Dienstag, 25. November 2014

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz - Zuständige für Hornbachers Fragen

Die wichtigen Fragen zum Aufbruch Gold-Rot-Schwarz sind vor kurzem Michael Vogt gestellt worden. Wohl, weil er aktuell am meisten in der Öffentlichkeit steht. Dieser "Stand" in der Öffentlichkeit hat zwar etwas falsches, etwas gespieltes, da er sich ja gleichzeitig gegen unangenehme Fragen völlig abschirmt, aber immerhin, von ihm ist am meisten zu sehen.

Michael Vogt hat anscheinend entschieden, dass ihm sein eigenes Verhalten bei GRS dermaßen unangenehm ist, dass er sich sogar mit dem angeblichen Unrechtsstaat BRD zusammen tut, um sich vor Fragen zu schützen.

Unabhängig davon ist er natürlich nicht der einzige Verantwortliche für das Projekt. Der letzte Stand des "GRS-Teams" ist:

  • Detlef
  • Medi
  • Stefan
  • Jo
  • Benjamin
  • Michael
  • Niki
  • Sabine

Solange keine Nachfolger bestimmt wurden, sind diese Leute für GRS voll verantwortlich. Diese Leute haben das Amt übernommen, haben sich von Finanzvertuschung, Zensur und fehlender Zukunftsplanung in keiner Weise öffentlich distanziert und tragen diese Verfehlungen demnach mit.

Diese Leute sind Ansprechpartner u.a. für Hornbachers Fragen. Wenn ihnen das nicht gefällt, hätten sie das Amt halt nicht übernehmen dürfen. Ich weiß auch von keinem, der öffentlich seinen Rücktritt bekannt gegeben hätte. Und es wäre ein Zeichen völliger Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Projekt, wenn man zurückträte, bevor man für Wahlen von Nachfolgern gesorgt hätte.

Wir warten auf Eure Antworten! Damit sind alle 8 von Euch angesprochen!

Anmerkung

Ich hab mir überlegt, die Familiennamen der Leute rauszunehmen. Wer sich mit GRS beschäftigt, kennt die Namen sowieso. Auch wenn diese Leute das Amt übernommen haben und verantwortlich sind, muss ich sie nicht in die Öffentlichkeit ziehen, insbesondere diejenigen, die nicht öffentlich in Erscheinung getreten und bekannt sind. Seien wir realistisch: Von denen bekommen wir eh keine vernünftigen Antworten. Aber die Welt retten wollen sie ;-)

Kommentare:

  1. Erster! Hoch die Tassen!

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  2. Fürstbischof Knut-Hubert25. November 2014 um 22:12

    Und es wäre ein Zeichen völliger Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Projekt, wenn man zurückträte, bevor man für Wahlen von Nachfolgern gesorgt hätte.

    Und genau da liegt des begossenen Pudels Kern begraben. Jo & Co empfinden keinerlei Verantwortung für dieses dahingeschiedene Projekt. Sie hatten ein Kalb, von dem sie annahmen, es würde zu einer dauerhaft ertragreichen Milchkuh heranwachsen. Leider wurde ein Ochse daraus, den man nur einmal schlachten konnte, und das zudem mit eher mäßiger Fleischausbeute. Die nicht verwertbaren Überreste kippte man nachts an den Straßenrand und tat fortan so, als habe man mit dem übelriechenden Haufen, der von den gehegten Hoffnungen verblieben war, nichts zu tun und nie etwas zu tun gehabt.

    Jo und seine Gang arbeiten nach dem Prinzip: Der Drops ist gelutscht, die Karawane zieht weiter zum nächsten Wolkenschloss. Jegliche Form von Verantwortungsgefühl hat in diesem Kreislauf des sich-selbst-und-andere-betrügens keinen Platz. Solche Kinkerlitzchen würden ja die ganze schöne Beschissgenerierung gefährden. Und das wäre doch schrecklich verantwortungslos.

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    1. Sie hatten ein Kalb, von dem sie annahmen, es würde zu einer dauerhaft ertragreichen Milchkuh heranwachsen. Leider wurde ein Ochse daraus, den man nur einmal schlachten konnte, und das zudem mit eher mäßiger Fleischausbeute. Die nicht verwertbaren Überreste kippte man nachts an den Straßenrand und tat fortan so, als habe man mit dem übelriechenden Haufen, der von den gehegten Hoffnungen verblieben war, nichts zu tun und nie etwas zu tun gehabt.

      Das ist halt der Fluch des Baphometen.

      Wo ist eigentlich Jessie Marsson,Michael Jessie Marsson-Dumanch, Frank Büntert, Jessie Dumanch, Jesse Dumanch, Michael Jessie (Reichs)Freiherr von Pallandt, Michael Hitzler, Julian Dumanch?

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    2. Noch in der Schweiz hinter schwedischen Gardinen?

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    3. @FüBi
      Ich bin immer wieder begeistert, wie bildlich anschaulich Du eine Situation beschreiben kannst!

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    4. Fürstbischof Knut-Hubert26. November 2014 um 01:20

      Vielen Dank. Ich habe das Gefühl, dass der Kern mancher Sachverhalte durch metaphorische und gleichnisartige Schilderung besonders plastisch hervortritt. Und auch die Lächerlichkeit, die peinliche Armseligkeit vieler Dinge wird meines Erachtens auf diese Weise klarer erkennbar.

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    5. Ja, das ist genau, was dieser Blog erreichen soll!

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    6. [1] Beginn eines Vorganges, bei dem sich jemand entfernt
      [2] eine aufgebrochene Stelle
      [3] Jägersprache: Eingeweide des erlegten Wildes[1][2][3]
      [4] gehoben: geistiges Erwachen oder eine Entwicklung, welche ganz am Anfang ist
      [5] Bergbau: von unten nach oben, aber nicht bis zur Erdoberfläche geführter Schacht im Grubenbau[4]
      [6] das Aufbrechen von Objekten und Wertgegenständen mit Gewalt
      http://de.wiktionary.org/wiki/Aufbruch

      Was mich mal interessieren würde:
      Ist eigentlich das Forum noch belebt?
      Und sind auf Facebook Aktivitäten zu verzeichnen?

      Aufbruch GRS Alsfeld -- und dann?
      https://www.youtube.com/watch?v=8DpSYlHi6DI

      ...Finde ich auch aus aktueller Sicht betrachtet und gewertet interessant.

      Zweierlei...
      "Wir wollen erstmal unseren Bereich in Ordnung bringen. Aber es ist sicherlich auch ein Signal darüber hinaus und wer das (…) aufgreifen will, soll das gerne tun."

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    7. Medi erklärt am Anfang, warum sie einen gemeinnützigen Verein gegründet hätten (kann man natürlich nicht, aber vielleicht war es eine vorläufige Gemeinnützigkeit. Die wäre aber durch das grundsätzliche Ablehnen von neuen Mitgliedern eigentlich schon wieder hinfällig gewesen):

      Um Spenden empfangen zu können, um Stiftungen anzuschreiben und um Handlungsfähig zu sein. Auch wenn ich drittes nicht ganz verstehe, so ist klar, dass man auf viele Spenden hoffte, über deren Verwendung dann nur von der Führungsclique bestimmt worden wäre.

      Ich denke, insbesondere beim Thema Spenden, speziell durch Stiftungen, hat unsere journalistische Begleitung denen 'nen Strich durch die Rechnung gemacht.

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    8. Vogt erzählt von der überwiegend positiven Abstimmung im Internet, über 70%. Ihr erinnert Euch, das war die Abstimmung, bei der man nicht dagegen stimmen konnte...

      Nee, was war das ne lustige Zeit damals mit GRS...

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    9. Und dann immer die allwissende Medi mit ihrer quäkigen Stimme ;-)

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    10. Fürstbischof Knut-Hubert26. November 2014 um 02:18

      Um Stiftungen anzuschreiben (was ich mal als "anschnorren" interpretiere)? Welche Stiftungen haben eigentlich den erklärten Zweck, intransparente Privatzirkusse von Leuten finanziell zu fördern, die sich der Leugnung der Bundesrepublik Deutschland, der Propagierung rechtsradikalen Gedankenguts und der Anpreisung von Eso-Taschenspielereien und Quacksalberei verschrieben haben?

      Mir will scheinen, dass die Zahl der Stiftungen, auf die das zutrifft, eher überschaubar sein dürfte. Aber vermutlich war das einer der Punkte, welche die GRS-Gründer erfolgreich ausgeblendet haben. Wie so ziemlich alle anderen auch. Realität kann ja so schrecklich lästig sein.

