Samstag, 26. Dezember 2015

Ein Weihnachtswunder: Beamtendumm nimmt Vernunft an!

Fast hätten wir es schon nicht mehr geglaubt:

Beamtendumm nimmt Vernunft an, entschuldigt sich bei uns und steht zu seinen Niederlagen. Er gibt unsere Überlegenheit zu!

Ein Weihnachtswunder!

Folgendes erschien heute auf seinem Blog (Artikel mittlerweile geändert):

Nachtrag:

Beamtendumm hat den Artikel "Niederrheiner und Co deppern noch einen obendrauf" gestern vom Netz genommen. Mittlerweile wurde er geändert wieder online geschaltet. Mit rotem Text behauptet man nun, auf dem Sonnenstaatland-Server hätte man Bilder geändert. Diese geänderten Bilder kann ich aber nicht finden, mithin für mich eine schwer nachvollziehbare Story... :-)

Dabei ist von der gestrigen Einsicht mittlerweile nichts mehr zu spüren. Anscheinend haben wir es hier mit einer bipolaren Persönlichkeit zu tun, die manchmal lichte Momente hat, in der sie unsere Überlegenheit anerkennt und dann wieder in pubertärer Art dagegen aufbegehrt. So eine Art "Dr. Jekyll und Mr. Hyde".

Kommentare:

  1. Erster nach herrengedeck!
    Fies, aber lustig :D

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  2. Der einzig wahre Pabst27. Dezember 2015 um 01:36

    hat nach Empfängniss selbiger Nachricht
    erstmal eine Stange heiligen Geist
    und die sofortige Heiligsprechung
    von Herrn Beamtendumm und seinen
    Aposteln den Niederrheinern,
    im Dom zu Köln mit 77 Weinköniginnen
    und Gesängen, durch Radio Vatikan
    auf allen Frequenzen verschüttelt.

    Die Arbeitslosigkeit ist nahe.

    MfG. Die Pressestelle des einzig wahren Vatikans.

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  3. Egal, was Beamtendumm in Zukunft noch schreiben mag: Er hat öffentlich auf seinem Blog seine Unterlegenheit zugegeben und seine Aussagen zurückgenommen und das behält für uns Gültigkeit!

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  4. Mit rotem Text behauptet man nun, auf dem Sonnenstaatland-Server hätte man Bilder geändert. Diese geänderten Bilder kann ich aber nicht finden, mithin für mich eine schwer nachvollziehbare Story... :-)

    …Es sei denn man hatte sich auf seinem Blog den Grafiklink angeschaut :-P


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  5. *Mit rotem Text behauptet man nun, auf dem Sonnenstaatland-Server hätte man Bilder geändert. Diese geänderten Bilder kann ich aber nicht finden, mithin für mich eine nicht nachvollziehbare Story...*

    Ok, jetzt verstehe ich "Beamtendumm". Also ich habe die Grafik sofort bei Sonnenstaatland gefunden. Bin natürlich gerne behilflioch beim Versuch die Wahrheit aufzudecken.

    Nimm das!
    https://forum.sonnenstaatland.com/Themes/Iceland_2/images/starg.gif

    https://forum.sonnenstaatland.com/Themes/Iceland_2/images/

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    1. Ich sehe gerade, dass man das Bild wieder ausgetauscht hat. Dann scheint das mit den staatlichen Betrügern doch zu stimmen. Ihr seid schon sehr schlechhte Verlierer.

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    2. Also, angenommen, dort wären Bilder geändert worden, warum sind wir dann
      a) Betrüger und
      b) staatlich?
      c) schlechte Verlierer?

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    3. Statt dessen sehe ich überall nur Zustimmung, z.B. hier:

      "find ich gut das du dich beim NDR entschuldigst. Weiter so…"

      https://beamtendumm.wordpress.com/2015/12/23/niederrheiner-und-co-deppern-noch-einen-obendrauf/comment-page-1/#comment-17050

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    4. Jetzt hat er wieder einen Exclusivartikel über mich gemacht. Wieder diese fixe Idee, jeder, dessen IP, die man auf Duisburg oder Umgebung zurückführen zu können meint, sei der Niederrheiner...

      Mann, immer diese Paranoide IP-Sammlerei. Ist auch irgendwie unhöflich gegenüber den Gästen seines Blogs, dass er die alle komplett nackt machen würde, wenn er könnte...

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    5. Jetzt ist sein Blog doch nicht unbedeutend, weil Leute vom SSL dort vorbeischauen.

      Dass die das nur zur Belustigung tun könnten, wird von seinem übersteigerten Ego wohl von vorneherein ausgeschlossen ;-)

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    6. "...jeder, dessen IP, die man auf Duisburg oder Umgebung zurückführen zu können meint..."
      Dabei müsste er doch genau wissen, dass man als NWO Bezahlschreiber sein hart erarbeitetes Geld zu dieser Jahreszeit entweder in der Südsee oder in St. Moritz verjubelt ;)

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    7. "Beim Niederrheiner dürfte seit 0 Uhr wahrscheinlich ein Script laufen, was automatische Zugriffe generiert. Das soll mal wieder für Verwirrung sorgen, oder er wird dazu was schreiben. Seit 1:28 Uhr sind die Zugriffe von den SSL-Deppen abrupt, wie nach Absprache, abgebrochen."

      Ist das schon Paranoia? Vielleicht sollte man bei ihm im Kästchen "Verschwörungstheoretiker" ein Häkchen machen ;-)

      Das wird ja immer schlimmer! Auch das ist mal wieder klasse:

      "Tatsächlich hatten die als Grund angegeben, dass ich nicht zu ihrer Zielgruppe gehöre. Das haben die dann nach ca. 2 Jahren gemerkt. Zu ihrer Zielgruppe gehören nämlich Reichsdeutsche etc. mit denen ich aber gar nichts zu tun habe.

      Mir ist aber auch der tatsächliche Grund bekannt. Bei ihren Teamspeak-Konferenzen haben die ihren Rückzug damit begründet, dass ich zu viele Informationen über die SonnenStaSSiDeppen erhalten habe. (Ist halt manchmal gut, wenn man Insiderinformationen erhält.)"


      Dummerle, damit bist Du der Lüge überführt. Diese "Insiderinformation" hat Dir jemand von uns per Email gesteckt :-)

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    8. @NDR: nun spring doch nicht wieder über jedes Stöckchen, was Pädobernie mit der vollgeschissenen Buxe Dir hinhält. Diese völlig unwichtige und sogar sachlich falsche IP-Laberei tischt er nur auf, damit wir seine pädophilen Neigungen nicht weiter thematisieren und auch damit wir ihn nicht erneut wegen seiner persönlichen Hygieneprobleme bloßstellen.

      Die auch woanders, etwa beim KRD oder vom Reichsbratärschchen geheimnisvoll beschwurbelten internen SSL-Informationen werden völlig überbewertet. Der geheim-interne Bereich ist eigentlich nichts anderes als ein Darkroom, in dem wir SSL-Trolle selbstgefertigte obszöne Porno- und Fetischaufnahmen austauschen und uns über die Beschaffungsmöglichkeiten von durch unsere NWO-Gehälter ermöglichten Luxus- und Statussymbole unterhalten. Belangloses Alltagsgedöns also, mehr nicht.

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  6. Das Königreich gibt ein Lebenszeichen von sich durch einen Artikel vom Indienresenden Siegfredo!
    http://krd-blog.de/der-ochs-vor-dem-berg/

    "Das Ende des Maya Kalender ist ja 2012 weltweit sehr aufmerksam beobachtet worden. Vielerlei Hoffnungen und Ängste gab es da. Die Mutmaßungen über mögliche Geschehnisse nahmen ein weites Spektrum ein, von Weltuntergang bis Wiederkehr von Heilsbringern und Weltenrettern … „When the saints go marching in“ sozusagen.

    Die ganze Sache ist dann scheinbar im Sande verlaufen, nichts Spektakuläres geschah und es gab viel Hohngelächter der üblichen Verdächtigen. Dabei hat es das Spektakuläre längst gegeben. Im September 2012 ist so gut wie unbeachtet von der Welt das KÖNIGREICH DEUTSCHLAND gegründet worden. Mit einer Verfassung als Basis, die es so in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben hat. Ist ein stärkeres und einschneidenderes Ende sowie Neuanfang eines Kalenders vorstellbar als hiermit geschehen?

    Dieses epochale Ereignis, die Gründung eines Staates auf blitzblank sauberem Fundament, gänzlich dem Menschen dienend … mit allen nötigen Schutzmechanismen ausgestattet … mit Intelligenz und Liebe „ausgebrütet“ und aus der Taufe gehoben …"


    Das Ereignis am Ende des Mayakalenders war in Wahrheit "die Gründung eines Staates auf blitzblank sauberem Fundament". Meine Gott, ich kann nicht mehr vor Lachen ...

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    1. Also das Großereignis in 2012, auf das alle Spinner gewartet hatten, war in Wahrheit die Gründung des KRD...

      Ja, man hat ja nie dagewesene Katastrophen erwartet, das könnte schon stimmen...

      LOL! LOL! LOL!

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  7. Wir hatten ja erfahren (im Frankfurt-Korb-Video), dass einige Königspudel ihre Schwestern in Frankfurt haben. Hier mal ein Bild von Marco Ginzel bei seiner Schwester:
    https://scontent-ams3-1.cdninstagram.com/hphotos-xpf1/t51.2885-15/e35/12357730_782320875229486_166962784_n.jpg

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    1. Ist er also zu Weihnachten ins Ausland (BRD) gereist. Rein rechtlich wäre er doch dann illegaler Ausländer, oder?

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    2. Wieso ist denn nach Deiner Rechtsauffassung ein Deutscher in der BRD ein illegaler Ausländer?

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    3. Weil der Bürger des Königreiches ist. Oder wie war das in Germania?

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    4. Bist Du NDR? Konnte er werden weil er Deutscher ist und Deutsche sind in der BRD keine Ausländer. Wie war was in Germania?

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    5. Er meint wohl, wie das im "Fürstentum Germania" war mit der Staatsbürgerschaft. Dachtet Ihr, Ihr bleibt auch in der BRD Staatsbürger, wenn Ihr ins Fürstentum wechselt?

      Aber natürlich kann ein Deutscher auch die Staatsbürgerschaft wechseln und dann kein Deutscher mehr sein.

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    6. Hätte ja auch sein können dass er das http://www.gaestehaus-germania.de/grafik/pics/gaestehaus_2.jpg hinter einem früheren Arbeitsplatz von mir meint. Eala Frya Fresena.
      Der Begriff wechselt besagt ja bereits was mit Blick nach vorn angedacht war. Bei mir selber war´s bis zum Zeitpunkt meiner Rücknahme ein sowohl als auch. Deine letzte Aussage hat keinen Bezug zum Fürstentum Germania.

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    7. "Deine letzte Aussage hat keinen Bezug zum Fürstentum Germania. "

      Du meinst diese?

      "Aber natürlich kann ein Deutscher auch die Staatsbürgerschaft wechseln und dann kein Deutscher mehr sein."

      Na ja, die Bewohner vom Fürstentum sahen sich als exterritorial zur BRD. Drum mussten sie ja ihrer Meinung nach z.B. keine Hundesteuer an die BRD zahlen. Also sahen sie sich wohl als keine Bürger der BRD mehr an.

