Mittwoch, 11. November 2015

Königreich Deutschland - Matthias Pauqué: Im Einsatz für Bonn!

Richtig geil war er darauf, für Bonn Positives zu bewegen! Und das kann er ja - trotz knapp gescheiterter Wahl - auch machen. In der Opposition oder auch außerhalb der Politik.


Um mal Tacheles zu reden:

Natürlich halte ich das KRD nicht für einen Haufen Lügner und besonders Herrn Pauqué nicht für einen Schwätzer, der uns im Wahlkampf was vom Pferd erzählt hat. Natürlich liegt ihm die Stadt Bonn und sein Programm am Herzen. Und damit das auch andere verstehen, möchte ich ganz, ganz genau über seinen aktuellen Einsatz für die Stadt Bonn berichten. Konkret:

Wie setzt er sich - jetzt aktuell und vor Ort - ganz konkret für die Umsetzung der folgenden Punkte ein, für die er ja antrat und deren Realisierung ihm so wichtig ist:


Mein Programm für Bonn – Kernpunkte

  1. Sinnvolle Arbeit für jeden, der arbeiten möchte;
  2. Bessere Kindergärten, Schulen und Universitäten nach von der UNESCO ausgezeichnetem Schetinin-Schulkonzept (beste Schule der Welt);
  3. Erhalt und Verbesserung von Grünflächen (insbesondere des Meßdorfer Feldes);
  4. Gemeindeeigene, verbesserte und kostengünstigere Absicherung für den Krankheitsfall für alle;
  5. Schaffung einer gemeindeeigenen Ruhestandsabsicherung für alle Arbeitnehmer;
  6. Krankenhäuser werden in Gesundheitshäuser umgewandelt; Krankheit darf kein Geschäft mehr sein!
  7. Förderung von Hebammen, Befreiung von der überhöhten Haftpflichtversicherung;
  8. Einrichtung einer öffentlich-rechtlichen, zinsfrei arbeitenden Bank;
  9. Förderung des öffentlichen Nahverkehrs und Reduzierung der Beförderungskosten;
  10. Schaffung stadteigener Tankstellen mit stark reduzierten Benzinpreisen, langfristig Umstellung auf umweltfreundliche Technologien;
  11. Gründung von stadteigenen Betrieben für die wichtigsten Lebensbereiche zur Erlangung von mehr Unabhängigkeit;
  12. Gemeindeeigene Produktion kostengünstiger Lebensmittel in Bio-Qualität;
  13. Förderung des Sports durch – Ausbau und Renovierung von Turnhallen und Sportplätzen,– Unterstützung der Sportvereine,– kostenlose Trainingsangebote
  14. Ich spende mein Einkommen als Oberbürgermeister in die Stadtkasse!
  15. Bonn wird mit mir schon bald schuldenfrei sein!


Von:Niederrheiner ndrrhnr@googlemail.com
an:kontakt@ob-bonn.info
Datum:11. November 2015 um 01:51
Betreff:Was ist mit Bonn?
Gesendet von:googlemail.com

Hallo Matthias,

finde ich wirklich prima, wie Du Dich für die Stadt Bonn einsetzt! Nun hat das mit der Wahl nicht ganz geklappt, aber das hindert Dich ja nicht, trotzdem für Bonn und die Umsetzung Deines Programms weiter zu arbeiten.

Was ich gerne von Dir wissen möchte ist, was genau Du aktuell zur Umsetzung der 15 Punkte machst, wie weit Du bei jedem einzelnen Punkt schon gekommen bist und wie Du Dir Deine zukünftige Arbeit für die Stadt Bonn vorstellst.

Gerne würden wir dazu mit Dir ein Telefoninterview führen. Sollte dies nicht möglich sein, darfst Du uns ersatzweise auch per Email antworten.

Grüße,
Niederrheiner

Kommentare:

  1. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Du eine Antwort bekommst?

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    1. Wer weiß? Vielleicht sieht er es als Nagelprobe. Oder als Gesellenprüfung. Der gute Herr Pauqué könnte endlich einmal zeigen, wie intensiv er die fitzekschen Prinzipien der Realitätsumdeutung... pardon... Wahrheitsvermittlung verinnerlicht hat. Würdiges Epigonentum wäre ein 245seitiges Schreiben mit dem Titel "Meine Erfolge in Bonn (und wie die Unfähigkeit des ansässigen Pöbels sie wieder alle zunichtegemacht hat!"