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    11. Vogt am Ende des Videos: "Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist"

      ...dann bleibt uns wohl nur die Hoffnung auf 2015 ;-)

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    12. "Welche Stiftungen haben eigentlich den erklärten Zweck, intransparente Privatzirkusse von Leuten finanziell zu fördern, die sich der Leugnung der Bundesrepublik Deutschland, der Propagierung rechtsradikalen Gedankenguts und der Anpreisung von Eso-Taschenspielereien und Quacksalberei verschrieben haben?"

      Herr Vogt, ich habe noch eine 11. Frage für Sie :-DDD

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    13. Fürstbischof Knut-Hubert26. November 2014 um 02:42

      "Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist"

      Ein schöner Ausspruch. Leider nicht auf Vogts eigenem intellektuellen Mist gewachsen, sondern von Victor Hugo ersonnen. Und wie jedes Zitat, das die Freigeister sich ausborgen und nach Gutdünken zurechtdeuteln, in diesem Falle nicht angebracht - denn von einer Idee, von einem prägnanten Gedanken, kann bei ihnen ja wohl keine Rede sein. Oder vermag irgendwer die "Idee" zu erkennen, auf die Vogt sich bezieht?

      Daher schlage ich vor, dass die Formulierung zur Verwendung durch unsere Freunde um einen Zusatz ergänzt werden sollte: "Die Zeit einer Idee, die nicht vorhanden ist, kommt nie. Aber das hat den Vorteil, dass wir uns nicht beeilen müssen, während wir die Wartenden verschaukeln."

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    14. idéa „Gestalt“, „Erscheinung“, „Aussehen“, „Urbild“

      "In der Halle werde ich auf keinen Fall sitzen, und da ich noch am Leben bin, ist auch mit 'Erscheinungen' nicht zu rechnen." Thomas Gottschalk

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    15. Vorausankündigung:
      Die nächste Konzertkapelle die zukünftige
      Veranstaltungen sachgerecht begleiten wird.

      Guckst Du aber auch:

      https://www.youtube.com/watch?v=OLd2gnT6e8E

      Guten Morgen für Erwachte.

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    16. @MFS
      Was mich mal interessieren würde:
      Ist eigentlich das Forum noch belebt?
      Und sind auf Facebook Aktivitäten zu verzeichnen?


      Das Forum wird in 2 Tagen geschlossen. Nennenswerte Aktivitäten sind seit dem Rauswurf der Kritiker nicht zu verzeichnen. Man wollte zwar zwischendurch dort an den Beschlüssen arbeiten und diese Ausformulieren. Aber beim Wollen ist es auch geblieben. Ein Interesse der Gründer am Forum bestand nie wirklich. Jo kam zum Schluss nur vorbei, als es um die Übernahme der Kosten für das Forum ging oder er postete einen GRS Newsletter. Zum Schluss wurde kaum noch irgendwas geschrieben.

      Die Facebookseite hatte eigentlich nie so richtig was mit GRS zu tun, sondern war wohl eher Bennis Werbefläche und Kontaktsammelstelle. So auch der Mailverteiler für den Newsletter von GRS. Den hat Benni dann einfach für seinen Druidenclub verwendet. Interessant an der Facebookseite war auch, dass Beiträge, die irgendwie noch etwas mit dem Aufbruch zu tun hatten - wie das Sommerfest z.Bsp. - auf so gut wie keine Resonanz gestoßen sind.

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    17. @Wilki

      Das Forum wird in 2 Tagen geschlossen.

      Wenn dieser doch sehr bedauernswerte Umstand nicht einen weiterer Wegpunkt im langen Reigen nicht genehmer Schicksalsfügungen markiert. Zwar mag man den Kritikern von GRS gerne einmal unterstellen, nun bräche ob des Anlasses all überall die große Halli-Galli-Drecksau-Party aus.
      Ich für meinen Teil zöge ein stilleres, der Jahreszeit angemesseneres Verabschieden jedoch vor. Eine große Idee wird wieder ein Schäufelchen mehr mit Erdreich bedeckt, eine manchmal doch sehr genehme Freizeitbeschäftung weiter von den Verwehungen der Zeit verstreut.

      Wie wäre es, @NDR, mit einer Kondolenzseite für das Aufbruchforum an diesem Ort?

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    18. Wenn es soweit ist gerne.

      Zwar spricht das Schließen des Forums eine deutliche Sprache, zu der Conrad und Vogt anscheinend nicht willens oder fähig sind, doch haben wir immer noch selbst ernannte Verantwortliche, die gegenüber den Mitgliedern in der Pflicht stehen.

      Diese haben sich gefälligst um das Florieren von GRS zu kümmen, solange das Projekt nicht beendet ist und sie noch im Amt sind!

      Wir messen diese Leute während ihrer Amtszeit am Erfolg von GRS!

      Beenden kann man das Projekt nicht, ohne die Mitglieder zu befragen. Stichwort "Basisdemokratie"! Aber das Einberufen von Mitgliederversammlungen ist ja nun die ureigene Aufgabe eines Orga-Teams.

      Solange nicht entweder:
      -Das Projekt offiziell beendet wurde, oder
      -Nachfolger gewählt wurden,

      bleiben die Leute im (selbsternannten) Amt!

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    19. Danke für Deine zusammenfassende Info, Wilki. Mir gehen dazu so viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf, dass es mir schlicht und einfach die Sprache verschlägt.

      bleiben die Leute im (selbsternannten) Amt!

      Ja, laut dem Impressum ist der Verein ja nach wie vor extistent.

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    20. Sollte heißen "...auch der Verein...".

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    21. Das Forum war ja eigentlich dafür gedacht, einen Raum für Diskussionen neben den Konferenzen zu bieten. Es sollte so auch möglich sein nicht nur an den Tagen der eigentlichen Veranstaltungen von GRS, sondern eben auch dazwischen und auch ohne Teilnahme in Alsfeld an den Beschlüssen zu arbeiten, Ideen einzubringen und darüber zu diskutieren. All das konnte das Forum schon wegen der üblichen freigeistigen Paranoia nicht leisten, da es unheimlich schwierig war überhaupt im Forum frei geschalten zu werden. Dieser Punkt wurde sogar von Teilnehmern der Konferenzen auf dieser angesprochen. Gänzlich gescheiter ist es mit der Sperrung der Kritiker, denn welchen Sinn macht eine Diskussion in der man missliebige Meinungen bzw. deren Vertreter einfach aussperrt. Das Forum war danach nur wie ein kleines führerloses Schiff, welches ziellos und ohne Steuermann im Meer herumtrieb. Die Mannschaft hatte vom Verlust bzw. der Flucht der Führung nichts mitbekommen, was das eigentlich Komische an der Sache ist. Man fragte sich zwar ab und an, wo denn alle abgeblieben sind, war aber dennoch der Meinung, dass wenigstens der Kurs stimmt. Nun in zwei Tagen wird das Schiff wohl kontrolliert zum Sinken gebracht. Wenigstens war man so fair und hat dies der Mannschaft vorher mitgeteilt. Es gab ja auch nie eine wirkliche Zusammenarbeit der Konferenzen, der Facebookgruppe und des Forums. Da wussten die Einen nicht was die Anderen getan haben. Auch etwas, was man der Führungsclique anlasten kann, denn es wurde ja nichts koordiniert und außer den Konferenzen auch nichts organisiert. Ich frage mich ja, wenn die Typen schon am Aufbruch scheitern, wie wollen die dann jemals einen Umbruch hinbekommen.

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    22. Ich finde Deinen Vergleich mit einem Schiff zwar durchaus passend aber auch ungünstig, da es sich seitens der Initiatoren so interpretieren ließe dass es einerseits unerwünscht ist wenn sie steuern und führen und anderseits unerwünscht ist wenn sie es nicht tun. Vielleicht ist das sogar der Zweispalt in dem sie sich befunden haben, den sie sich nicht anders als durch ein entweder/oder zu beantworten wussten. Die Koordinaten sind ja bekannt und auf einem basisdemokratischen Schiff sitzt die ganze Mannschaft am Ruder, ich würde es so sehen dass Elitenbildung bei gleichzeitig fehlender Kommunikationsbereitschaft mit der Mannschaft eine geeignete Prozessbegleitung verhindert hat, mit der das Schiff hätte in Fahrt kommen können. Wobei einmal dahingestellt sei, warum die Elite unbdingt das Ruder alleine in der Hand behalten bzw. ihre Vertreter selber bestimmen wollte. Das mag wohl sowohl berechtigte Beweggründe haben als auch egozentrische, ich würde beides in Betracht ziehen.