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    8. In der Bezugsfrage könnte Dir die Hunderasse Weimaraner etwas zu verstehen geben.

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    9. Vergiss es! Wenn ich eine andere Staatsbürgerschaft annehme und die der BRD abgebe, bin ich halt kein deutscher mehr. Es gibt halt nur einen deutschen Staat.

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    10. Bezieht sich Deine Aufforderung „Vergiss es!“ auf den Bezugspunkt der sich vor der „Gegen das Vergessen“ umfassenden Zeitspanne findet?
      Wenn Du Dich als Bürger der BRD ausweisen kannst, legt das nur die Vermutung nahe dass Du Deutscher bist. Das musst Du erstmal nachweisen.
      Wie kommst Du darauf dass eine andere Staatsbürgerschaft angenommen wurde?

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    11. "Wenn Du Dich als Bürger der BRD ausweisen kannst, legt das nur die Vermutung nahe dass Du Deutscher bist. Das musst Du erstmal nachweisen."

      Musste ich komischer Weise noch nie. Denk mal drüber nach ;-)

      "Wie kommst Du darauf dass eine andere Staatsbürgerschaft angenommen wurde?"

      Weil das "Fürstentum" und das "Königreich" sich als eigenständige souveräne Staaten sahen, unabhängig von der BRD.

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    12. Musste ich komischer Weise noch nie. Denk mal drüber nach ;-)

      Zu dumm, dann wärst Du ja doch kein Beamter der BRD.

      Weil das "Fürstentum" und das "Königreich" sich als eigenständige souveräne Staaten sahen, unabhängig von der BRD.

      Verstehen sie sich Deiner Ansicht nach nicht als Deutsche?

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    13. Von mir aus, aber dann haben deren Staatsbürger trotzdem keine BRD-Staatsbürgerschaft.

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    14. Wäre auch aus meiner Sicht die logische Konsequenz und ansonsten eine Frage der Übergänge, Bewährung, Etablierung und Anerkennung.

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    15. "...dann haben deren Staatsbürger trotzdem keine BRD-Staatsbürgerschaft"

      Die gibts auch nicht. Sondern mit gutem Grund die "deutsche".
      Grad weil die Reichsdeppen die Hintergründe davon nicht raffen, will ich da mal ein bisschen penibel sein.

      Das mit der "Abgabe" dieser deutschen Staatsbürgerschaft ist übrigens auch nicht ganz so einfach.
      Im Zweifel wird man die nicht los, da Staatenlosigkeit grundsätzlich zu vermeiden ist.

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    16. @Anonym
      Alles richtig. Und zu DDR-Zeiten hatte man ja 2 deutsche Staaten aber es galt trotzdem die Regelung, dass die BRD nur die deutsche Staatsbürgerschaft kannte.

      Aber mal als Gedankenexperiment: Was wäre, wenn es einen weiteren deutschen Staat gäbe, für den obige Regelung nicht gilt?

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    17. Das wäre nicht relevant, die Bundesrepublik würde an ihrer Auffassung der einheitlichen "deutschen" ja deswegen nicht abrücken. Die BRD war in dieser Frage extrem stur.

      Das war während der Teilung doch einer der wesentlichsten Streitpunkte zwischen beiden deutschen Staaten - es gab keine "Regelung" sondern zwei sich heftig gegenüber stehende Auffassungen. Das blieb strittig, die ganze Zeit (in den 80ern zeigte nach den Geraer Forderungen die SPD Tendenzen das aufzuweichen, aber das spielte keine Rolle).
      Noch als die Botschaftbesetzungen losgingen, bestanden DDR-Organe auf der Respektierung der DDR-Staatsbürgerschaft.
      Dies gerade nicht zu tun hat die Mauer mit zu Fall gebracht.

      Die Auffassung eines "weiteren deutschen Staates" wäre also nicht mehr als - seine Auffassung. Die derjenigen der BRD entgegen steht. Für "uns" blieben auch die Bürger jenes fiktiven Staates "Deutsche iS des GG".
      Das Festhalten an einem dt. Staatsvolk ist eine der wichtigsten Prämissen im Selbstverständnis der "alten" BRD.

      Das alles natürlich im "kleindeutschen" Rahmen von 1937.

      Hab gerade Besuch von Muttern, guck morgen wieder rein...

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    18. hypothetisch kann man die Frage trotzdem stellen, also was wäre wenn die BRD die DDR als deutschen Staat auch rein formell bis in jede Kleinigkeit anerkannt hätte. Dann hätte es tatsächlich zwei anerkannte deutsche Staatsbürgerschaften gegeben, weil wahrscheinlich beide für sich reklamiert hätten, die "richtige" deutsche Staatsbürgerschaft zu sein. Das wäre völkerrechtlich aber nur der Streit um einen Begriff nicht um eine Staatsbürgerschaft. Der Unterschied zwischen der (west-)deutschen und der (ost-)deutschen Staatsbürgerschaft wäre dann derselbe gewesen wie heute bspw. zwischen der deutschen und der österreichischen Staatsbürgerschaft. Aus historischen Gründen würde man denselben Begriff verwenden, der formal aber zwei unterschiedliche Dinge beschreibt.

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    19. PS: faktisch war das in der Zeit der deutschen Teilung auch so, auch wenn sich Westdeutschland da mit Händen und Füßen der normativen Kraft des Faktischen zu verweigern sollte. Die DDR war ein (deutscher) Staat, praktisch alle Länder außer der BRD haben das anerkannt. Damals gab es faktisch zwei deutsche Staaten und somit auch zwei deutsche Staatsbürgerschaften, dass die BRD ihre Staatsbürgerschaft aus politischen Gründen quasi zusätzlich "geschenkt" hat, ist dabei völlig irrelevant. Der Punkt aber ist, dass das eben zwei verschiedene Staaten waren, die aus historischen Gründen beide für sich das Adjektiv deutsch beanspruchten. Es waren aber zwei verschiedene Staatsbürgerschaften.

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    20. ups, wieder vor dem Abschicken nicht gelesen, ich Depp, ähm, ich hoffe, man versteht trotzdem, was gemeint ist?

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    21. Ich hab alles verstanden, kein Problem.

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    22. "Die Auffassung eines "weiteren deutschen Staates" wäre also nicht mehr als - seine Auffassung. Die derjenigen der BRD entgegen steht. Für "uns" blieben auch die Bürger jenes fiktiven Staates "Deutsche iS des GG"."

      Sicher? Was wäre, wenn es eine Sezession eines Landesteiles im gegenseitigen Einverständnis wäre? Lichtensteiner beispielsweise sind ja auch keine Deutschen, Österreicher oder Schweizer. Und deutsche Minderheiten, beispielsweise in Süd-Dänemark, werden ja auch nicht als deutsche Staatsbürger gesehen.

      Ich denke, dieses Verhalten der BRD war ein Sonderfall in Bezug auf die DDR. Man hielt halt an der Einheit fest. Wenn sich (rein hypothetisch) Bayern von der BRD abgetrennt hätte, hätten die sicher auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft gehabt.

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    23. Um die Sache noch etwas zu verkomplizieren, wer in Bayern lebt oder in Bayern geboren ist, besitzt zusätzlich zur deutschen auch die bayerische Staatsangehörigkeit.

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    24. Hallo Retina, blättere doch bitte mal im Blog zurück, ich hatte Dir da noch eine Frage hinterlassen.

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    25. Aber mal als Gedankenexperiment: Was wäre, wenn es einen weiteren deutschen Staat gäbe, für den obige Regelung nicht gilt?

      Für "uns" blieben auch die Bürger jenes fiktiven Staates "Deutsche iS des GG".

      Rein konzeptionell betrachtet kam mir der IS in dem Zusammenhang auch schon in den Sinn. Der Islamische Staat scheint mir so eine Art nicht auf Gebietskörperschaft basierender Kirchenstaat mit Gebietsansprüchen zu sein. Es scheint mir allerdings ebenso ein denkbar schlechter Vergleich zu sein, denn wie dieser zelebriert wird vereinigt und repräsentiert er eine in dogmatischem Blindglauben erstarrte Religion, die zwangsläufig entsprechende Widersprüche und Extreme erzeugt. Und im Ausdehnungsinteresse verständlicher Weise auch dementsprechende Ängste, Ablehnung und Gegenwehr. Wobei Letzteres es nicht besser macht, wenn hierbei ein Staatskörper erst seine Immunität oder Beschirmung vernachlässigt und anschließend zu einem selektiven Infektionsschutz übergeht und auch eine Anerkennung im Sinne der Religionsfreiheit es nicht besser macht, wenn der Staatskörper dabei mit den ihm zugrunde liegenden Grundsätzen bricht. Vor allem aber macht es ein Staatskörper meiner Ansicht nach nicht besser wenn er eigenmächtig in einen anderen Staatskörper eingreift und durch sein Handeln etwas provoziert, was dieses Gedicht für den Frieden zum Ausdruck bringt: Wenn ich die Kriegstreiber töten würde, die die Trommeln für den Todestanz geschlagen haben, die den Siegesrausch von unschuldigen Schädeln getrunken haben, […] würde ich nur einen größeren Krieg verursachen. Bedenken „wir“ hierbei, dass ebenso wie zuvor das Ereignis in New York der Auslöser für eine anschließende Massentötung war, nun das Ereignis in Paris der Auslöser ist… . Wer es nötig hat so zu reagieren ist alles andere als Souverän und zeugt von menschlicher Inkompetenz. Bedenken „wir“ hierbei auch, dass eine Symptombekämpfung oder –unterdrückung etwas anderes ist als eine ursächliche Heilbehandlung.

      Schauen wir doch mal was ein „Deutscher IS des GG“ wäre: Der Gottesbezug begründet sich in der Präambel, der Widerstand im Artikel 20 Abs. 4 und die Selbstorganisation im Artikel 146. Ich schrieb zuvor etwas von „Übergänge, Bewährung, Etablierung und Anerkennung“.
      Was wäre Voraussetzung für solch einen Entwicklungsprozess? Ich denke sie besteht darin dem Grundgesetz nach vorbildlich zu sein und ich denke nicht dass sich etwas auf gesunde Weise entwickeln kann wenn dies unbeachtet bleibt. Es bewahrt zwar nicht zwangsläufig vor den Repressalien eines herrschenden Rechtsbankrotts, kann aber dementsprechend auch implizieren den korrupten Elementen der Regierungsorganisation und ihren Mitläufern in angemessener Weise das Grundgesetz um die Ohren zu hauen. Wenn eine Vorbildfunktion in konstruktiver Weise gelingt, wäre die Selbstorganisation in der Fremdorganisation wie eine Blume die im deutschen Reich aufgeht, an deren Wesen sicherlich nicht nur das eigene Land genesen könnte. Was so eine potenziell mögliche Entwicklung anbelangt, würde ich aber eher das Entstehen eines Meeres kleinerer Blüten vermuten, deren Wurzelwerk tendenziell zusammenwächst.

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    26. @MFS
      Soll das mit dem "IS" ein Witz sein?
      Das steht oben für "im Sinne".

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    27. Die Punkte in einer Abkürzung wegzulassen kann genauso witzig sein wie auf http://ndrrhnr.blogspot.ae das Wegfallen der Punkte eines Namenskürzels im Übersetzungsprogramm.