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  2. Der soll erst mal seine Plakate in Bonn wieder entfernen, da wurden letztes Wochenende erst noch welche gesichtet. Mit der Umwelt hat man es schon mal nicht so.

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  3. Melden!
    Einfach bei der Stadt melden wo ein Plakat ist, und der darf dann zahlen, für die beseitigung. Vertraue dem Politiker!

    Verdammnis

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    1. Das Ordnungsamt wird da schon ein Auge drauf haben, ist ja schließlich nicht Wittenberg! ;D Wie lange ist nochmal die Frist, um die Dinger zu entfernen? Vielleicht kommt nach einer Weile ja neben den Kosten für das entfernen auch noch eine Strafe für die Umweltverschmutzung dazu.
      Aber so bissl in die Richtung zwitschern bringt sicher auch was... ;)

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    2. Woche nach der Wahl oder so. Und wo kein Kläger, da kein Richter.

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  4. Herr Pauqué ist der Retter,11. November 2015 um 13:23

    für den Fall das dem Herrn Fitzek der Paragraph
    Juchheiissasa wegen Selbst und Fremdgefärdung
    angeschraubt wird,
    da F. selbst als Plastikprollphet noch nicht mal den Schneid
    besitzt als selbiger "freiwillig" aufzusteigen,
    wird Herr Rummsbumms eine möglicherweise
    prfffessionele "Betreuung" des
    Wittenberger Kasperle Lariffatzzki auf Kosten
    der schlafschaaafenden Ex-terrortorialen
    verdammten Mitarbeitern in einer geeigneten
    Abteilung unserer Firma übernehmen.

    So könnts Fitzzen, Hellaua und Alaaaf . . . .M

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    1. Fürstbischof Knut-Hubert11. November 2015 um 22:59

      Sinnvolle Arbeit für jeden, der arbeiten möchte

      Dachrinnenreinigung erwies sich in ausführlichen Versuchsreihen als besonders geeignete Tätigkeit, mit der sich eine große Anzahl Arbeitswilliger über einen langen Zeitraum beschäftigen lässt.

      Bessere Kindergärten, Schulen und Universitäten nach von der UNESCO ausgezeichnetem Schetinin-Schulkonzept (beste Schule der Welt)

      Und bitte schauen Sie nicht nach, was die Schetinin-Schule ist und ob die UNESCO sich wirklich jemals zu dieser Einrichtung geäußert hat.

      Und selbst wenn es sich um ein verschrobenes, sektenartiges Gebilde handelt, über das die UNESCO niemals ein Wort verloren hat - ach Gottchen, wer wird denn so kleinlich sein?

      Gemeindeeigene, verbesserte und kostengünstigere Absicherung für den Krankheitsfall für alle

      Wir haben da schon mal was für Sie vorbereitet, in Wittenberg. Es läuft ganz simpel: Sie geben Geld, dürfen aber nicht krank werden, weil das gegen die Bedingungen verstößt. Falls Sie dennoch krank werden, erhalten Sie ausschließlich die von uns als wahrhaftig anerkannten Behandlungsmethoden bei von uns als wahrhaftig anerkannten Heilern. Darum macht es auch gar nichts aus, dass kein echter Arzt unsere Krankenfürsorge anerkennt.

      Krankenhäuser werden in Gesundheitshäuser umgewandelt; Krankheit darf kein Geschäft mehr sein!

      Dass Krankenhäuser so heißen, weil sie für die Kranken geschaffen wurden - sonst wären es als logisches Gegenstück zu Gesundheitshäusern ja Krankheitshäuser -, ist angesichts meiner geharnischten Empörung vollig gegenstandslos. Und ist ohnehin gleichgültig, denn krank werden dürfen Sie, wie bereits erwähnt, ja sowieso nicht. Jemand, der ein so negatives Karma besitzt, dass er krank wird, verdient gar keine Hilfe.