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    23. Sieh dir noch mal die Liste an, da sollte keiner mitreden ausser der Elite. Von Anfang war alles darauf ausgerichtet und durfte nur noch, ganz basisdemokratisch, abgenickt werden. Das Vorbild war da wohl eine der KPs oder die SED.
      Nichts daran wurde fortgeführt als es kein Geld mehr zu verdienen gab, das spricht doch,ehr für sich als alles andere. Jeder der beteiligten Elite hat mittlerweile ganz andere Geldquellen und wenn diese austrocknen wird halt die nächste Aufgemacht. Gibt eben doch genug dumme die immer wieder drauf reinfallen.

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    24. Da sprecht Ihr die für mich interessanteste Frage an:
      Was haben die Gründer sich dabei gedacht?

      Basisdemokratie predigen und Cliquenwirtschaft praktizieren...

      Ein "gemeinsam" predigen, aber ein "wir und Ihr" praktizieren

      Vogt ist für mich ein Blender, ein Vermarkter auch seiner selbst. Er spielt den Leuten ein Gemeinschaft vor, in Wahrheit zieht er aber hohe Mauern um sich und lässt nur seinen privaten Bekanntenkreis rein.

      Das gleiche gilt abgeschwächt für Jo und Medi. Der Rest sind Mitläufer. Sabine Weise ist mittlerweile seine Freundin und Lebenspartnerin, wie er auf der Konferenz kundtat ;-)

      Wahlen? Fehlanzeige! Nicht mal im Traum. Und dazu stehen sie nicht mal.

      Das sind Menschen, die sich verachtenswert verhalten. Leider fehlt ihnen das angeblich so fortgeschrittene "Bewusstsein", das überhaupt zu merken.

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    25. Vielleicht sollte man die ganze GRS-Affäre wirklich einmal von der wirtschaftswissenschaftlichen Warte aus betrachten. Stichworte wären: Produktmonopolisierung, Wettbewerbsaussschaltung, Kontrolle der Angebotsmenge, Steuerung der Nachfrage, Synergiepotenziale.

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    26. Ja, fast hat man den Eindruck, man muss es wohl so sehen.
      Denn diese Faktoren scheinen letztlich alles zu bestimmen. Den Mitläufern gegenüber fühlt man sich wohl nicht verpflichtet.

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    27. @MFS
      Die Koordinaten sind ja bekannt und auf einem basisdemokratischen Schiff sitzt die ganze Mannschaft am Ruder,

      Es war aber kein basisdemokratisches Schiff. Die Mannschaft saß unter Deck und durfte im Rhythmus der Führertrommel rudern und die von dir so bezeichnete Elite saß am Steuer. Leider wusste diese Elite aber auch nicht wohin es gehen sollte. Demnach waren die Koordinaten auch nicht bekannt. Es war ihr auch nicht wichtig, da für sie einzig und allein gezählt hat, dass die Mannschaft fleißig rudert. Solange das Schiff am Fahren war, waren die Gründer glücklich. Als aber immer mehr Mitglieder der Mannschaft das Rudern eingestellt haben, wurde das Schiff von der Elite fluchtartig verlassen. Man war weder bereit dazu selbst mal zu "paddeln", noch die Mannschaft ans Steuer zu lassen. Man war ja nicht mal bereit, die Mannschaft zu fragen, wohin sie denn gerne fahren möchten.

      Ich erinnere dabei mal an das böse Wort "Umsetzungsstrategie", welches auch im Zuge der Kritik im Forum gefallen ist. Nicht nur dass die Führungsclique dazu keinerlei Ideen hatte, es wurde auch kein Interesse daran gezeigt diesen Punkt in die Diskussion aufzunehmen. Es wäre aber wichtig gewesen, sich darüber von Anfang an Gedanken zu machen. Denn was nützt die ganze Arbeit an irgendwelchen Beschlüssen, wenn am Ende niemand was damit anfangen kann und diese, wie auch geschehen, in der Versenkung verschwinden.

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    28. @Wilki
      Gefällt mir, die Zusammenfassung! Gibt die Situation genau wieder.

      Es gab ein kleines Ergebnis der Kritik, nämlich die "Aktiv-werden Gruppe". Aber auch da ging es nur darum, wie Benny es so schon ausdrückte: "Irgendwas zu machen". Ich glaube, das Ergebnis war: Keine GEZ zahlen und 'nen Button auf seine Webpage zu machen, dass man zu GRS gehört.

      Sehr schwache Aktionen für das große Ziel der "tatsächlichen Neuordnung der BRD" aber selbst diese wurden - unnötig zu sagen - nicht umgesetzt ;-)

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    29. Wenn ich so drüber nachdenke: Die "Aktiv-werden Gruppe" bestätigt ja sozusagen als klarer Beweis, dass die Gründer keinen Schimmer bezüglich Umsetzung hatten. Denn spätestens da hätte ja der große Masterplan ausgebreitet werden müssen. Nicht nur kein Plan zue Umsetzung, sondern auch kein Plan für IRGEND etwas, ausser Konferenzen.

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    30. Auch der Name "aktiv-werden" statt "Umsetzung" spricht für mich Bände. Es wird kein Ziel angepeilt, sondern blinder Aktionismus.

      Am Ende hatte ich z.B. bei Jo den Eindruck gehabt, dass er immer ins Schwitzen geriet, wenn Fragen in die Richtung Umsetzung gingen. Fast so, als hätte er richtiggehend Angst, sich wirklich mit der BRD anzulegen. Ausserdem war ihm seine immer noch fehlende Strategie peinlich. Schlimmer war aber, dass er gar keinen Willen zu Umsetzung hatte.

      Vogt hatte (auch nur bei einer Gelgenheit) mal grob geäussert: Wenn die Beschlüsse vorzeigbar sind, könne man damit in die Politik, die Industrie etc. gehen.

      Dem würde ich aber keine zu große Bedeutung zumessen: Vogt denkt sich solche Sachen "aus dem Stand" aus. Ansonsten kam von ihm immer: "Man wird sehen!".

      Spontan erinnere ich mich damit an 3 Umsetzungsstrategien:
      -Das morphogenetische Feld (Jo)
      -Irgendwie wahllos aktiv werden (Medi)
      -Man wird sehen! (Vogt)

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    31. Nicht nur GRS sondern auch der Querdenker-Kongress haben doch deutlich gezeigt, dass es eben nicht darum geht umsetzbare Lösungen zu finden, welche gewisse Probleme und Ungerechtigkeiten der Gesellschaft bekämpfen könnten. Viel mehr füttert man bestehende Ängste und schürt neue, welche zum großen Teil auf Fiktionen beruhen und nichts mit der Realität zu tun haben, um darauf basierend die Lösung in Form von Kongress-Tickets, Seminaren, Büchern, DVDs und jeder Menge pseudo-medizinischen und pseudowissenschaftlichen Mist zu verkaufen. Die Lösungen sind leider nicht so einfach wie man es da gerne darstellt. Damit das nicht auffällt und man das erlesene Publikum damit nicht überfordert, reduziert man die Welt auf Gut und Böse und präsentiert ihnen den oder die Schuldigen für sämtliche Probleme in Form von geheimen Logen, elitären Kreisen, der EU, Israel, USA, NATO, UNO, WHO… Die Welt der Verschwörungstheoretiker hat dabei den entscheidenden Vorteil, dass man das eigene Versagen oder die offensichtliche Wirkungslosigkeit der beworbenen Mittelchen und Technologien geschickt in dieses Weltbild einflechten und somit tarnen kann. Das erklärt auch die Ablehnung von Umsetzungsstrategien, denn dafür müsste man sich aus dem Kreis der Gläubigen begeben und in die reale Welt eintreten. Dann müsste man zu allererst Beweise für seine Behauptungen erbringen und sich echter Kritik stellen vor der man nicht so einfach flüchten kann. Man fühlt sich am alternativen Rand der Gesellschaft doch eigentlich ganz wohl, denn jedes Mal wenn man das gewählte Umfeld verlässt und versucht in die Mitte der Gesellschaft zu dringen und seine Theorien im Mainstream zu präsentieren, scheitert man an der Realität. Zurück in den eigenen Kreisen kann man das Scheitern selbstverständlich wieder mit der großen Verschwörung erklären. Die Montagsdemos dieses Jahr sind ein gutes Beispiel dafür. Als Reichsbürger und VTler die Demos für sich entdeckt haben, schrumpfte auch deren Teilnehmerzahl erheblich.

      Fazit: Mit der Präsentation scheinbarer Lösungen für echte und unechte Probleme lässt sich Profit machen. Die Versuch der Umsetzung dieser Lösung würde Kraft, Zeit und Energie kosten und birgt nicht nur die Gefahr des Scheiterns, sondern könnte die eigene Anhängerzahl stark dezimieren, weil der Ein oder Andere dann vielleicht doch erkennt, dass es alles nur ein reines Blendwerk ist.