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    28. Wenn Du eine einvernehmliche Sezession hast, dann stehen am Ende natürlich zwei Staaten - d.h. mit jeweils eigenem/r Staatsgebiet, Staatsgewalt und Staatsvolk.

      Bei Deinem Beispiel "Was wäre, wenn es einen weiteren deutschen Staat gäbe, für den obige Regelung nicht gilt?" "musste" ich hinsichtlich des Leserkreises halt anmerken, dass eine "Regelung" nicht gab sondern versch. Auffassungen nebeneinander standen (und, dass keine BRD-Staatsbürgerschaft existierte).

      Wenn Du schreibst "Verhalten der BRD war ein Sonderfall in Bezug auf die DDR. Man hielt halt an der Einheit fest" -> ja, aber das machte nicht vor der Oder-Neisse-Grenze halt; die Fiktion eines deutschen Staatsvolks ging weiter als das Gebiet der BRD + DDR.

      Was das Staatsgebiet "Deutschlands als Ganzem" eigentlich war, wusste zwischen 45 und 90 keiner so recht. Die entsprechenden Verträge der DDR bzw. der Brandt-Regierung mit Polen konnten "Deutschland als Ganzes" nicht binden. Drum gab es noch im Winter/Frühjahr 90 auch diese kleine Debatte zw. FDP und der Union über den Zeitpunkt der "Anerkennung" der poln. Westgrenze.

      Zum anonym von gestern mittag, 12h:
      Die BRD hatte da keinen Spielraum. Eine wie auch immer geartete Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft wäre wohl vom BVerfG kassiert worden (Es sei denn natürlich, sie wäre Ergebnis der "Friedensregelung" mit Beteiligung der Alliierten gewesen).

      Wenn Du schreibst "Damals gab es faktisch zwei deutsche Staaten und somit auch zwei deutsche Staatsbürgerschaften, dass die BRD ihre Staatsbürgerschaft aus politischen Gründen quasi zusätzlich "geschenkt" hat, ist dabei völlig irrelevant. " gibt das die DDR-Position in etwa wieder. Die aber wurde von der BRD nie akzeptiert und konnte wohl wegen des Verfassungsauftrages nicht akzeptiert werden.

      Die DDR konnte das so sehen, weil sie sich nach einer Zeit als staatliche Neuschöpfung auffasste. "Deutschland" war untergegangen. BRD und DDR zwei neue Staaten, daher jew. eig. Staatsgebiet/volk/gewalt.

      Diese Sichtweise hat nicht nur die BRD nicht akzeptiert.

      Schon die Tatsache, dass die Alliierten, inkl. der Sowjetunion, ihren "Vorbehalt" über dieses "Deutschland" bis zum 2+4-Vertrag nicht aufgegeben haben, zeigt, dass die Idee der DDR von den "Vier" nicht geteilt wurde.
      Bzw. dass man sich nicht einmal darüber einig werden konnte zu Zeiten des Kalten Krieges.
      Die Beteiligung der "Vier" an den "äusseren Aspekten der Einheit" ist überhaupt nur deswegen notwendig gewesen. Hätten sich zwei originäre, souveräne Staaten "vereinigt" hätte man dazu keinen Vertrag mit den "Vier" gebraucht.

      Die Auffassung der DDR, es mit zwei staatlichen Neuschöpfungen zu tun zu haben, die aus einem untergegangenen Reich hervorgingen, ging mit ihr unter (bzw. mit der Akzeptieren des 2+4-Prozesses, der nur Sinn macht wenn man von einem tatsächlich noch existierenden "Deutschland" ausgeht).

      Es waren daher nur für die DDR "historischen" Gründe, für die BRD allerdings mehr als das. Denn die Geschichte "Deutschlands" war eben für diese nicht abgeschlossen. Darum ist es auch ungenau zu schreiben " Es waren aber zwei verschiedene Staatsbürgerschaften."

      Für die DDR ja.
      Für die BRD nie.

      Die Geschichte hat nicht nur die These der BRD bestätigt, sondern die Richtigkeit dieser Idee. Die ganze Wiedervereinigung, so wie sie tatsächlich gelaufen ist, wäre nicht denkbar wenn man die DDR-Auffassung zugrunde legt. Nicht nur wegen Fluchten von "Deutschen" in bundesdeutsche Botschaften (um die die BRD kümmern "musste", weil es eben keine "DDR-Staatsbürger" waren sondern "Deutsche") sondern auch die Kleinigkeit, dass am 3. 10. 1990 kein DDRler eingebürgert werden musste oä. Die hatten ja alle schon die gleiche "deutsche" Staatsbürgerschaft wie die Wessis.

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    29. Schon die Tatsache, dass die Alliierten, inkl. der Sowjetunion, ihren "Vorbehalt" über dieses "Deutschland" bis zum 2+4-Vertrag nicht aufgegeben haben, zeigt, dass die Idee der DDR von den "Vier" nicht geteilt wurde.

      Naja, das stimmt ja schon allein deswegen nicht, weil es ja mit der Sowjetunion einer der "Vier" war, die unter Chruschtschow am vehementesten die Zwei-Staaten-Theorie bzgl. BRD und DDR vertreten haben. Die Vorbehalte der Siegermächte haben mit der Frage, ob die DDR ein eigenständiger Staat war nichts zu tun. Das ist lediglich eine Einschränkung der Souveränität, an der auch die BRD "litt". Die DDR war wie die BRD ab 1973 Vollmitglied der UNO und ungefähr ab dieser Zeit wurde die DDR auch außerhalb der Ostblock-Staaten größtenteils anerkannt. Es ist also keineswegs so, dass das nur die "DDR-Position wiedergibt". Ab den 70ern war es im Gegenteil höchstens noch eine politisch motivierte Minderheitenmeinung, dass die DDR kein Staat wäre.

      Im Grundlagenvertrag von 1972 zwischen der BRD und der DDR ist auch unentwegt von den "beiden" oder "zwei Staaten" die Rede. Um das mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen, präzisierte das Bundesverfassungsgericht dies kurz darauf, indem es feststellte, dass die DDR "im Sinne des Völkerrechts ein Staat und als solcher Völkerrechtssubjekt" ist, diese Feststellung jedoch unabhängig von der Anerkennung durch die BRD wäre. Oder einfacher ausgedrückt, selbst das Verfassungsgericht hat schon in den 70ern festgestellt, dass die BRD zwar aufgrund ihrer Verfassung die DDR nicht anerkennen darf, die DDR aber völkerrechtlich zweifelsfrei ein Staat ist. Sonst wäre der Grundlagenvertrag überhaupt nicht wirksam gewesen!

      Das Verfassungsgericht führt dazu aus, dass dieser Vertrag ein Vertrag "zwischen zwei Staaten" wäre, "die Teile eines noch immer existierenden, wenn auch handlungsunfähigen, weil noch nicht reorganisierten umfassenden Staates Gesamtdeutschland mit einem einheitlichen Staatsvolk sind..."

      Zwei Staaten also mit einem Staatsvolk, tschuldigung, aber da muss man schon mit Klammern gepudert sein, wenn man das Konstrukt: ok, den Staat gibbet, aber die Staatsbürgerschaft dazu nicht, als was anderes ansieht, als politisch motivierter Unfug. Man war in der prekären Lage, dass sich die politische Realität nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren ließ. Das ändert aber nichts daran, dass völkerrechtlich die DDR ein eigener Staat war, und damit natürlich auch eine eigene DDR-Staatsbürgerschaft existierte, die lediglich von der BRD und einer Minderheit der Weltgemeinschaft aus politischen Gründen nicht anerkannt wurde.

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    30. "Die Vorbehalte der Siegermächte haben mit der Frage, ob die DDR ein eigenständiger Staat war nichts zu tun. Das ist lediglich eine Einschränkung der Souveränität, an der auch die BRD "litt". "

      Sorry, aber es ging bei dieser Frage nicht darum, ob die BRD und die DDR souveräne Staaten waren.
      Es geht bei der sog. "Deutschen Frage" um das Verhältnis der deutschen Staaten zu "Deutschland als Ganzem", also zum "Reich".

      Aus Sicht der DDR gab es dieses "Deutschland als Ganzes" nicht mehr.
      Es gab für die DDR überhaupt keine "Deutsche Frage".
      Aus Sicht der BRD schon.
      Und der alliierte Vorbehalt aller Vier erstreckte sich eben auf dieses "Deutschland als Ganzes" (und Berlin usw.).
      Daher gab es 2+4, daher verzichteten die Alliierten auf ihre bis dahin bestehenden Vorbehaltsrechte "Deutschlands als Ganzem" gegenüber.

      Die West-Alliierten haben der BRD zuliebe an diesem "Deutschland" festgehalten, die Sowjetunion hätte keine Problem damit gehabt bei einer Friedensregelung das "Reich" untergehen zu lassen.
      Aber das hatte sie alleine nicht zu entscheiden.
      Im Binnenverhältnis zur DDR (siehe zB. Hauptstadtfrage, Berlin) hatte sie kein Problem damit, die Position der DDR zu unterstützen.
      An der Gesamtverantwortung der Vier für "Deutschland" änderte das nichts.
      Drum eben 2+4.

      Legt man Deine Lesart zu Grunde, also die Sicht der DDR "Deutschlands als Ganzem" gegenüber macht der 2+4-Prozess keinen Sinn. Auch die Art der Beteiligung Polens zeigt das. Die wurden zwar bei einer Sitzung hinzugezogen, aber ohne Stimme. Rechtsgültig wurde die Grenze zw. "Deutschland" und Polen erst, als es nach der BT-Wahl erstmals einen gesamtdeutshen Souverän gab. Der erst konnte so einen Vertrag überhaupt abschliessen.

      Die Frage, ob die BRD und die DDR souveräne Staaten waren hat damit erst einmal gar nichts zu tun. Selbstverständlich hatte die BRD politisch eine volle staatliche Anerkennung der DDR vermieden. Es gab keine Botschaften sondern "Ständige Vertretungen" usw. Die BRD konnte nicht weiter gehen, weil sie es nicht in der Hand hatte auf den Anspruch "Deutschlands als Ganzes" auf ein Deutschland in... irgendwelchen in der Zukunft festzulegenden Grenzen zu verzichten. Denn dieses "Deutschland" hatte keine eig. Staatsgewalt, die BRD handelte gewissermassen treuhänderisch.
      Davon aber war die Souveränität der DDR natürlich nicht abhängig und spätestens mit dem Scheitern der Hallstein-Doktrin und dem folgenden "Wandel durch Annäherung" ging man mehr und mehr von einem "Staat DDR" aus. Zwei Staaten auf deutschem Boden, war eine der Formeln.

      Du vermischst die Frage der Souveränität beider dt. Staaten mit der Frage "Gesamtdeutschlands".
      Die Entscheidung des BVerfG zum Grundlagenvertrag tut dies gerade nicht.

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    31. "Zwei Staaten also mit einem Staatsvolk (...) politisch motivierter Unfug."

