung nicht zum Hungertod führt! Rechne es mir vor!
      Wenn Du das nicht kannst wäre es angemessen die Finger an der Tastatur stille zu halten.


      Übrigens ist es eine in den Irrtum führende Wortwahl von Sozialfällen zu sprechen.
      Soziale Kompetenz ist keine Frage des finanziellen Budgets und somit ist
      Erwerbslosigkeit (nicht zu verwechseln mit Arbeitslosigkeit, auch so eine Irreführung) auch kein Indiz für soziale Inkompetenz. Nicht nur sozial inkompetent, sondern sogar antisozial sind solche Menschen wie Du dem hier ersichtlichen Anschein nach, welche die Sanktionierungsregelung verteidigen. Antisozial sind auch Politiker, die sich soziale (SPD) oder karitative (CDU) Interessen auf ihre Fahne schreiben und genau das Gegenteil davon veranlassen. Bei Erwerbslosen von Sozialfällen zu sprechen ist Nazi-Jargon, genauso wie es Nazi-Jargon ist wenn ein SPD Politiker sagt „Nur wer arbeitet, soll auch essen“ (Adolf Hitler "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen.“).

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    43. Ich bin an Deinem sinnentleerten Diskussionspingpong nicht interessiert,

      Klar, ansonsten müsstest du dir ja eingestehen, dass ich voll ins Schwarze getroffen habe, Deswegen wirst du ja auch gleich so ungehalten.

      Beweise Du, dass eine vollständige ALG II - Sanktionierung nicht zum Hungertod führt!

      Ein Wort: Lebensmittelgutscheine.

      So bewiesen, und jetzt? Hast du dir schon ne Ablenkung ausgedacht, die du jetzt hervorzauberst, um nicht zugeben zu müssen, dass du Quatsch erzählst.

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    44. @M.F.S.

      Schön, dass mich mein Eindruck nicht getäuscht hat.

      Was für Nebelkerzen?

      Wenn wir uns -zum Beispiel- über den Inhalt der 77 Thesen austauschen, ich Deine Antworten als ausweichend und abschweifend empfinde, darauf dann von Dir als Antwort bekomme, ein anderer Diskutant wäre ja viel abschweifender und ausweichender, gewürzt mit der Aussage, auch ich würde mich unsachlich auf Deine Person fixieren.
      Wenn Du an dieser Stelle Deine Gedanken hinterlässt, besteht nun einmal die Gefahr, dass sich jemand dazu äußerst. Fällt die Gedankenhinterlassung inhaltlich provokant aus, steigt die Wahrscheinlichkeit des Widerspruchs.

      Übrigens ist es eine in den Irrtum führende Wortwahl von Sozialfällen zu sprechen.
      Soziale Kompetenz ist keine Frage des finanziellen Budgets und somit ist Erwerbslosigkeit (nicht zu verwechseln mit Arbeitslosigkeit, auch so eine Irreführung) auch kein Indiz für soziale Inkompetenz. (…) Bei Erwerbslosen von Sozialfällen zu sprechen ist Nazi-Jargon, genauso wie es Nazi-Jargon ist wenn ein SPD Politiker sagt „Nur wer arbeitet, soll auch essen“ (Adolf Hitler "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen.“).


      Woher hast Du denn bitt´schön diese Definition? Der Begriff Sozialfall drückt doch wohl im allgemeinen Verständnis nicht den Grad sozialer Kompetenz aus, sondern beschreibt einen Zustand, nämlich jenen, dass Geld- oder Sachmittelübertragung zur individuellen Lastendeckung aus Mitteln des Gemeinwesens in Anspruch genommen werden. Solche Sozialleistungen beziehen auch nicht nur Arbeitslose. Nun mag der Begriff "Sozialfall" in der Alltags- und Umgangssprache negativ belegt sein, dies scheint mir aber eher auf die damit verbundene Mittel- und Perspektivlosigkeit abzuzielen, auch bei übertragender Benutzung (Schlagzeile neulich: Elektromobilität - Sozialfall der Autoindustrie).

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    45. @ Lalaburg
      Wenn wir uns -zum Beispiel- über den Inhalt der 77 Thesen austauschen, ich Deine Antworten als ausweichend und abschweifend empfinde, darauf dann von Dir als Antwort bekomme, ein anderer Diskutant wäre ja viel abschweifender und ausweichender, gewürzt mit der Aussage, auch ich würde mich unsachlich auf Deine Person fixieren.

      Da ich konkret Bezug genommen hatte, nehme ich mal an das sollte erkenntliche spiegelverkehrte Ironie sein.

      Wenn Du an dieser Stelle Deine Gedanken hinterlässt besteht nun einmal die Gefahr, dass sich jemand dazu äußerst. Fällt die Gedankenhinterlassung inhaltlich provokant aus, steigt die Wahrscheinlichkeit des Widerspruchs.

      ...des wohlgemerkt diabolischen Widerspruchs (Verwirren, Fakten verdrehen, Verleumden).

      Woher hast Du denn bitt´schön diese Definition? Der Begriff Sozialfall...

      Ich danke Dir dass Du an einer korrekten Begriffsverwendung interessiert bist. Mir ist schon klar dass Sozialfall jemanden definiert der auf Sozialhilfe angewiesen ist und Sozialhilfe eine Sozialleistung ist; dass diese Begriffe also eine sozial motivierte Übermittlung bezeichnen. Manipulativ-suggestive Rhetorik kehrt den Sinngehalt dieser Begriffe jedoch um, indem sie in einem negativen Sinn Bedürftige mit diesen Begriffen identifiziert und breite Kreise der Bevölkerung haben eine entsprechende Assoziierung dummerweise übernommen. Erstgenanntes ist beispielsweise auch daran erkennbar dass führende Politiker existenziell Bedürftige nicht gerade selten als „Sozial schwache“ bezeichnen. Nun und da jemand wie Anonym ebenfalls eine manipulativ-suggestive Rhetorik verwendet und das was er schreibt soziopathische Züge aufweist, sprich eine korrekte Begriffsverwendung bestenfalls geheuchelt wäre, fand ich es durchaus angemessen bei ihm bei der irreführenden Begriffsverwendung anzusetzen.

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    46. @ Anonym
      Ein Wort: Lebensmittelgutscheine.
      So bewiesen, und jetzt?


      Damit hast Du bestenfalls bewiesen dass Du Dich mit dem SGB II überhaupt nicht auskennst. In diesem steht nicht dass ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbracht werden müssen, sondern nur dass sie erbracht werden können. Aus dem §31 a SGB II geht weder ein Rechtsanspruch auf noch eine Zusage von Lebensmittelgutscheinen hervor. Es verbleibt dabei, das Du einen Beweis schuldig geblieben bist...

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    47. Und du beweist wieder, dass du zwar super Gesetzestexte googlen kannst, aber juristische Zusammenhänge nicht begreifst. Die Kann-Formulierung ist u.a. deshalb drin, damit die Jobcenter nicht bei jedem Furz meinen, ihre Geldzahlungen einstellen zu können und statt dessen aufs Sozialamt verweisen. Deshalb können die erst ab 30%-iger Leistungskürzungen auf Sachleistungen verweisen. Das physische Existenzminimum, dazu gibt es auch schon Entscheidungen, darf dabei aber nicht gefährdet werden, weil das aus den Grundrechten hervorgeht.

      Aber irgendwie hab ich den Eindruck, dass du so was einfach nicht kapieren willst, weil dann das Lügengebilde, dass du dir für dein Selbstwertgefühl aufgebaut hast, zusammenbrechen würde. Wo sind denn die ganzen Hungertoten in der BRD aufgrund von Jobcenter-Sanktionen? Lass mich raten, die Lügenpresse berichtet nur nicht davon.

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    48. PS:

      Aus dem §31 a SGB II geht weder ein Rechtsanspruch auf noch eine Zusage von Lebensmittelgutscheinen hervor.

      Richtig, aber der geht aus den Grundrechten hervor, Die Kann-Formulierung ist deshalb drin, damit die Behörden nicht zwingend an Lebensmittelgutscheine gebunden sind, wenn das physische Existenzminimum auch anderweitig (nämlich evtl. auch mehr im Sinne des Betroffenen) gewährleistet werden kann.

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    49. @M.F.S.

      Da ich konkret Bezug genommen hatte, nehme ich mal an das sollte erkenntliche spiegelverkehrte Ironie sein.

      Das kannst Du benamsen, wie Du möchtest, es bleibt für mich eine Nebelkerze mit dem Ziel der Diskussionsbeendung. Was Du nicht zum ersten Male praktiziert hast.

      Manipulativ-suggestive Rhetorik kehrt den Sinngehalt dieser Begriffe jedoch um, indem sie in einem negativen Sinn Bedürftige mit diesen Begriffen identifiziert und breite Kreise der Bevölkerung haben eine entsprechende Assoziierung dummerweise übernommen. Erstgenanntes ist beispielsweise auch daran erkennbar dass führende Politiker existenziell Bedürftige nicht gerade selten als „Sozial schwache“ bezeichnen.

      Starke Worte, schwaches Argument.

      Nicht nur Politiker bezeichnen Menschen, die auf ihren Lebensunterhalt nicht selbstständig bestreiten können, als "sozial Schwache", auch z.B. karitative Organisationen. Aber, wie auch bei dem Begriff "Sozialfall", nicht in dem Sinne, dass damit primär die soziale Kompetenz beschrieben werden soll, sondern der Umstand, das jemand im Rahmen des Sozialstaatsprinzips aufgrund sozialer Risiken wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit Leistungen sozialer Sicherungssysteme des sozialen Netzes in Anspruch nehmen muss.
      Die negative Assoziierung des Begriffes wurde meines Erachtens auch nicht "dummerweise übernommen", sondern resultiert daraus, das mit "sozial schwach" ein grundsätzlich nicht erstrebenswerter Zustand beschrieben wird. Nicht selbstständig teilweise oder vollständig für seinen Unterhalt aufkommen zu können hat ja nun in den allermeisten Fällen die Fähigkeit zur individuellen Lebensgestaltung massiv einschränkende Gründe wie Erwerbslosigkeit, Krankheit, Behinderung oder zu geringe Altersabsicherung.
      "Existenziell bedürftig" könnte man übrigens ebenfalls semantisch zerpflücken, so man es denn möchte. Was ist existenziell, welchen Maßstab setzt man da an, betrifft es nur den finanziellen Rahmen? Inwiefern ist die Bedürfnisbefriedung eigenständig nicht gewährleistet? Können oder wollen die Betreffenden darüber nicht eigenständig entscheiden? Fragen über Fragen.

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    50. @ Lalaburg

      Starke Worte, schwaches Argument.

      Ich argumentiere nur den Tatsachen entsprechend, in Politik und Medien ist bei Mittelbedürftigen sehr häufig von Sozial schwachen die Rede.

      Nicht nur Politiker bezeichnen Menschen, die auf ihren Lebensunterhalt nicht selbstständig bestreiten können, als "sozial Schwache", auch z.B. karitative Organisationen.

      Das erklärt sich daraus, dass die großen karitativen Organisationen ein Betreuungsinteresse am Humankapital haben.

      Aber, wie auch bei dem Begriff "Sozialfall", nicht in dem Sinne, dass damit primär die soziale Kompetenz beschrieben werden soll, sondern der Umstand, das jemand im Rahmen des Sozialstaatsprinzips aufgrund sozialer Risiken wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit Leistungen sozialer Sicherungssysteme des sozialen Netzes in Anspruch nehmen muss.

      Du solltest nicht außer acht lassen dass eine soziale Inkompetenz Erwerbsloser suggeriert wird, hier ein Beispiel:

      „Im August 2005 brachte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Broschüre „Vorrang für die Anständigen – Gegen Missbrauch, ‚Abzocke‘ und Selbstbedienung im Sozialstaat“ heraus. Für diese Broschüre aus seinem Haus schrieb Clement das Vorwort. In der Broschüre wird unter anderem suggeriert, dass ein Großteil der ALG-II-Empfänger die staatlichen Unterstützungen nicht rechtmäßig erlange. Jedoch sind keine Untersuchungen oder Statistiken dazu in der Broschüre enthalten. Sie stützt sich auf Einzelaussagen, in denen unter anderem die Begriffe Schmarotzer, Trittbrettfahrer, Abzocker und Parasiten benutzt wurden. Die oben genannte These der Broschüre und deren Begriffe „Schmarotzer“ und „Parasiten“ wurden in der Boulevardpresse bundesweit verbreitet.

      Die negative Assoziierung des Begriffes wurde meines Erachtens auch nicht "dummerweise übernommen", sondern resultiert daraus, das mit "sozial schwach" ein grundsätzlich nicht erstrebenswerter Zustand beschrieben wird.

      Meines Erachtens resultiert es aus einer infamen Meinungsmanipulation. Mit Einführung des ALG II wurde eine Kaste von Menschen zweiter Klasse geschaffen, denen keine unveräußerlichen Menschenrechte zugesprochen werden. Dementsprechend sind die Macher auch daran interessiert, dem Volk zu suggerieren dass diese Menschen Sozial schwach oder Sozial inkompetent seien. „grundsätzlich nicht erstrebenswerter Zustand“ suggeriert den Tatsachen entsprechend: Arbeit macht frei... von Menschenrechtsverletzungen.

      Nicht selbstständig teilweise oder vollständig für seinen Unterhalt aufkommen zu können hat ja nun in den allermeisten Fällen die Fähigkeit zur individuellen Lebensgestaltung massiv einschränkende Gründe wie Erwerbslosigkeit, Krankheit, Behinderung oder zu geringe Altersabsicherung.

      Das hat aber nichts damit zu tun ob ein Mensch Sozial schwach ist.

      "Existenziell bedürftig" könnte man übrigens ebenfalls semantisch zerpflücken, so man es denn möchte. Was ist existenziell, welchen Maßstab setzt man da an, betrifft es nur den finanziellen Rahmen? Inwiefern ist die Bedürfnisbefriedung eigenständig nicht gewährleistet? Können oder wollen die Betreffenden darüber nicht eigenständig entscheiden? Fragen über Fragen.

      Hinsichtlich der existenziellen Bedürftigkeit gibt es eine Bemessungsgrundlage, diese definiert das Existenzminimum und enthält auch eine Aufschlüsselung Kosten verursachender Lebensbedürfnisse.

      Das kannst Du benamsen, wie Du möchtest, es bleibt für mich eine Nebelkerze mit dem Ziel der Diskussionsbeendung.

      Wenn es keine spiegelverkehrte Ironie war, kann es eigentlich nur ein Spiegel sein den Du Dir mit Deiner Einschätzung selber vorhältst: Denn Du hattest keinerlei inhaltlichen Bezug zu dem genommen, was ich zu Deinem Kommentar der von Dir angeführten Thesen schrieb und das käme einer diesbezüglichen Diskussionsbeendung gleich.

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    51. @ Anonym
      Die Kann-Formulierung ist deshalb drin, damit die Behörden nicht zwingend an Lebensmittelgutscheine gebunden sind, wenn das physische Existenzminimum auch anderweitig (nämlich evtl. auch mehr im Sinne des Betroffenen) gewährleistet werden kann.

      Anderweitig gewährleistet könnte nur bedeuten: Sich zu einer Zwangskriminalisierung nötigen lassen, betteln gehen, Abfall essen. Weshalb, erklärt sich aus dem Nachfolgenden...

      Die Kann-Formulierung ist u.a. deshalb drin, damit die Jobcenter nicht bei jedem Furz meinen, ihre Geldzahlungen einstellen zu können und statt dessen aufs Sozialamt verweisen.

      Arbeitsfähig eingestuften Menschen wird es grundsätzlich nicht gewährt Sozialhilfe anstelle von ALG II zu beantragen. Das ist bei ALG II Leitungsbeziehern die sanktioniert wurden nicht anders. Es verbleibt dabei, das Du einen Beweis schuldig geblieben bist...