      Einrichtung einer öffentlich-rechtlichen, zinsfrei arbeitenden Bank

      Auch da haben wir in Wittenberg schon mal etwas für Sie vorbereitet. Es stört Sie doch sicherlich nicht, dass Ihr Geld bei Einzahlung auf das Konto in hübsche bunte Zettelchen umgetauscht wird, die nach mythischen Himmelswesen benannt sind und die nur von ausgewählten Händlern für unnützen Kokoloren akzeptiert werden?

      Schaffung stadteigener Tankstellen mit stark reduzierten Benzinpreisen, langfristig Umstellung auf umweltfreundliche Technologien

      Woher wir das schöne billige Benzin bekommen wollen, ist mein Geheimnis.Und wie ich jeden Autobesitzer Bonns dazu bringen möchte, sich ein neues Kraftfahrzeug zuzulegen, verrate ich erst, wenn Sie mich gewählt haben. Das macht es spannender.

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    2. Fürstbischof Knut-Hubert11. November 2015 um 23:08

      Gründung von stadteigenen Betrieben für die wichtigsten Lebensbereiche zur Erlangung von mehr Unabhängigkeit

      Vergeben Sie mir, dass ich hier etwas schwammig bin. Aber da mit den Stadtwerken Bonn bereits Wasser- und Stromversorgung, Abfallentsorgung und Nahverkehr von einem kommunalen Betrieb wahrgenommen werden, fielen mir keine klar umrissenen weiteren "wichtigsten Lebensbereiche" ein. Aber auf die schöne Formulierung "Erlangung von mehr Unabhängigkeit" wollte ich auch nicht verzichten, also habe ich einfach ein wenig geschwampft.

      Gemeindeeigene Produktion kostengünstiger Lebensmittel in Bio-Qualität

      Dass die Stadt Bonn weder größere Ackerflächen noch Weiden oder Stallungen besitzt - wen kümmern angesichts einer großen Vision solche Lappalien! Und wie ich Lebensmittel, deren besondere Qualitäten einen hohen Produktionsaufwand erfordern, kostenkünstig in die Regale bringen will ... kann man darüber nicht nach der Wahl reden?

      Ich spende mein Einkommen als Oberbürgermeister in die Stadtkasse!

      Bitte denken Sie nicht darüber nach, wie ich denn meinen Lebensunterhalt bestreiten werde, wenn ich den Vollzeitjob als Oberbürgermeister kostenlos erledige. Ich werde keineswegs Geld aus windigen Geschäften einstreichen, die ich dann absolut nicht aufzuziehen gedenke. Oh nein.

      Bonn wird mit mir schon bald schuldenfrei sein!

      Auch hier möchte ich mich nicht zu den Methoden äußern, mit denen ich dieses Resultat erzielen werde. Nur so viel: Ich stehe bereits in Gesprächen mit führenden Zauberkünstlern. Und es ist auch wichtig, ganz fest daran zu glauben, sonst funktioniert es nicht - und daran wollen Sie doch nicht schuld sein, oder?

      Also, Sie kennen mein faktenstrotzendes Programm - vorwärts ins Märchenreich NeuBonn!

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  5. Punkt 14 hat er ja irgendwie erfüllt. ;)

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    1. Also, Ansage auf dem Plakat und Punkt 14 ergeben: die Bonner wollten den Pauquémon nicht einmal geschenkt haben :]

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    2. Tja, hätte er sich mal an die KRD Regel gehalten: "Was nichts kostet, ist nichts wert." ;)

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  6. 1. Haben die Bonner Bürger ihre Chance auf echte Veränderung nicht erkannt und damit auch die Möglichkeiten verspielt, sich durch die Bauchrednerpuppe des Königs helfen zu lassen. Jetzt müssen die Bonner, wie in den vergangenen Jahrzehnten, sehen wie sie ohne Fitzek klarkommen. Erst wenn eine Delegation Bonner Bürger zu Fuss und im Büsserhemd nach Wittenberg pilgert, demütig um Vergebung bittet und Fitzke den Schlüssel der Stadt überreicht wird man sich evtl. herablassen und drangehen die Stadt zu "reformieren".

    2. Im Königreich diskutiert, reflektiert oder erinnert man grundsätzlich nicht vergangene Niederlagen sondern man plant die nächste!

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