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    32. Zu Jo und GRS: Noldor und ich hatten vor einigen Monaten mal eine kleine Diskussion mit Jo darüber auf der YouTube Universität. https://www.youtube.com/watch?v=pOS-JS_CMSU

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    33. @ Wilki

      Es war aber kein basisdemokratisches Schiff.

      Wir meinen das Gleiche, meine Aussage ( „auf einem basisdemokratischen Schiff sitzt die ganze Mannschaft am Ruder“) war im Sinne einer "so sollte es sein" - Positivformulierung gemeint. Negativ formuliert hätte ich es genauso wie NDR als Cliquenwirtschaft definiert.

      Leider wusste diese Elite aber auch nicht wohin es gehen sollte. Demnach waren die Koordinaten auch nicht bekannt.

      Die Alsfelder Beschlüsse sind bekannt und Kursrichtung wäre deren Realisierung.

      Als aber immer mehr Mitglieder der Mannschaft das Rudern eingestellt haben, wurde das Schiff von der Elite fluchtartig verlassen.

      „Der Kapitän geht als Letzter von Bord oder der Kapitän geht mit seinem Schiff unter ist eine maritime Regel und Tradition, laut der ein Kapitän beim Untergang des Schiffes bis zuletzt die Verantwortung für Schiff, Besatzung und Passagiere trägt und diese retten muss.“

      Man war weder bereit dazu selbst mal zu "paddeln", noch die Mannschaft ans Steuer zu lassen.

      So ist es.

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    34. Ich denke @Wilki hat es am Besten getroffen.
      Wer etwas umsetzt geht ein Risiko ein, dass wollen unsere Helden auf gar keinen Fall. Geld ja, aber bitte nur geschenkt und deswegen laufen ihre Aktionen aufs kaufen hinaus und nicht auf abstrusere Modelle wie bei Fitzek.

      Darüber hinaus frage ich mich langsam ob sie nicht doch tatsächlich an eine Verschwörung glauben und das auch kopieren wollen.Immerhin sind sie doch immer wieder irritiert wenn so etwas wie Kritik aufkommt.

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    35. @M.F.S.

      Die Alsfelder Beschlüsse sind bekannt und Kursrichtung wäre deren Realisierung.

      Mit Verlaub, die Alsfelder Beschlüsse sind nicht mehr als ein Sammelsurium an wenig konkreten Absichtserklärungen.

      Eine Realisierung hätte erst einmal einer Realisierungsstruktur bedurft, z.B. bestehend aus Ausschüssen, welche die Worthülsen der Beschlüsse mit diskursfähigen Inhalten bestückt hätten.
      Dies wäre aber einerseits enorm viel Arbeit gewesen. Andererseits hätte es eine Pluralisierung von GRS. bedeutet, da man sich wohl oder übel in die Breite hätte entwickeln müssen. Ansätze dahingehend gab es, die Folge waren Ausschlüsse um Ausschlüsse, in dessen Rahmen man meines Erachtens gerade die Menschen vergrault hat, welche schon einen Schwung organisatorische Erfahrung oder entwicklungsfähige Modelle zu bieten hatten.

      Je länger ich darüber nachdenke, desto stärker wächst in mir die Vermutung, dass man seitens der GRS-Verantwortlichen eher an eine Art permanente Revolution gedacht hat, die man als organisatorischer Überbau immer wieder gegen Entgelt mit Essenz zu füllen gedachte, als an eine konkrete Umsetzung. Welche die Gewichtigkeit der GRS-Verantwortlichen naturgemäß innerhalb von kürzester Zeit marginalisiert hätte.

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    36. Na ja, Risiken sind sie schon eingegangen, wie z.B. das Anmieten der Halle, bevor klar war, ob genügen Leute kommen, um die Kosten zu decken.

      Aber halt Risiko und Engagement NUR für das: Nur für das Gruppenkuscheln in Alsfeld. Keine Risikobereitschaft und keine Motivation für Arbeit an den Beschlüssen.

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    37. Um das weiter auszuführen: Große Motivation und viel Engagement für die Organisation der Kongresse und für die Gründung des Vereins. Dabei auch bereit zu Risiken.

      Und das war es dann. Über diese Stufe der Tätigkeit sind die Gründer/Organisatoren nie heraus gekommen.

      Warum?

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    38. Meine 2 Beiträge oben beziehen sich auf Blaubarts Kommentar. Keine Ahnung, warum Lalaburgs Beitrag vorhin bei mir nicht angezeigt wurde...

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    39. @Lalaburg
      "... dass man seitens der GRS-Verantwortlichen eher an eine Art permanente Revolution gedacht hat, die man als organisatorischer Überbau immer wieder gegen Entgelt mit Essenz zu füllen gedachte..."

      Auch der Name des Vereins "Aufbruch Gold-Rot-Schwarz - Verein zur Förderung von Kommunikation & Aufklärung zu allen gesellschaftlichen Themen" deutet auf eine permanente Revolution mit dem Mundwerk ;-)

      Dass überhaupt ein Verein gegründet wurde, bei gleichzeitigem Desinteresse an der Umsetzung der Beschlüsse, bestätigt tatsächlich Deine Theorie einer Institutionalisierung des Ganzen.

      Das war die Marktlücke, die man sich auserkoren hat.

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    40. @NDR

      Wenn ich mich richtig entsinne, plante man doch auch sogenannte Regionalkonferenzen. Meiner Überlegung folgend, hätten dann die Koordinatoren einen vollen Terminkalender gehabt, wenn man die einzelnen Regionalgruppen regelmäßig abgeklappert hätte. Und man hätte einen schon ausgearbeiteten Vortrag mehrfach verwenden können. Goldige Zeiten wären das geworden.

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    41. Jaja, als Promi-Gäste!
      Man ist ja so wichtig, dass man auch bei allen Regionalveranstaltungen dabei sein muss.

      Und vor allem ging man davon aus (das wurde einfach mal als selbstverständlich vorausgesetzt), dass die Gründer auch immer die Organisatoren & Chefs bleiben.

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    42. Und man hätte sicherlich auch einen Daumen auf den wohl unvermeidlichen Basar gehabt. So langsam nimmt da eine eigentlich gar nicht mal so dumme Geschäftsidee Konturen an.

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  3. @Noldor

    Wo ist eigentlich Jessie Marsson,Michael Jessie Marsson-Dumanch, Frank Büntert, Jessie Dumanch, Jesse Dumanch, Michael Jessie (Reichs)Freiherr von Pallandt, Michael Hitzler, Julian Dumanch?

    Jessie befindet sich wohl wirklich noch immer in Auslieferungshaft in der Schweiz. Sehr ungewöhnlich, aber da er ja für die Freigeister aus den Augen und aus dem Sinn ist, dürfte sich daran auch so schnell nichts ändern.

    Schuld daran hat sicherlich auch der von ihm (oder Jo?) gewählte "Anwalt", Peter Putzhammer. Der landete, nicht zuletzt aufgrund seiner Tätigkeit für Jessie aka Frank Büntert, ja selbst vor dem Kadi. Wie er agiert hat, kann man auf dieser Seite schön sehen, da ist der Schriftverkehr in Sachen Jessie aka Frank von Putzhammer veröffentlicht worden: menschenjagd.tk

    Was in dem Prozess, der durch diese "anwaltliche Tätigkeit" entstanden ist, passierte, kann man hier nachlesen:
    http://www.preiselbauer.de/2014/11/05/prozess-gegen-den-so-genannten-reichsbuerger-peter-putzhammer-ein-bericht-vom-4-november-aus-dem-amtsgericht-erding/

    Putzhammer wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen verurteilt, was sicherlich -egal wie hoch die Tagessätze sind- ziemlich happig für ihn sein wird, ist er ja wohl HartzIV-Empfänger und hat zwei kleine Kinder. :(

    Das hat Putzhammer jedoch nicht davon abgehalten eine weitere "Verteidigung" zu übernehmen. Die Verhandlung fand gestern statt, ein Prozessbericht dürfte auf dem Blog von Preiselbauer demnächst folgen. Soviel vorab: Er wurde innerhalb kürzester Zeit als "Anwalt" abgelehnt und musste auf der Zuschauerbank teilnehmen. Ein paar (wenige) Infos zu dem Prozess findet man beim Winzer (der ja letzte Woche auch mal wieder verurteilt wurde).

    http://templerhofiben.blogspot.de/2014/11/gerichtsverhandlung-lg-munchen.html

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    1. Nanu, seit wann ist denn der Winzer auch ein König?

      Hiermit proklamiere ich die Staatsgründung des Königreichs Weinmann im Weindorf Hackenheim, Großherzogtum Hessen, Provinz und Weinanbaugebiet Rheinhessen

      Dieser Umstand ist vollkommen an mir vorbei gegangen. Nun ist Her Fitzek nicht mehr alleine. Ich plädiere daher für eine Arbeitsgemeinschaft "Vom System verfolgte Monarchen".