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    52. Anderweitig gewährleistet könnte nur bedeuten: Sich zu einer Zwangskriminalisierung nötigen lassen, betteln gehen, Abfall essen. ..

      Anderweitig gewährleistet heißt einfach nur, dass das Jobcenter und/oder Sozialamt nicht sklavisch an der Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen gebunden wird. Denkbar wäre auch ein Darlehen. Das macht meist keinen großen Sinn, aber es geht darum, dass man aufgrund einer Muss-Formulierung nicht per Gesetz zu einer Handlungsweise gezwungen ist, die im konkreten Einzelfall vielleicht unsinnig ist.

      Das ist aber auch nebensächlich, denn - und da sind wir ja bei den Nebelkerzen - es ging ja ohnehin nur darum, ob Jobcenter Sanktionen zum Hungertod führen können. Da man im Zweifelsfall Lebensmittelgutscheine beantragen kann, ist dem nicht so. Die Kann-Formulierung ist dabei unerheblich, weil es das Grundrecht auf körperlicher Unversehrtheit gibt. Das muss man im SGB II nicht extra erwähnen, weil's im Grundgesetz steht. Dass dich diese Zusammenhänge geistig überfordern, ist kein Grund, dass wir ohnehin schon umfangreiche Gesetze noch mit Selbstverständlichkeiten aufblähen.

      Arbeitsfähig eingestuften Menschen wird es grundsätzlich nicht gewährt Sozialhilfe anstelle von ALG II zu beantragen.

      Hat das wer behauptet?

      Es verbleibt dabei, das Du einen Beweis schuldig geblieben bist...

      Nö. Durch Wiederholung wird's nicht richtiger. Wenn du zu 100% sanktioniert wirst und hast niemanden, der dir für die Sanktionszeit aushelfen kann oder will, dann beantragst du Lebensmittelgutscheine und du wirst sie bekommen. Probier's halt aus, wenn du mir nicht glaubst. Es werden juristische notwendige Formulierungen in Gesetzen nicht deswegen geändert, weil Leute wie du sie nicht verstehen wollen.

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    53. @M.F.S.: Sozialschwache, Sozialfälle, die Begriffe gab es schon während meiner Studienzeit Anfang der 80er. Das Sozial- bezieht sich auf soziale Leistungen, Sozialstaat, wie in sozialer Wohnungsbau. Stigmatisierungsunterstellungen und Neudeutungen der Begriffe, auch als Ausdruck einer politischen Vereinnahmung, kamen und kommen dabei immer wieder vor.
      In fachlichen Diskursen (Armutsforschung) spielten und spielen die Begriffe eigentlich nie eine Rolle, wenn, dann als schwammige, multifaktoriell gemeinte Beschreibung von Lebensverhältnissen. Meist wird unscharf Armut gemeint, ohne auf die meist sehr komplexen Faktoren einzugehen, welche sie hervorruft und begünstigt.

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    54. Wenn du zu 100% sanktioniert wirst......., dann beantragst du Lebensmittelgutscheine und du wirst sie bekommen.

      Wenn ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen keine Kann-Leistung wären, dann würden sie bei Sanktionierungen zwangsläufig herausgegeben werden. Dass es eine Kann-Leistung ist, impliziert dass Bewilligungen von Willkürentscheidungen abhängig sind.

      weil es das Grundrecht auf körperlicher Unversehrtheit gibt. Das muss man im SGB II nicht extra erwähnen, weil's im Grundgesetz steht.

      Wenn die Jobcenter und Gerichte das Grundgesetz interessieren und sie es achten würden, dürfte es seit Einführung des SGB II keine Sanktionen geben.

      Hat das wer behauptet?

      „(2) Während der Minderung des Auszahlungsanspruchs besteht kein Anspruch auf ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach den Vorschriften des Zwölften Buches.“
      http://dejure.org/gesetze/SGB_II/31b.html

      Es verbleibt dabei, das Du einen Beweis schuldig geblieben bist...

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    55. Wenn ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen keine Kann-Leistung wären, dann würden sie bei Sanktionierungen zwangsläufig herausgegeben werden. Dass es eine Kann-Leistung ist, impliziert dass Bewilligungen von Willkürentscheidungen abhängig sind.

      Du willst es nicht verstehen, oder? Da steht "Kann", um a) zu verhindern, dass das Jobcenter schon bei bis zu 30%-igen Sanktionierungen, also bei jedem kleinen Verstoß, die Leute auf Lebensmittelgutscheine setzt, es verbietet dem Jobcenter also bei geringen Verstößen die Leute mit nicht sehr würdevollen Lebensmittelgutscheine abzuspeisen, und b) um das Jobcenter nicht gesetzlich dazu zu zwingen, Lebensmittelgutscheine zu geben, wenn was anderes sinnvoller wäre - sinnvoller für den Leistungsempfänger! Was bringen dem Lebensmittelgutscheine, wenn er seine Miete bezahlen muss?! In dem Fall kann er ein Darlehen bekommen, nein, muss er sogar, wenn sonst die Obdachlosigkeit droht, gibt's auch Urteile dazu. Warum? Weil die Gericht sich entgegen deiner Wahnvorstellungen eben in aller Regel an das Grundgesetz halten.


      Hat das wer behauptet?

      „(2) Während der Minderung des Auszahlungsanspruchs besteht kein Anspruch auf ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach den Vorschriften des Zwölften Buches.“
      http://dejure.org/gesetze/SGB_II/31b.html


      Oh, Mann, du sagst, ohne das irgendwer etwas diesbezüglich gesagt hätte, dass "Arbeitsfähig eingestuften Menschen grundsätzlich nicht gewährt wird Sozialhilfe anstelle von ALG II zu beantragen", darauf hab ich gefragt, ob das denn jemand behauptet hätte, d.h. ob jemanden behauptet hätte, dass ihnen Sozialhilfe anstelle von ALG II gewährt würde, und jetzt zitierst du das SGB II, dass kein Anspruch auf SGB XII besteht... merkst du's echt nicht?

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    56. Kreativ bist Du ja im Erfinden von Gedankenspielen, nur wirst Du die bisherigen nicht belegen können. Wie ich sehe bist Du nicht dazu imstande den gefragten Beweis zu erbringen. Du kannst aber unbesorgt sein, es liegt nicht an Dir, denn dazu wird auch niemand Anderes imstande sein. Überlasse das mal getrost Deinen Kollegen („Ich bin in dem "Geschäft" jetzt seit knapp 16 Jahren tätig“) hier bei mir vor Ort, insofern die Geschäftsführung ihre Intention jetzt nicht nach dem Grundgesetz ausrichtet oder das Bundesverfassungsgericht zwischenzeitlich nicht darüber entscheidet, werde ich sie öffentlich dazu auffordern den genannten Nachweis zu erbringen. Ob oder welche Reaktion erfolgt sowie was die Bürger darüber denken lasse ich Dich dann gerne wissen. ;-)

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    57. Wie ich sehe bist Du nicht dazu imstande den gefragten Beweis zu erbringen. Du kannst aber unbesorgt sein, es liegt nicht an Dir, denn dazu wird auch niemand Anderes imstande sein.

      Wieso verlierst du deine Klagen dann?

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    58. Lustig finde ich ja, man erklärt dir zweimal, warum da eine Kann-Formulierung ist und jetzt sogar, welche Folgen eine Muss-Formulierung, also eine Rechtsverbindlichkeit hätte. Darauf hast du keinerlei Gegenargument, hältst dich aber im Recht. Dass du vor Gericht verlierst, hat wirklich nichts mit der Bösartigkeit oder der Korruptheit von Richtern zu tun, das liegt einzig und allein an dir selbst.

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    59. Nebenbei bemerkt: ich gehe schon davon aus, dass das Verfassungsgericht in absehbarer Zeit den aktuellen Zustand etwas korrigiert, weil es verfassungsrechtliche Bedenken dazu gibt. Das wird aber nicht so aussehen, dass Sanktionen an sich für verfassungswidrig erklärt werden, sondern allenfalls die Art und Weise wie sie zurzeit ausgesprochen werden. Gerade in dem Klientel, in dem, wie ja hier zu sehen, kein intuitives Verständnis für juristische Zusammenhänge besteht, muss der Betroffene deutlicher und klarer auf seine Rechte hingewiesen werden. Eine Entscheidung in der Richtung wird es sicher bald geben.

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    60. Wieso verlierst du deine Klagen dann?

      Weil die Entscheidungsträger der Jobcenter und Gerichte wissen dass dieser Beweis nicht erbracht werden kann und es von diesen deshalb vollständig ignoriert wird. Selbst wenn eine Klage in sehr wenigen Sätzen auf den genannten Punkt reduziert wird und unübersehbar nichts Anderes als das beinhaltet, also einziger Gegenstand der Klage ist, wird kein Bezug darauf genommen. Diese umfassende Ignoranz ist möglich, weil der Instanzenweg von Jobcenter bis hin zum Bundessozialgericht ein in sich geschlossenes System ist. Dir sollte klar sein dass ich nur einer von vielen bin die seit Einführung des SGB II dazu auffordern entsprechende Rechte im Sinne des Grundgesetzes zu gewährleisten und mit jenen ähnlich verfahren wird.

      welche Folgen eine Muss-Formulierung, also eine Rechtsverbindlichkeit hätte

      Ich bemühe mich darum mich kurz zu fassen, darum gehe ich nicht auf alles was Du anführst ein, zumal es auch bereits aus dem was ich schrieb hervorgehen würde.
      Eine Muss-Formulierung würde implizieren dass ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbracht werden müssen.

      Nebenbei bemerkt: ich gehe schon davon aus, dass das Verfassungsgericht in absehbarer Zeit den aktuellen Zustand etwas korrigiert, weil es verfassungsrechtliche Bedenken dazu gibt. Das wird aber nicht so aussehen, dass Sanktionen an sich für verfassungswidrig erklärt werden, sondern allenfalls die Art und Weise wie sie zurzeit ausgesprochen werden.

      In Anbetracht der Aussage des Bundesverfassungsgerichts zum Existenzminimum wäre jedwede Sanktionierungsregelung verfassungsrechtlich bedenklich.
      Ich werde mich nicht dazu äußern, was ich denke wie das Bundesverfassungsgericht mit dieser Frage umgehen wird und was die herrschende Politik daraus machen wird.

      Schaut mal bei Prof. Dr. Christoph Butterwegge, was er zur Griechenlandkrise zu sagen hat und schaut mal welche künstlich erzeugten Eingriffe ursächlich zu der aktuellen Asylantenschwemme beigetragen haben, wenn ihr Zusammenhänge verstehen wollt. Wünsche Euch ein erkenntnisreiches und nichtsdestotrotz schönes Wochenende.

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    61. Weil die Entscheidungsträger der Jobcenter und Gerichte wissen dass dieser Beweis nicht erbracht werden kann und es von diesen deshalb vollständig ignoriert wird

      Die ignorieren das nicht, du verstehst nur einfach nicht, wie ein Verfahren funktioniert. In der Beweispflicht ist grundsätzlich derjenige, der eine Behauptung aufstellt. Kein Verfahren funktioniert nach der Methode, dass man die Gegenseite dazu auffordert zu beweisen, dass etwas nicht so ist. Das sind wirklich Grundlagen, die du verstehen und akzeptieren musst, um vor Gericht ernst genommen zu werden.

      Ich bemühe mich darum mich kurz zu fassen, darum gehe ich nicht auf alles was Du anführst ein,

      Doch, tu das mal, weil offensichtlich hast du entweder nicht gelesen, was ich geschrieben habe, oder es nicht verstanden, denn ich habe dir genau erklärt, warum eine Muss-Regelung problematisch wäre - eben auch für den Leistungsempfänger. Lebensmittelgutscheine, wenn jemand seine Miete nicht zahlen kann, sind natürlich Unsinn, deshalb wird das Jobcenter nicht automatisch verpflichtet, bei Sanktionierungen Lebensmittelgutscheine auszugeben. Verfassungsrechtlich problematisch ist in meinen Augen lediglich die mangelhafte Rechtsbelehrung im Falle einer Sanktionierung.

      In Anbetracht der Aussage des Bundesverfassungsgerichts zum Existenzminimum wäre jedwede Sanktionierungsregelung verfassungsrechtlich bedenklich.

      Nein, nur dann, wenn das Existenzminimum nicht auf andere Weise als den SGB II-Bezug gewährleistet werden kann.

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    62. Ich hatte eigentlich gehofft Du würdest meinen letzten Absatz einfach mal eine Weile für sich stehen lassen können, anstatt sogleich in der üblichen Art fortzufahren. Nun denn, Wochenende fängt ja erst in 1 ½ Std. an...

      Die ignorieren das nicht, du verstehst nur einfach nicht, wie ein Verfahren funktioniert. In der Beweispflicht ist grundsätzlich derjenige, der eine Behauptung aufstellt. Kein Verfahren funktioniert nach der Methode, dass man die Gegenseite dazu auffordert zu beweisen, dass etwas nicht so ist. Das sind wirklich Grundlagen, die du verstehen und akzeptieren musst, um vor Gericht ernst genommen zu werden.

      Beweise haben ich (und viele Andere ebenso) bereits bei weitem mehr als zur Genüge vorgebracht. Wenn etwas längst Bewiesenes nicht widerlegt wird, ja noch nicht einmal der Versuch unternommen wird es zu widerlegen, dann ist das praktisch dasselbe wie ein stillschweigendes Schuldeingeständnis.

      Doch, tu das mal, weil offensichtlich hast du entweder nicht gelesen, was ich geschrieben habe, oder es nicht verstanden, denn ich habe dir genau erklärt, warum eine Muss-Regelung problematisch wäre - eben auch für den Leistungsempfänger. Lebensmittelgutscheine, wenn jemand seine Miete nicht zahlen kann, sind natürlich Unsinn, deshalb wird das Jobcenter nicht automatisch verpflichtet, bei Sanktionierungen Lebensmittelgutscheine auszugeben.

      Doch doch, ich habe schon alles gelesen. Nur was Du (zumindest dem Anschein nach) nicht verstanden hast, ist dass sich Leistungskürzungen auf die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts beziehen (http://www.hus-neumuenster.com/?p=624). Also ist Deine Argumentation von vorne bis hinten falsch.

      Nein, nur dann, wenn das Existenzminimum nicht auf andere Weise als den SGB II-Bezug gewährleistet werden kann.

      Dass das Existenzminimum nicht auf andere Weise als durch ALG II – Bezug gewährleistet werden kann, ist Voraussetzung für eine Antragstellung. Das ist auch bei jedem ALG II – Bezieher so, dessen Leistungen sanktioniert wurden.

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    63. @M.F.S.
      "welche künstlich erzeugten Eingriffe ursächlich zu der aktuellen Asylantenschwemme beigetragen haben"

      Asylantenschwemme. Aha.
      Dir ist schon klar, dass du dich lächerlich machst, wenn du auf der einen Seite die Benutzung von angeblich diffamierenden Begriffen wie "sozial schwach" anprangerst, auf der anderen Seite pures menschenverachtendes Rechtpopulistvokabular wie "Asylantenschwemme" verwendest. Zeigt leider sehr deutlich, wie unkritisch und ahnungslos du eigentlich bist.

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    64. Beweise haben ich (und viele Andere ebenso) bereits bei weitem mehr als zur Genüge vorgebracht.

      Völliger Blödsinn. Du hast behauptet, die Sanktionen führen zum Hungertod. Tatsächlich werden aber ständig Sanktionen ausgesprochen, auch 100%-ig. Trotzdem gibt es keine Hungertoten. Eindeutiger widerlegbar ist deine Behauptung nicht!

      Doch doch, ich habe schon alles gelesen. Nur was Du (zumindest dem Anschein nach) nicht verstanden hast, ist dass sich Leistungskürzungen auf die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts beziehen (http://www.hus-neumuenster.com/?p=624). Also ist Deine Argumentation von vorne bis hinten falsch.

