Sonntag, 12. April 2015

Fall A. - Zum offenen Brief an Lutz Rode vom Weser-Kurier

Hallo Axel S.,

würden Sie es bitte unterlassen, Ihre Propaganda im Namen Ihrer Tochter zu veröffentlichen?

Ich schäme mich für Sie!

Danke!

Hier der Text für diejenigen, die den Facebook-Link nicht öffnen können.

Kommentare:

  1. Ich möchte mal wieder an die schöne Sammlung von Stoll-Zitaten erinnern:
    http://www.lokaltermin.eu/stoll-zitate

    Ist der Macher vom Lokaltermin-Blog eigentlich noch hier zugegen?

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  2. ZEITGENÖSSISCHE MUSIK - JEDE EPOCHE HAT IHREN KLANG"
    Die Musikvideos über die Reichsdeppen mal auf einer Seite zusammengestellt:
    http://www.sonnenstaatland.com/musik/

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  3. "Caesar Lucullus: Ich bestätige hiermit noch einmal ausdrücklich, dass Antonya hier auf Facebook alle ihre Texte selber schreibt. Das bestätige ich, da es noch immer dumme Leute gibt, die das anzweifeln (http://ndrrhnr.blogspot.de/.../fall-zum-offnen-brief-lutz... )."

    schreibt Cäsar in einem Kommentar unter dem besagten "offenen Brief".
    Wie will er das denn bestätigen? Sitzt Hase Cäsar daneben oder was? Aber nu, vielleicht hilft es ja, sich selbst als klug zu empfinden, wenn man andere als dumm bezeichnet. Soll's geben! ;)

    Das vermeintlich selbst schreibende Kind fühlt sich jedenfalls durch Jo Conrads Wahnvorstellungen bestätigt:
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=437387243090930&id=222960771200246

    Tja, dass die Eltern von Antonya ihren Erziehungsauftrag völlig vergeigt haben, wird mit jedem Pieps, den das Kind (vermeintlich) von sich gibt, deutlicher und deutlicher.

    An die Eltern:

    Können Sie eigentlich noch ohne Brechreiz in den Spiegel sehen?
    Das, was Sie Ihrer Tochter antun, wird sich irgendwann bitter an Antonya rächen. Sie ist jetzt schon gebrandmarkt und wird durch die feigen Aktionen immer mehr in den Sumpf getrieben, selbst wenn sie es heute noch cool findet.

    Auch wenn wir anfangs im Allmy noch eingeräumt hatten, dass das Jugenamt Fehler gemacht haben könnte, kann man heute nur noch bestätigen: das Jugenamt und das Familiengericht haben ALLES richtig gemacht!

    Ich erwarte eine Stellungnahme von Ihnen, Herrr und Frau Schandorff, und zwar nicht hinter ihrer Tochter versteckt!

    Wenn diese Stellungnahme nicht erfolgt, können wir davon ausgehen, dass Sie einfach nur feige sind !


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    1. Ja, das ist mal ein schönes abschließendes Fazit zur Öffentlichkeitsarbeit. Mittlerweile gibt es bei den Meisten nicht mal mehr einen Zweifel darüber, dass die Eltern große Fehler gemacht haben (und noch machen). Habt Ihr super gemacht ;-)

      Vom Weser-Kurier erwartet man Recherchen und ausgewogene Berichterstattung, Jo Conrad erlaubt mal aber, einfach so Horrorstories ungeprüft zu verbreiten und verlinkt das dann auch noch. Muss man nix zu sagen, oder?

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    2. @ Ruby
      das Jugenamt und das Familiengericht haben ALLES richtig gemacht!

      Wenn ein Kind abrupt und gewaltsam seinen Eltern und gewohntem Umfeld entrissen wird, wird damit eine Situation erzeugt die das Kind entsprechend traumatisieren kann, gegebenenfalls sogar mit der Folge irreparabler psychischer Schäden. Solch eine Handlungsweise kann meiner Ansicht nach nur gerechtfertigt sein, wenn die Gefahr für das Kind schwerer wiegt als dieses Risiko. Aus den vagen Informationen die ich bislang mitbekommen habe, würde dies jedoch nicht hervorgehen.

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    3. Dem Link, den der Hase auf der FB-Seite gesetzt hat, sind bis heute Mittag 3 Leute gefolgt. Jetzt am Nachmittag sind es immer noch 3. Da kann man die Besucherzahl abschätzen. Ich sage mal: Neben den Unterstützern und interessierten Skeptikern aus unserer Szene: NULL.

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  4. Fürstbischof Knut-Hubert13. April 2015 um 20:14

    Ach, es ist doch unterhaltsam, dass unseren allgegenwärtigen Verschwörungstheoretikern kein Anlass zu winzig und keine Theorie zu windig ist.

    Ich habe mich heute nach Lübeck begeben, weil ich mal in natura sehen wollte, wie eine Stadt im Belagerungszustand aussieht. Denn dort findet morgen und übermorgen der G7-Gipfel statt, und natürlich sind im Vorfeld schon die Gegner des Treffens auf die Bühne getreten. Darum quillt Lübeck momentan vor Polizeikräften geradezu über.

    Die Polizisten nehmen natürlich das Umfeld der Veranstaltungsorte unter die Lupe und entdeckten dabei in den Papierkörben vor dem Holstentor dort zuvor versteckte Pflastersteine. Und kaum war diese Meldung draußen, da meldeten sich schon jene zu Worte, dass diese Steine dort mit Sicherheit von den Sicherheitskräften selbst verborgen worden seien, um die Demonstranten zu verleumden und Polizeiaktionen gegen Protestierende zu rechtfertigen.