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  4. Liberianische Behörden retten Ebolakranke vor Homöopathen [...] Sie hinderten die deutsche Homöopathin Ortrud H. und drei ihrer Glaubensgefährten von der Organisation Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) unter Verweis auf eine Unvereinbarkeit mit Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation daran, 110 homöopathische "Mittel in drei bis vierfacher Potenz" an Ebolakranken auszuprobieren. [...]
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43417/1.html

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    1. unter Verweis auf eine Unvereinbarkeit mit Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation

      ?

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    2. @M.F.S.

      http://www.who.int/medicines/areas/traditional/Homeopathy.pdf?ua=1

      http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Die-WHO-warnt-vor-Homoeopathie-bei-Seuchen/story/12670011

      http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8211925.stm

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    3. Hallo infogirelia, danke für die links. Im Moment fehlen mir die Kapazitäten mich da durchzuarbeiten, vielleicht weißt Du oder jemand Anderes eine Abkürzung und kann mir sagen worin sich die Unvereinbarkeit mit Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation findet?

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    4. Ganz einfach, die WHO hat medizinische Standards was nachgewiesen wirkt und daher eingesetzt werden darf/soll. Scharlatanerie gehört da, zum Glück, noch nicht zu.

      Der erste Link ist übrigens sehr irreführend. Ist das wirklich ein offizielles Paper? Darin wird HP als Kräuterkunde beschrieben und wird gelobt weil es populär ist. Erscheint mir konträr zur offiziellen Linie.

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    5. Was Du schreibst würde meine Frage nicht beantworten, ich formuliere es dementsprechend mal anders: Wenn Homöopathie Deiner Ansicht nach Wirkungslos ist, warum wird sie Deiner Ansicht nach dann als so gefährlich dargestellt?

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    6. Homöopathie wird als gefährlich dargestellt, wenn anstatt evidenzbasierter Medizin nur Homöopathie verabreicht wird.

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    7. Fürstbischof Knut-Hubert26. November 2014 um 19:57

      Wer einen von einer extrem gefährlichen und zudem höchst ansteckenden Krankheit Befallenen mit dergleichen ich-glaube-dran-also-hilft-es-auch-Methoden pseudobehandeln will, der setzt nicht nur das Leben des Erkrankten aufs Spiel, sondern sorgt auch noch dafür, dass zahllose weitere Menschen durch Ansteckung der Krankheit zum Opfer fallen. Solche bodenlose Verantwortungslosigkeit ist gefährlich. Und wenn verblendete Anhänger der Homöpathie-Sekte nicht durch Vernunft zu dieser einfach Einsicht zu bewegen sind, dann muss man ihnen eben durch Verbote Einhalt gebieten.

      In einem solchen Kontext sind Homöopathen keinen Deut besser als die afrikanischen Eiferer, die Aberglauben ihres Publikums bedienen und behaupten, Aids sei keine Krankheit, sondern ein Zauber, den man durch Geschlechtsverkehr mit einer Jungfrau oder magische Praktiken aufheben könne. Durch solchen antiaufklärerischen Humbug wütete Aids nur noch schlimmer. Lassen wir nicht zu, dass Homöpathen mit einer ebenso absurden europäischen Version des Schamanenhokuspokus für weitere Katastrophen sorgen. Afrika hat schon genug Übel am Hals.

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    8. @ Noldor

      Was ist Deiner Ansicht nach eine evidenzbasierte Medizin bei Ebola?

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    9. Aus dem Telepolis-Artikel:

      Im Spiegel rechtfertigte ein Ex-Funktionär des Vereins den Auslandseinsatz der Homöopathen außerdem mit dem Hinweis darauf, dass es noch keine konventionellen Medikamente gibt, mit denen man das Leben von Erkrankten sicher retten kann. Seiner Ansicht nach wäre das "die perfekte Situation, um die Wirksamkeit der Homöopathie zu beweisen".
      Das ist so die Art von Argumentation pro Homöopathie, die bei mir -als sonst friedliebenden Zeitgenossen- Aggressionen hervorrufen.

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    10. Fürstbischof Knut-Hubert26. November 2014 um 20:23

      Ich darf die Aussage des Homöopathen-Sprechers leicht überspitzt paraphrasieren: "So viele Neger als Versuchskaninchen, die Gelegenheit darf man sich doch nicht entgehen lassen. Außerdem kommen ja keine Menschen zu Schaden."

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    11. Beweisaufname Homöopathie26. November 2014 um 20:38

      ‘Die Analyse aller Fälle von Krebspatienten mit einer negativen Prognose, die lange genug lebten, um sich zusätzlich zu ihrer konventionellen Krebsbehandlung noch mindestens dreimal homöopathischen Behandlungen zu unterziehen, ergab zusammen mit den Patienten, die auch ohne diese Behandlung länger lebten, im Vergleich zu den Prognosen von nicht näher genannten Krebsspezialisten, von denen wir aber nicht angeben, wie sie zustande gekommen sind, und Literaturangaben eine längere Überlebensrate.’
      (Übersetzung und Einfügungen in Fettschrift von mir).


      Klingt nicht nur unsinnig, ist es auch.

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    12. Komplettdemontage unter:

      http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2240

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    13. Was ist Deiner Ansicht nach eine evidenzbasierte Medizin bei Ebola?

      Zum Beispiel Forschung: Fortschritt in der Forschung Ebola-Impfstoff verspricht dauerhafte Heilung

      Ganz sicher keine Zuckerkügelchen in denen kein Wirkstoff mehr drin ist.

      If water has a memory...

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    14. Meine Damen und Herren werte Neger . . .

      Ihr Bundeskanzler . . .

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    15. Ich frage mich nur, wie die homöopathische Behandlung da ablaufen soll. So? => https://www.dzvhae.de/homoeopathie-fuer-patienten/homoeopathische-behandlung/arztpraxis/behandlungsverlauf/der-behandlungsverlauf.html

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    16. Repetition & Accident26. November 2014 um 20:52

      Zur Entspannung:

      https://www.youtube.com/watch?v=t2cNS4wZTK4

      Schön war die Zeit . . .

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    17. Noldor26. November 2014 20:42
      Zum Beispiel Forschung: Fortschritt in der Forschung Ebola-Impfstoff verspricht dauerhafte Heilung

      ...Aus meiner Sicht eine verantwortungslose Aussage.

      „US-Präsident Barack Obama kündigte bereits an, US-Soldaten als Ebola-Helfer in die betroffenen westafrikanischen Länder zu entsenden. Die US-Streitkräfte würden unter anderem mit Quarantäne-Einheiten und Ausrüstung unterstützen, sagte Obama dem Sender NBC in einem Interview.“

      ...Ich denke mir meinen unausgesprochenen Teil dazu.


      Ellen Johnson Sirleaf, die Präsidentin Liberias, hatte bereits beim US-Präsidenten Barack Obama um eine Lieferung von ZMapp gebeten. Mit dem Präparat sollen Ärzte behandelt werden, die selbst infiziert wurden. Nach Aussagen des Herstellers Mapp Biopharmaceutical wurden alle Vorräte nach Westafrika geschickt, das Medikament wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.[197] Auch die Regierung Nigerias bat um eine Lieferung des experimentellen Mittels.[148] In Liberia wurden zwei Ärzte und eine Krankenschwester mit ZMapp behandelt, bei zwei der Patienten besserte sich der Gesundheitszustand deutlich. Bei einem Patienten zeigte sich zunächst eine leichte Verbesserung,[198] er verstarb jedoch wenige Tage später. Nach Angaben des Herstellers wurde der geringe Vorrat des experimentellen Mittels bereits aufgebraucht.
      ...
      Nach einer Debatte in einem Ausschuss aus Medizinethikern, wissenschaftlichen Experten und Laien der betroffenen Staaten verkündete die WHO am 12. August 2014, dass der Ausschuss die Bereitstellung kaum erprobter Präparate als ethisch vertretbar ansieht. Als Begründung wurde die große Anzahl an Infizierten und die hohe Letalität genannt
      (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ebolafieber-Epidemie_2014#Experimentelle_Therapien)

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    18. Bitte das zuvor Zitierte mit dem nachfolgend Zitierten vergleichen.