      Hä? Nee, du verstehst es ganz offensichtlich nicht, weil das rein gar nichts damit zu tun hat, dass du auf Antrag Lebensmittelgutscheine bekommen kannst, wenn Leistungskürzungen dein physisches Existenzminimum gefährden.

      Allerdings ist mir langsam klar, warum die Gerichte sich nicht auf lange Diskussionen mit dir einlassen. Deine Behauptungen sind Quark und dir zu erklären warum, ist offenbar nicht möglich, weil bei jedem Argument, dass deiner Auffassung widerspricht, du sofort blockierst und irgendwelche vorgefertigten Sprechblasen herausholst, die zwar durchaus richtig sind (manche zumindest), nur mit dem eigentlichen Argument überhaupt nichts zu tun haben. Sobald du kein Gegenargument hast, nimmst du irgendein Argument, ob's nun passt oder nicht. So widerlegt man aber nichts. Man belegt nur, dass man kein passendes Argument hat.

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    65. Du hast behauptet, die Sanktionen führen zum Hungertod. Tatsächlich werden aber ständig Sanktionen ausgesprochen, auch 100%-ig. Trotzdem gibt es keine Hungertoten. Eindeutiger widerlegbar ist deine Behauptung nicht!

      Es geht nicht darum dass es Menschen gibt die trotz 100 %´er Sanktionierung überleben („dadurch dass sie sich zu einer Zwangskriminalisierung nötigen lassen, betteln gehen, Abfall essen“). Es geht darum dass die Regierung mittels des SGB II mit dem Tod dieser Menschen rechnet, sprich diesen vorsätzlich einkalkuliert.

      PS: http://ndrrhnr.blogspot.de/2015/08/konigreich-deutschland-fitzek-belastigt.html?showComment=1439151696974#c3290396466167772418

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    66. @M.F.S.
      "PS: http://ndrrhnr.blogspot.de/2015/08/konigreich-deutschland-fitzek-belastigt.html?showComment=1439151696974#c3290396466167772418"

      Es wurde schon verstanden, dass du der Meinung bist, Harzt 4 sei wie im KZ leben und die Hartz 4-Bezieher seien wie die Juden kurz vor der Vergasung. Wenn da keiner drauf eingeht, wertest du das wahrscheinlich noch als Zustimmung für die Richtigkeit deiner Ansichten.
      Ich könnt dir jetzt was über selbstmitleidigen völkischen Pseudoantikapitalismus schreiben, aber da du ja weißt, wo du den Hartz 4-KZ-Vergleich und das Gedröhne von Besatzungskonstrukt BRD und Asylantenschwemme aufgeschnappt hast. Ich erpar mir das.

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    67. ...Wer A schreibt, sollte auch B schreiben. Ich möchte an dieser Stelle mal etwas von Götz Werner aufschnappen, er hat Hartz IV als offenen Strafvollzug bezeichnet und damit liegt er nicht verkehrt, denn Hartz IV ist für Betroffene wie ein KZ mit bundesweitem Ausmaß. Nun liefere ich Dir auch das passende Bild dazu https://wareluege.files.wordpress.com/2009/07/hartz4tor.jpg

      ---------------------------------------------------------------------------------------------

      Nun aber zu meinem logischen Rückschluss dass Du ein Befürworter der damaligen KZ´s sein müsstest. Wie ich zu diesem kam hatte überhaupt nichts mit Hartz IV zu tun, sondern es Bezog sich ausschließlich auf diese Aussage von Dir:

      „Wenn alle, ob Ämter, Sozialgerichte, das BSG, Staatsanwaltschaften und Amtsgerichte einem sagen, dass man unrecht hat, dann ist das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so....“

      Deine Grundhaltung impliziert dass Du es zu der Zeit unter Hitlers Führung nicht anders gesehen hättest:
      Wenn die Systemmehrheit sagt dass ein KZ-Insasse unrecht hat, dann ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so... .
      Somit wärst Du damals mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Befürworter der KZ-Morde gewesen.

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    68. Schräge Logik: dann wäre immer dann, wenn die "Systemmehrheit", um mal deinen Begriff zu verwenden, ohne ihn zu hinterfragen, zu einem eindeutigen Ergebnis kommt, dieses falsch bzw. alle, die dem zustimmen, Befürworter von KZ-Morden. Ein eindeutiges Ergebnis hat die "Systemmehrheit" bspw. auch bei Mord, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, etc. Wenn ich also zustimme, wenn ein Gericht einen Mörder verurteilt, dann wäre ich nach deiner Logik ein Befürworter der KZs gewesen. Und was ist eigentlich, wenn die "Systemmehrheit" die Meinung ändern sollte, wird dann aus Recht Unrecht?

      Du verlierst vor Gericht nicht wegen dem bösen System, sondern weil deine Behauptungen und Argumentationen freundlich ausgedrückt völlig neben der Spur liegen.

      Es geht nicht darum dass es Menschen gibt die trotz 100 %´er Sanktionierung überleben („dadurch dass sie sich zu einer Zwangskriminalisierung nötigen lassen, betteln gehen, Abfall essen“). Es geht darum dass die Regierung mittels des SGB II mit dem Tod dieser Menschen rechnet, sprich diesen vorsätzlich einkalkuliert

      Ist das auch deine Taktik vor Gericht? Eine gewagte Behauptung, wenn sie widerlegt wurde, durch eine noch gewagtere Behauptung mit ebenso wenig Beleg und noch weniger Substanz zu ersetzen?

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    69. @ M.F.S.

      Ich argumentiere nur den Tatsachen entsprechend, in Politik und Medien ist bei Mittelbedürftigen sehr häufig von Sozial schwachen die Rede.

      Ich habe nicht in Abrede gestellt, dass der Begriff "sozial schwach" für Mittelbdürftige verwendet wird.

      Das erklärt sich daraus, dass die großen karitativen Organisationen ein Betreuungsinteresse am Humankapital haben.

      Bei wie vielen großen karitativen Organisationen hast Du umfassenden Einblicken in die Arbeitsabläufe bzw. den Arbeitsalltag, die Prioritätensetzung, die Perspektivplanung und die Jahresabrechnung, dass Du dies so grundsätzlich beurteilen kannst?

      Du solltest nicht außer acht lassen dass eine soziale Inkompetenz Erwerbsloser suggeriert wird, hier ein Beispiel:

      Ich habe auch nicht in Abrede gestellt, dass es Polemik gegenüber Erwerbslosen gibt.
      Bevor sich der Ping-Pong-Stil nun fortsetzt:
      So wie ich es verstanden habe, hast Du für Dich festgelegt, dass "sozial schwach" (oder "Sozial schwach", wie Du es schreibst) ein Begriff aus dem "Nazijargon" sei, der grundsätzlich meinungsmanipulativ verwendet wird mit dem Ziel, den so Titulierten soziale Kompetenz abzusprechen. Weswegen in Deinem Verständnis die Verwendung des Begriffs als Beweis für eine Manipulationsabsicht der Verwender zu gelten habe.
      Da der Begriff von Politkern, Medienvertretern und karitativen Organisation verwendet würde, zeige sich daraus Deinem Verständnis nach, dass dieser Personenkreise bzw. diese Organisationen Interesse an einer grundsätzlichen Entmenschlichung der als "sozial schwach" Titulierten habe. Was man, folgt man Deinen Ausführungen, auch daran erkennen könne, dass sie den Begriff "sozial schwach" verwenden würden, der ja, wie Du betonst, nur dazu geschaffen wurde, um meinungsmanipulativ abqualifizieren zu können.

      Da Du dergestalt argumentierst, wundert es mich nicht, dass Du nicht verstehst, was, wie von mir angeführt, "Nicht selbstständig teilweise oder vollständig für seinen Unterhalt aufkommen zu können hat ja nun in den allermeisten Fällen die Fähigkeit zur individuellen Lebensgestaltung massiv einschränkende Gründe wie Erwerbslosigkeit, Krankheit, Behinderung oder zu geringe Altersabsicherung." bei der Begriffsfindung und dem Begriffsverständnis von "sozial schwach" für eine Rolle spielen mag. Weswegen Du dahingehende Argumente, da sich nicht in Deine, höflicher vermag ich es leider nicht auszudrücken, selbstreferenziellen Denkschablonen passen, entweder ignorierst oder mit allerhöchstens themenverwandten Argumenten konterst. Wenn Du nicht gleich zum Themensprung ansetzt, gepaart mit der einen oder anderen untergriffigen Unterstellung.

      Damit immunisierst Du Dich zwar vor jeglicher Kritik, da Du ihr ein System von Unumstößlichkeiten entgegenstellst, entfernst Dich aber von einer unvoreingenommen Rezeption von Informationen, da sie bei Dir diverse Filter durchlaufen, bis sie Dir passend scheinen.

      As Beispiele dazu Deine neuerlichen Ausführungen:

      Wer A schreibt, sollte auch B schreiben. Ich möchte an dieser Stelle mal etwas von Götz Werner aufschnappen, er hat Hartz IV als offenen Strafvollzug bezeichnet und damit liegt er nicht verkehrt, denn Hartz IV ist für Betroffene wie ein KZ mit bundesweitem Ausmaß.

      Für Dich ist ein offener Strafvollzug irgendwie vergleichbar mit einem KZ mit bundesweiten Ausmaß, weswegen Du der Meinung bist, Götz Werner und seine Grundeinkommensinitiative zur Untermauerung Deiner Ansichten anführen zu können.

      Deine Grundhaltung impliziert dass Du es zu der Zeit unter Hitlers Führung nicht anders gesehen hättest:
      Wenn die Systemmehrheit sagt dass ein KZ-Insasse unrecht hat, dann ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so... .
      Somit wärst Du damals mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Befürworter der KZ-Morde gewesen.


      Das kann man dann nur noch zur Kenntnis nehmen. Als Zeichen vollkommener Selbstdemontage.

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    70. („dadurch dass sie sich zu einer Zwangskriminalisierung nötigen lassen, betteln gehen, Abfall essen“).

      Wer es vorzieht Abfall zu essen statt einen Antrag auf Lebensmittelgutscheine zu stellen, sollte vielleicht mal einen Psychologen aufsuchen.

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    71. @M.F.S.
      "Deine Grundhaltung impliziert dass Du es zu der Zeit unter Hitlers Führung nicht anders gesehen hättest:
      Wenn die Systemmehrheit sagt dass ein KZ-Insasse unrecht hat, dann ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so... .
      Somit wärst Du damals mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Befürworter der KZ-Morde gewesen."

      Und deine Aussagen implizieren, dass du in einer Parallelwelt lebst, in der weite Teile der Realität zugunsten deines Selbstmitleids ausgeblendet worden sind. Und dass du den Unterschied zwischen einer Schlussfolgerung und einer Mutmaßung nicht verstanden hast.

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    72. @ Anonym

      Schräge Logik: dann wäre immer dann, wenn die "Systemmehrheit"..................zu einem eindeutigen Ergebnis kommt, dieses falsch bzw. alle, die dem zustimmen, Befürworter von KZ-Morden.

      Du gehst hierbei lediglich von Deiner eigenen zum Ausdruck gebrachten Logik aus, indem Du sie für eine umgekehrte Betrachtung verwendest. Nach meinem Verständnis entspricht diese genauso einem Trugschluss wie die zuvor von Dir vertretene Pauschalisierung.

      Systemmehrheit definiert weder Recht noch Unrecht in Zwangsläufigkeit oder anders ausgedrückt... Quantität hat nicht zwangsläufig eine Aussagekraft über Qualität.

      Ein eindeutiges Ergebnis hat die "Systemmehrheit" bspw. auch bei Mord, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, etc.

      Ja, beispielsweise ist es Misshandlung wenn Eltern ihr Kind verwahrlosen lassen und Mord wenn sie es absichtlich verhungern lassen. Wenn hingegen jedoch Menschen von der Regierung in Abhängigkeit gezwungen und in eine alternativlose Situation genötigt werden, die sie verwahrlosen lässt und in der Berechnung zum Tod durch Verhungern führen kann, dann soll dies plötzlich legitimes Recht sein. Was für eine Doppelmoral.

      Wenn ich also zustimme, wenn ein Gericht einen Mörder verurteilt, dann wäre ich nach deiner Logik ein Befürworter der KZs gewesen.

      Nach meiner Logik nicht. Neben Ähnlichkeiten zwischen einem Gefängnis und einem Konzentrationslager (z.B. räumlichen) sehe ich ebenso Unterschiede zwischen Beidem. Ein Unterschied könnte beispielsweise daran ersichtlich werden, wenn jene ins Gefängnis kommen, welche den Hungertod von Menschen in einem Konzentrationslager herbeigeführt haben.

      Und was ist eigentlich, wenn die "Systemmehrheit" die Meinung ändern sollte, wird dann aus Recht Unrecht?

      Sicherlich wäre dem so, wenn Mord, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung etc. nicht mehr als unrecht angesehen würden.

      Du verlierst vor Gericht nicht wegen dem bösen System

      Systeme können nicht böse sein, aber Menschen die sie schaffen (oder ausführen).
      Mit einem Verlieren kann ich mich nicht identifizieren, da mir ein Konkurrenzdenken fremd ist.

      Ist das auch deine Taktik vor Gericht?

      Was ich angeführt hatte war keine Taktik, sondern eine verifizierbare Wahrheit.

      Wer es vorzieht Abfall zu essen statt einen Antrag auf Lebensmittelgutscheine zu stellen, sollte vielleicht mal einen Psychologen aufsuchen.

      Betroffene können nicht entscheiden ob Lebensmittelgutscheine bewilligt werden oder Abfall gegessen werden muss, sondern die Willkür des Jobcenters entscheidet darüber.

      Erwägungen hierzu wären auch als Muss-Leistung indiskutabel, weil dieser Ersatz deutlich unter dem Mindestsatz zur Sicherung des Lebensunterhalts liegt.
      Und es gibt auch keinen plausiblen Grund dafür, Gutscheine anstatt Geld herauszugeben. Diese Praxis dient nur dazu Betroffenen das Leben zu erschweren und sie zu demütigen und zu entwürdigen.

      Und dass du den Unterschied zwischen einer Schlussfolgerung und einer Mutmaßung nicht verstanden hast.

      Es war eine Schlussfolgerung, was ich mutmaße wäre ein anderes Thema.

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    73. @ Lalaburg

      Bei wie vielen großen karitativen Organisationen hast Du umfassenden Einblicken in die Arbeitsabläufe bzw. den Arbeitsalltag, die Prioritätensetzung, die Perspektivplanung und die Jahresabrechnung, dass Du dies so grundsätzlich beurteilen kannst?

      Es kommt vor dass verschiedene karitative Organisationen unter einem Dach arbeiten, Du kannst sie daher an einer Hand abzählen.

      Da Du dergestalt argumentierst, wundert es mich nicht, dass Du nicht verstehst, was, wie von mir angeführt, "Nicht selbstständig teilweise oder vollständig für seinen Unterhalt aufkommen zu können hat ja nun in den allermeisten Fällen die Fähigkeit zur individuellen Lebensgestaltung massiv einschränkende Gründe wie Erwerbslosigkeit, Krankheit, Behinderung oder zu geringe Altersabsicherung." bei der Begriffsfindung und dem Begriffsverständnis von "sozial schwach" für eine Rolle spielen mag.

      Vielleicht hast Du übersehen was ich Dir schrieb: „Mir ist schon klar dass Sozialfall jemanden definiert der auf Sozialhilfe angewiesen ist und Sozialhilfe eine Sozialleistung ist; dass diese Begriffe also eine sozial motivierte Übermittlung bezeichnen.“

      Das kann man dann nur noch zur Kenntnis nehmen. Als Zeichen vollkommener Selbstdemontage.

      Wer Systemmehrheit als maßgebliches Argument für die Definition von Recht und Unrecht anführt, scheint aus früherem Geschehen nichts gelernt zu haben. Wenn so jemand seit knapp 16 Jahren in dem „Geschäft“ tätig ist, könnte man sich fragen dann wohl der Kundenumgang ausschaut.