      Nein, das ist die Position der BRD (nicht der DDR!), und die hat sich durchgesetzt.
      Wie gesagt: Darum bekam jeder DDR-Bürger, der es über die Mauer packte oder freigekauft wurde oder als Rentner oä. ausreisen konnte ohne weiteres einen Perso, darum mussten keine 17 Millionen "Bundesdeutsche" werden.
      Die alle waren schon Deutsche iS des GG.
      Hatten die den Pass wurden die auch von allen Staaten als "Deutsche" behandelt. Kein Staat machte da ein Ding draus und mischte sich darin ein, wie die BRD ihre Staatsbürgerschaft definierte.
      Das sieht man auch an dem Verhalten von Drittstaaten, wenn ein DDR-Bürger zB. als Teilnehmer einer Sportveranstaltung "floh". .

      BRD-Botschaften waren für DDR-Bürger zuständig weil auch DDRler "Deutsche" iS des GG waren. Das waren "Deutsche, denen die Mitwirkung am GG versagt war", die also jenseit der Grenzen der BRD lebten.

      Das war nunmal die Position der Bundesrepublik in der Staatsbürgerschaftsfrage. Ich kanns nicht ändern.

      Sicher - das, was Du schreibst konnte ein DDR-Bürger oder mancher West-SPD-Politiker mit gutem Gewissen vertreten. Auch in Westdeutschland wurde das immer populärer.
      Ich war in den 80ern auch der Meinung, man solle diese Wiedervereinigungs-Geschichte streichen. Volle Anerkennung der DDR usw. Ich fand die Geraer Forderungen damals akzeptabel und stabilisierend.

      Auf diesem Weg war auch die SPD. Eine eigene tragische Geschichte.

      Wenn Deine Position, dass es kein einheitliches deutsches Staatsvolk (mehr) gibt (also die der DDR vor dem 2+4-Prozes) sich vorher durchgesetzt hätte oder "objektiv wahr" gewesen wäre:

      Was für ein Sinn soll in dieser Geraer Forderung denn bitte gelegen haben?

      Das zeigt doch schon, dass dieses Frage umstritten war.
      Bis sie dann gelöst wurde. Im Sinne der BRD. Dass es nicht so war und die DDR-Haltung sich 1990 durchsetzte - wer will denn das behaupten?

      Auch die ganze Problematik "Aussiedler", also die Aufnahme "Deutscher" aus Gebieten östlich der Oder-Neisse-Grenze in den 90ern würde gar keinen Sinn machen wenn es nicht das Festhalten an einem deutschen Staatsvolk gegeben hätte.

      Oder:
      Waren die Botschaftsflüchtlinge in Prag denn nach der Abgabe der DDR-Pässe etwa staatenlos und mussten eingebürgert werden?
      Nein. Die Auffassung der BRD hat sich durchgesetzt.
      Sie alle waren tatsächlich Deutsche iS des GG.

      Ich gebe Dir Recht darin, dass diese Haltung, das Festhalten an "einem deutschen Staatsvolk" jenseits des Geltungsbereiches des GG auch in der westdeutschen Gesellschaft mehr und mehr als weltfremd gesehen wurde. Lehrer, die einem die "Deutsche Frage" in der Schule erklärten taten dies fast entschuldigend.

      Aber - so absurd und weltfremd und von etlichen sogar als politisch schädlich diese Auffassung schien. Sie setzte sich letztlich durch.

      Es waren eben wohl keine "politischen Gründe" die die BRD davon abhielten, die DDR-Staatsbürgerschaft zu respektieren.
      Etwas anderes wäre mit dem Verfassungsauftrag kaum vereinbar gewesen. Ich habe das damals unterschätzt.

      Letztlich sind diese Fragen, über die man herrlich streiten konnte und wo ich Deiner Position damals sogar zugeneigt gewesen bin durch die Ereignisse 89/900 tatsächlich und endgültig entschieden worden.

      Die Parole "wir sind ein Volk" wurde damals von der Mehrheit der DDR-Bürgern ja auch sehr, sehr ernst genommen wie die Volkskammerwahl März 90 zeigte. Das war mehr als ein Spruch. Das zeigte auch Leuten wie mir, dass diese Idee eines deutschen Staatsvolkes verdammt lebendig war
      Aus meiner Erinnerung heraus würd ich sagen: Ernster, als es manchem Westdeutschen lieb war.

      So unzufrieden muss man damit 25 Jahre später auch gar nicht sein.

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    32. Nein, das ist die Position der BRD (nicht der DDR!), und die hat sich durchgesetzt.

      Nee, nicht wirklich, weil das ist ja eine staatsinterne Auffassung gewesen, gegen die niemand was einwenden konnte, weil die BRD souverän ist. Dass es vorher völkerrechtlich zwei Staaten waren und somit auch zwei Staatsbürgerschaften existierten, ist nicht zu bezweifeln. Du musst dir ja nur klarmachen, dass die BRD-Auffassung in sich schon unlogisch ist. Dass es zwei Staaten waren, ist nicht anzuzweifeln, die Belege beginnen bei der vollwertigen UNO-Mitgliedschaft, der Anerkennung der meisten anderen Staaten und der Tatsache, dass die BRD spätestens seit dem Grundlagenvertrag die DDR selbst als Staat ansah. Gleichzeitig musste die BRD wegen der eigenen Verfassung aber auf eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit bestehen. Folglich gab's für die BRD keine DDR-Staatsbürgerschaft. Dann aber wäre die DDR ein Staat ohne Staatsvolk gewesen und folglich nach der Drei-Elementen-Lehre kein Staat. An dem Punkt zerbricht diese Auffassung dann schlicht an der Logik.

      Ich les hier und in benachbarten Blogs oft davon, dass die Reichsfuzzis von der alten DDR-Propaganda offenbar nach wie vor zu stark beeinflusst sind und das immer noch nachplappern. Man sollte dann aber im Gegenzug nicht die alte BRD-Propaganda als völkerrechtlichen Fakt hinnehmen. Völkerrechtlich war die Auffassung der BRD Unsinn. BRD und DDR waren zwei Staaten mit eigenem Staatsvolk, dass die BRD die DDR-Bürger als Staatsbürger ansah, ändert daran nichts, denn faktisch und auch völkerrechtlich waren sie das erst nach der Wende oder vorher nach Flucht aus der DDR. Für die Zeit nach der Wende muss man dann natürlich auch darauf hinweisen, dass es einen Unterschied zwischen Staatsvolk und Volkszugehörigkeit gibt.

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    33. Sorry, die letzten Tage war ich sehr eingespannnt.

      Die mangelnde "Logik" sehe ich, in den 80ern sahen die mehr und mehr Westdeutsche. Da ich keine Verwandten "drüben" hatte, war ich wie gesagt für die Annahme der Geraer Forderungen. Die SPD werkelte auch an Ideen, um DDR-Anspruch und GG in Einklang zu bringen (dass zB. die DDR-Staatsbürgerschaft die "deutsche" nicht ablöst oder verdrängt, aber überlagert).
      Historisch gesehen war das ein Fehler, die SPD büsste für ihre deutschlandpolitische Suche dann mit ihrer Ratlosigkeit 89/90 (ausgenommen Brandt).
      Aber gerade das Beharren auf dem "Staatsvolk" war doch dann einer der wesentlichen Faktoren der Wende und Wiedervereinigung (von den Prager Botschaftsflüchtlingen über "wir sind EIN Volk" zum Einigungsvertrag). So belächelt das wurde, es wurde dann wichtig.

      Du sprichst von "Propaganda". Das ist es mMn nicht gewesen. Es gab verschiedene Rechtsauffassungen. Die Grossmächte unterstützten ihren jew. Schützling in dessen Position, soweit es mit ihrem Vorbehalt vereinbar war, wobei die Westmächte dem Deutschlandvertrag mehr oder weniger treu blieben, die UdSSR ihre "Freundschaftsverträge" den Vorstellungen der DDR gegenüber hin und wieder anglich. Ob die 74er Verfassung oder auch die Auffassung der DDR bzgl. Ostberlin so "logisch" mit dem (Geist des) Viermächte-Status vereinbar waren, kann man übrigens auch hinterfragen... Ich habe hier etwas im Regal, was ein "Verfassungskommentar" dieser Verf. sein soll. Der angestrebte Paradigmenwechsel ist erstaunlich.

      Da die Grossmächte (damals richtete sich dieser Status, wie in den Jahrtausenden zuvor, noch nach der milit. Kapazität und nicht nach innenpol. oder gar wirtschaftl. Kriterien) so weise waren, nicht über Dinge zu sprechen, über die sie sich eh nicht einig werden konnte, sprachen sie einfach nicht mehr über "Deutschland" und liessen die Widersprüche stehen. Entschieden aber wurden diese Frage, 1990, und zwar im Sinne der BRD. Das entzieht sich fast einer Wertung: Die Vier hätten theoretisch alles mögliche machen können, wenn sie sich einig geworden wären.

      Du schreibst "dass die BRD die DDR-Bürger als Staatsbürger ansah, ändert daran nichts, denn faktisch und auch völkerrechtlich waren sie das erst nach der Wende oder vorher nach Flucht aus der DDR."

      Das ist eine interessante Rechtsfolge einer "Flucht"...
      Wenn man überlegt, wie es aussah, wenn ein DDR-Bürger über ein nichtsozialistischen Drittland "floh" sieht man doch, dass die Auffassung der BRD auch für deren Verbündete, wenn es drauf ankam, auch mehr war als "Propaganda".

      Der Hinweis, dass eine mögl. Ursache für die Verbreitung von Reichsbürger-Thesen im Osten sein kann, dass sie auf ein informatives Vakuum stossen bzw. sie durch DDR-Sozialisation Fragen die der "deutschen" Staatsbürgerschaft oder dem Nichtuntergang des Reichs falsch einordnen vertrete ich selbst und finde, sie kann ein Verständnis u. Ansatz für Aufklärung bieten (ich mag Ausdrücke wie "Reichsdepp" nicht, diese Theorien sind nicht so harmlos wie andere Verschwörungstheorien, können einen ruinieren oder in den Knast bringen. Ich seh das auswirkungsmässig eher in der Liga von Hamers GNM oder Holocaust-Leugnung - also viel ernster als chemtrails oder Mondlandung)
      Den Wert, darauf hinzuweisen, die BRD-Position vor der Wende sei "alte BRD-Propaganda" sehe ich da nicht. Denn wie geschildert ist beides für mich keine Propaganda. Da die BRD-Position sich ohne Zweifel durchgesetzt hat und natürlich wir heute in einer verfassungsmässigen Kontinuität leben wird rückwirkend daran sicher auch kaum noch geschraubt.

      Ich würde mich freuen, wenn wir das hier vielleicht im Sonnenstaatland-Forum irgendwie fortsetzen könnten! Dort schreibe ich manchmal, unter dem nick barbapapa.

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  8. STAATSGRÜNDUNGSURKUNDE DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GEFUNDEN
    http://schaebel.de/netzfundstuecke/nachrichten/staatsgruendungsurkunde-der-bundesrepublik-deutschland-gefunden/003833/

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  9. Rayk Anders, ZDF und der Vegane Germane
    https://www.youtube.com/watch?v=q_ECuQN7Nao

    ....