      „Wir wissen, dass wir hauptsächlich als gut ausgebildete Ärzte nach Liberia eingeladen wurden und dass erst in zweiter Linie unsere Erfahrung in Homöopathie gefragt war“, unterstreicht Cornelia Bajic, erste Vorsitzende des DZVhÄ. Die Ärzte aus Indien, USA, Schweiz und Deutschland konnten ihr Fachwissen auf verschiedenen Stationen des Krankenhauses anwenden, Patienten helfen und die liberianischen Kollegen unterstützen. Die homöopathische Behandlung von Ebola-Patienten sollte begleitend zu der von der WHO vorgeschriebenen Standardtherapie durchgeführt und dokumentiert werden. „Unsere Erfahrung aus der Behandlung anderer Epidemien in der Geschichte der Medizin lässt den Schluss zu, dass eine homöopathische Behandlung die Sterblichkeitsrate der Ebola-Patienten signifikant verringern könnte“, urteilt Bajic. Dokumentiert ist der erfolgreiche Einsatz von Homöopathika zum Beispiel bei Cholera, Diphterie oder auch Gelbfieber.
      In Ganta wurden von dem LMHI-Ärzteteam Patienten mit „zum Teil schwersten Erkrankungen, vor allem aus dem entzündlichen Formenkreis, Kinder mit Typhus, Meningitis, Pneumonien und unklaren Fiebern behandelt - jeweils unter Aufsicht des dortigen leitenden Arztes“, berichtet Dr. Ortrud Lindemann, die auch geburtshilflich in Ganta tätig war. Die Fachärztin erzählt nach ihrer Rückkehr: „Als wir 10 Tage in dem Krankenhaus waren, hatten sich die Erfolge herumgesprochen und die Patienten standen Schlange, um von uns behandelt zu werden.“ Den homöopathischen Ärzten wurde in einem Bericht des Ganta Hospitals für ihren Einsatz gedankt, er sei hilfreich für die Patienten und segensreich für die Mitarbeiter des Krankenhauses gewesen, hieß es.

      Diesem ersten LMHI-Ärzteteam wurde verboten, Patienten in der „Ebola Treatment Unit“ zu behandeln. Die Entscheidung wurde begründet mit einer Anweisungen der WHO. Auch ein Team von kubanischen Ärzten wartete vergeblich auf seinen Einsatz. „Es geht hier um eine bedrohliche Epidemie und eine große Zahl schwerkranker Patienten. Und trotz eines eklatanten Mangels an Ärzten in Westafrika sind politische Erwägungen offenbar wichtiger als die Behandlung dieser Patienten“, kritisiert DZVhÄ-Vorsitzende Bajic. Nun soll ein zweites Team nach Ganta reisen, um die dortigen Ärztinnen und Ärzte zu unterstützen.

      (Quelle: https://www.dzvhae.de/homoeopathie-presse/homoeopathische-aerzte-helfen-in-liberia.html)

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    19. Äpfel mit faulen Birnen vergleichen?
      Achja die Pest in Madagascar. Bei Ratten sollen Globuli die Flöhe...
      Gleiches mit geichem. Die Ratten müssten allerdings vorher rasiert werden. Die Haare dann verdünnen, wie gelernt.

      Ich bin ein Anhänger des Robert Koch-Instituts. Deren Erfolge kann man nachlesen MFS. Und nein, keine Links und auch kein copy und paste von mir!

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    20. An das Robert Koch Institut erinnere ich mich noch im Zusammenhang mit der Vogelgrippe, was war das für ein Hype damals. Zu der Zeit habe ich in Allensbach gewohnt, Bereiche des Uferbereichs wurden als Sperrbezik eingerichtet und in der Zeitung sah man dann jemanden im Schutzanzug. Mit Letzterem wurde etwas dargestellt was nicht den realen Gegebenheiten entsprach. Der suggestive Einfluss aus Politik und Medien reichte dann so weit, dass manche Spaziergänger an der Uferpromenade einen riesen Respekt vor Enten hatten. Einmal traf ich eine Ansammlung von ein Dutzend Menschen an, die sich in sicherer Distanz um einen toten Vogel formierten und darüber eifrig diskutierten. Nach 10 Minuten wagte sich dann ein Mutiger ein paar Meter näher heran und es stellte sich heraus dass es ein alter Waschlappen war ;-)

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    21. @Fürstbischof Knut-Hubert

      Als Ergänzung zur Sachverhaltsumschreibug noch ein feines Zitat aus dem Spiegel-Artikel:

      Michael Kölsch, ein in Leipzig lebender Honorarkonsul Liberias, machte sich in Berlin für eine schnelle Visa-Erteilung für Lindemann stark und organisierte einen Termin bei der Botschafterin Liberias. "Ich hatte keine Probleme damit, die Mission zu unterstützen", sagt Kölsch SPIEGEL ONLINE. "Ich denke, dass gerade die afrikanische Bevölkerung offen ist für alternative, sanfte Heilmethoden und insofern die Homöopathie nach Afrika eigentlich ganz gut passen könnte." Der Honorarkonsul selbst ist mit der Schatzmeisterin des DZVhÄ, Monika Kölsch, verheiratet.

      Manchmal frage ich mich wirklich, ob wir den Eurozentrismus jemals überwinden werden.

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    22. @MFS 26. November 2014 21:44

      Dein Vergleich hinkt gewaltig. Kaum erprobt bedeutet schlicht, dass die Präparate nicht ausreichend am Menschen getestet wurden. Sie haben sich aber beispielsweise in Tierversuchen als durchaus wirksam erwiesen. Bis ein Präparat als Medikament zugelassen bedarf es einer Vielzahl an Tests und Studien u.a. auch am Menschen. Dadurch vergeht viel Zeit. Zeit, die man in diesem Fall nicht hat. Das war der Grund für die Entscheidung der WHO. Im Gegensatz zur Homöopathie, welche bisher in keiner Weise in der Lage war die Wirksamkeit ihrer Zuckerkügelchen mit Nichts darauf zu belegen, haben Präparate wie z.Bsp. ZMapp, welches erfolgreich an Rhesusaffen getestet wurde, bereits umfangreiche Tests hinter sich. Es ist kein kompletter Blindflug.

      @Lalaburg
      "Ich hatte keine Probleme damit, die Mission zu unterstützen", sagt Kölsch SPIEGEL ONLINE. "Ich denke, dass gerade die afrikanische Bevölkerung offen ist für alternative, sanfte Heilmethoden und insofern die Homöopathie nach Afrika eigentlich ganz gut passen könnte."

      Bei solchen Aussagen könnte einem wirklich schlecht werden. Erinnert mich irgendwie an Glasperlen aus vergangenen Zeiten. Entscheidend ist, ob ein Präparat wirkt und dadurch die Chancen auf Heilung signifikant verbessert werden und nicht ob es zur Mentalität der Betroffenen passt. Alles unter dem Motte: "He, die glauben ja an all den Hokuspokus, also liefern wir ihnen diesen."

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    23. @ Wilki

      Ich möchte mich dazu nicht weiter äußern, da ich nicht umhinkäme ein riesengroßes Fass (über Hintergründe und Zusammenhänge) aufzumachen um zureichend darauf eingehen zu können warum mein Vergleich nicht hinkt und betrachte es hier als vergeudete Zeit und Energie, da es aus Befangenheit sowieso nur zerredet werden würde. Ich komme daher ohne Umschweife wieder zurück zu meiner eingangs gestellten Frage:

      Warum wird (harmlose) Homöopathie im Vergleich zu (nicht harmlosen) Medikamenten von der WHO als so gefährlich dargestellt?

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    24. Ich könnte die eingeklammerten Ausdrücke in deiner Frage auch dahingegen ersetzen, dass bei Homöopathie wirkungslos und bei Medikamenten wirksam stehen würde. Es wäre nur insoweit nicht ganz korrekt, da man dem Placeboeffekt ja auch eine Wirkung zuschreiben kann. Medikamente sind nicht harmlos. Das behauptet niemand. Ihre Verwendung ist immer ein Abschätzung des Nutzens und des damit verbunden Risikos. Natürlich an ein Medikament nicht nur die eine gewünschte Wirkung, sondern kann daneben noch eine Vielzahl anderer (Neben-)Wirkungen haben. Im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln müssen Medikamente aber den Nutzen und ihre Wirksamkeit nachweisen und auch die Risiken müssen untersucht und dokumentiert werden. Würde man die gleichen Maßstäbe an Globuli und Co. stellen, wären diese schon längst aus den Apotheken verschwunden und könnten eventuell im Süßwarenregal zu finden sein.