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    74. Betroffene können nicht entscheiden ob Lebensmittelgutscheine bewilligt werden oder Abfall gegessen werden muss, sondern die Willkür des Jobcenters entscheidet darüber.

      3mal hab ich's dir jetzt erklärt und immer noch verstehst du es offenbar nicht. Ich schließe daraus, dass du es einfach nicht verstehen willst, weil sonst dein ganzes wildes Gedankenkonstrukt zusammenbrechen würde. Ansonsten wiederholst du ständig nur Behauptungen, die du nicht belegst, dafür aber als Wahrheit bezeichnest. Ich klinke mich hier aus, aber es ist eine Schande, dass Gerichte das bei dir nicht können, sondern sich weiter mit jemanden wie dir beschäftigen müssen, so dass Leute, denen wirklich Unrecht getan wurde, länger auf ihre Verhandlung und damit ihr Recht warten müssen. Wenn du deinen Megairrtum einfach mal einsehen würdest, würdest du viele der Menschen, die dir angeblich so am Herzen liegen, tatsächlich ein klein wenig helfen. Das lässt dein Ego aber nicht zu, weil du dann ja zugeben müsstest, dass du für dein Leben auch ein Stück weit selbst verantwortlich bist.

      Und es gibt auch keinen plausiblen Grund dafür, Gutscheine anstatt Geld herauszugeben.

      So? In deiner Welt sehe das so aus: Du: "Liebes Jobcenter, ich finde keine Arbeit, hungere, bitte gib mir Geld." - Jobcenter. "Bitteschön hier etwas Geld" Du gehst in den nächsten Laden und kaufst eine Playstation. Geld weg, am nächsten Morgen stehst du wieder beim Jobcenter: "Liebes Jobcenter, ich hab keine Arbeit und hungere, bitte gib mir Geld!". Jobcenter: "Um Gottes Willen, du armer Mensch, hier ist etwas Geld," Du gehst in den nächsten Laden und kaufst dir ein Multimedia-Heimkinosystem. Am nächsten Tag stehst du wieder im Jobcenter: "Bitte gib mir Geld, sonst verhungere ich."

      Das ist deine Wunschwelt. In unserer Welt haben wir uns dagegen dafür entschlossen, ab einem bestimmten Punkt sicherzustellen, dass wirklich Lebensmittel von Geld der Gemeinschaft gekauft werden.

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    75. @M.F.S:

      Es kommt vor dass verschiedene karitative Organisationen unter einem Dach arbeiten, Du kannst sie daher an einer Hand abzählen.

      Was leider keine Antwort auf meine Frage ist. Da Du ausweichst, kann ich davon ausgehen, das Du Deine Aussage hinsichtlich des "Betreuungsinteresses von Humankapital" nicht argumentativ unterfüttern kannst?

      Vielleicht hast Du übersehen was ich Dir schrieb: „Mir ist schon klar dass Sozialfall jemanden definiert der auf Sozialhilfe angewiesen ist und Sozialhilfe eine Sozialleistung ist; dass diese Begriffe also eine sozial motivierte Übermittlung bezeichnen.“

      Das habe ich nicht übersehen. Nur geht es nicht um den Begriff "Sozialfall", sondern um Deine Definition von "sozial schwach". Du verhältst Dich leider so wie von mir kritisiert: Statt auf meine Ausführung konkret einzugehen, verweist Du auf eine Aussage von Dir zu einem inhaltsverwandten Sachverhalt; vermutlich, weil Du Deine Aussage zur Verwendung des Begriffes "sozial schwach" nicht belegen kannst.

      Wer Systemmehrheit als maßgebliches Argument für die Definition von Recht und Unrecht anführt, scheint aus früherem Geschehen nichts gelernt zu haben. Wenn so jemand seit knapp 16 Jahren in dem „Geschäft“ tätig ist, könnte man sich fragen dann wohl der Kundenumgang ausschaut.

      Jene Textpassage, aus der Du die Unterstellung gebastelt hast, für Anonym sei "Systemmehrheit als maßgebliches Argument für die Definition von Recht und Unrecht" ausschlaggebend, steht am Ende einer Ausführung. Diese Ausführung steht zudem im Kontext einer Diskussion, bei der es unter anderem um den Grundwertekanon der Rechtsordnung, um das Prinzip der Beweislast vor Gericht und die Kontrollfunktion von Instanzenwegen ging. Jene Textpassage ist also nicht isoliert zu betrachten, sondern stellt ein inhaltliches Fazit dar, den Abschluss einer gedanklichen Beschäftigung mit einem Sachverhalt.
      Was Du hier nun veranstaltet, ist selektives Zitieren, die Abtrennung dieses Fazits von seiner argumentativen Unterfütterung. Du machst es sozusagen nackt. Von diesem nackten Dingelchen behauptetet Du, es sei als selbstragenden Argument gefallen, im Sinne von: "Die Systemmehrheit schafft Recht, basta!". Auf dieses von Dir geschaffene Argumentationskonstrukt prügelst Du in der Folge emsig ein, andere Argumente dabei weitgehend ignorierend. Und bastelst daraus auch noch den Vorwurf ethischer Verwerflichkeit wider Anonym.

      Mein lieber M.F.S., solch eine Herangehensweise ist schlichtweg unredlich. Wer so verfährt, zeigt auf, dass er keine Argumente mehr hat.

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    76. @MFS
      Denkst du nicht auch, dass man in einer Gemeinschaft nicht nur Rechte hat, auf deren Anspruch man besteht, sondern dass es auch Pflichten geben muss, denen man nachkommen muss? Dein Vergleich Regierung mit Eltern finde ich etwas merkwürdig. Auf der einen Seite bestehst du darauf ein selbstbestimmender Mensch zu sein, auf der anderen Seite schreist du nach Papa Staat "Ich bin fertig. Du kannst abwischen kommen!"

      Was ist so verwerflich daran, zu sagen: "Du bist in Not. Wir helfen dir, aber du musst auch nach deinen Möglichkeiten dafür sorgen, dass du deine Situation verbesserst." Es wird nicht einmal ein Ultimatum gesetzt unter dem Motto, du hast jetzt ein Jahr Zeit o.ä.. Aber jeder der etwas nimmt, sollte auch bereit sein, etwas zu geben. Nur so funktioniert eine Gemeinschaft auf Dauer, sei es ein Staat, eine Gemeinde, ein Verein, eine Familie oder eine Partnerschaft.

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    77. argumentativen Unterfütterung. Du machst es sozusagen nackt. Von diesem nackten Dingelchen behauptetet Du, es sei als selbstragenden Argument gefallen, im Sinne von: "Die Systemmehrheit schafft Recht, basta!". Auf dieses von Dir geschaffene Argumentationskonstrukt prügelst Du in der Folge emsig ein, andere Argumente dabei weitgehend ignorierend

      Stimmt. Zu ergänzen wäre noch, dass es ja um die juristische Interpretation des SGB II ging und er da meint, er wüsste alles besser als ausgebildete Juristen, sprich die Richter, die all seine in seinen Augen so eindeutigen Klagen zurückweisen. Da ist es erst mal nebensächlich, was man von unserem System im Allgemeinen hält (ganz am Anfang hab ich auch erklärt, dass auch in meinen Augen einiges im Argen liegt, nur ein Nazi-Vergleich ist eben vollkommen absurd und letztendlich nur unangebrachtes Selbstmitleid, wenn man sich mehr oder weniger mit KZ-Opfern vergleicht, statt mal mehr Eigenverantwortung für sein Leben zu übernehmen). Was hier zählt, ist die Frage nach der juristischen Interpretation des SGB II. Und wenn da praktisch ALLE JURISTEN zu einer anderen Auffassung kommen als ein Laie, ist die Wahrscheinlichkeit nun mal extrem groß, dass man selbst - zumindest im juristischen Sinn - im Irrtum ist. Wegeners sind selten. Wenn ausgebildete Experten geschlossen anderer Meinung sind als ein Laie, der zudem noch befangen ist, weil er vom Ergebnis deren Entscheidung Nachteile hat, dann ist eben in 99,9%+ der Laie im Irrtum. Nichts anderes war die Aussage von wegen "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit". Mich dadurch in die Nähe der Nazis oder KZ-Befürwortern zu rücken, disqualifiziert einen dann für jede weitere Diskussion, weil sie überflüssig wird. Sozialgerichte müssen das per Gesetz trotzdem weiter tun (in welchen KZ gab's denn so was, dass die Insassen ständig auf Kosten der Gemeinschaft ihren Fall vor Gericht bringen konnten?) und weil das so ist, versuchen die Richter offenbar bei ihm mittlerweile nur noch das zu machen, was sie wirklich müssen. Erklären nützt ja offensichtlich nichts. Das kann ich verstehen und es ist das richtige Verhalten, weil jede Menge Leute - bildlich gesprochen - draußen vor der Tür warten, denen wirklich Unrecht getan wurde.

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    78. PS: um nicht falsch verstanden zu werden: ein ausgebildeter Experte hat nicht automatisch mehr recht als ein Laie, nur ist Jura ein Fachgebiet, bei dem es unter anderem um die Interpretation von Gesetzestextes in konkreten, praktischen Fällen geht. Wenn dann alle Juristen zu der Interpretation kommen, dass der besagte § im SGB II keinen Hungertod der Betroffenen zufolge hat, dann macht man sich lächerlich, wenn man das Gegenteil behauptet, weil im Zweifelsfall, also falls tatsächlich der Hungertod drohen würde, jeder Richter ja wieder zu demselben Ergebnis kommen würde, dass das nicht geschehen darf, sprich Unrecht wäre. Dann noch das Gegenteil zu behaupten, ist ziemlich dumm, weil es ja eine Schlussfolgerung bezweifelt, die innerhalb einer Argumentation logisch aus sich selbst heraus entsteht.

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    79. Wenn dann alle Juristen zu der Interpretation kommen, dass ...., dann macht man sich lächerlich, wenn man das Gegenteil behauptet,

      Ganz ehrlich: das macht es aus der Sicht des Meisters Für Schwurbeltexte auch nicht nachvollziehbarer, denn die Ansicht Freislers war sicher gängige Interpretation zuminderst einer Vielzahl von Juristen des Systems und dennoch nicht akzeptabel.
      Der Unterschied ist einfach: Wir leben tatsächlich jetzt (entgegen der Ansicht einer Reihe von Berufsquerulanten) in einer freiheitlichen Demokratie, in der das Rechtssystem - bei allen menschenbedingten Schwächen - ein Höchsmaß an sozialer Verantwortung wahrnimmt.

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    80. denn die Ansicht Freislers war sicher gängige Interpretation zuminderst einer Vielzahl von Juristen des Systems und dennoch nicht akzeptabel

      Sicher, aber der Punkt ist, dass die Juristen den besagten § ja schon so interpretieren, wie MFS es als realen Ist-Zustand gerne hätte, nur dass er bezweifelt, dass der § so zu interpretieren ist. Er will also einen § ändern, damit er ihn selbst so interpretieren kann, wie es Juristen ohnehin schon tun. Mit dem konkreten Ergebnis oder zumindest der Gefahr, dass Juristen den geänderten § dann anders interpretieren als den jetzigen. Juristen im Nazi-Reich mögen Freisler recht gegeben haben, aber sie haben nicht behauptet, er hätte Unrecht, nur um dann sein Unrecht als legalen Ist-Zustand anzuerkennen. Das genau würde sich aber aus MFS-Behauptungen ergeben.

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    81. kognitive dissonanz19. August 2015 um 12:05

      @ M.F.S.


      Systemmehrheit definiert weder Recht noch Unrecht in Zwangsläufigkeit oder anders ausgedrückt... Quantität hat nicht zwangsläufig eine Aussagekraft über Qualität.

      danke für diese erkenntnis!
      das lege ich mir mal in's regal, für den fall, dass von dir wieder so etwas kommt:

      Ein Fake ist es meiner Ansicht nach, wenn vorgegaukelt wird dass ein Besatzungskonstrukt eine Volksverfassung sei. (link)

      Was das [eine Volksverfassung] sein mag? Eine in Kraft gesetzte Verfassung, die in freier Entscheidung vom deutschen Volk beschlossen wird. (link)

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    82. @ Anonym

      In deiner Welt sehe das so aus: Du: "Liebes Jobcenter, ich finde keine Arbeit, hungere, bitte gib mir Geld." - Jobcenter. "Bitteschön hier etwas Geld" Du gehst in den nächsten Laden und kaufst eine Playstation. Geld weg, am nächsten Morgen stehst du wieder beim Jobcenter: "Liebes Jobcenter, ich hab keine Arbeit und hungere, bitte gib mir Geld!". Jobcenter: "Um Gottes Willen, du armer Mensch, hier ist etwas Geld," Du gehst in den nächsten Laden und kaufst dir ein Multimedia-Heimkinosystem. Am nächsten Tag stehst du wieder im Jobcenter: "Bitte gib mir Geld, sonst verhungere ich."

      Du verwechselst Antragsteller mit Bittstellern und Du verwechselst Menschen die als Erwerbsfähig eingestuft werden mit Menschen die nicht mit Geld umgehen können.

      @ Lalaburg

      Was leider keine Antwort auf meine Frage ist. Da Du ausweichst, kann ich davon ausgehen, das Du Deine Aussage hinsichtlich des "Betreuungsinteresses von Humankapital" nicht argumentativ unterfüttern kannst?

      Die Benennung einer Zahl würde keiner argumentativen Unterfütterung entsprechen, Du hättest mir stattdessen eine inhaltliche Frage zu meinen gewonnenen Eindrücken stellen können.

      vermutlich, weil Du Deine Aussage zur Verwendung des Begriffes "sozial schwach" nicht belegen kannst.

      Du bräuchtest nur zu googeln, um zu unzähligen Beispielen der Wortverwendung in Politik und Medien zu gelangen und feststellen zu können dass der Begriff „Sozial Schwach“ an den Menschen festgemacht wird. Vielleicht genügt es aber auch schon zur Nachvollziehbarkeit, wenn man sich stellvertretend für diesen Staat die diesbezüglichen Aussagen von Angela Merkel heraussucht.

      @ Wilki

      Denkst du nicht auch, dass man in einer Gemeinschaft nicht nur Rechte hat, auf deren Anspruch man besteht, sondern dass es auch Pflichten geben muss, denen man nachkommen muss?

      „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ (Bertold Brecht)

      Dein Vergleich Regierung mit Eltern finde ich etwas merkwürdig.

      Ich hatte diesen Vergleich u.a. deshalb herangezogen, weil er in Bezug zur Sanktionieriungssregelung zum einen prinzipiell ähnliche Verhältnismäßigkeiten und zum anderen einen ähnlichen Umgang impliziert.

      Auf der einen Seite bestehst du darauf ein selbstbestimmender Mensch zu sein, auf der anderen Seite schreist du nach Papa Staat "Ich bin fertig. Du kannst abwischen kommen!"

      Es steht in keinem Widerspruch zur Selbstbestimmung und ja, so könnte man es auch ausdrücken (zumindest wenn das Wort Scheiße durch den § 31 (a/b) SGB II ersetzt wird und wegwischen sich darauf bezieht).

      Was ist so verwerflich daran, zu sagen: "Du bist in Not. Wir helfen dir, aber du musst auch nach deinen Möglichkeiten dafür sorgen, dass du deine Situation verbesserst."

      Ich finde so etwas keineswegs verwerflich, allerdings sollte es nicht implizieren „und bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt“.

      Aber jeder der etwas nimmt, sollte auch bereit sein, etwas zu geben. Nur so funktioniert eine Gemeinschaft auf Dauer, sei es ein Staat, eine Gemeinde, ein Verein, eine Familie oder eine Partnerschaft.

      Das sehe ich nicht anders.

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      PS: Von meiner Seite her beende ich hiermit diese Diskussion, da ich beabsichtige diesem Blog nun endgültig den Rücken zu kehren.