    Übrigens hatte ich mich ein wenig mit Sebastian Bartoschek befasst, was nebenbei bemerkt ebenso das Bemühen impliziert ein Verständnis für ersichtliche Denkweisen, Intention, Motivation zu entwickeln. Auch interessant im naheliegenden Umfeld fand ich es mich mit Lydia Benecke ein wenig zu befassen.
    Daraus ergibt sich ein ziemlich breite Palette an möglichen Diskussionsthemen, sozusagen von Hoaxilla bis hin zu Godzilla sowie das ganze psychologische Spektrum der Normen und Abnormalitäten oder eben auch zur Verschwörungsthematik. Wäre bestimmt ein interessanter Dialog, wenn sie sich hier zu Wort melden würden.

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    1. Ich glaube nicht, dass Sebastian Einzeltherapien macht.

      Mail ihn halt mal an, die Kasse übernimmt in der Regel ein paar Schnupperstunden.

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    2. Nicht nötig, unsere Quanten haben sich bereits verschränkt und so etwas ist unbezahlbar. Wenn er keine Einzeltherapien macht, könnte ihm alternativ auch ein Workshop zur Besprechung angeboten werden…

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  10. Nach dem totale und radikalen Endsieg (wobei ich die Ergebnisse der Kriegszielkommission nicht kenne) über den Kackelutscher, der heute noch lacht aber vielleicht schon bald nicht mehr lachen wird, wär vielleicht TTA/Dennis etwas Aufmerksamkeit wert. Der kommt flott auf > 6.000 Zugriffe pro Video, und hat also ein ziemlich erfolgreiches Jahr hinter sich.

    Wie die VTler insgesamt, nach meinem Eindruck.

    Er ist zwar nicht so blöd und irrelevant wie der Roll-Mops, noch dazu ein rechter Verschwörungstheoretiker - trotzdem vielleicht mal einen Blick oder so wert.

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    1. "Er ist zwar nicht so blöd und irrelevant wie der Roll-Mops, noch dazu ein rechter Verschwörungstheoretiker - trotzdem vielleicht mal einen Blick oder so wert."

      Ich werde den Verdacht nicht los, Du machst Dich lustig über uns...

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    2. Antwortvideo zu: VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN - Leben in Wahn
      https://www.youtube.com/watch?v=GO6gHO7n7V8

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    3. Ich werde den Verdacht nicht ausräumen können, geschätzter Niederrheiner.
      Wenn sich so etwas festgesetzt hat, hat das seine eigene Dynamik.

      Das mit dem "Verdächtigen" meine ich.

      Wenn ich jemanden nicht ernst nehme, dann rede ich gar nicht erst mit dem.
      Oder setz mich mit dem auseinander.
      Ich gewinn ja eh, auch (bzw. erst recht) wenn der andere zu doof ist, es zu raffen. Nicht mal satisfikationsfähig.
      Da liegt kein Reiz für mich.


      Da spielst Du eigentlich in einer anderen Liga.
      Dass ich es schade finde, wenn Du dann in die 4. Kreisklasse abtauchst und in blöden Ärschen nach Scheisse tauchst, mit einer so guten Mannschaft, dem Training, der Erfahrung und den Erfolgen - das ist kein sich lustigmachen.

      Ich will den Niederrheiner halt lieber in der Championsleauge sehen, in den grossen Stadien, weil da gehört er mMn hin.

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    4. Danke, danke!
      Aber Beamtendumm dient hier halt als Pausenclown, wenn entweder momentan nichts anderes passiert oder ich gerade mal keine ernsthaften Themen verfolge.

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    5. NDR schrieb am 29.12.2015 bei Beamtendumm:
      "Das ist nur der PC meines Schwagers"

      Zeit ist Schwager Kronus.

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  11. Antworten
    1. Oh, das 7-Minuten-Video aus dem Restaurant ist wohl noch ein bisher unbekanntes altes Meisterwerk: Da hat er noch die alten Zähne...

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    2. Mahjo hat gerade den Stolli-Gedenk-Koller und lädt schaufelweise alte Aufnahmen mit ihm hoch, wohl größtenteils vom NSL-Stammtisch.

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  12. TTA beschwert sich über die Raik Anders, Quambusch, Bartoschek-Doku ;-)
    https://www.youtube.com/watch?v=GO6gHO7n7V8
    (Ist schon 'ne Woche alt das Video)

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    1. Hier nochmal die Doku:
      "Verschwörungstheorien - Leben im Wahn"
      https://www.youtube.com/watch?v=rlRUqLs4_V4

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    2. Wurde auch oben schon gepostet, aber ich packe es hier noch mal drunter:
      Der Vegane Germane zu der Doku:
      https://www.youtube.com/watch?v=q_ECuQN7Nao

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    3. Die Welt des Terrortainment - Teil 1:
      Zufallstheorien - Leben im Wahn
      https://www.youtube.com/watch?v=PoRVt03IpQ8

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    4. "VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN - Leben im Wahn"
      https://www.youtube.com/watch?v=KACP-bS16Jg

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    5. Schwarz auf Weiss Folge 2:
      ZDFinfo Verschwoerungstheorien Leben im Wahn
      https://www.youtube.com/watch?v=64cQq5PLePw

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    6. An dieser Stelle mein zweiter Beitrag zur "Bartoschek-Doku":

      Zum einen gibt er sich für eine Sendung her, die in der Absicht steht das Thema Verschwörungstheorien wegzurationalisieren und es dementsprechend selektiv behandelt und er gibt zu dem Aufgegriffenen aus seiner Sicht einige Erklärungsansätze.

      Zum anderen gibt er sich spezifisch zum Thema Verschwörungstheorien für eine verschworene Gemeinschaft her, deren Interna er laut eigener Aussage praktisch nicht kennt und gibt dieser aus seiner Sicht heraus Handlungsempfehlungen für eine Öffentlichkeitsarbeit, die einem Zitat folgen dass eine Aufklärung über Verborgenes unberührt lässt. https://www.masonic-art-shop.de/freimaurer-verschwoerungstheorien-mal-wissenschaftlich-betrachtet/

      Im Zusammenhang betrachtet entsprächen die Interna der Freimaurerei dem verdeckten Rechteck, welches er in dem Film beschreibt.

      ´Du brauchst keinen Kachelmann, um zu wissen wie der solare Wind bläst.´
      https://www.pitopia.de/pictures/standard/b/bestmoose/21/bestmoose_943521.jpg

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    7. Na ja, die Absicht, das Thema wegzurationalisieren...jedenfalls nicht von oben gesteuert, sozusagen als Verschwörung ;-)

      Wir haben einen Regisseur, der mit dem Thema Reichsbürger und VTs bisher kaum Erfahrung hatte, bis dahin nur Fußball-Dokus gedreht hat.

      Der sollte jetzt in aller Eile eine Doku erstellen. Ende Oktober hatte er noch keinen Schimmer, wie die genau aussehen sollte, Anfang Dezember wurde sie gesendet.

      Er hat sich wohl in erster Linie bei Sebastian Bartoschek (und wohl auch bei Raik Anders) über das Thema schlau gemacht, hat mit Leuten vom Sonnenstaatland (u.A. mir) über mögliche Interviewpartner geredet, die dann nicht wollten, u.A. Mario Romanowski und dann in aller Eile alternative Gesprächspartner gesucht.

      Fair und ausgewogen/neutral bezüglich der VTler war die Doku nicht, aber das würde ich auch nicht machen. Mein Gott, die Chemtrail-These und die Reichsbürger-Argumente sind nun OFT GENUG widerlegt worden.

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    8. Das Sonnenstaatland steckt also mit drin? Und Ihr wollt uns erzählen, das Ganze sei keine Verschwörung, wenn das Geheimdienst-Organ SSL involviert ist?

      Für wie dumm haltet Ihr uns eigentlich????

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    9. Danke für Deine informative Offenheit im Rahmen Deiner Anonymität.

      Ich stimme insofern mit Barto überein, dass die Suche nach Bestätigung einer These eine Dynamik impliziert (muss es auch, sonst hätte kein Kriminologe Erfolg) und diese Fixierung gegebenenfalls auch in einen Tunnelblick einmünden kann, der vielleicht in einer Unzugänglichkeit für Widerlegungen endet. So wie er es darstellt ist es allerdings eine einseitige Betrachtung, denn dass eine auf Fakten und Indizien beruhende These auch unwiderlegbare Bestätigung finden kann weil sie zutrifft, lässt er hierbei unberücksichtigt. Dadurch spielt er der Richtung zu, die mit der Sendung beabsichtigt war.

      Wenn sich so sehr in eine These hineinsteigert wird, dass am Ende kein Vermögen mehr dazu vorhanden ist sie in die Frage stellen zu können, trägt das nicht wirklich zu einer Bestätigung bei sondern vielmehr wird dadurch erschwert dass sie ernst genommen werden kann. Und wenn eine ganz spezielle Kritikerszene da nach Möglichkeit anknüpft und sich darauf einschießt und dies in einseitiger Darstellung oder durch ein Lächerlich machen forciert, bedeutet das nicht in Zwangsläufigkeit dass dadurch eine These an sich widerlegt ist!

      So wie Du es darstellst ist der Film das Resultat verschiedener Faktoren einer Ereigniskette. Kann ich so stehen lassen und als kybernetischen Prozess eines sich Verschwörens verstehen. Die Titelwahl scheint es wohl zu begründen, wieso sich Marc Quambusch an die von Dir Genannten gewandt hat. Aber stand diese denn überhaupt schon fest? Falls ja scheint es zumindest so zu sein dass sie der Interviewten Maria den Breejen vorenthalten wurde. Warum wohl, vielleicht weil sie nicht zugestimmt hätte wenn sie gewusst hätte was daraus gemacht wird? https://frankenbergerblog.wordpress.com/2015/12/12/verschwoerungstheorien-leben-im-wahn/#comment-657
      Wer hat denn den Auftrag für den Film erteilt und was beinhaltete dieser?
      Und warum war es so eilig?

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    10. Für die Fragen müsstest Du Dich an Marc Quambusch wenden.

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    11. Ich nahm an Du weißt es, andernfalls könntest Du ja nicht behaupten, dass die Absicht, das Thema wegzurationalisieren, nicht von oben durch eine Verschwörung gesteuert ist. ;-)

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    12. Bevor Du jetzt um allzu viele Ecken Annahmen über mich triffst, frage ihn einfach. So viel weiß ich zur Entstehung der Doku auch nicht.

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    13. Das war keine Annahme über Dich, sondern lediglich eine logische Schlussfolgerung Deiner Aussage.

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    14. Du kannst aber aus unsicheren Grundannahmen keine sicheren Schlüsse ableiten. Es ist doch aus dem Zusammenhang klar, dass ich nicht bei den Entscheidern vom ZDF auf dem Schoß gesessen habe. Deshalb versteht sich doch von selbst, dass in einer Aussage wie:

      "Na ja, die Absicht, das Thema wegzurationalisieren...jedenfalls nicht von oben gesteuert, sozusagen als Verschwörung ;-)"

      ein guter Schuss Meinung, Annahme oder Subjektivität enthalten ist.

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    15. Ok. Was könnte ich mir Deiner Ansicht erhoffen, wenn ich mich für die Fragen an Marc Quambusch wenden würde?

      Hier nochmal ein Auszug aus dem verlinkten Kommentar:
      Ich hatte den Regisseur, Marc Quambusch, vorab gefragt, ob “hohle Erde” und “Reichsbürger” sowie “Verschwörungstheorie” vorkämen in seiner Doku.
      Er hatte dies vehement verneint.
      Bei Bejahung hätte ich dem Interview niemals zugestimmt. Aber wie man sieht, kann Marc Quambusch lügen, wie ein Weltmeister.
      Nach dem Titel der Doku hatte ich ebenfalls vorab gefragt – welcher seinerseits bis zuletzt im schwammigen Unklaren gelassen wurde.