      Die eigentliche Frage wurde dir aber schon beantwortet. Die Gefahr geht nicht von einem bestimmten Wirkstoff in den homöopathischen Mitteln aus - wie auch, ist ja nix drin. Es sei denn du schluckst die Zuckerkügelchen tonnenweise -, sondern von der Tatsache, dass man dieser homöopathische Behandlung Vorrang vor einer evidenzbasierten Behandlung einräumt oder diese sogar dadurch ersetzt. Auch wenn man behauptet es nur begleitend zur konventionellen Therapie einzusetzen, so geht der Homöopath aber dennoch von der Wirksamkeit seiner Mittelchen aus und wird dies auch bei jeder passenden Gelegenheit bewusst oder unbewusst propagieren. Ein geheilter Ebola-Patient wird nicht einschätzen können, ob es die Zuckerkügelchen waren oder ob es die evidenzbasierten Behandlung war, welche ihn hat überleben lassen. Die Behandlung von Ebola beschränkt sich leider bisher im Großen und Ganzen auf eine symptomatische Therapie. Somit würde das homöopathische Mittel, obwohl es nicht für die Heilung verantwortlich war, in Erinnerung bleiben, die Therapie drum herum aber nur schwer damit in Bezug gebracht werden. Die Folge wäre, dass es den Ärzten vor Ort noch schwere gemacht wird gegen die Krankheit zu kämpfen, da sich die Meldung des Wunderkügelchen wie ein Lauffeuer verbreiten würde und mit ihr auch die Seuche.

      Homöopathen haben es bisher nicht geschafft einen Nachweis der Wirksamkeit ihrer Mittel selbst bei harmlosen Erkrankungen zu erbringen. Warum sollte man sie dann auf schwerkranke Menschen loslassen? Nur weil es noch keine konventionellen Medikamente gibt? Schicken wir doch gleich einen Anthroposophen hin. Der kann den Menschen dann erklären, dass sie selber Schuld an ihrem Leiden sind.

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    25. @M.F.S.

      Warum wird (harmlose) Homöopathie im Vergleich zu (nicht harmlosen) Medikamenten von der WHO als so gefährlich dargestellt?

      Der Argumentationsansatz ist, wie Wilki schon umfangreich dargelegt hat, ein verkehrter. So traurig es ist, manchmal stellen Medikamente mit gravierenden Nebenwirkung das probateste wie mildeste Mittel dar, um Ursachen und/oder Folgen einer Krankheit zu bekämpfen.
      Zudem ist der Ansatz der WHO durchaus ein ganzheitlicher, neben der reinen Epidemiebekämpfung versucht man auch, durch Verbesserung der Infrastruktur (Zugang zu sauberem Trinkwasser) und durch Ausbildung von Personal vor Ort einen dauerhaften Bekämpfungsansatz zu schaffen.
      Dass dies bislang unzureichend geschieht, dass überall Geld und Personal fehlt, dass die Entwicklungspläne in den betroffenen Ländern immer wieder durch interne (Hungersnöte, politische Querellen) wie externe Faktoren (Schwankungen in der Weltwirtschaft, die Vernichtung heimischer Märkte durch die Überflutung mit ausländischen Waren) zurückgeworfen werden, sind überdenkenswertere Ansätze als das Gebrülle, "die Pharmaindustrie" wolle irgendwelche unliebsame Konkurrenz mundtot machen.

      @Wilki

      Bei solchen Aussagen könnte einem wirklich schlecht werden. Erinnert mich irgendwie an Glasperlen aus vergangenen Zeiten. Entscheidend ist, ob ein Präparat wirkt und dadurch die Chancen auf Heilung signifikant verbessert werden und nicht ob es zur Mentalität der Betroffenen passt. Alles unter dem Motte: "He, die glauben ja an all den Hokuspokus, also liefern wir ihnen diesen."

      Dieses Weltbild irgendwo zwischen Uromas Kolonialwarenladen und Karl May ist mir bei Anhänger alternativer Medizin leider schon häufiger über den Weg gelaufen. Man wähnt den edlen Wilden am Werk, der ob seiner Naturverbundenheit einen viel besseren Zugang zu alternativen Heilmethoden hat als der rational-verkopfte Mitteleuropäer. So kann man sich geringfügigere wirtschaftliche Entwicklung, verbunden mit suboptimaler Krankenversorgung, natürlich auch flauschig denken.

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    26. Es gibt doch sicher dokumentarische Kriterien die einzuhalten sind, wenn es darum geht zu ermitteln ob die Heilungsquote höher ist, wenn zusätzlich zu der von der WHO vorgeschriebenen Standarttherapie eine homöopathische Behandlung erfolgt. Es entsteht kein zusätzliches Risiko dadurch und könnte im Erfolgsfall dabei helfen Leben zu retten, warum versucht die WHO es in dieser Vehemenz zu verhindern das herauszufinden und damit die Heilungschancen potenziell zu erhöhen? Was spricht dagegen?...

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    27. Na klar. Man kann ja nebenbei gleich noch anderen Hokuspokus testen. MFS die Homöopathie hat es bisher nicht geschafft irgend einen Beweis ihrer Wirksamkeit zu erbringen, welche über den Placeboeffekt hinaus geht. Afrika ist doch kein Versuchslabor für esoterischen Unsinn.

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    28. Die nicht gerade wenigen approbierten und behandlungserfahrenen Mediziner die homöopathisch Therapieren, teilen Deine Meinung, dass Homöpathie wirkungslos sei, sicher nicht.

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    29. Sie ist auch nicht wirkungslos. Nur eben auch nicht wirksamer als ein Placebo. Die angesprochenen Mediziner müssen auch meine Meinung nicht teilen, sollten aber im eigenem Interesse ihre Behauptung auch beweisen.

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  5. Reichspsychatrische NWO-Versuchsanstalt26. November 2014 um 19:49

    Weil durch diesen Aberglauben erwiesen wirksame
    Behandlungen nicht in Anspruch genommen werden können.
    Im Banalfall heilen die zb. Grippe pp. Erkrankungen
    auch ohne überteuerten "Jahrmarkts-Liebesperlen"
    von alleine ab.

    Die einzig "wirksamen" Zuckerkugerln sind sogn.
    mit Lysergsäurediäthylamid getränkten Micros
    die man im Ultravioletten Licht an einer Blau
    fluorezierenden Schicht erkennt.
    Deren gebrauch fällt jedoch unter das sogn. BTM.

    So einfach is des.

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  6. Wenn schon dann:

    http://www.welt.de/vermischtes/article4574057/Zwei-Tote-bei-Gruppentherapie-in-Berlin.html

    Die Hoffnung stirbt zuletzt . . .

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    1. http://www.drogen-info-berlin.de/htm/psycholytische-therapie.html

      Selber vertrete ich die Ansicht dass es sinnvoller wäre eine Therapieform auszuarbeiten, in welcher eine Aktivierung endogener Substanzen angestrebt wird. Aber wie gesagt, dass ist nur meine persönliche Ansicht und soll nicht zwangsläufig heißen dass die Arbeit mit exogenen Substanzen falsch sein muss, ich bin mit dieser Frage unzureichend befasst.

      Nach verschiedenen Medienberichten war es eine Mischung aus Heroin, Amphetaminen und Ecstasy.

      Falls zutreffend, würde das im Widerspruch zum o.g. Therapieansatz stehen.

      Ist darüber, wodurch der Tod verursacht wurde, zwischenzeitlich Genaueres bekannt?

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  7. @ infogirelia

    Für den Fall dass Dich die Antwort auch interessiert, insofern eine erfolgt...
    https://www.youtube.com/watch?v=Xas0A3WrS_8

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    1. Auf welche Frage würde es wohl hinauslaufen, wenn es im grundsätzlichen Sinne gemeint war? ;-)

      PS:
      https://www.youtube.com/watch?v=BGDFnz6B9Hc&feature=youtu.be&t=5m53s
      https://www.youtube.com/watch?v=OuJ87X9YX3c
      Aber nicht weitersagen ;-)

      Warst Du schon mal an dem Veranstaltungsort wo Herr Wolf seinen Vortrag gehalten hat?

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    2. Sie haben uns heute eine Nachricht über unser Kontaktformular zukommen lassen. Wir werden uns um baldige Antwort bemühen. Die von Ihnen gemachten Angaben werden unten noch einmal wiederholt.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre GWUP


      Falls es übersehen wird.

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  8. @M.F.S.
    Danke.

    Trotz starker Gegner hat Xavier es geschafft.

    http://blog.gwup.net/2014/11/26/die-eso-oscars-2014-and-the-winner-is/

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    1. Wurde Xavier Naidoo als paranormales Phänomen wissenschaftlich untersucht oder standen da ganz andere Interessen dahinter das mit auf die Seite zu nehmen?
      Ach ich sehe gerade, er hat Alternativmedizin und Impfgegnern die Show gestohlen.

      Das eine Video auf meinem Kanal, wofür ich eine positive Bewertung abgegeben habe, hat mir mal jemand vorgestellt wer im Unperfekthaus mitgewirkt hat. So schließen sich die Keise.