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    83. "PS: Von meiner Seite her beende ich hiermit diese Diskussion, da ich beabsichtige diesem Blog nun endgültig den Rücken zu kehren."

      Ah, es ist mal wieder soweit!

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    84. @MFS

      Dann ist Widerstand also die einzigste nennenswerte Pflicht für dich? Ich seh darin kein Unrecht, wenn man von jemanden verlangt für sich selbst zu sorgen, wenn er dazu in der Lage ist. Dementsprechend ist dein Vergleich Staat - Eltern auch völlig unpassend. Ein erwachsener gesunder Mensch ist im Gegensatz zu einem Kind in der Lage für sich zu sorgen und auch die volle Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und das mit allen Konsequenzen. Was bedeutet für dich denn Freiheit? Alles machen, was man will und was gefällt und zum Essen dann nach Hause zu kommen und sich an den gedeckten Tisch zu setzen? Ok dann verstehe ich deinen Vergleich. Dann siehst du dich wohl eher als ein Kind, dass beleidigt ohne Nachtisch ins Bett musste, weil es den Tisch nicht mit abräumen wollte. Das passiert dann meist mit Gemecker und unendlichen Diskussionen, wie unfair und doof Mama und Papa sind (und das die Nele und der Paul aus der Schule nie zu Hause helfen müssen).

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    85. „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ (Bertold Brecht)

      Ja, wenn!

      ... dann ist es immer noch keine Antwort auf die Frage Wilkis:

      Denkst du nicht auch, dass man in einer Gemeinschaft nicht nur Rechte hat, auf deren Anspruch man besteht, sondern dass es auch Pflichten geben muss, denen man nachkommen muss?

      sondern ein fader, inzwischen unzeitgemäßer Laberspruch, der bezeichnenderweise unzählige Reichsdeppenwände 'ziehrt'.

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    86. Dann ist Widerstand also die einzigste nennenswerte Pflicht für dich?

      Nein, aus meinem Pflichtbewusstsein resultiert vieles. Auch im Zusammenhang mit dem Thematisierten nehme ich (Satyagraha gemäßen) Widerstand nicht als die einzige nennenswerte Pflicht wahr.

      Ich seh darin kein Unrecht, wenn man von jemanden verlangt für sich selbst zu sorgen, wenn er dazu in der Lage ist. Dementsprechend ist dein Vergleich Staat - Eltern auch völlig unpassend.

      Unpassend wäre der Vergleich wenn es keine staatliche Bevormundung gäbe.

      Was bedeutet für dich denn Freiheit? Alles machen, was man will und was gefällt und zum Essen dann nach Hause zu kommen und sich an den gedeckten Tisch zu setzen?

      Freiheit ist für mich etwas Anderes als Beliebigkeit.

      Ok dann verstehe ich deinen Vergleich.

      Deinen Worten zufolge bist Du vom Verstehen Meilenweit entfernt.

      Dann siehst du dich wohl eher als ein Kind, dass beleidigt ohne Nachtisch ins Bett musste, weil es den Tisch nicht mit abräumen wollte. Das passiert dann meist mit Gemecker und unendlichen Diskussionen, wie unfair und doof Mama und Papa sind (und das die Nele und der Paul aus der Schule nie zu Hause helfen müssen).

      Wozu dieses unreife Diskussionsniveau? Die anderen hier Anwesenden machen es übrigens nicht anders...manipulative Rhetorik, Polemik, Sinnverdrehungen, Niederträchtigkeiten, Ablenkungen, Humor auf Kosten Anderer usw.. Dieser Blog erweist sich als ein Magnet für soziopathische Kommentierer, was auch der hauptsächliche Grund dafür ist warum ich mich hier fehl am Platz sehe.

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    87. Dieser Blog erweist sich als ein Magnet für soziopathische Kommentierer, was auch der hauptsächliche Grund dafür ist warum ich mich hier fehl am Platz sehe.


      Macht einsam, wenn alle anderen doof sind ausser man selbst, oder?

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    88. @MFS
      Zeit für etwas Humor:
      https://www.youtube.com/watch?v=1wSim0PERLA

      Und noch was entspannendes:
      https://www.youtube.com/watch?v=0nw-KbGmTyo

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    89. Wozu dieses unreife Diskussionsniveau?

      Sagt derjenige, der jeden, der mal etwas konsequenter die Fehler in seiner Argumentation aufzeigt, in die Nähe von Nationalsozialisten rückt. Was hier passiert ist, ist, dass mal ein paar Leute konsequent aufgeschlüsselt haben, was an deiner Argumentation so alles nicht zusammenpasst. Die meisten Leute geben verständlicherweise früher auf, weil schnell klar wird, dass du die Fehler in deiner Argumentation einfach nicht sehen willst. Manche - wie Richter - können sich dem nicht entziehen, und weil die trotzdem deiner Argumentation nicht folgen, bist natürlich nicht du im Irrtum, sondern dann liegt das an einem quasi-faschistischen Rechtssystem. Wer deiner Argumentation zu lange konsequent etwas Substanz entgegensetzt, wird in die Nähe von Nazis gerückt. Das funktioniert wohl meistens, weil irgendwer ist von so einem Vorwurf eigentlich immer angepisst. Blöd nur, dass hier selbst das nicht funktioniert hat. Da du dich nicht irren kannst, müssen wir Soziopathen sein. Es kann nicht sein, was nicht sein darf: dass wir recht haben. Eigentlich sollte man rücksichtsvoller mit dir sein, weil diese Mischung aus Selbstgefälligkeit und Selbstmitleid, die du an den Tag legst, sicher zu keinem einfachen, halbwegs glücklichen oder zumindest zufriedenen Leben führt. Auf der anderen Seite sind aber gerade auch diese beiden Eigenschaften (Selbstgefälligkeit und Selbstmitleid) es, die verhindern, dass man Mitleid hat.

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    90. Sagt derjenige, der jeden, der mal etwas konsequenter die Fehler in seiner Argumentation aufzeigt, in die Nähe von Nationalsozialisten rückt.

      Es bezog sich nicht auf die Aussage von Anderen sondern einzig auf Deine. Du hättest es einfach nur zu korrigieren brauchen, dass es eben nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so ist dass Deine Pauschalisierung universelle Gültigkeit hat. Hast Du aber nicht und von daher stand mein Vergleich zwischen gegenwärtiger und vergangener Systemmehrheit weiterhin unwidersprochen im Raum. Dies ließ den Rückschluss zu, dass Du es Deinem geäußerten Prinzip nach damals grundsätzlich nicht anders gesehen hättest und solange Du die von Dir vertretene Ansicht (Wenn die Systemmehrheit einem sagt, dass man Unrecht hat, dass es dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so ist) nicht entsprechend revidierst, ermöglichst Du dadurch selber eine Nähe zum damaligen Nationalsozialismus. Ich habe Dir das lediglich aufgezeigt.
      Vielleicht wirst Du auch jetzt nicht auf die Idee kommen, Deine geäußerte prinzipielle Ansicht zu überdenken und zu korrigieren. Jedenfalls würde mich dies nicht wundern, denn ein Mensch mit soziopathischem Verhalten tut sich sehr schwer mit eigenen Korrekturen und noch viel schwerer mit Eingeständnissen, stattdessen werden dann eher rhetorische Verrenkungen betrieben um dies zu vermeiden oder es gar durch unsachliche Angriffe auf die Spitze getrieben. Reptiliengehirn lässt grüßen.

      Was hier passiert ist, ist, dass mal ein paar Leute konsequent aufgeschlüsselt haben, was an deiner Argumentation so alles nicht zusammenpasst.

      Es erscheint mir mehr wie Ablenkungsmanöver, Vereitelungsbestrebungen und Vermeidungsstrategien um eine Entschlüsselung des Faktums zu verwischen, dass die gesetzgebende Regierung durch Inkraftsetzen des Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt einen Hochverrat am Grundgesetz begeht und durch die Sanktionierungsgregelung Existenzvernichtung, Verwahrlosung und Hungertod Betroffener einkalkuliert.

      Manche - wie Richter - können sich dem nicht entziehen, und weil die trotzdem deiner Argumentation nicht folgen, bist natürlich nicht du im Irrtum, sondern dann liegt das an einem quasi-faschistischen Rechtssystem.

      Wenn Richter den Gegenstand einer Klage nahezu komplett ignorieren (sowie das wenige worauf sie sich beziehen falsch wiedergeben) und es als legitim erachten dass unverletzliche und unveräußerliche Menschenrechte von einer Diktatur abhängig gemacht werden, dann entspricht dies nicht nur quasi einem faschistischen Rechtssystem.

      Wer deiner Argumentation zu lange konsequent etwas Substanz entgegensetzt

      Deine die Sanktionierungsregelung betreffenden Gegenargumente hatten sich allesamt als substanzlos erwiesen.

      Da du dich nicht irren kannst, müssen wir Soziopathen sein.

      Ich habe so etwas nicht geschrieben, sondern Eigenschaften benannt die auf ein soziophatisches Verhalten hindeuten - das ist der Bezug.

      @ Wilki

      Macht einsam, wenn alle anderen doof sind ausser man selbst, oder?

      doof = (Etymon) taub; soziopathisches Verhalten = sich absichtlich taub stellen
      Nein, dass ihr auf taube Ohren stellt macht nichts. Es findet anderswo Gehör.

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    91. @ NDR
      Zeit für etwas Humor:
      https://www.youtube.com/watch?v=1wSim0PERLA


      Im Zusammenhang mit Drachenlord siehst Du ja selber welche bitteren Folgen Humor haben kann. Es gibt sicherlich auch einen liebevollen Humor auf Kosten Anderer, dieser kann für den Betreffenden jedoch ersichtlich sein und ebenso mit Humor genommen werden (betrachte ich mir das Video in Bezug zu mir, dann wäre dem so). Es setzt jedoch ein entsprechendes Einfühlungsvermögen voraus um einschätzen zu können, wann die Grenze vom Humor auf Kosten Anderer zu einem Humor zu Lasten Anderer überschritten ist. Menschen die zu soziopathischem Verhalten neigen entgeht demgemäß das Einschätzungsvermögen dafür, sie sind teils oder ganz außerstande sich mit Mitgefühl in ihr Gegenüber hineinzuversetzen und sich entsprechend zu verhalten. Dementsprechend mangelt es auch an Verantwortungsbewusstsein dafür, welche Auswirkungen das eigene Verhalten nach sich ziehen kann.

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    92. Schau das zweite Video ;-D

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    93. Vielleicht wirst Du auch jetzt nicht auf die Idee kommen, Deine geäußerte prinzipielle Ansicht zu überdenken und zu korrigieren. Jedenfalls würde mich dies nicht wundern, denn ein Mensch mit soziopathischem Verhalten tut sich sehr schwer mit eigenen Korrekturen und noch viel schwerer mit Eingeständnissen, stattdessen werden dann eher rhetorische Verrenkungen betrieben um dies zu vermeiden oder es gar durch unsachliche Angriffe auf die Spitze getrieben.

      Sprichst du jetzt mit mir oder mit dir selbst? Sorry, ist angesichts der vorangegangenen Diskussion leider etwas unklar.

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    94. @M.F.S.

      Als gedanklicher Wedler: Dieses permanente Einfordern, man solle doch gefälligst Deine Behauptungen widerlegen, wirkt nicht sehr… durchdacht.

      Ansonsten freut es mich, dass Du für Dich offensichtlich unumstößliche Wahrheiten gefunden hast. Da will ich nicht weiter stören.

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    95. Gehe bitte einmal von der Annahme aus, dass Geist in Verbindung mit gedanklichen Schwingungen etwas mit Wellen zu tun hat. Was würdest Du mir unter dieser Annahme in Bezug zu einem Einfordern zu bedenken geben und weshalb?

      @ NDR - Hatte ich bereits. Dieses Geschwurbel in Bild und Ton finde ich nicht entspannungsfördernd, posthypnotische Suggestivwirkung und psychedelischer Realitätsverzerrungseffekt sind auch ausgeblieben.

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    96. Gehe bitte einmal von der Annahme aus, dass Geist in Verbindung mit gedanklichen Schwingungen etwas mit Wellen zu tun hat.

      Sorry, M.F.S. von Geist verstehst Du gerade soviel, dass Du ihn richtig buchstabieren kannst und es verwwundert immer wieder, dass Lalaburg den seinen immer wieder bereitwillig an Dich verschwendet (argumentum ad personam - ist klar!).

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  3. ....sowie die Gewähr dafür bietet, daß er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt.

    Gewiss doch! Dafür sind die Königspudel doch bekannt!

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    1. Ich sehe, Du hast Die Zugangsdaten zu Deinem alten Blogger-Account wieder gefunden ;-)

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    2. Das schwierigste ist, jeden Morgen sich auf's neue zu erinnern, welcher der Schuhe der rechte und welcher der linke war.

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    3. ;-)
      Sag mal, die Kappe auf Deinem Avatar stammte von Wilki, oder?

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    4. Der hat seine doch noch auf!
      Da er seine am 8. Oktober 2012 aufgesetzt hat und ich meine am 23. Oktober 2012 liegt der Schluss auf ein Plagiat nahe. Pistole oder Degen?

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  4. Wichtig ist nur, dass beim Bürgermeisterkandidaten in der Lodenhose die Hoden lose hängen. So sagt es das Gesetz.

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    1. Danke für diesen wertvollen Beitrag, Gedeckle ;-)

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    2. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 18:09

      NWO-Rechtschreibkontrolle: Hoden beim Host nicht gefunden (404). Meinten Sie Hodenkrebs?

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    3. Vielleicht meint der werte Herrengedeck die bodenlose Lodenhose, in der die Hoden lose hingen? Wem die gehörte, ist aber nicht ganz klar, Kapuziner, Argentiner, Franziskaner oder Franzosen stehen zur Auswahl.

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  5. Darf man erfahren, was hier gespielt wird, Herr "Niederrheiner"?

    Wieso plötzlich diese enge Zusammenarbeit mit dem Sonnenstaatland?
    Wieso wird ausgerechnet in einem Artikel hier ein drxds genannt, von dem man schon seit längerer Zeit nichts mehr gehört hatte?
    Wieso taucht nach 2 Jahren hier plötzlich wieder ein "Das Chaos" aus dem Nichts auf?
    Wieso ist der Verfassungsschutz-Mitarbeiter "Müllmann" aus dem ARDF ausgestiegen?

    Was passiert hier im Hintergrund???

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    1. drxds und Das Chaos sind beide Gründer des Sonnenstaatlandes. Von beiden hörte man seit 2014 nichts mehr. Plötzlich tauchen beide ausgerechnet hier auf, gleichzeitig gibt es eine sehr enge Zusammenarbeit. Sogar zusammengehörige Artikelserien werden über beide Blogs verteilt koordiniert.

      Alles ohne irgendwelche Erklärungen. Was will man hier verbergen?

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    2. Darf man erst mal erfahren, wer die Herren Anonym sind?

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    3. Das tut nichts zur Sache! Wir beobachten diese Szene seit geraumer Zeit und wir sind sicher nicht die einzigen mit diesen Fragen. Oder wissen Deine Leser über das alles Bescheid?

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    4. In dem Fall bedanke ich mich für das Interesse und verweise für Fragen auf die Kontaktdaten im SSL-Impressum ;-)

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    5. Wir beobachten diese Szene seit geraumer Zeit und wir sind sicher nicht die einzigen mit diesen Fragen

      Wir? Muss seine Fitzigkeit seit ;-)

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    6. Es gibt keine Leser. Selbst M.F.S ist nur eine Erfindung um abzulenken. Es wurde hier doch offen zugegeben, dass das Hauptquartier sich in der Lennéstraße befindet. Wenn man aufmerksam die Beiträge liest, stößt man auf geheime Botschaften oder ist es "nur" ein Zufall, dass "Das Chaos" am 23ten seine Kappe aufgesetzt hat also 15 Tage nach Wilki (es war der 8)? Was ergibt 15+8?