      Ich habe, alles zusammen gerafft, vielleicht eine halbe Stunde gesprochen, unter Nennung von diversen handfesten Informationen, Daten und Fakten.
      Genommen wurde davon nur ein lapidarer Bruchteil, was nichts anderes heißen kann, als dass ich wohl zu konkret wurde.
      So habe ich z.B. diverse Gründe für die Programme angegeben, darunter auch Ausdehnung der Radarreichweiten, Klima-Manipulation, Plasma-Bildung und Ionisierung / erhöhte Leitfähigkeit der Atmosphäre, Patente für GPS, Wifi, Handy etc., welche ebenfalls die Elemente Aluminium, Barium und Strontium auflisten, aber gesendet wurde lediglich die Kriegsführung mithilfe des Wetters – was an sich nicht verkehrt war, aber nicht das ganze Spektrum erfasste.
      Und als einzelnes Statement manchen vielleicht etwas verwunderte, da nicht alle im Bilde sind bezüglich der finsteren Bestrebungen des Militärisch-industriellen Komplexes.
      Regisseur Marc Quambusch hatte mir gegenüber angegeben, dass er eine Dokumentation erstellen möchte, in welcher beide Seiten ausgewogen zu Wort kämen, damit sich der Zuschauer selbst ein objektives Bild machen könne.
      Wie man am wohlfeilen Endprodukt leicht erkennen kann, kennt die Niedertracht mancher Konsorten offenbar keine Grenzen, da hier hauptsächlich die hinlänglich bekannte „Skeptiker“-Fraktion zum Zuge kam und die Doku in unerträglichster Weise manipulativ und einseitig daherkam.

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    16. Na, Du hattest doch 2 konkrete Fragen:

      "Wer hat denn den Auftrag für den Film erteilt und was beinhaltete dieser?
      Und warum war es so eilig?"

      Die wird er sicher beantworten können.

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    17. Aus meiner Sicht würde es nur Sinn machen wenn er sich zuvor zu dem obigen Kommentar äußert. Facebook und Twitter nutze ich nicht, Emailadresse finde ich nicht.

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    18. Aus meiner Sicht ist die Wahrscheinlichkeit einer Antwort höher, wenn Du ihn direkt anschreibst.

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    19. Herr Quambusch, wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Dokumentation über Verschwörungstheorien zu drehen?

      Marc Quambusch: Ich hatte Kontakt zu Rayk Anders, der in seiner Youtube-Reihe "Armes Deutschland" ein Video mit dem Titel "Acht Gründe, warum ich die Deutschen Wirtschaftsnachrichten nicht teile" produziert hatte, aufgenommen. Ich hatte ihn gefragt, ob wir darüber mal etwas machen sollen, und so kamen wir auf das Thema Verschwörungstheorien.
      (Quelle: Morgenpost 11.12.15)

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    20. Twitter: Marc Quambusch ‏@MauriciusQ 13. Dez. 2015

      Nach der Chemtrail-Gläubigen beschimpft mich nun auch der Reichsbürger aus meiner Doku wegen meiner "ekelhaften Haut" Ob ich Reptiloid bin?


      Ich vermute mal dass die mündlichen Absprachen zwischen Maria den Breejen und Marc Quambusch nicht verifizierbar sein können. Und ebenfalls würde ich vermuten dass ein Vertrag abgeschlossen wurde, welcher ihr kein Mitspracherecht über die Verwendung der Aufzeichnungen zusprach und es somit nicht anfechtbar ist. Falls das genauso gelaufen ist wie es aus dem Kommentar hervorgeht, war das ihrerseits ziemlich naiv und seinerseits eine ziemliche Schweinerei. Die Frage, ob das nun auf seinem eigenen Mist gewachsen ist oder ob er im Auftrag des Senders geahndelt hat, wäre gar nicht mal so unbedeutend. Jedenfalls würde ich mir an ihrer Stelle, falls es genauso abgelaufen ist, über eine Beschwerde an die Aufsicht des Senders Gedanken machen. Und ebenso darüber ob Kachelmanns Aussagen im Kontext zu ihr als Beleidigung angesehen werden können. Ihm meine Fragen in einem direkten Anschreiben zu stellen wäre mir die Briefmarke nicht wert, zumal eh ungewiss wäre ob und was für eine Antwort es wäre. Meiner Ansicht nach haben sich die daran Beteiligen, das Geflecht der Verbindungen je nach Kenntnislage, "in etwas verrant" (ich hatte übrigens zuvor diesen Gedanken unmittelbar addressiert, bevor er anders adressiert hier zu lesen war).

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    21. "Facebook und Twitter nutze ich nicht, Emailadresse finde ich nicht."
      Ich kann jetzt seine Nummer nicht einfach 'rausgeben. Installier Dir halt kurz Twitter.

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    22. Der Chemtrail-Dame hat er, nach meinen Informationen, tatsächlich Sachen zugesagt, die dann nicht gehalten wurden. Insofern wäre deren Kritik nicht komplett falsch.

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    23. Vielleicht lässt es sich etwas über Quambuschs Facebookaccount machen, damit M.F.S. mit ihm in Kontakt treten kann. So über private Nachricht.

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    24. Dazu müsste MFS sich bei FB anmelden.

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    25. Wenn der M.F.S. dir über ne Mail seine Mailaddy gibt, gibst du die mir über eine Nachricht im Behördle-Forum weiter.
      M.F.S. könnte auch sein Anliegen, z.B. eine Mailadresse, an Quambusch da reinpacken.

      Ich würde das Ganze dann beim Fratzenbuch von Quambusch als Nachricht senden.

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    26. Danke Dir.

      Versendet am 01.01.2016 um 22:58 Uhr:

      Filmbesprechung „Leben im Wahn“ im Niederrheiners Blog

      Hallo Marc,

      anstatt dass ich Dir erkläre was mein Anliegen ist und welche Fragen ich mir stelle, hier der link eines Kommentarfadens in welchem es ersichtlich wird:
      http://ndrrhnr.blogspot.de/2015/12/beamtendumm-ein-weihnachtswunder.html?showComment=1451436906187#c4809824781806184033
      Vielleicht wirfst Du einmal einen Blick darauf und machst Dir Gedanken zu dem von mir Angesprochenen.
      Insofern Du geneigt bist Dich dazu zu äußern, fände ich das gut.
      Auch würde es mich freuen, falls Du Interesse hast Dich an der Diskussion im Blog zu beteiligen (Eingedenk der Ausrichtung des Blogs findest Du dort ja relativ günstige Voraussetzungen für Dich vor).

      Beste Wünsche

      Mike Frank Sonnenkalb

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    27. Na ja, das ist wieder dieses "Link abkippen". Wenn ich an seiner Stelle wäre, hätte ich schon lieber in kurzer Form konkret genannt, was man von mir will, ohne, dass ich mich irgendwo einlesen muss ;-)

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    28. Das „Link abkippen“ kennt er doch vom Twittern, abgesehen davon war das ja auch so beabsichtigt wie Du sicherlich weißt ;-)

      Apropos Twitter, Mark Quambusch schrieb:
      Ich habe den Suff des Jahres glaube ich schon am 1.1. hinter mir. Und den schlimmsten Kater der Welt

      Ich hatte bereits einen Kommentar verfasst und diesen nicht gepostet weil Du zwischenzeitlich mit der Email kamst...

      "Möglicherweise konnte ich seine Nummer bereits ´rausfinden und hab´s nicht weiterverfolgt, weil ich kein Interesse an einer denkbaren Tonaufzeichnung habe.
      Alternativ könnte ihm nach verkatertem Sylvester (ach ne, dass war ja Rayk mit der Flaschensammlung im Hintergrund ;-)) auch NDRheiner als Tweety einen link hierher zwitschern. Selber bin ich jedenfalls zu keiner Twitterinstallation motiviert.
      Und Facebook bin ich abgeneigt, da es per Anmeldung Daten aus dem Emailaccount abgreift, sich danach Rechte an Gesichten heraus nimmt die ich bedenklich finde, sich wieder abzumelden ein umständliches Procedere ist und weil ich mit Interessen eines geheimen Ausspionierens als zentral intelligentes Agens einer länderübergreifenden „Freundschaft“ nicht konformieren möchte.
      Eingedenk des Beziehungsgeflechts der Szene wird ihn das schon irgendwie erreichen (i did it my way)."

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    29. Guten Tag,

      hier die Antworten auf die beiden Fragen:

      "Wer hat denn den Auftrag für den Film erteilt und was beinhaltete dieser?"

      Natürlich ZDFinfo, sonst wäre es da nicht gelaufen. :)

      Das ganze geht auf ein Konzept von mir zurück, dass ich damals beim Sender eingereicht habe und ziemlich identisch mit dem später gelaufenenen Film ist, was die Ausrichtung angeht. Ich habe keine Handlungsanweisung von Obama oder sonstigen finsteren mächten bekommen. :)



      Und warum war es so eilig?"

      Weil eine Doku nun mal ein endliches Budget hat und ich deswegen nicht 12 Monate an dem Film arbeiten kann. Es ist auch ein relativ normaler Vorgang, dass man einen Film innerhalb ein paar Wochen fertig macht. Am Anfang steht man vor dem leeren Blatt Papier und dann wird der Film gemacht. Wirkt für Außebstehende oft komisch, ist aber norales journalistisches Handwerk.

      Was Ria angeht:

      Sie hat ja das Interview in ihrer Gänze mitgeschnitten. Warum veröffentlicht sie das denn nicht? Dann kann sich ja jeder ein Bild machen. Aber ich sage mal so: An realitätsbefreiten Aussagen mangelte es mir bei ihr nicht.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Quambusch

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    30. @Marc: gibt es Belege für die unglaubwürdige Behauptung, daß keine finsteren Mächte ihre Finger im Spiel hatten? Wer die Kapelle bezahlt, bestimmt, was für Musik gespielt wird. Also.

      P.S. Unbedingt die Kommentare unter den Juuhtuubsen der Kundschaft, die angesprochen wurde, durchlesen! Ein Quell des Amüsemangs sondergleichen!
      Nicht nur das, dort wird auch eindeutig dargelegt, was die wahren Beweggründe dieses Films waren.

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    31. @Marc
      Danke für die Info!

      Die Doku hat mir gut gefallen, die nicht eingehaltenen Zusagen an Ria weniger. Sie kann natürlich mit einer Veröffentlichung auf ihrem YT-Kanal mit vielleicht 100 Views nicht einen Eindruck korrigieren, den eine ZDF-Sendung mit vielleicht 100.000 Zuschauern hinterlassen hat.

      Nicht, dass mich das allzu sehr stören würde, immerhin verbreitet diese Dame gefährlichen Unsinn in der Öffentlichkeit.

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    32. @ Marc Quambusch

      Danke für Deine Informationen, für mich sind sie plausibel. Wenn das Konzept und die Ausrichtung auf Dich zurückzuführen sind, wäre das aus meiner Sicht vornehmlich eine Frage nach Deinem Charakter. Diesbezüglich blieb in Deiner Antwort auch offen, ob Du sie getäuscht hast.