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  9. Keltisch-druidischer Botschafter27. November 2014 um 09:34

    http://onlinemarketing.de/news/40-weltbekannte-firmenlogos-mit-geheimen-botschaften/40-logos-mit-geheimen-botschaften-by-oomph

    alles zufälle!?

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    1. Da haben sich einige Designer und Marketingfachleute richtig gute Gedanken zu den jeweiligen Unternehmen gemacht. Daher kein Zufall, sondern schlicht Marketing. Btw: einige sehr gute Umsetzungen dabei.

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  10. Nö, Phantasie und sogn. Kreativität.

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  11. Der Untergang!
    http://forum.sonnenstaatland.com/index.php/topic,1117.0.html
    Geheime Razzia :)

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    1. Heho, man dankt! Tee und Kekse stehen bereit. Schmökerzeit!

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    2. Fürstbischof Knut-Hubert27. November 2014 um 17:57

      Seine Fitzität sollte mal ein ernstes Wort mit der NeuDeutschen Garde sprechen. Dass seine unfähige Soldateska nicht einmal in der Lage ist, die Invasion einer Handvoll moralisch zerrütteter Wachschutz-Systemschergen zurückzuschlagen, wirft kein sonderlich gutes Licht auf die militärische Potenz seines Reiches. Gemessen an dieser schwachen Vorstellung ist ja sogar König Alfons der Viertelvorzwölfte ein Warlord.

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    3. Man weiß ja nicht wie die Garde im Hintergrund agiert. Vielleicht hat man sich bereits einen Satz Vodoopuppen gebastelt und sticht vehement darauf ein. Oder man versucht es mit der Macht der Gedanken. Der Erfolg ist in unserer eingeschränkten Bewusstseinsebene halt nur nicht sichtbar.

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    4. Ein ziemlich erbärmliches Selbstzeugnis stellen sich die Schreiber in dem Forum aus. Kritik ist eine Sache, Schadenfreude eine ganz Andere.

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    5. Fürstbischof Knut-Hubert27. November 2014 um 19:48

      Angesichts eines Zeitgenossen wie Fitzek Schadenfreude zu empfinden und zu äußern, wenn sein Gebäude aus Betrügerei, Irreführung, Kriminalität und grenzenloser Selbstverherrlichung schnöde in sich zusammenfällt, ist allerdings nachvollziehbar. Der Mann ist ein Unsympath ersten Ranges. Da ist Schadenfreude noch eine der respektvolleren Reaktionen.

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    6. Ich bin mir nicht mal sicher ob man hierbei überhaupt von Schadenfreude sprechen kann. Immerhin sind das die Konsequenzen seines bewussten Handelns.

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    7. Dass Andere in diesem Fall Schadenfreude haben würden war ihm sicherlich bewusst, hätte jedoch nichts mit der eigenen Gefühlslage derer zu tun die so empfinden. Aber das muss ja auch jeder für sich selber wissen und wäre nicht meine Angelegenheit und geht mich eigentlich auch nichts an.

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  12. Benni braucht wohl dringend noch ein bißchen Geld für Weihnachtsgeschenke. Da müsse neue Mitglieder hier, die noch schnell Ausweise und Formulare kaufen. Na ja, vielleicht reicht ja auch schon die Jahresgebühr. Er spamt bei FB gerade die Gruppen voll mit diesem "Artikel"

    http://keltisch-druidisch.de/de/blog/irrsinnige-haftbefehle-der-gez

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    1. jep und die Drüden dürfen sich dann auch noch für ne "Spende" von 45 Euro (momentan noch anerkanntes Tauschmittel) ein schickes Agnidingens Amulett um den trotteligen Hals hängen!

      http://keltisch-druidisch.de/de/blog/agnikultur-ein-weg-freie-welten


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    2. die Aurafotos sprechen für sich. Einmal mit und einmal ohne Amulett, wie sehr sich die eigenen Aura harmonisiert und stärkt ist unübersehbar, und das nur durch simples tragen des Amuletts.

      Na wenn das nix ist. :D

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    3. Ja ne, wenn die Fotos kein Beweis sind weiß ich auch nicht...

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    4. Früher hatten wir ein Plumsklo bei der Gartenoma.
      Dazu gabs einen Schöpfeimer an langem Stiel.
      Und kein Geheimniss wars das man das gewünschte
      Produkt der menschlichen Verdauung nicht auf, sondern
      neben die Kohl und Salatköpfe zu gießen hatte.
      Ansonsten wurden täglich Kartoffelkäfer gesammelt
      und an die Hühner verfüttert.

      Das war alles viel einfacher und billiger.
      Und hat ohne Aurabullsch. funktioniert Basta.

      Was sucht der Fitzek eigentlich zwischen den
      Würstchen in der Agnithoraräräuchergaskammer ?

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  13. Grade entdeckt:
    "Skeptiker-Das geheime Netzwerk der Systemlinge"
    http://kulturstudio.wordpress.com/2014/11/26/skeptiker-das-geheime-netzwerk-der-systemlinge/
    https://www.youtube.com/watch?v=etVxUaT1cLs

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    1. Ein Teil davon wurde gestern bei der Preisverleihung eingespielt, als Statement des nominierten "Impfnetzwerkes". ;)

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  14. In den neuesten Tagesenergien ruft Jo gleich zu Anfang zu Spenden auf. Klingt ein wenig verzweifelt, während gleichzeitig Vogt die großen Säle zu dreivierteln füllt:
    https://www.youtube.com/watch?v=08UcrBoZUMs

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  15. Wie haben ja auf der Quer-Denken-Konferenz gehört - das war übrigens die einzige Neuigkeit, die man dort erfahren konnte - dass Vogts aktuelle Lebenspartnerin Sabine Weise ist. Hier kann man mal Niki und Sabine zusammen auf der Bühne sehen, ab [40:20].

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  16. Der Nächste:
    Bedumm. Morgen auch eine Verhandlung:)
    http://forum.sonnenstaatland.com/index.php/topic,802.30.html

    Achja MFS. Schadenfreude gehört dazu :)
    "wer nicht hören will, muss fühlen"
    Und: Xavier hat das Brett erkämpft, allerdings wurden die restlichen 2 keine Sieger, denn auch sie wurden beide in dieser Veranstaltung thematisiert.Und es schliesst sich kein Keis. Depp bleibt Depp.

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    1. Ohrenfrieden für die Herzensbildung: Die für mich spürbare Stimmung bei Einsicht ins Forum fühlte sich für mich durchaus wie eine echte Freude an, verbunden mit einer leicht gespannten Erregung wie kurz vor der Bescherung zu Weihnachten. Zunächst fand ich diesen scheinbaren Widerspruch irritierend, ich erkläre es mir aber dadurch dass hinter der Freude am Schaden vermutlich der Glaube steht dass die Strafe verdient ist. Diese Überzeugung ändert aber dennoch nichts an dem Umstand der Freude am Schaden eines Anderen.

      Es würde mich eher wundern wenn sich kein Kreis schließt, denn es schließen sich nahezu permanent irgendwelche Kreise. Dass Du schriebst dass Beamtendumm morgen auch eine Verhandlung hat, impliziert beispielsweise ein schließen des Kreises wenn ich diesen Strang isoliert betrachte und das "auch" dementsprechend auf mich selber beziehe. Es ist nämlich so dass ich am selben Vormittag ebenfalls eine Gerichtsverhandlung habe. "Ja ne, wenn die Fotos kein Beweis sind weiß ich auch nicht..."
      http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pict0207at24zsrdih.jpg
      http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pict0210u23cotf0as.jpg
      Leider der übliche Hamiltoneffekt bei Nahaufnahmen mit meiner Kamera, konkret zu lesen wäre da dass meine Verhandlung (als Berufungskläger) Freitag, den 28.11.2014, 11:10 Uhr im Landessozialgericht Baden-Württenberg in Stuttgart, in der Hauffstraße 5, im 4. Stock, Saal 404 stattfindet. Ich kann aber bedauerlicherweise nicht hin, da es bei meinem Job ungünstig ist für einen einzigen Tag frei zu bekommen und weil die Fahrtkosten nicht übernommen werden die ich aus eigener Tasche nicht finanzieren kann. Dieser terminliche Zufall im Zusammenhang mit einer Gerichtsverhandlung würde aber noch nicht den eigentlichen Kreisschluss ausmachen. Dieser ergibt sich aus dem Video im ersten Beitrag in diesem Strang, dass der am Anfang vorgestellte "Wege in die Freiheit Kongress " auch in Stuttgart stattfindet, nur eben einen Tag später.
      Ob die Nominierung selbst ein Schließen des Kreises impliziert und falls ja welchen, könnte erst ersichtlich werden können wenn diese thematisch behandelt wird.

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