      Eine leider unvollständige Liste der benutzten Namen findet man hier:

      hier:
      http://www.weather-modification-journal.de/wer-gehört-zu-diesen-desinformanten-wer-sind-diese-trolls/

      und hier:
      http://diekerzespricht.blogspot.de/2012/10/die-liste-der-faker-trolle-und.html

      und auch hier:
      https://911desinfotrolle.wordpress.com

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    7. Wenn man wirklich das alles beobachtet hätte, wäre einem das schon vor Monaten aufgefallen. Warum wird von Anonym erst jetzt gefragt? Das interesiert mich. Bitte um Antwort.

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    8. "Das Chaos" taucht erst jetzt hier auf. Das bringt das Fass zum überlaufen!

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    9. Seitdem bekannt ist, dass der Niederrheiner hinter Psiram steckt, ist er halt superpopulär.
      Hier trifft sich jetzt die In-crowd vom In-ternet.

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    10. 16. Juli.

      Ok, nach 25 Tagen Nachfragen ist ungeschickt. Fragen sollten innerhalb der 21 Tagesfrist eingereicht werden.

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    11. @Anonym10. August 2015 um 10:43 und Anonym10. August 2015 um 11:36

      Cui-bono-Fehlschluss etwa?

      http://www.ratioblog.de/entry/fehlschluss-27-der-cui-bono-fehlschluss


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    12. Meine Fresse, nun sagt ihm doch einfach, dass die Abteilungen zusammen gelegt worden sind und dabei ein paar ARDFler den Hut nehmen mussten. Er ist doch sowieso schon auf der richtigen Spur, da hilft kein Leugnen mehr.

      @Anonym
      Die Ungereimtheiten, die dir aufgefallen sind, haben tatsächlich einen einschlägigen Hintergrund: Wie du richtig festgestellt hast, steht hinter dem ARDF nicht mehr der VS. Neuer Strippenzieher ist der Mossad, der auch dieses Blog ins Leben gerufen hat. Ein paar Stellen wurden abgebaut, u.a. die vom Müllmann. Hintergrund dieses strukturellen Umbaus sind die Fortschritte beim Aufbau der Weltregierung: die Zeit ist gekommen auch die Desinfokanäle weltweit zu zentralisieren. Schöne neue Welt, du verstehst...

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    13. @Anonym
      Es sind Sommerferien. Urlaubszeit. Da müssen eben Ressourcen zusammengelegt werden. Und gewisse Fluktuation beim Personal sind doch auch normal. Chaos war in geheimer Mission im Außendienst unterwegs und ist nun nach erfolgreichem Abschluss wieder hier tätig. Alles völlig normal. Kein Grund zur Sorge.

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    14. Also liebe Anonyms,

      ich glaube, Ihr seid da völlig auf dem Holzweg.

      Ihr werft da irgendwelche Namen in den Raum, vermischt mit irgendwelchen Gerüchten, in der Hoffnung dass irgend wer Euch wirkliche Fakten darauf gibt.

      Ich habe schon mitbekommen, dass Ihr für Euer Reichsstandgericht Informationen über die Hintermänner der Frankfurt-Aktion sucht. Das könnt Ihr vergessen!

      Da fehlen Euch ein paar Dutzend IQ-Punkte....

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    15. Der Müllmann musste gehen, weil er die Flagge des KRD gestohlen hat.

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    16. Na, dass Müllmann die Flagge geklaut hat, halte ich für ein Gerücht.

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    17. Warum nicht gleich Beatus Dumbo Faecalius?

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    18. Richtig! Soll er auf dem Petersplatz aufgeknüpft werden an unserer statt ;-)

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    19. Wir schieben das Beatus Dumbo in die Schuhe. Ein genialer Plan!

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    20. Selbst M.F.S ist nur eine Erfindung um abzulenken.

      Nö, ich dürfte wohl das einzige nicht anonymisierte Original hier sein und wenn ich überhaupt ablenke, dann höchstens mich selber von Wesentlicherem.

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    21. Wir suchen nicht nur nach den Verantwortlichen der Korb-Farce, sondern auch nach denen des Fahnendiebstahls. Beide Aktionen zielten darauf ab, das Ansehen des Königreiches zu schädigen. In sofern wird selbstverständlich das Standgericht angerufen werden.

      Im Übrigen arbeitet unser Ermittlungsteam sehr effizient: Leela Sunkiller wurde von uns als eine Hauptverdächtige bereits ermittelt! Von den anderen besitzen wir Fotos! Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir auch diese Personen identifizieren können.

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    22. Den Namen des Hauptverantwortlichen, welcher das Ansehen des KRD schädigt, kann ich nennen. Es ist niemand geringeres als der oberste Souverän persönlich. Er hat das KRD genau dahin geführt, wo es jetzt steht und zu dem gemacht, was es jetzt ist. Eine Lachnummer mit einer erschütternd schlechten Erfolgsbilanz. Wann findet die Verhandlung statt?

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    23. In sofern wird selbstverständlich das Standgericht angerufen werden.

      Hat das ne eigene Telefonnummer?


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    24. Sieben Leningrad11. August 2015 um 11:37

      Wenn ich ab so an manche "Engel-Annahmestellen" denke, von denen der Grossteil mit Euch nichts mehr zu tun haben will, war das hier schon der grösste Anlass für Ansehensverlust:

      https://www.youtube.com/watch?v=RxV2SZCrETI

      Schon damit, schon durch Wortwahl und Symbolik, waren viel abgeschreckt und angewidert. Nicht jeder braucht einen Papi im Bademantel, grad in einer Szene, die Autoritäten gegenüber eher skeptisch ist.

      Ihr hatte nie mehr soviele Anhänger, oder bekämt Ihr heute noch so eine Halle mit Begeisterten zusammen?

      Dass Ihr dann mit Eurem sinnlosen Kleinkrieg mit der BaFin Euch auch noch die materielle Grundlage zerschossen habt, weil Ihr aus einem nicht nachvollziehbaren Grund wohl davon ausgegangen seid, diese "Entwürfe" hätten keine Folgen, war dann der zweite grosse Irrtum. Ihr habt Euch zumindest verkalkuliert, weil Ihr keine Methode gefunden habt, Geld einzusammeln. Es musste eine "Bank" sein, und es konnte keine "Bank" sein.
      Jeder Penner an der Strassenecke hat ein besseres Geschäftsmodell.

      Wenn man den Leuten, die Fitzek da in der Halle zujubeln, damals gesagt hätte, was heute noch von Euch übrig ist: Da würde vielleicht noch ein Dutzend bleiben.
      Aber selbst wenn Ihr damals dahin kommen wolltet wo Ihr heute seid, alles also optimal gelaufen ist, wäre das eine schwache Leistung: Ihr hättet Euren Besitz noch am Abend der Krönung verbrennen können oder der BaFin schenken, dann wärt Ihr einen Tag später schon soweit wie heute.

      Ihr habt keines Eurer Ziele erreicht und Ihr habt runter gewirtschaftet, was vorhanden war.
      Das Vertrauen, das Ihr geweckt habt, habt Ihr selbst verspielt.

      Was soll da bitte welches Ansehen noch schädigen?
      Wenn dann jemand noch die Flagge von der sinkenden TITANIC herunter reisst, sinkt sie deswegen kein Stück schneller. Der Kurs, die Geschwindigkeit und ein unüberwindliches Hindernis haben Eurem Dampfer den Bauch aufgerissen, kein Toastbrot, keine Flaggenklau oder eine ähnliche Leichenschändung.

      ...und mal im Ernst: wer aus Eurer Zielgruppe verfolgt überhaupt NDR oder SSL? Wie soll denn ausgerechnet in Eurer Staatsleugner/Eso/Selbstvergöttlichungs-Szene sowas Einfluss haben? Hat die "taz"oder "Neues Deutschland" Einfluss auf CDU-Wähler?

      Nee, nee. Die Verantwortung für das Scheitern habt Ihr, Euer Messias und Euer kindliches Vertrauen in seine Märchen, die Ihr glaubt weil er sie glaubhaft erzählen kann.

      Seid den Toastbrotlieferen und Flaggendieben doch dankbar, dass Ihr Euch noch ein wenig einreden könnte, solche Dinge wären es, die Eurem Reich im Wege stehen.

      Das bringt doch noch ein bisschen Zusammenhalt, freut Euch doch darüber!

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    25. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 17:45

      @Anonym10. August 2015 um 10:43
      > Darf man erfahren, was hier gespielt wird, Herr "Niederrheiner"?
      Counterstrike, was sonst? Frage beantwortet?

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    26. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 17:49

      Natürlich gegen die Terroristen vom Königreich und sonstigen Reichsdeppen...

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    27. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 18:15

      @MFS
      > Nö, ich dürfte wohl das einzige nicht anonymisierte Original hier sein und wenn ich
      > überhaupt ablenke, dann höchstens mich selber von Wesentlicherem.

      Das Du Dich gern von unseren wesentlichen Argumenten ablenken lässt, haben wir auch schon gemerkt...pwned!

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    28. Und sonst geht´s Dir gut?

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    29. Agent Xylakantskij12. August 2015 um 14:41

      @MFS:
      Mal ehrlich, was erwartest Du auf einem Spaß-Skeptiker-Blog? Das wir auf nachvollziehbare Argumente Wert legen, solltest Du in den letzten Jahren, die Du hier schon mitliest, mitbekommen haben. Das ist auch kein persönlicher Angriff auf Dich. Sorry, wenn es so rüber gekommen ist!
      Wir meinen es wirklich gut mit Dir, denn Du wirst mit klar, logisch-strukturierten Gedanken deutlich weiter im Leben kommen und es Dir angenehmer machen.
      Würdest Du unsere Ratschläge beherzen, so hättest Du wohl auch das eine oder andere Gerichtsverfahren gewonnen.
      Falls Du immer noch Probleme mit dem Jobcenter hast, lege ich Dir folgendes Forum ans Herz. Dort lernst Du auch, wie man sachlich korrekt argumentiert (auch bei rechtlichen Problemen):
      http://www.elo-forum.org

      Viel Glück und Erfolg!

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    30. @ Agent Xylakantskij

      Mal ehrlich, was erwartest Du auf einem Spaß-Skeptiker-Blog?

      Eben, hinter Eurem Spaß verbirgt sich skeptischer Ernst. Von Skeptikern erwarte ich eine unbefangene Betrachtungsweise der Gegebenheiten.

      Das wir auf nachvollziehbare Argumente Wert legen, solltest Du in den letzten Jahren, die Du hier schon mitliest, mitbekommen haben.

      Ja, auch das ist mir nicht entgangen.

      Das ist auch kein persönlicher Angriff auf Dich. Sorry, wenn es so rüber gekommen ist!

      Ich kann nur von dem ausgehen was Ihr hier schreibt. Welche Intention sich dahinter verbirgt, dazu kann ich mir zwar etwas denken jedoch keinen Bezug nehmen. Rüber kommt was Ihr rüber bringt und wenn Ihr nicht persönlich angreifen wollt solltet Ihr dementsprechend auch ein persönliches An~greifen unterlassen. So einfach ist das. Aber wie ich bereits schrieb stellt das für mich persönlich kein Problem dar.

      Wir meinen es wirklich gut mit Dir

      Es gibt da so einen Satz von Kurt Tucholsky... „Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint“.

      denn Du wirst mit klar, logisch-strukturierten Gedanken deutlich weiter im Leben kommen und es Dir angenehmer machen.

      Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, was ist der Sinn. Ich sehe nicht dass Du mir für mein Weiterkommen ein hilfreicher Ratgeber bist, ich orientiere mich nicht an Bequemlichkeit.

      Würdest Du unsere Ratschläge beherzen, so hättest Du wohl auch das eine oder andere Gerichtsverfahren gewonnen.

      Mir entgeht welcher Ratschlag dafür geeignet wäre.

      Falls Du immer noch Probleme mit dem Jobcenter hast, lege ich Dir folgendes Forum ans Herz. Dort lernst Du auch, wie man sachlich korrekt argumentiert (auch bei rechtlichen Problemen):
      http://www.elo-forum.org


      Was Du mir empfiehlst ist für mich längst ein alter Hut. Deren Bemühungen in allen Ehren, nichtsdestotrotz ist es so dass deren Argumentationen bislang nichts Grundlegendes an den bestehenden Zuständen zu ändern vermochten. Die Interessen der meisten bewegen sich zu sehr innerhalb einer Akzeptanz von inakzeptablen Grundrechtsverletzungen. Viel zu hündisch solch eine Herangehensweise. Es sind die Ausnahmen von der Regel, die das Potenzial dazu haben etwas zu einer grundlegenden Veränderung beizutragen.

      „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten." (A. Einstein)

      Viel Glück und Erfolg!

      Ich bin weniger ein Aktivist als vielmehr ein Zeuge der dadurch etwas zur Offenbarung bringt, Deinen Zuspruch reiche ich gedanklich weiter.

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  6. Mal ab von der Diskussion zur einschlägigen Gesetzgebung: Warum sollte ich jemanden zum OBM wählen, der noch nicht mal im selben Bundesland zu Hause ist, geschweige denn in der Stadt oder zumindest im Umland?
    Das ist mindestens so fern jenseits der Realität wie seine Wahlversprechen jenseits der Interessen der Bürger der Stadt sind.

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    1. Fürstbischof Knut-Hubert10. August 2015 um 18:13

      Diese Art der Realitätsferne scheint bei politischen Vereinigungen öfters vorzukommen. In meiner Heimatstadt beispielsweise hatte die CDU vor einigen Jahren keinen Einheimischen parat, den sie als Bürgermeisterkandidaten gegen den SPD-Amtsinhaber ins Feld führen konnte. Also wurde flugs ein smarter Nachwuchspolitiker, der vor Ort gänzlich unbekannt war, aus einem der weiter südlich gelegenen Bundesländer herbeigeholt. Dauergrinsend verkündete er dann sogleich nach seiner Ankunft, wie sehr ihm die Stadt bereits ans Herz gewachsen sei und wie verbunden er sich mit ihren Bewohnern und ihren Belangen fühlte.

      Bei der Wahl ging er dann hoffnungslos unter. Im anschließenden Zeitungsinterview gab er sich, da er ja jetzt die lästige Maske nicht mehr tragen musste, pampig und beleidigt, weil die dummen Einheimischen nicht verstanden hatten, wie großartig er war. Dann verschwand er schnellstens wieder nach Süddeutschland, ohne sich noch groß um die Stadt zu kümmern, für die er noch kurz zuvor solche Begeisterung und Hingabe zum Ausdruck gebracht hatte.

      Politimporte dieser Art überraschen mich folglich nicht sonderlich. Aber ich kann auch nicht behaupten, dass ich sie als etwas anderers denn peinlich betrachte.

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    2. Die Bürgermeistershows dienen Fitzek lediglich als Vorwand zum Spendensammeln. Auf irgendeiner obskuren (als Wahlwerbung getarnten) Veranstaltung wird sich schon ein zweiter Richard Ganz (oder mehrere kleine) finden lassen, der/die dämlich genug ist/sind, dem Rattenfänger sein/ihr Erspartes in den Rachen zu werfen. Öffentlichkeit um jeden Preis, das ist Fitzes Motto, und er weiss warum...In seinem Wittenberger Biotop sind die Abschröpfmöglichkeiten geschwunden, also schickt er seine Sockenpuppen in die Lande hinaus. Paraguay ruft....

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    3. Fürstbischof Knut-Hubert10. August 2015 um 23:23

      Die Bürgermeistershows dienen Fitzek lediglich als Vorwand zum Spendensammeln.