      @ NDR

      Sie kann natürlich mit einer Veröffentlichung auf ihrem YT-Kanal mit vielleicht 100 Views nicht einen Eindruck korrigieren, den eine ZDF-Sendung mit vielleicht 100.000 Zuschauern hinterlassen hat.

      Nicht, dass mich das allzu sehr stören würde, immerhin verbreitet diese Dame gefährlichen Unsinn in der Öffentlichkeit.


      Hinsichtlich Ersterem stimme ich mit Deiner Ansicht überein und Letzteres kann ich nicht nachvollziehen, weil ich durch den Film zum ersten Mal von ihr erfahren habe. Könntest Du bitte erörtern, was Du unter einem Verbreiten von gefährlichem Unsinn in der Öffentlichkeit verstanden sehen möchtest?

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    33. "Könntest Du bitte erörtern, was Du unter einem Verbreiten von gefährlichem Unsinn in der Öffentlichkeit verstanden sehen möchtest?"

      Nö! Dafür bist Du zu lange hier, als das ich Dir das noch erklären müsste.

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    34. Ich lebe nicht im Pauschalisierungswahn. Außer von mir wurde sie hier zuvor nicht thematisiert, insofern ist meine Frage durchaus begründet.

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    35. Sie verängstigt sowieso schon psychisch anfällige Personen mit längst widerlegten Verschwörungstheorien. Reicht das?

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    36. R.A.:„Ich stell´s mir unfassbar anstrengend vor, wenn ich mich in die Lage eines Chemtrail-Gläubigen hineinversetze, der ständig mit der Angst leben muss, dass er gerade besprüht wird. Ist das für die Leute nicht wirklich auch so´n permanentes unter Druck sein?
      S.B.:„Absolut, also wir können gerne festhalten, jeder der Gläubigen lebt in Angst, dafür braucht er dann ja dass Set an Verhaltensregeln, dass ihn dann vor dem Untergang rettet. Aber generell haben solche Menschen erst einmal Angst, mit der sie durchs Leben gehen

      Das ist seine Interpretation, die kann zwar gegebenenfalls zutreffen muss aber nicht zutreffen. Und was dem zugrunde liegt ist nichts Spezielles, sondern eine allgemeine Verhältnismäßigkeit zwischen Angst und Sicherheitsbedürfnis. Das ließe sich prinzipiell betrachtet genauso auf Gläubige übertragen, die überall bei einer entsprechenden Thematisierung gleich Reichsdeppen oder Antizionisten wittern, mit daraus resultierenden Verhaltensregeln die vor einem Untergang im braunen Sumpf retten sollen. Und das verängstigt Personen die aufgrund einer Dauererinnerung an eine Kollektivschuld sowieso schon anfällig dafür sind.

      „Das ist psychologisch wunderbar“ wenn man den Zuschauern suggerieren will dass sie einen an der Knispel hat, indem erst eine zum Thema inhaltslose Aussage von ihr genommen wird in der sie erzählt wie sie überhaupt dazu kam und direkt im Anschluss eine dementsprechende Analyse gezeigt wird. Und dies wird dann als Maßstab für alle „Chemtrail-Gläubigen“ genommen.
      Das ist psychologisch in etwa so verwunderlich, als würde man Rayk Anders beim Wort nehmen als er fragt „Was ist Ihr persönlicher Hintergrund“ und anhand dessen das man im Hintergrund Flaschen sieht ihn anschließend dementsprechend analysieren und dass dann zum Maßstab für alle Journalisten nehmen.

      Sie hatte sich darüber beschwert dass das was sie vorbereitet hatte nicht gezeigt wurde. Ich könnte mir vorstellen dass sie, nur um ein konkretes Beispiel zu nennen, auch Patentierungen benannt hat. Aus Deiner Aussage müsste ich schlussfolgern dass diese längst widerlegt sind, ist das der Fall?

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    37. Patentierungen? Nee, die sind nicht widerlegt, die gibt es noch. Nur kann man damit grundsätzlich keine Chemtrails beweisen.

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    38. https://docs.google.com/viewer?url=patentimages.storage.googleapis.com/pdfs/US20090032214.pdf

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    39. Wurde das denn umgesetzt? Offensichtlich nicht. Es bleibt eine Idee.

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    40. Zum Komplex chemtrail-Propaganda mit Patenten, die u.a. an Missverständnissen gegenünber Patenten allgemein ansetzt aber auch eine fetten grundsätzlichen Logik-bug hat gibts z.B.

      https://www.metabunk.org/debunked-patents-as-evidence-of-chemtrails-geoengineering-existence-operability-or-intent.t3704/

      "yes, there are geoengineering patents, and patents for houses on the Moon, and Mars spaceships. But it does not mean that geoengineering is happening now any more it mean there are men on Mars.

      All a patent means is that the person or company who applied for that patent thought that they could either make money from the patent in the future, or they should add it to their patent portfolio, just in case they wanted to develop the technology in the future, or possibly use the patent to make a deal later.

      And even if you ignore all of the above, even if you continue to insist that patents are evidence of something, there's one more fundamental objection to the whole "patents as evidence" theory - if you wanted to do something in secret, then why would you let private companies patent evidence of that thing?"



      Ausserdem:
      Die chemntrail-Theorien schwirren nun schon mehr als 10 Jahre durch die Welt. In dieser Zeit ist es nicht einmal gelungen, darüber Einigkeit zu erzielen warum und wozu überhaupt gesprüht wird.
      Das ist eine sehr, sehr schwache Leistung.

      Ursprünglich hatte man, wenn ich mich richtig erinnere, das US-Militär in Verdacht und ein (real existierendes, nicht: HAARP) radarähnliches Programm. Die Schwächen dieses Ansatzes sind ua. dass der Anwendungsbereich dieser Programme sich auf ein Schlachtfeld oä. beschränkt, das systematische "Sprühen" über Zivilgebieten hingegen keinen Sinn macht. Ein ähnliches Militär-Programm aus der Zeit der Kalten Krieges kam von Planern eines Nuklearkrieges und wurde von den frühen chemtrail-Bewegung wiederentdeckt, macht aber auch keinen Sinn bei Jahrzehnte langen Sprühaktionen über USA oder Europa.
      Beide "Gründe" haben sich in der Szene nicht durchgesetzt.
      Was hiervon überlebt hat ist die Idee, es werden Barium oder Barium-Salze verwendet.

      Bis die chemtrail-Idee nach Europa schwappte (sie ist ja wie Vieles in dieser Richtung ein Produkt des polarisiernden US-Bildungssystems) war diese Theorie längst gegen Sensationelleres ersetzt. Es ging nicht mehr taktische Vorteile auf einem Schlachtfeld gegenüber einem milit. Gegner sondern um Aktionen im globalen Masstab zum Nachteil der Zivilbevölkerung. Erst diese Ausweitung machte die Theorie dann auch für die Massen interessant, setzte an vorh. Misstrauen und Vorurteilen an - "die, da oben..." usw.

      Bei Werner Altnickel zB. findet sich nicht mal ein Hinweis auf die ursprünglichen Militärprogramme, wie auch anderswo in der dt. Szene. Bis die auf den Zug aufgesprungen sind, wurde schon systematisch global gesprüht statt lokal, taktisch.
      Das Barium klang gut und wurde dann halt in andere Theorien eingebaut.

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    41. (real existierendes, nicht: HAARP)

      Wobei es ebenso aufschlussreiche Patente gibt, die mit HAARP in einem Zusammenhang gesehen werden können.

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    42. Zu der grundsätzlichen Problematik von Patenten, wozu ich was verlinkt und zitiert habe scheint mir Dein "Einwand", so er denn einer ist, eigentlich nicht recht zu passen.

      Aber ich geb Dir Recht:
      Natürlich gibts Patente, die mit HARP in einem Zusammenhang gesehen werden könnnen.

      Das ist doch das Schöne an der Beschäftigung mit diesen Dingen!
      Man kann sie "in Zusammenhang sehen"! Oder sogar setzen!
      Die eigene Phantasie ist die einzige Beschränkung.
      Das macht Spass, M.F.S., probiers einfach mal aus!

      Klar spuckt google (dank NWO, die uns das Internet gegeben hat um uns besser zu unterdrücken) Dir netterweise Seiten aus, wo andere schon das mit den Zusammenhängen hingekriegt haben. Anfängerkram!

      Zwangsautodidaktische Zusammenhangskonstrukteure lieben es eine Nummer härter und finden die Verbindung zu HAARP zB. mit dem "Beerbrella" ("a small umbrella which may be removably attached to a beverage container in order to shade the beverage container from the direct rays of the sun").

      http://www.freepatentsonline.com/6637447.html

      Hab ich in handgestoppten 4,6 Sekunden einen Zusammenhang zu HAARP hergestellt, den ich wegen der Brisanz hier nicht veröffentlichen kann! Beat that!

      Bestätigung oder Widerlegung bekommt man eh nicht, weil alles super geheim.
      Es sei denn, die NWO ist so dumm und lässt sich es überflüssigerweise patentieren, so dass jede Tropfnase es selbst bekifft und besoffen bequem mit google findet.

      Diese NWO... So böse wie blöde... Kein Wunder, dass die nach 5.000 Jahren immer noch an der Weltherrschaft herum murksen.
      Dabei hatte man schon Pharaonen und Gottkönige!
      Echte Sklaven und Untertanen!
      Keine Sau dachte an Revolutionen. Gabs nicht mal n Wort für.
      Man war schon so weit mit der Unterdrückung...

      Dann kam irgendein Depp auf diese Komplikationen mit Demokratie, Wahlrecht usw. Dabei hatte man schon "Könige von Gottes Gnaden".

      Dumme, dumme NWO!

      Lässt die Leute erst ficken wie die Karnickel (Abbau kirchlich verordneter Prüderie, Sexuelle Revolution, Pornos), und auf einmal ist die Welt zu klein und man muss die Bevölkerung reduzieren. Oder alle müssen schwul werden.
      Die denken nicht mal eine Plank-Länge weit im Voraus.

      Aber als rheotorischer "Blubb" ist Deine tolle Beobachtung, dass man Dinge mit HAARP im Zusammenhang sehen kann... naja...

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    43. "Blubb" ach Du bist es, damit erklärt sich dann auch der plötzliche Einbuch des Niveaus.

      Das ist doch das Schöne an der Beschäftigung mit diesen Dingen! Man kann sie "in Zusammenhang sehen"! Oder sogar setzen!

      Man kann sie da im Zusammenhang sehen, wo sie in Zusammenhang gesetzt wurden. Was ich damit meine könntest Du beispielsweise nachvollziehen, wenn Du Dich mit den Patentinhabern befasst und in welchem Zusammenhang sie stehen.

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    44. Eben.

      Man setzt in Zusammenhang.

      Das geht immer mit allem.
      Soweit die eigene Phantasie reicht.

      Ob ein Zusammenhang besteht ist eine ganz andere Frage.
      Da braucht es mehr als die eigenen Ideen oder das Sehen von Zusammenhängen.

      Wenn Oma stirbt ist sie nicht unbedingt von ihrem Haupterben ermordet worden.
      Obwohl man diesen Zusammenhang, cui bono, immer konstruieren/sehen kann. Immer.