    Natürlich ist es für den eingefleischten VTler nicht vorstellbar, dass tatsächlich gewaltbereite Demonstranten ihre Wurfgeschosse dort vorsorglich deponiert haben, um später trotz Polizeikontrollen bequemen Zugriff auf ihre heißgeliebten Pflastersteine zu haben. Nein, es muss eine False-Flag-Aktion sein. Herrlich.

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    1. Ich glaube bei den Verschwörungstheoretikern das ganze Leben eine False Flag Aktion ist.

      Dumm geboren, nix dazugelernt, dumm sterben also das ganze Arsenal, das uns "Schlafschafen" vorgeworfen wird.

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    2. Wieso berichtet Niki Vogt noch nicht über den Skandal ;-)

      (Warum habe ich so ein komisches Gefühl: Wenn ich jetzt auf die Verquer-Denken-Seite gehe, dann finde ich da einen entsprechenden Artikel von ihr?)

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    3. Einer meiner Nachbarn ist am Verlegen von Pflastersteinen.

      Buh... das gibt wieder eine Nachschicht; Steine holen, in Mülleimer verstecken...

      Und morgen schnauzt er mich sicher wieder an, jemand hätte ihm über Nacht Steine gestohlen. Naja, ich konnte mich bis jetzt gut rausreden. :)

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    4. Fürstbischof Knut-Hubert13. April 2015 um 22:04

      Lobenswert! Derart systemerhaltendes Wirken ist doch ein paar Stunden Nachtarbeit wert, oder etwa nicht?

      Die Frage ist allerdings, ob du auch schon eine lohnende Gruppe gefunden hast, der du den Steinraub und damit verbundene finstere Absichten verleumderisch unterstellen kannst. Ansonsten ist das einzige Resultat, dass sich die Müllmänner einen Bruch heben. Und das trüge zur Förderung der NWO halt nur in sehr begrenztem Maße bei.

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    5. Die Frage ist allerdings, ob du auch schon eine lohnende Gruppe gefunden hast, der du den Steinraub und damit verbundene finstere Absichten verleumderisch unterstellen kannst.

      Keine Bange. Das machen ja schon Andere für mich. Wir sind ja bis nach Lübeck präsent.

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  5. Seltsam. Hatte heute 270 Zugriffe auf einen sehr alten (und sehr bizarren) Artikel über Altnickel von mir:
    http://ndrrhnr.blogspot.com/2013/02/grundung-der-burgerinitiative.html

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    1. Natürlich werden alte Artikel regelmäßig noch angeklickt, aber nicht im hunderter-Bereich am Tag. Das ist normaler Weise den aktuellen Artikeln vorbehalten.

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    2. Fürstbischof Knut-Hubert13. April 2015 um 22:39

      Kurios. Das deutet darauf hin, dass der Artikel heute irgendwo verlinkt oder zumindest seine URL an einen größeren Personenkreis verteilt wurde. Und dafür muss es dann auch einen Anlass gegeben haben. Aber wer kann nach über zwei Jahren Interesse haben, ausgerechnet auf diesen Artikel hinzuweisen?

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    3. Ja, das ist es ja eben: Wäre er verlinkt worden, würde ich den Referrer-Link sehen (die Adresse der Seite, auf der der Link sich befindet). Da ist aber nichts, absolut nichts.

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    4. Und wenn jemand mit dem Firefox Addon "Reload every..." darauf zugreift?
      Gibt das auch jedes mal plus 1 im Zähler?

      Nur so blöde späte Gedanken vor dem schlafen gehen. :)

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    5. "Und wenn jemand mit dem Firefox Addon "Reload every..." darauf zugreift?
      Gibt das auch jedes mal plus 1 im Zähler?"


      Ja, das gäbe einen Zähler. Das ist jetzt der Unterschied "Besucher" und" Zugriffe". Aber warum sollte das jemand nur auf einen Artikel machen?

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    6. Da wir gerade bei älteren Artikeln sind: Ein Beitrag zur Bundestrollzentrale:
      http://www.sonnenstaatland.com/2014/02/27/bezahlte-system-trolle-im-einsatz/

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    7. Fürstbischof Knut-Hubert13. April 2015 um 23:33

      Wäre er verlinkt worden, würde ich den Referrer-Link sehen (die Adresse der Seite, auf der der Link sich befindet). Da ist aber nichts, absolut nichts

      Dann würde ich in Betracht ziehen, dass die URL auf andere Weise, zum Beispiel per E-Mail, verbreitet wurde. Da das in größerer Zahl stattgefunden haben muss, würde ich auf einen Verteiler tippen. Und weil auch viele der Empfänger den Link angeklickt haben, dürfte es ein sehr zielgerichteter Verteiler mit tatsächlich interessierter Leserschaft sein.

      Natürlich gibt es sicherlich noch andere Antworten. Aber diese scheint mir zumindest kompatibel zu Ockhams Rasiermesser zu sein.

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    8. Wäre möglich. Vielleicht finde ich es ja noch heraus...

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    9. Für die Mailing-Listen-Theorie spricht, dass alle Zugriffe innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums kamen und dann nichts aussergewöhnlches mehr.

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