      Sagen wir lieber: Hauptsächlich. Aber ich mutmaße, dass er mit diesen Aktionen auch seine mittlerweile arg geschrumpfte Gefolgschaft zu beeindrucken hofft, indem er den Leutchen bedeutsame Aktivität vorgaukelt. Das ist für Seine Fitzität ja nichts Neues: Selbst die lächerlichste Kleinigkeit, die er in die Hand nahm, wuchs in seiner Darstellung immer blitzschnell enorm heran (eventuelle zotenhafte Zweideutigkeiten existieren selbstverständlich nur in der Vorstellungskraft des Lesers).

      Als Akteur im Wahlgeschehen kann er sich mal wieder inszenieren und windige Behauptungen aufstellen, um seinen Lemming-Leibeigenen mit allerlei neuem Flitterkram vor den Augen herumzuwedeln. Zweifellos wird er für seine Sektenanhänger absolut unbegründete Fabulierereien aus dem Hut ziehen: Dass die Bundesrepublik mit der Teilnahme seines Kandidaten an der Wahl stillschweigend die Legalität und Existenz des Königreichs Neuplüschland eingestanden hat, dass das (absehbare) blamable Scheitern seines Kandidaten auf Manipulation beruht und nur einen weiteren Beweis für die systembedrohende Richtigkeit seiner göttlichen Weisheiten darstellt, dass es überhaupt ein Triumph von galaktischen Ausmaßen war. Und seine Herde wird lauschen und frohlocken, wie es das Häuflein der Gehirngewaschenen inzwischen bereits gewohnheitsmäßig zu tun pflegt.

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    4. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 18:03

      @FüBi:
      Wenn er wenigstens mal um 'ne Spende von Gehirnzellen bitten würde...

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  7. Ist ja wieder lustig mit dem Zopf und seinen Pudel :D
    Was wollen die "ermittelt" haben? Dass ich mitgeplant habe? Also das nicht "ermitteln" zu können wäre auch schwierig gewesen. Schließlich liest die gesamte Truppe im SSL mit und sogar Fitzek kann dem Drang nicht widerstehen dort zu schreiben... (Dann gibt er sich allerdings als einer seiner Lakaien aus und huldigt sich mit jedem Beitrag selber.)
    Ich habe in genug Beiträgen und Artikeln über die Aktion, Planung wie auch Durchführung, geschrieben. Toll "ermittelt"! LOL
    Sinnentnehmend zu lesen scheint im (K)asperle(R)eich der (D)ummdödel eine neue Errungenschaft zu sein. Nennt sich dann allerdings "ermitteln".

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    1. Gute Arbeit, Frau Kollegin!

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    2. Dankeschön! Blumen und Pralinen an die bekannte Adresse bitte ;)

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    3. Penthouse-Wohnung in der Lennéstraße.

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    4. Fürstbischof Knut-Hubert11. August 2015 um 19:55

      Penthouse-Wohnung in der Lennéstraße.

      Da macht sich bei mir, der ich mich mit einer ordinären Standard-Schergensuite im 12. Stock zufriedengeben muss (nur zwei Badezimmer, davon zudem eines ohne Whirlpool!), schon ein gewisser Neid bemerkbar.

      Aber es ist immer noch weit besser, als in den Ruinen eines Krankenhauses oder einem fäkalienüberfluteten bröckelnden Schloss hausen zu müssen, wie es bei den Kollegen von der Konkurrenz üblich ist.

      Trotzdem ... wenigstens das Wasserbett hätte ich auch ganz gerne.

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    5. @FüBi
      Du weißt doch genau, warum du kein Wasserbett mehr bekommst. Ist doch noch nicht all zu lang her, als du die ganze Etage geflutet hast, nur weil du der Meinung warst, dass da noch 5-6 Kubik mehr in die Matratze passen als vom Hersteller empfohlen. Die im 11. kämpfen immer noch mit tropfenden Decken und feuchten Wänden. ; D

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    6. An die werten Herren vom KRD:

      "Herrengedeck" vom Behördle ist auch seit längerem mal wieder hier aufgetaucht, sogar mit einer verschlüsselten Botschaft für Euch, siehe einige Dutzend Kommentare weiter oben.

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    7. Niederrheiner, erzähl uns hier nichts von irgend einem Komiker vom Behördle.

      Wir gehe davon aus, dass Du mitverantwortlich bist. Wir arbeiten auch gerade an einer Gesetzesänderung, um das Strafmaß zu verschärfen sowie an erweiterten Möglichkeiten, Ausländer anzuklagen. Diese werden wir dann rückwirkend in Kraft setzen!

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    8. Ich brech ab, wie lustig XD

      da frage ich doch letztens im Forum, was er denn bitteschön mit unseren "Daten" machen möchte... Uns bedrohen? Belästigen? Nein! Er will uns vor sein Kasperlegericht ziehen! Und überlegt jetzt die Strafen (rückwirkend!) zu verschärfen und wie er "Ausländer" anklagen könnte?... Muahaha!
      Koch, bleib du mal bei dem was du gelernt hast. Ein Linsengericht dürftest du gerade so hinbekommen.
      Spiel dein Kasperletheater mit den Dödeln um dich herum.

      Was für ein Idiot... "Erst mache ich Gesetze, dann mach ich die nachträglich(!) schärfer und dann klage euch an, wenn ich fertig erfunden habe, wie ich das machen kann!"

      Das ist ja fast schon Comedy.

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    9. Wow, königlicher Anonymer!

      Das hat aber gesessen!
      Grosses Schlottern und Zähneklappern!
      H. Dahs jr. und R. Bossi werden reaktiviert!

      Aber ich helfe Dir sogar ein bisschen:

      Das hier werdet Ihr brauchen:
      http://www.amazon.de/Simba-108108525-Polizei-Ausrüstung-Koffer/dp/B003FGWL12

      und um ordnungsgemäss den Strafbefehl zuzustellen noch das:
      http://www.amazon.de/Schmidt-Spiele-40407-Kinderpost/dp/B00023PDOI

      "Rückwirkungsverbot für Dummies" gabs nicht, aber nen entsprechenden Abschnitt in "Allgemeinbildung für Dummies" (S.420)
      Kindergerichte oder Kindergesetzesbücher zum Ausmalen hab ich nicht gefunden.
      Vielleicht ne Marktlücke?
      Oder wird das als Unterrichtsmaterial für Fitzeks Schule von Euch bereit gestellt?

      Noch was.
      Du riechst nach Pups.

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    10. Wir gehe davon aus, dass Du mitverantwortlich bist. Wir arbeiten auch gerade an einer Gesetzesänderung, um das Strafmaß zu verschärfen sowie an erweiterten Möglichkeiten, Ausländer anzuklagen. Diese werden wir dann rückwirkend in Kraft setzen!

      Das ist doch nicht ernst, oder? Da wirft doch jemand nur den Erisapfel in die Runde.

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    11. @infogirelia
      Wenn Du denkst, schlimmer geht's nicht mehr, kommt von irgendwo der Fitzek her! :-D

      BTW: Schaut Euch mal die folgende Diskussion zum Korb-Video an:
      https://www.youtube.com/watch?v=KAd-tL5S7kg&lc=z13syrlpfxfaf1fpt04cip4jkvrkc5n4dgw

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    12. @NDR

      Grossartige Dialoge mit f1goesright. Getroffen Hunde bellen, aber so was von.

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    13. Bis jetzt habe ich den König und seine Gefolgschaft zwar für durchgeknallt gehalten, aber eher auf einer naiven, tölpelhaften Ebene. Seine Bank- und Versicherungsgeschäfte waren in meinen Augen keine vorsätzlichen Betrügereien, sondern resultierenden mehr aus Unfähigkeit und Unwissenheit gepaart mit einer hohen Portion an Selbstüberschätzung und Überheblichkeit.
      Langsam sollte ich einsehen, dass sie die kausale Welt inzwischen verlassen haben und sich wie die Pappenheimer aus der Aluhut-Fraktion aum anderen Ufer des Bewusstseins befinden.
      Wie soll das Gerichtsverfahren aussehen? Bekommen die Leute eine unterschriebene Vorladung? Beim Nichterscheinen wird ein Haftbefehl ausgestellt? Wie soll die Strafe aussehen? Einreiseverbot, Auspeitschung oder wird ein KRD-SEALS-Einsatzkommando losgeschickt?

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    14. Ich würde mir da keine zu grossen Gedanken über mögliche Gerichtsverfahren machen.

      Bis das Ding KRD- mässig ausgetüfftelt ist, ist das Königsreich von Stacheldrahtrollen umgeben, Strom, Wasser und Abwasser abgestellt und innen wie aussen Warnschilder angebracht:

      Innen: Is ther life after death?

      Aussen: Vorsicht, freilaufende Vollpfosten und Diesen Staat dürfen nur Rindviecher betreten

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    15. Mich entsetzt die ungeheure Ressourcenverschwendung auf Seiten des "Königreichs". Reichsstandgericht, Gerichtsverfahren, Anklageerhebung, Gesetzesänderung… hupf, was für ein Kokolores! Und was das wieder kostet!
      Wenn man schon einen Allerschlagobersten Souverän hat, der laut "Verfassung" ("Artikel" 92) rechtschöpfend tätig sein kann, dann wird man doch wohl erwarten dürfen, dass dies im Rahmen der Prozessökonomie auch genutzt wird.

      Nicht tüfteln. Handeln!

      Zuerst wird das Urteil verkündet.
      Dann vollstreckt.
      Daraufhin wird ein Gesetz erlassen, welches die beschriebene Handlungsweise als Staatsnotstand rechtfertigt.

      Ganz bewährte Verfahrensweise.

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    16. Mich entsetzt die ungeheure Ressourcenverschwendung auf Seiten des "Königreichs". Reichsstandgericht, Gerichtsverfahren, Anklageerhebung, Gesetzesänderung… hupf, was für ein Kokolores! Und was das wieder kostet!

      Das kostet nichts. Weil ausser Geschwafel im Internet nichts davon umgesetzt wird.

      Bevor mir unterstellt wird, mein Ironiedetektor sei defekt; ich habe verstanden wie Lalaburg es gemeint hat. :)

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  8. Agent Xylakantskij11. August 2015 um 21:22

    An alle, die Zweifel an der SSL-Aktion "Capture the flag" haben:
    Vorerst, ich war weder beteiligt, noch sonst informiert. Ich möchte aber dennoch die Aktion kommentieren, weil es so viel Kritik gab. Ich möchte dazu, obwohl nicht involviert, Stellung nehmen und mitteilen, wie ich die Dinge sehe:
    Zur Zeit des Nationalsozialismus hatten wir etwas, was wir in fachmännlichen Kreisen Widerstandskämpfer nannten. Das waren Leute, die sich trotz lebensgefährlicher Lage, gegen das damalige System stellten und anfingen es aktiv zu sabotieren.
    Ähnlich stufe ich unsere Aktionen gegen das Pseudo-Königreich ein. Wir haben hier einen völlig durchgeknallten Irren, der wie unser erfolgsloser Landschaftsmaler damals, allen ernstes meint, diktatorische Maßnahmen wieder hier einführen zu müssen. Das in einer Zeit, wo es Atomwaffen gibt.
    Jedem, der noch mindestens eine funktionierende Gehirnzelle besitzt, ist klar, dass eine Machtübernahme von Nazis und ähnlichen Vollspackos unsere komplette Auslöschung als Homo Sapiens (und wohl auch ziemlich aller anderen Lebensformen) zur Folge haben wird.
    Warum ich das hier noch mal schreibe? Weil diese Nazi-Idioten immer noch nicht raffen, dass eine Situation 1939 heute schlicht in 'nem Atomkrieg enden würde, und damit das Ende der Menschheit einläuten würde.
    Desweiteren möchte ich aber auch sagen, dass sich Geschichte nicht wiederholt. Das römische Reich kam auch nie mehr zurück. Ähnliches gilt für alle anderen "Reiche". Heutzutage gelten zum Glück andere Regeln als damals im Mittelalter.

    In diesem Sinne, Prost!
    Glückwunsch an alle Agenten, die seit Jahren unermüdlich dafür kämpfen, dass der Faschismus nicht zurückkehrt. Darauf spendiere ich 'ne große Portion Iw HIq auf meine kosten an alle Agenten!

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    1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    2. Weil diese Nazi-Idioten immer noch nicht raffen, dass eine Situation 1939 heute schlicht in 'nem Atomkrieg enden würde, und damit das Ende der Menschheit einläuten würde

      Du meinst wer einmal Atombomben abwirft wird´s wieder tun?

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    3. Ich find den Falggenklau nicht sooo unlustig, aber das hier:

      "Zur Zeit des Nationalsozialismus hatten wir etwas, was wir in fachmännlichen Kreisen Widerstandskämpfer nannten. Das waren Leute, die sich trotz lebensgefährlicher Lage, gegen das damalige System stellten und anfingen es aktiv zu sabotieren.
      Ähnlich stufe ich unsere Aktionen gegen das Pseudo-Königreich ein."


      ist einfach nur komplett verrückt und dem Widerstand im Dritten Reich gegenüber mindestens geschmacklos.

      "Prost" gibt da wohl den Kontext.

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    4. Agent Xylakantskij12. August 2015 um 14:20

      @Anonym12. August 2015 um 12:26:

      Ich wollte damit eigentlich zum Ausdruck bringen, dass man mit Widerstand auch nicht so lange warten sollte, bis es zu spät ist!
      Und das unser Pseudo-König und unsere Reichsdeppen NS-Gedankengut hegen und pflegen, ist ja hier allgemein bekannt, daher fand ich den Vergleich durchaus passend...oder was denkst Du, was mit uns passieren würde, wenn diese Leute die Macht hätten, die Hitler damals hatte?

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    5. Lass doch den Quatsch!
      Für den Flaggenklau Elser, die Scholls, die Kapelle usw. ranzuziehen ist einfach irre.
      Für "Widerstand" gegen Fitzek kommst Du ein paar Jahre zu spät

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  9. "Treffen von Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretikern in #Friedberg ."
    https://twitter.com/Eisenfrass/status/631175515878084609
    "m. @UdoUlfkotte , Eva Hermann, Bandbreite"

    http://quer-denken-kongress.de/themengebiete-2/

    https://twitter.com/Eisenfrass/status/631176302410776576
    "Mit dabei auch: Christoph Hörstel, Nigel Farage, Gerhard Wisniewski, Michael Vogt, Harald Kautz-Vella, Andreas Popp, u.a."

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    1. Interessanter Weise haben die die Halle wechseln müssen:

      "Wir waren leider gezwungen, den Veranstaltungsort zu wechseln. Nach dem ersten Schrecken und einigem Suchen fanden wir aber eine Halle, die sogar noch besser geeignet ist!"
      Quelle: http://quer-denken-kongress.de/

      Der Pseudo-Kongress tagt jetzt in der Stadthalle Friedberg.

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    2. Agent Xylakantskij12. August 2015 um 11:44

      Jetzt auch noch das, Chemtrails nicht nur am Himmel sondern auch auf der Straße! ;-)

      http://www.der-postillon.com/2015/08/nicht-nur-am-himmel-regierung-verspruht.html

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    3. "Der Pseudo-Kongress tagt "

      Es wird Zeit, aktiv zu werden und Aufklärung zu betreiben, was hinter Querdenken wirklich steckt ! Nigel Farage wurde bereits ein Dossier zu den Aktivitäten der Esoterik-Drehscheibe weitergeleitet.
      Vielleicht besinnt sich der eine oder andere Referent doch noch, sich nicht als Aushängeschild und click -.Magnet für die dubiose Newage-agentur mißbrauchen zu lassen. Konstruktiver Aktivismus ist gefragt, um das Unwesen der NewAgeOpportunisten ans Licht zu bringen !

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    4. Vogt weiß, wie man ein Produkt vermarktet und seine ausgeklügelte Mixtur aus Esoterik und Systemkritik ist darauf ausgerichtet, den Rahm vom Zeitgeist abzuschöpfen. Wer sich mit dem Medienmann und seiner fragwürdigen Vergangenheit beschäftigt hat, weiß, daß es diesem noch nie um Werte und Weltenrettung gegangen ist - war auf diesem blog nicht sogar mal ein eigener Aufmacher zu dem Thema Opportunist Vogt ?