      Da braucht es vielleicht doch mehr, um den Haupterben wegen Mord einzusperren als einen Zusammenhang zu setzen und zu sehen.

      Ich bin mir übrigens nicht sicher ob es an Deiner Browser-Einstellung liegt oä.
      Jedenfalls scheinen die Zitate uns Äusserungen zu dem Komplex "Patente" bei dir nicht angezeigt zu werden...
      Ich weiss nicht, was man da machen kann.

      Danke auch für Deine Einordnung meines Niveaus!
      Ist recht originell.



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  13. 30 neue alte Axel-Stoll-Videos in Marios Kanal:
    https://www.youtube.com/user/berlinerjustiz/videos

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    1. An dieser Stelle ein erster Beitrag von mir zur "Bartoschek-Doku":

      http://www.sebastian-bartoschek.de/cms/topics/tod-im-internet.php

      Axel Stoll († 28.07.2014): Stellungnahme zu Sebastian Bartoschek
      https://www.youtube.com/watch?v=kcHcYHDvV2c

      Ergänzend zur Thematik:
      http://www.ruhrbarone.de/claus-fritzsche-ist-tot/74626
      http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=6098

      Was ich hiermit beabsichtige, soll vornehmlich dazu dienen durch Beispiel zum allgemeinen Nachdenken anzuregen. Über Fragen zu Meinungsfreiheit und ab wann sie grenzwertig wird, zur Angemessenheit, zur Qualität von Absichten, zur Bedeutung von Verantwortung, zu Pietät und Pietätlosigkei, zu Wahrheit und Wahrhaftigkeit, zu sinnvoller und falscher Rücksichtnahme und dazu, was den Unterschied zwischen maschineller und menschlicher Psychologie ausmachen kann. Da ich selber Veranlassung dazu sah mir bis auf die letzte solche Fragen zu stellen und sie mir mit Ernsthaftigkeit betrachtet habe, weiß ich dass es unter Umständen nicht leicht ist sie sich zu beantworten. Die Essenz meines Fazits auf einen Satz reduziert würde ich ungeachtet der Ansichten als Achtung und Wahrung der Achtung definieren.

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    2. "Was ich hiermit beabsichtige, soll vornehmlich dazu dienen durch Beispiel zum allgemeinen Nachdenken anzuregen."

      Das gelingt hier nicht.
      das scheinst Du nicht zu bemerken.
      Es gelingt nie.
      Das ist hier ein anderes Publikum.
      Man hat einen etwas anderen Anspruch an Begriffe wie "Ernsthaftigkeit".

      Denn man erkennt immer, dass die "Ernsthaftigkeit" Deiner Beschäftigung nicht mehr bedeutet als, dass Du einfach ein bisschen darüber nachgedacht hast und das dann versuchst pompös klingen zu lassen.

      Wirkliche Kenntnisse zB. über die tatsächlich hier geltenden Grenzen der Meinungsfreiheit, also ihrer Schranken, der Schranken-Schranken, Verhältnismässigkeitsfragen oder "berühmte" Entscheidungen zur Meinungsfreiheit des BVerfG - das zu erarbeiten gehört doch nicht zu der "Ernsthaftigkeit" Deines Herangehensweise, oder?

      Wäre doch auch etwas langweilig, Gedanken nachzuvollziehen, die man selbst gar nicht gedacht hat, oder?

      Selbst wenn im Ergebnis bei Dir so etwas wie eine "Kritik" der bestehenden Grenzen herauskommt (und eine vollständige Übereinsstimmung wäre ein unwahrscheinlicher Zufall) - wäre es eine Kritik an Verhältnissen, die Du im Detail und in den Abgrenzungen nicht kennst.
      Das hat dann soviel Wert wie die Theaterkritik eines Schreibers, der das Stück nicht gelesen/gesehen hat und sich den Inhalt an Hand des Titels zusammen denkt.
      "Faust"... hmm... Geht wohl ums Boxen, wie "Rocky".

      Du sprichst ua. von den Grenzen eines Grundrechtes. Ohne die Grenzen anders zu kennen als Deine Vorstellungen darüber, wo sie vielleicht zu ziehen wären. Ohne zu wissen, wo sie genau gezogen werden.
      "Ernsthaft" ist für was anderes reserviert. Jeder Student im 2. Semester muss sich ein paar Tage "noch ernsthafter" mit solchen Fragen (bzw. die vorhandenen Antworten) beschäftigen.
      Wenn Dein Grübeln "ernsthaft" sein soll, sind deren Studium von BVerfGE´s
      wohl "übermenschliche Anstrengungen" und Verfassungskommentatoren "Schöpfer auf gottgleicher Ebene".

      Du machst immer so grosse Worte über so kleine Dinge. In einem manieristischen, sensationellen und redundanten Stil, der für die inhaltliche Leere eher noch betont. Das ist parodistisch im Ergebnis.

      Ich habe das doch selbst als Teenager (wohl aus Mangel an Selbstbewusstsein) nicht anders gemacht, um Mädchen von meiner "Tiefe" zu beeindrucken. Also um sie ins Bett zu kriegen.
      Natürlich funktioniert das umso weniger, je erfahrener, gebildeter und anspruchsvoller das Gegenüber ist. Es wird dann peinlich.

      Du kannst einfach mit solchen leeren Phrasen wie
      "...zum allgemeinen Nachdenken anzuregen (...) Da ich selber Veranlassung dazu sah mir bis auf die letzte solche Fragen zu stellen und sie mir mit Ernsthaftigkeit betrachtet habe, weiß ich dass es unter Umständen nicht leicht ist sie sich zu beantworten."
      hier nicht bluffen.

      Ich lese bei Dir immer Variationen von:
      "Hab n bisschen drüber nachgedacht, kam irgendwann nicht weiter. Hat mich nicht genug interessiert was dazu zu lesen. Macht nix, weil ich dann über was anderes nachdenke bis ich nicht weiter kommen und dann über was anderes - Mein Gott, bin ich vielseitig , Wahnsinn !!1!1!11!".

      (auch wenn mir klar ist, dass Du solche Widerreden wie diese hier schon für eine Form von Aufmerksamkeit und Beschäftigung hälst und rhethorische Ausweichspielchen für Raffiniment - mein Eingehen darauf meine Version des Pausenclown-Bespielens, motiviert durch ein Zeitfenster, Schreiblust und Langweile - nicht, dass Du hier etwa das falsch einordnest...).

      Insgesamt hoffe ich, dass Du 16 bist und in einer Sinnkrise.
      Da ist dann noch was zu machen.
      Mir vorzustellen, dass ein Erwachsener in solch pubertären Selbstbestätigungsspielchen gefangen ist würde mich ein wenig deprimieren.

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    3. Vielleicht schließt Du fälschlicherweise von Deinem Denken auf meines, jedenfalls hat Deine Benotung nichts mit meiner o.g. Absicht gemeinsam. Es impliziert nebenbei bemerkt auch keine Orientierung an Gesetzen.

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    4. Also schliesst Dein "Denken" mehr ein, als Deine eigenen Gedanken?
      Du informierst Dich in dem Bereich über den eigenen Horizont hinaus?
      Bist interessiert an Inhalten, Perspektiven, Entgegenstehendem, über den eigenen Horizont und die eigenen Vorstellungen hinaus gehendem?
      Bildest Dich gründlich bevor Du Deine Meinung bildest?

      An Deinen Beiträgen ist das überhaupt nicht zu erkennen.
      Sondern es wirkt wie beschrieben.

      Selbstgefällig.

      Darum mein Hinweis, dass das Wort "ernsthaft" sicher nicht zu dem passt, wie Du Deine Inhalte präsentierst.
      Der opernhafte Stil lässt die Inhaltslosigkeit und Phrasenhaftigkeit eigentlich noch stärker hervortreten.

      Und wenn Du über "Meinungsfreiheit" sinnierst (bzw. darüber schreibst, dass Du es tust...) und Dich dabei "nicht an Gesetzen" orientierst -
      frag ich mich halt: Warum blendest Du ausgerechnet das aus?
      Bringt zB. so etwas wie dies hier
      http://www.bpb.de/apuz/26032/das-bundesverfassungs-gericht-und-die-meinungsfreiheit?p=all
      denn so gar keine Anregung, keinen Impuls?

      Ist das, wenn man es sich so anschaut, denn so selbstverständlich, einfach gedacht - oder unbedeutend - dass das Kennen solcher Gedankengänge und Entscheidungen uninteressant ist?
      Das ist für mich eben schwer nachvollziehbar, wie man sich "ernsthaft" für etwas interessieren kann und dabei so ernsthaftes schlichtweg ignoriert.
      Wo doch eine "ernsthafte" Beschäftigung, die das einschliesst, nicht nur die eigene Erkenntis schärfen kann - sondern auch das Verständnis für die Gesellschaft, in der Du nun einmal lebst, fördert?

      Würde das nicht "ernsthaft" sein bei seinen Überlegungen die tatsächlich vorhandenen und im Zweifel für einen auch persönlich massgeblichen Faktoren eben nicht zu ignorieren?
      Das ist ja nicht alles vom Himmel gefallen, sondern Ergebnis teils Jahrhunderte laufender Prozesse, Gedanken.
      Eigentlich führt doch schon die Neugier am Komplex "Meinungsfreiheit" von selbst dazu, die bestehenden Grenzen, die unsere Gesellschaft hier hat, kennen zu lernen?

      Schliesslich stellen die den Rahmen der Gesellschaft, in der Du lebst.
      Im Zweifel und vor Gericht treffen Dich schliesslich die Folgen.

      Wieso gehört denn zur "Ernsthaftigkeit" das Auslassen zB. solcher normativer Entscheidungen?
      An deren mangelnden Bedeutung kann es nicht liegen.

      Und wenn das, was Du tust bzw. davon erkennbar ist "ernsthaft" sein soll -
      welches Wort ist denn reserviert in Deinem Wortschatz für eine Beschäftigung die mehr einschliesst als das eigene Sinnieren?

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    5. Und wenn Du über "Meinungsfreiheit" sinnierst (bzw. darüber schreibst, dass Du es tust...) und Dich dabei "nicht an Gesetzen" orientierst -
      frag ich mich halt: Warum blendest Du ausgerechnet das aus


      Sich nicht an Gesetzen zu orientieren und Gesetze auszublenden sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ich hatte eingangs in maschinelle und menschliche Psychologie unterschieden. Maschinelle Psychologie entspräche beispielsweise der Herangehensweise von Lydia Beneke, das lag mir nicht im Sinn.

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  14. Die Reichshaushaltsunfallbehörde gibt bekannt:30. Dezember 2015 um 23:39

    Viele Marios machen inspiriert von einem
    Keshe-Weihnachstsmann wieder mal lustige Experimente.

    Zb.: Einbau einer Kraftfahrer durch Freude Apparatur,
    die den Insassen den Transport durch alle Dimensionen
    der 5. Jahreszeit garantiert:

    https://www.youtube.com/watch?v=O5_2UgjfGqY

    Falls nun das Vehikel in Raum und Zeit
    verloren gegangen ist, kann Frau die heimische
    Elektroverteilung außen wie innen
    mit drollig links und rechtsdrehenden Löckchen
    aufladen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Md5Wf-ICjm0

    Beschäftigungstherapheuthische Fertigung von Placeboenergie.

    MfG. Geld her .M

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