      Mit seinem Aufruf, intelligente Köpfe zusammenbringen zu wollen, um gemeinsam die Welt zu retten, apelliert er zugleich an den Altruismus und das Ego seiner geladenen Referenten.

      Und so ist ihm sogar ein Nigel Farage auf den Leim gegangen, jemand, der sicherlich nicht unbedingt mit dem unsäglichen Esogelaber und korrumpierten Journalismus des Gastgebers in Verbindung gebracht werden will.

      Schade, daß es außer Psiram keine zentrale Anlaufstelle gibt, auf der zu den Hintergründen von QuerdenkenTV und dessen Netzwerk kanpp und präzise Aufklärung betrieben wird.

      Dabei würde eigentlich eine simple Wordpress Seite - "Querdenkenkongress-info" - bzw - "Querdenken-info" -genügen, auf der nebst knappem Expose eine ausfürliche linkliste zur Verfügung gestellt wird, auf der sich jeder selbst ein Bild machen kann zu einemWendehalses, dessen Spektrum vom Danubia Altherrn bis zum Antantra Verkäufer reicht.

      Wer sich als Referent und Kongressteilnehmer nach einem Überblick zu den Querdenkern dann immer noch auf deren Macher einläßt, der hat es nicht anders verdient ...

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    5. "Mit dabei auch: Christoph Hörstel, Gerhard Wisniewski, ...." ... Eva Herman

      Skurril, daß sich jene früheren mainstream - Journalisten wie Hörstel, Wisniewski und Herman,
      die jetzt so vehement am Kritik am sg "Qualitätsjournalismus" üben, ausgerechnet bei jemandem
      wie Michael Vogt einfinden, dessen journalistisches Werk ja geradezu eine satirische Verzerrung
      dessen bedeutet, was man gemeinhin unter "Journalismus" versteht.

      Gerade jemand, dem gründliche Recherche zur zweiten Natur geworden ist, muß sich doch erst
      einmal schlau machen, auf wen er sich da einläßt ?! So werden diese Kritiker am Verfall
      journalistischer Werte selbst zum Spiegelbild jener, die sie selbst kritisieren . . .

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    6. Vielleicht ist eine düstere Deutung realistischer:
      Alle Betroffenen wissen, was sie machen.
      Es etabliert sich rechts unten etwas.

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    7. Was alle eindeutig eint ist der gemeinsame Feind, aber nur weil der Gastgeber Vogt sein Portal auch als systemkritisch vermarktet, muss man sich doch nicht auf ihn einlassen, wenn einem bewusst wird, was er sonst an Eso.Quack unter die Leute bringt. Aber auch bei den Alternativos mit den edlen Werten heligt der Zweck dann eben doch auch die Mittel und man paktiert mit jenen, die einem beim Vermarkten der eigenen Produkte behilflich sind. Wie die Masse den Parolen des mainstream auf den Leim geht, lecken viele gerne an der kleberigen Parolen, die Vogt ausgibt. Und "rechts" heisst ja nicht immer gleich entartet rechts, allzu gern wird wie bei Herman die Nazikeule gezückt, wenn jemand nicht mehr systemkonform die ausgegebenen Skripte herunterbetet.


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  10. "Unter falscher Flagge
    "Lügenpresse" - selbstgemacht
    Rechtsextreme sind oft davon überzeugt, dass sie von der "Lügenpresse" getäuscht werden. Blöd nur, wenn es dafür keine Belege gibt - außer man fingiert sie"
    http://www.sueddeutsche.de/medien/unter-falscher-flagge-luegenpresse-selbstgemacht-1.2606951

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  11. Lügenpresse ist ein Begriff, der in der linken Szene nicht minderhäufig Erwähnung findet. Mich deucht, dass manchmal die Unterschiede zwischen den beiden Lägern nur äußerst marginal ist. Aber ich kann mich halt auch mal täuschen.

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    1. Fürstbischof Knut-Hubert13. August 2015 um 21:35

      Mich deucht, dass manchmal die Unterschiede zwischen den beiden Lägern nur äußerst marginal ist.

      Das ist - zumindest aus meiner Sicht - eine schlichte Tatsache. Vielleicht könnte man sie so zusammenfassen: Je stärker und verbissener die ideologische Ausrichtung, desto geringer die faktischen Unterschiede. Es läuft stets darauf hinaus, dass man natürlich im Besitz der alleinseligmachenden Erkenntnisse sei, Andersdenkende darum entweder irregeführt sind (und folglich zu ihrem Glück gewzungen werden müssen) oder böswillig destruktiv handeln (und daher beseitigt werden müssen), und letztlich alles für einen guten Endzweck sei, der jedes Mittel rechtfertigt. Vor diesem Hintergrund verblassen die eigentlichen ideologischen Inhalte stets bis zur Unkenntlichkeit oder werden bloßer Selbstzweck.

      Ich behaupte, dass man anhand der Handlungsmuster einen Faschisten nicht von einem Stalinisten, Mullah, Fundamentalchristen oder sonstigen tollwütigen Menschheitsbeglücker unterscheiden kann. Wer ein Mensch bleiben will, sollte sich davor hüten, sich einer Ideologie mit Haut und Haaren zu verschreiben.

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    2. https://books.google.de/books?id=2dUCVjr2dBQC&pg=PA108&lpg=PA108&dq=hufeisenmodell&source=bl&ots=EJNeMActWK&sig=bOQh_4QvDbYCRTk5NAEwURJi0XQ&hl=en&sa=X&ved=0CF8Q6AEwCmoVChMIg_Hq8qytxwIVBdIaCh1HTghb#v=onepage&q=hufeisenmodell&f=false

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    3. Fürstbischof Knut-Hubert16. August 2015 um 13:53

      Bedauere, aber kommentarlos in den Raum geworfene Links ignoriere ich. Und das unabhängig davon, von wem sie kommen.

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    4. Das macht doch nichts!

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  12. Agent Xylakantskij (via Lautsprecherdurchsage)14. August 2015 um 18:23

    Achtung! An alle Agenten!

    Unsere Chemtrail-Piloten streiken weiterhin, weil sie mehr Lohn- und bessere Arbeitsbedingungen fordern:
    http://www.neulaender-bote.de/news/arbeitskampf-streik-chemtrails-piloten-geht-naechste-runde

    Jeder Tag, an dem kein Spinnoinium-Oxydul in der Luft landet, erhöht die Gefahr, dass die Bevölkerung aufwacht! Bitte möglichst schnell zur Krisensitzung einrufen!

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  13. Heute keine Show . . .14. August 2015 um 19:53

    in Ihrem Geschäft rüge ich die Unzuständigkeit und Nichtigkeit der Vorladung, denn nur die absolute Negierung der bundesrepublikanischen Gewalt hat Souveränität.

    Ich gehöre dem Rechtskreis des Staatenbundes Königreich Wedenland an übrigens wie auch Sie seid dem 28.01.2011 sowie auch die gesamte Bevölkerung welche auf dem Boden des Vaterlandes lebt.

    Dieses Schreiben dient für Sie und auch Ihrer Arbeitskollegen des Polizeikommissariates Munster ebenso nun als rechtliche Belehrung und Information um Sie vor zukünftigen Fehlern zu bewahren und Sie damit zu schützen.

    Da es die verfassungsgemäße Ordnung in der Geschäftsstelle Polizeikommissariat Munster der Firma Bundesrepublik noch nicht zu geben scheint, ist Ihre Vorladung in der Rechtsrealität nicht gegeben..

    Guckts mehr saure Gurka:

    https://berlin2012blog.wordpress.com/2012/07/26/ihre-majestat-thomas-patock-von-wedenland-gemeinsam-gegen-pornos-gucken/comment-page-1/#comment-676

    Wartet auf Freiluft:

    Der einzig wahre Retter des Universums

    verbietetet ihne überhaupt irgendwelche Ansprüche ausserhalb ihrer
    Harz 8 Bude anzumelden. Stecken sie sich ihren "von" meinetwegen
    in eine Körperöffnung ihrer genneigten Wahl, ist sowiso egal.
    Ihr Stümperschrieb taugt nochnichtmal zu der Satire
    die Mein Ejakulat auf ihren Dummpfbumms als solches
    geradedenoch rumwixt.

    MfG Stellarer Propagandapabst Dr. Schmöck

    Satire und prost.



    M.

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  14. Axel-Stoll-Klangbrett
    http://sicherheit.reichsinter.net/stoll/

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    1. Fürstbischof Knut-Hubert17. August 2015 um 03:18

      Fabulöse Tondokumente! Diese Fragmente liefern gewissermaßen "Stoll in a nutshell". Man muss nur drei verschiedene in beliebiger Reihenfolge anklicken und erhält einen hochkomprimierten Eindruck vom Wesen dieses Mannes, und das auf geradezu magische Weise (wobei wir alle ja wissen, dass Magie schlichtweg Physik durch wollen ist. M = P/w).

      Was nun allerdings seine Äußerung "Alles ist vorhersehbar" angeht ... nun, zumindest sein eigenes Ableben scheint er nicht vorhergesehen zu haben. Diesen kleinen, aber doch nicht zu vernachlässigenden Bruch in der Glaubwürdigkeit sollte man bedenken, ehe man seine anderen Ausführungen blindlings als Fakten akzeptiert.

      Andererseits - vielleicht hat er dank seiner ans Wunderbare grenzenden Möglichkeiten ja Kenntnis von Zeit, Ort und Umständen seines bevorstehenden Dahinscheidens gehabt, sein Wissen aber nicht mit seiner Umgebung geteilt, weil er einfach zu angewidert war von dem intellektuellen Prekariat, das ihn biertrinkend und verständnisunfähig bei seinen Vorträgen umgab. Sein Schweigen in dieser Hinsicht wäre dann sein letztes verächtliches Naserümpfen in die Richtung von Mario & Co. gewesen, ehe er sich verabschiedete, ohne das von ihm mit müheloser Brillanz gelöste Menschheitsgeheimnis mit dem NSL-Fußvolk zu teilen. Ich würde es ihm zutrauen.

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  15. Niederrheiner-Watch17. August 2015 um 23:55

    Wird das ganze nicht langsam langweilig. Alle Welt weiß doch, dass Fitzek und seine Anhänger Lachnummern sind die keiner wirklich für Voll nimmt. Trotzdem gibt ihr dieser Truppe so viel Raum und schenkt dieser Gurkentruppe so viel Aufmerksamkeit. Warum? Wird as nicht auf Dauer langweilig für euch? Ist euch die Zeit dafür nicht zu schade?

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    1. Das wird ja nicht langweilig, weil ständig was Neues kommt. jetzt halt der Wahlkampf in Bonn. Es bleibt spannend, ob Fitzeks Kandidat wohl gewinnen wird.

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    2. Fürstbischof Knut-Hubert18. August 2015 um 03:38

      Ich betrachte die Fitzek-Kapriolen als etwas, das sich mit einer schon lange laufenden Fernsehserie vergleichen lässt: Echte Überraschungen sind dünn gesät, das Grundgerüst jeder Folge ist weitgehend gleich, doch die Charaktere sind einem über die Jahre einfach ans Herz gewachsen (nun ja, das ist zugegebenermaßen in Bezug auf Seine Fitzität etwas übertrieben) und man möchte ihre Erlebnisse nicht missen. Und von Zeit zu Zeit gibt es halt doch mal einen unerwarteten Knalleffekt im Drehbuch, den man dann umso mehr zu schätzen weiß.

      Man könnte Wirken und Walten des Obersten Horsts vielleicht als eine Art Lindenstraße des Spinnertums sehen.

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    3. @Niederrheiner-Watch

      Alle Welt weiß doch, dass Fitzek und seine Anhänger Lachnummern sind die keiner wirklich für Voll nimmt. (…) Ist euch die Zeit dafür nicht zu schade?

      Da eine differenzierte inhaltliche Aufarbeitung mit der ach so gloriosen neuen Ordnung, die Herr Fitzek und seine Jüngern anstreben, ja nicht zu den Prioritäten des "KRD" gehört, passiert dies hier und an anderer Stelle. Ich würde diesen Umstand übrigens eher als eine Dienstleistung gegenüber potentiellen Interessenten und Geldgebern sehen.

      Merke: Auch Aufklärung lebt von Wiederholung.

      @NDR

      Das wird ja nicht langweilig, weil ständig was Neues kommt. jetzt halt der Wahlkampf in Bonn. Es bleibt spannend, ob Fitzeks Kandidat wohl gewinnen wird.

      Ich halte es auch kaum mehr aus vor Spannung. Wenn doch nur schon der 13. September wäre!

      @Fürstbischof Knut-Hubert

      Und von Zeit zu Zeit gibt es halt doch mal einen unerwarteten Knalleffekt im Drehbuch, den man dann umso mehr zu schätzen weiß.

      Zum Beispiel die Art und Weise, wie die neuen Projekte benamst werden! Man kann sich wahrlich darauf verlassen, dass für jede noch so fitzelige Aktivität eine klangvoll-gigantomanische Bezeichnung gefunden wird, die sich wahrlich mit den besten Ergüssen realsozialistischer Jubelprosa messen lassen kann.

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    4. Mittlerweile gibt es einen Psiram-Artikel über den OB-Kandidaten:
      Matthias Alexander Pauqué

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    5. Was werde ich lachen, wenn der nicht mal 500 Stimmen auf die Reihe bekommt :D

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    6. Japp. Weniger Stimmen als Unterschriften zur Zulassung. Das wäre echt lustig!

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  16. @Niederrheiner-Watch
    Kommt drauf an, wie man die Jungens kennenlern ... Ich hatte von den Typen noch nie was gehört, bis ein flüchtiger Bekannter über die Schiene MPU/von Andechs in die Gurkentruppe gerutscht ist. Wenig später war dann die KRD-Fahne am Start, das ging aber zum Glück bald wieder vorbei...im Moment ist er auf der Chemtrail/Eso/Alternativen-Schiene. Den da wieder rauszuholen habe ich inzwischen aufgegeben. Wenn man dieses Umfeld dann kennt und auf "gewisse Schlüssel" achtet, ist teils erschreckend, wo sich die verschiedenen Facetten schon ausgebreitet haben ...
    Ich habe im direkten Kollegenkreis jemanden, der auf der ~"Iod als Abfallprodukt der Nukleartechnik wird in Lebensmitteln verbaut weil die sonst nicht wissen wohin damit" Schiene ist. Wir bauen keine Toaster, geht da eher Richtung atomare Auflösung. Der Typ ist nicht doof und macht sonst seinen Job, keine Ahnung wer den "geimpft" hat. Die Analytik die er bräuchte sich dessen mal zu vergewissern baut/benutzt er täglich...
    In der Oberstufe wurden wir damals "vor den neuen Rechten" gewarnt, die mit Schulhof-CDs und weniger markantem Äußeren mehr in der Mitte der Gesellschaft ankommen wollen, Teile der Reichsdeppen zähle ich dazu.
    Die Storys die ich mir bei o.g. Bekannten da teilweise anhören darf sind extrem grell (Flüchtlinge werden reingeholt um das Volk zu schwächen / "Die" (meint zionistische Verschwörung) haben Pläne per Chemtrails/Nahrungsergänzung die Weltbevölkerung zu deckeln, steht in sonnem Hinkelstein geritzt irgendwo in der Wüste der USA). Natürlich ist er aus Überzeugung linker Pazifist...
    Ich fahre da echt immer gerne wieder hin, diese Mischung aus Frieden/Eso/brauner Pampe ist einfach amüsant ;-)
    Zugegeben, als ganzen XXXidas/AFD kurz hochkochten hatte ich Angst vor der "Welle".
    Ich bleibe da jetzt gerne beim Thema, um alles was ich in dieser Hinsicht in meiner Nähe erkenne direkt im Keim zu ersticken.
    Ich warte nur noch auf meinen Agentenausweis und den ersten Lohnscheck...

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